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		<title>Pressemitteilungen Burkhard Balz</title>
		<link>http://www.burkhard-balz.de/pressemitteilungen-burkhard-balz/</link>
		

		
		<item>
			<title>Eine echte Alternative - CDU-Mitgliedervollversammlung wählt Mitglieder für Landeslistengremien zur Bundestags- und Europawahl</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/eine-echte-alternative/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/mitgliedervollversammlung.jpg&quot; alt=&quot;Christopher Wuttke, Klaus-Dieter Drewes und Burkhard Balz&quot; title=&quot;Christopher Wuttke, Klaus-Dieter Drewes und Burkhard Balz&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;LANDKREIS (mr). Auf der CDU-Mitgliedervollversammlung ist Burkhard Balz mit 43 von 45 Stimmen f&amp;uuml;r das Landeslistengremium zur Europawahl 2009 gew&amp;auml;hlt worden. Sein Stellvertreter, Christopher Wuttke, wurde mit 44 Stimmen dazu bestimmt, sich daf&amp;uuml;r einzusetzen, dass der Kandidat des Wahlkreises Schaumburg-Nienburg auf der Landesliste zur Bundestagswahl m&amp;ouml;glichst weit oben platziert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits auf der anschlie&amp;szlig;enden Kreisparteiausschusssitzung, dem &amp;quot;kleinen Kreisparteitag&amp;quot;, hielt er eine engagierte Wahlkampfrede ab. &amp;quot;Ich komme aus dem wirklichen Leben und habe &amp;uuml;ber die Wirtschaftskrise nicht nur aus der Zeitung gelesen&amp;quot;, stellte Wuttke fest. Da es &amp;uuml;ber einen Listenplatz nicht einfach werde, m&amp;uuml;sse er bereits jetzt &amp;quot;alle Sinne sch&amp;auml;rfen&amp;quot; &amp;ndash; und zwar bis zum 27. September. Es gelte, einen &amp;quot;Bekanntheitswahlkampf&amp;quot; zu f&amp;uuml;hren. Wuttke deutlich: &amp;quot;Ich bin es durch meinen Job gewohnt zu k&amp;auml;mpfen.&amp;quot; Und: &amp;quot;Schaumburg-Nienburgs CDU hat eine echte Alternative zu Sebastian Edathy.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Balz bekr&amp;auml;ftigte in seiner Rede, dass ein neunmonatiger Dauerwahlkampf zu f&amp;uuml;hren sei. Er entschuldigte sich bereits heute daf&amp;uuml;r, dass er als Europa-Kandidat des Bezirks Hannover mit sechs Verb&amp;auml;nden einen deutlich gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Wahlkreis zu pflegen h&amp;auml;tte und daher nicht alle Termine in Schaumburg-Nienburg wahrnehmen k&amp;ouml;nne. Sein Ziel sei es, einen &amp;quot;fairen Ausgleich zu schaffen&amp;quot; und allen CDU-Verb&amp;auml;nden gerecht zu werden. In Richtung Wuttke teilte er seinen CDU-Kollegen mit: &amp;quot;Mit Sicherheit ist Wuttke ein Kandidat gegen Sebastian Edathy. Mit ihm haben wir den deutlich besseren und interessanteren Kandidaten.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem hatte der Kreisvorsitzende Klaus-Dieter Drewes, ebenfalls gew&amp;auml;hltes Mitglied f&amp;uuml;r die Landeslistengremien zur Europa- und Bundestagswahl, nichts mehr hinzuf&amp;uuml;gen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Locker, mitrei&amp;szlig;end und motiviert berichtete er &amp;uuml;ber die Vorstandsarbeit seit dem letzten &amp;quot;gro&amp;szlig;en Kreisparteitag&amp;quot;. Unter anderem gratulierte er der neu gegr&amp;uuml;ndeten Senioren-Union um Dieter Edler in Rinteln und hofft auf Nachahmer, die es wiederum m&amp;ouml;glich machten, &amp;uuml;ber eine Kreis-Organisation nachzudenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W&amp;auml;hrend er noch von dem letzten Kreisparteitag, der Wahl und dem hohen Zulauf schw&amp;auml;rmte, teilte er mit, dass ab sofort nur noch Urwahlen f&amp;uuml;r alle Parlamentswahlen stattfinden werden. So vom Vorstand beschlossen. Drewes informierte &amp;uuml;ber &amp;quot;ein wenig nach unten gegangene Mitgliederzahlen&amp;quot;, die sich um die 1 400 bewegten, verga&amp;szlig; die 30 Neueintritte der letzten Wochen nicht und berichtete &amp;uuml;ber den &amp;uuml;berparteilichen Stammtisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bez&amp;uuml;glich der Europawahl am 7. Juni 2009 sowie der Bundestagswahl am 27. September 2009 nur soviel: &amp;quot;Die Zeichen stehen gut f&amp;uuml;r uns, wir m&amp;uuml;ssen sie nat&amp;uuml;rlich nutzen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 11:38:16 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zurück vom Bundesparteitag der CDU</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/zurueck-vom-bundesparteitag-der-cdu/</link>
			<description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage400267-bundesparteitagdez2008.jpg&quot; alt=&quot;Klaus-Dieter Drewes, Marita Gericke und Burkhard Balz machen es sich im Original-Strandkorb von Heiligendamm, in dem seinerzeit die Regierungschefs der G-8-Staaten den Blick auf die Ostsee genossen, gem&amp;uuml;tlich.&quot; title=&quot;Klaus-Dieter Drewes, Marita Gericke und Burkhard Balz machen es sich im Original-Strandkorb von Heiligendamm, in dem seinerzeit die Regierungschefs der G-8-Staaten den Blick auf die Ostsee genossen, gem&amp;uuml;tlich.&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Landkreis/Stuttgart&lt;/strong&gt; Von der gro&amp;szlig;en Geschlossenheit und der positiven Stimmung unter den 1001 Delegierten des 22. Parteitages der CDU Deutschlands in Stuttgart beeindruckt, kehrten die Vertreter der CDU Schaumburgs, Kreisvorsitzender Klaus-Dieter Drewes, seine Stellvertreterin Marita Gericke und der Kandidat f&amp;uuml;r die Wahl zum Europ&amp;auml;ischen Parlament, Burkhard Balz, nach Hause zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei ihrer Neuwahl zur Bundesvorsitzenden der CDU mit knapp 95 Prozent ein Super-Ergebnis erzielt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Drewes. Dass damit auch die Anerkennung f&amp;uuml;r die geleistete Arbeit der letzten drei Jahre in der Gro&amp;szlig;en Koalition unter der F&amp;uuml;hrung von Angela Merkel zum Ausdruck kam, davon ist er &amp;uuml;berzeugt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir h&amp;auml;tten uns vielleicht ein paar klarere Aussagen zu den verschiedenen aktuellen Problemstellungen wie zum Beispiel der Steuerpolitik gew&amp;uuml;nscht, aber wir m&amp;uuml;ssen auch akzeptieren, dass man den in vier Wochen stattfindenden Koalitionsgespr&amp;auml;chen nicht im Detail vorgreifen wollte&amp;ldquo;, erg&amp;auml;nzte seine Stellvertreterin Marita Gericke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders erfreut waren die drei Schaumburger, dass der Nieders&amp;auml;chsische Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff mit dem zweitbesten Ergebnis der insgesamt vier Stellvertreter in seinem Amt best&amp;auml;tigt wurde.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 12:17:40 +0100</pubDate>
			
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			<title>Geselligkeit und Politik bei "Grünkohl MIT Politik" - Ordnungsrahmen des Staates soll mit Vertrauen Weg aus Krise weisen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/gruenkohl-mit-politik/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/MITIsernhagenBurgwedel.jpg&quot; alt=&quot;Hayo Wiebersiek, Vorsitzender der MIT Isernhagen/Burgwedel&quot; title=&quot;Burkhard Balz im Gespr&amp;auml;ch mit Hayo Wiebersiek, Vorsitzender der MIT Isernhagen/Burgwedel&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Burgwedel/Isernhagen&lt;/strong&gt; (hhs). Geselligkeit und Politik verbinden sich im Herbst regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig beim traditionellen &amp;quot;Gr&amp;uuml;nkohl MIT Politik&amp;quot; der Mittelstandsvereinigung Isernhagen/Burgwedel. Diesmal war der CDU-Kandidat f&amp;uuml;r die Wahl zum Europaparlament Gast bei den Mittelst&amp;auml;ndlern. Der &amp;quot;Banker&amp;quot; Burkhard Balz brach angesichts der derzeitigen Finanzkrise in seinem Vortrag eine Lanze f&amp;uuml;r die Unterst&amp;uuml;tzung gef&amp;auml;hrdeter Banken durch den Staat.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Keinesfalls d&amp;uuml;rfe dabei jedoch das &amp;quot;operative Gesch&amp;auml;ft&amp;quot; verstaatlicht werden, so Balz mit einem deutlichen Fingerzeig auf die bundesweit in Not geratenen Landesbanken sowie die staatliche F&amp;ouml;rderbank KfW. Letztlich mehr als eine halbe Milliarde Euro hatte diese Bank an die bereits bankrotte amerikanische Investment-Bank Leman Brothers &amp;uuml;berwiesen und damit die rasante Entwicklung auf der anderen Seite des Atlantiks schlichtweg verschlafen - zu Lasten des deutschen Steuerzahlers. Getreu dem Motto &amp;quot;Schuster, bleib bei deinen Leisten&amp;quot; solle der Staat lediglich einen &amp;quot;Ordnungsrahmen&amp;quot; vorgeben, um weitere Exzesse wider jegliche Vernunft und Besonnenheit zu verhindern.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Balz ist f&amp;uuml;r die Commerzbank t&amp;auml;tig, die als private Bank unter den finanziellen Schutzschild des Staates geschl&amp;uuml;pft ist. Der Jurist ist seit 1989 Mitglied der CDU und war zuvor bereits in der Jungen Union aktiv. Nach F&amp;uuml;hrungspositionen in der Jungen Union und CDU in Schaumburg und Hannover ist er seit 2008 auch Mitglied im Landesfachausschuss &amp;quot;Europ&amp;auml;ische und Regionalentwicklung&amp;quot; der CDU in Niedersachsen. Im Juni 2009 will der Schaumburger Balz im Wahlkreis des langj&amp;auml;hrigen Europaabgeordneten Dr. Karsten Hoppenstedt dessen Nachfolge bei der dann anstehenden Wahl antreten. Dies sei ihm eine &amp;quot;Ehre und Freude&amp;quot; zugleich, meinte Balz, der gro&amp;szlig;en Wert legt auf genaue Kenntnisse der Region. Einzig dieses Wissen erlaube fundierte Entscheidungen auf Landes-, Bundes- und der von ihm angestrebten Europaebene.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Schon jetzt warb Balz f&amp;uuml;r die Teilnahme an der Europawahl im Juni 2009, die in direktem Zusammenhang mit der Bundestagswahl im September 2009 zu sehen sei. Entscheidungen auf Europa- und Budesebene h&amp;auml;tten sowohl direkt Auswirkungen aufeinander als auch bis in die einzelne Region. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 11:43:33 +0100</pubDate>
			
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			<title>Balz: Leute an die Wahlurne bringen - CDU-Kandidat für's Europaparlament stellt sich in Großburgwedel vor; er will Karsten Hoppenstedt ablösen </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/mitgliederversammlung-der-cdu-burgwedel-am-20-11-200/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;F&amp;uuml;r den Mann, der den Europaabgeordneten Karsten Hoppenstedt in Br&amp;uuml;ssel beerben will, war die Vorstellung in dessen Wohnort Pflicht. Der Stadthagener Burkhard Balz stimmte die CDU-Basis in Gro&amp;szlig;burgwedel am Donnerstagabend auf den Wahlkampf ein. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Gro&amp;szlig;burgwedel&lt;/strong&gt; Der 39-j&amp;auml;hrige Bankabteilungsleiter und Ratsherr aus Stadthagen war im September vom hannoverschen CDU-Bezirksvorstand als Kandidat nominiert worden. Es sei passend, fand er, eine der ersten Vorstellungsrunden in Gro&amp;szlig;burgwedel zu absolvieren. W&amp;auml;hrend seines Jurastudiums war Balz drei Jahre lang studentischer Mitarbeiter von Hoppenstedt gewesen, der 71-j&amp;auml;hrig nach insgesamt drei Wahlperioden nicht erneut kandidieren wird. &amp;quot;Sollte ich gew&amp;auml;hlt werden, ist es wichtig f&amp;uuml;r mich, weiter ein kommulaes Mandat zu bekleiden&amp;quot;, sagte der 39-J&amp;auml;hrige, der nicht nur in diesem Punkt Hoppenstedts Beispiel folgen will. Sein berufliches Know-how will er im Ausschuss Wirtschaft und W&amp;auml;hrung des Europaparlaments einbringen, in dem Burgwedels Ehrenb&amp;uuml;rgermeister Mitglied ist.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wichtigste Aufgabe ist aus Sicht von Balz und des Gro&amp;szlig;burgwedelers Ewald Lonnemann, der zu seinem Wahlkampfstab geh&amp;ouml;rt, &amp;quot;die Leute an die Wahlurne zu bekommen&amp;quot;, denn: &amp;quot;Dass am 7. Juni 2009 Europawahlen sind, wissen 80 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung noch nicht&amp;quot;, zitierte Balz ein Umfrageergebnis. Ohne parallel anberaumte Kommunalwahl drohe in Niedersachsen eine sehr geringe Wahlbeteiligung. Wahlk&amp;auml;mpfer m&amp;uuml;ssten deutlich machen, wie wichtig Europa f&amp;uuml;r alle Europ&amp;auml;er geworden sei: &amp;quot;84 Prozent aller Rechtsnormen sind in Br&amp;uuml;ssel gemacht worden.&amp;quot; Dass er als Banker klar zur Finanzmarktkirse Position beziehen m&amp;uuml;sse, das wurde Balz in der Mitgliederversammlung deutlich vor Augen gehalten. &amp;quot;Ich wei&amp;szlig;, dass es Linke gibt, die uns Banker am liebsten in Guantanamo sehen w&amp;uuml;rden&amp;quot;, sagte der Kandidat am Ende eines Tages mit erneut schlechten Wirtschaftsnachrichten. Ein Freund von Boni sei er nie gewesen, sagte Balz und forderte sowohl europ&amp;auml;ische Ratingagenturen wie auch eine europ&amp;auml;ische Bankenaufsicht. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 12:14:26 +0100</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz auf Platz vier der CDU-Landesliste für das Europaparlament nominiert</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/burkhard-balz-auf-platz-vier-der-cdu-landesliste-f-r-das-europaparlament-nominiert/</link>
			<description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/portraitburkhardbalz.jpg&quot; title=&quot;Burkhard Balz&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt; Auf der Landesdelegiertenkonferenz am 17. Januar in Verden/Aller hat die nieders&amp;auml;chsische CDU ihre Kandidaten f&amp;uuml;r die kommende Europawahl nominiert. Mit dem Kandidaten des CDU-Bezirksverbandes Hannover, Burkhard Balz, haben die Delegierten einen ausgewiesenen Finanz- und Wirtschaftsexperten auf Platz vier gew&amp;auml;hlt. Derzeit vertreten f&amp;uuml;nf Abgeordnete die CDU Niedersachsen im Europ&amp;auml;ischen Parlament. Der 39-J&amp;auml;hrige will vor allem erreichen, dass Europa als starker Wirtschaftsraum w&amp;auml;chst. Er m&amp;ouml;chte nach den Europawahlen am 07. Juni 2009 die Nachfolge des langj&amp;auml;hrigen Europa-Abgeordneten Dr. Karsten Hoppenstedt aus Burgwedel antreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der stellvertretende Bezirksvorsitzende der CDU Hannover sieht Europa vor allem in Bezug auf die wirtschaftliche Situation im Zugzwang: &amp;bdquo;Eine starke europ&amp;auml;ische Wirtschaft ist unsere einzige Chance, im Rennen mit anderen gro&amp;szlig;en Wirtschaftsr&amp;auml;umen dieser Welt mitzuhalten. Daf&amp;uuml;r brauchen wir nicht nur einheitliche Rechtsnormen, sondern vor allem flexible Arbeitsmarktregelungen, einen schnellen B&amp;uuml;rokratieabbau und einfachere Finanzierungsm&amp;ouml;glichkeiten.&amp;ldquo; Eine vern&amp;uuml;nftige Regulierung der Finanzm&amp;auml;rkte und die Etablierung einer sozialen Marktwirtschaft f&amp;uuml;r Europa seien Voraussetzung hierf&amp;uuml;r.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Europ&amp;auml;ische Politik betrifft uns direkt vor Ort&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schaumburger kann als Abteilungsdirektor der Commerzbank auf ausgewiesenes Wirtschafts- und Finanz-Know-How zur&amp;uuml;ckgreifen. Und er kennt das europ&amp;auml;ische Parkett bereits aus seiner Arbeit f&amp;uuml;r die Commerzbank im Br&amp;uuml;sseler Verbindungsb&amp;uuml;ro zur Europ&amp;auml;ischen Union. Balz, der sich seit seinem 16 Lebensjahr politisch engagiert, will sich verst&amp;auml;rkt f&amp;uuml;r die regionalen Interessen einsetzen: &amp;bdquo;Als Europaparlamentarier will ich um die Entscheidungen ringen, die wichtig f&amp;uuml;r unsere Region sind. Aber gleichzeitig muss auch Europa bei uns zu Hause fest verankert werden. Die Menschen m&amp;uuml;ssen sich mehr f&amp;uuml;r europ&amp;auml;ische Politik interessieren. In Europa werden die Gesetze beschlossen, die uns hier direkt betreffen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem 7. Juni, wenn in Deutschland das Europaparlament gew&amp;auml;hlt wird, verbindet er vor allem ein Anliegen: &amp;bdquo;Europa ist n&amp;auml;her, als viele denken. Gehen Sie zur Wahl und gestalten Sie mit.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;ber Burkhard Balz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Burkhard Balz ist stellvertretender Bezirksvorsitzender der CDU Hannover. Er tritt zur&amp;nbsp; Wahl des Europ&amp;auml;ischen Parlaments f&amp;uuml;r den CDU-Bezirksverband Hannover an. Das Betreuungsgebiet im Zuge der Wahl zum Europ&amp;auml;ischen Parlament umfasst die Region Hannover sowie die Landkreise Hameln-Pyrmont, Diepholz, Nienburg und Schaumburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann und dem anschlie&amp;szlig;enden Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in G&amp;ouml;ttingen begann er seine berufliche Laufbahn bei der Commerzbank im Firmenkunden-Kreditkundengesch&amp;auml;ft. Von 2001 bis 2002 war er Referent im Verbindungsb&amp;uuml;ro der Commerzbank bei der Europ&amp;auml;ischen Union in Br&amp;uuml;ssel. Seit 2002 ist Balz als Firmenkundenbetreuer der Commerzbank Hannover t&amp;auml;tig und seit 2004 verantwortlich f&amp;uuml;r die Institutionellen Firmenkunden der Bank in Hannover. Sein politisches Engagement begann 1985 in der Jungen Union. Seit 1989 ist er Mitglied der CDU. Burkhard Balz ist verheiratet und Vater eines Sohnes.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 10:03:26 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europakandidat Burkhard Balz auf dem Neujahrsempfang der CDU Wunstorf</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europakandidat-burkhard-balz-auf-dem-neujahrsempfang-der-cdu-wunstorf/</link>
			<description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage380233-wunstorf2.jpg&quot; alt=&quot;v.l.: Karin Kortmann, Parlamentarische Staatssekret&amp;auml;rin Entwicklungshilfeministerium, Burkhard Balz, Monika Br&amp;uuml;ning MdB&quot; title=&quot;v.l.: Karin Kortmann, Parlamentarische Staatssekret&amp;auml;rin Entwicklungshilfeministerium, Burkhard Balz, Monika Br&amp;uuml;ning MdB&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;233&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Wunstorf, 16.01.2009. &lt;/strong&gt;Unter den Ehreng&amp;auml;sten des Neujahrsempfangs der CDU Wunstorf begr&amp;uuml;&amp;szlig;te der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Claus Mertelsmann unter anderem die SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks, den CDU-Landtagsabgeordneten Wilhelm Heidemann, den CDU-Regionsabgeordneten Manfred Wenzel, B&amp;uuml;rgermeister Rolf-Axel Eberhardt, die SPD-Fraktionsvorsitzende Kirsten Riedel, den CDU-Kandidaten f&amp;uuml;r die Europawahl Burkhard Balz, den Bundestagskandidaten Sebastian Lechner, den Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes und B&amp;uuml;rgermeister von Burgwedel, Dr. Hendrik Hoppenstedt sowie die Vorsitzende der Frauen-Union Hannover-Land, Gabi Spier und die CDA-Kreisvorsitzende Gesine Sanft.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt; Vereintes Europa ist deutsches Staatsziel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In seiner Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung betonte Mertelsmann, dass der traditionelle Neujahresempfang seiner Partei eine Basis bildet f&amp;uuml;r einen Gedankenaustausch zwischen Gleichgesinnten, aber auch mit Andersdenkenden. Zukunft k&amp;ouml;nne man nur meistern, wenn man die Vergangenheit kennt und damit in der Gegenwart die richtigen Entscheidungen trifft. Mertelsmann appellierte an alle, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Das gelte nach seinen Worten auch f&amp;uuml;r die Europawahl. In diesem Zusammenhang verwies er auf den Artikel 23 des Grundgesetzes, der die Mitwirkung Deutschlands bei der Verwirklichung eines vereinten Europas zum Staatsziel erhebt. Die Finanzmarktkrise bezeichnete Mertelsmann als eine gro&amp;szlig;e Herausforderung. Er zeigte sich &amp;uuml;berzeugt, dass sie zu bestehen sei. Die durch die Regierung geschn&amp;uuml;rten Ma&amp;szlig;nahmenpakete w&amp;auml;ren nach seiner Meinung geeignet, die Krise ohne gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Sch&amp;auml;den zu &amp;uuml;berwinden. Grund daf&amp;uuml;r sei, so Mertelsmann, dass Deutschland in den letzten Jahren gest&amp;auml;rkt werden konnte und seine Volkswirtschaft auf soliden Fundamenten stehe.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt; Soziale Marktwirtschaft der richtige Weg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;Auml;hnlich argumentierte B&amp;uuml;rgermeister Rolf-Axel Eberhardt. Man m&amp;uuml;sse auch heute noch dankbar daf&amp;uuml;r sein, dass ein so kluger Mann wie Ludwig Erhard den Deutschen den richtigen Weg in die soziale Marktwirtschaft zeigte. Sie w&amp;uuml;rde zurzeit ihre Renaissance erleben. Man ben&amp;ouml;tigte in diesem Bereich aber mehr Staat. Er begr&amp;uuml;&amp;szlig;te die von der Bundesregierung beschlossenen Ma&amp;szlig;nahmen. Sie seien notwendig, damit wir nicht in einen Depressionstrudel geraten. Bei aller Spendierfreudigkeit der Regierung, die man jetzt erlebe, w&amp;auml;re es unverantwortlich, einen Schuldenberg f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Generation aufzubauen. Die Politik d&amp;uuml;rfe sich nicht durch eine hemmungslose Ausweitung der Schulden an ihr vers&amp;uuml;ndigen. Das Konjunkturprogramm w&amp;uuml;rde auch Auswirkungen auf Wunstorf haben. Entsprechende Vorschl&amp;auml;ge seien bereits erarbeitet worden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt; B&amp;uuml;rokratische H&amp;uuml;rden abbauen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wichtig sei es jetzt nur, dass das Land nicht zu hohe b&amp;uuml;rokratische H&amp;uuml;rden bei der Durchleitung der Gelder aufbaue. Es d&amp;uuml;rfe nicht sein, dass St&amp;auml;dte mit einem ausgeglichenen Haushalt wie Wunstorf nicht vom Konjunkturprogramm profitieren.es jetzt nur, dass das Land nicht zu hohe b&amp;uuml;rokratische H&amp;uuml;rden bei der Durchleitung der Gelder aufbaue. Eberhardt: &amp;ldquo;Dagegen werden wir uns vehement wehren.&amp;rdquo; Auf Knopfdruck k&amp;ouml;nne man aber geplante Vorhaben nicht umsetzen. Vor diesem Hintergrund sei es gut und richtig, dass das Vergaberecht endlich vereinfacht w&amp;uuml;rde. Man d&amp;uuml;rfe nicht vergessen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seiner Verwaltung schon jetzt voll ausgelastet w&amp;auml;ren. Eine eventuelle Realisierung neuer und zus&amp;auml;tzlicher Projekte w&amp;uuml;rden zwar Probleme aufwerfen, er w&amp;uuml;rde pers&amp;ouml;nlich jedoch daf&amp;uuml;r Sorge tragen, dass es hier keinen Stillstand gibt. MdB Br&amp;uuml;ning rief dazu auf, zur Wahl zu gehen. Das gelte vor allem auch f&amp;uuml;r die schon fast vor der Haust&amp;uuml;r stehenden Europa-Wahlen. Europa w&amp;auml;ren wir alle. Es g&amp;auml;be viele angeblich kluge Leute, die meinen, ein Allheilmittel gegen die Finanz- und Wirtschaftskrise zu besitzen. Das sei utopisch. Kreativit&amp;auml;t und Innovation seien die sichersten und besten Voraussetzungen f&amp;uuml;r eine Gesellschaft, in einer globalisierten Welt zu bestehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt; Entwicklungshilfe ist Bestandteil der vernetzten Sicherheit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Kortmann unterstrich mit zahlreichen Beispielen und dem Schwerpunkt Afghanistan die Wichtigkeit der Entwicklungshilfe als unverzichtbarer Bestandteil einer vernetzten Sicherheit in der gesamten Welt. Sprach- und Tatenlosigkeit gegen&amp;uuml;ber den Problemen anderer L&amp;auml;nder und V&amp;ouml;lker sei ein falscher Weg. Als richtig bezeichnete sie es &amp;uuml;ber Probleme zu berichten, genauso wichtig sei es aber auch &amp;uuml;ber die Erfolge der Entwicklungshilfe zu informieren. Das Wachsen der Europ&amp;auml;ischen Union sei ein Erfolgsmodell f&amp;uuml;r viele Teile der Welt. Hier sei der Ost-West-Gegensatz aufgel&amp;ouml;st und aus ehemaligen Feinden Partner, ja sogar Freunde geworden. Ein Grund auch f&amp;uuml;r sie, die Wichtigkeit der Europa-Wahlen zu unterstreichen. Schwerpunkte der Entwicklungshilfe f&amp;uuml;r Afghanistan sieht die Staatsekret&amp;auml;rin in der Verbesserung der nationalen Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel die Polizei und die Rechtsstaatlichkeit, in einer deutlich sp&amp;uuml;rbaren Verbesserung der Lebensumst&amp;auml;nde sowie in der Unterst&amp;uuml;tzung des instabilen S&amp;uuml;dens des Landes. Letztlich hinge der Erfolg davon ab, ob es gelingt, die afghanische Eigenverantwortung zu st&amp;auml;rken und lokale Kapazit&amp;auml;ten aufzubauen, so Kortmann zusammenfassend. Sie hatte vor dem Neujahrsempfang einen kleinen Bummel durch Wunstorf gemacht. Ihr Fazit: &amp;ldquo;Ich habe die Stadt in mein Herz geschlossen.&amp;rdquo;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 11:27:58 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/europakandidat-burkhard-balz-auf-dem-neujahrsempfang-der-cdu-wunstorf/</guid>
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			<title>Balz trifft... Karl Rothmund, Präsident des Niedersächsischen Fußballverbandes</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/balz-trifft-karl-rothmund/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Aktuelles/balztrifftrothmund.jpg&quot; alt=&quot;Burkhard Balz und NFV-Pr&amp;auml;sident Karl Rothmund&quot; title=&quot;Burkhard Balz und NFV-Pr&amp;auml;sident Karl Rothmund&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Barsinghausen&lt;/strong&gt; Der Nieders&amp;auml;chsische Fu&amp;szlig;ballverband (NFV) tritt weiterhin f&amp;uuml;r einen Erhalt des staatlichen Monopols auf Sportwetten ein. Der Verband f&amp;uuml;rchtet sonst langfristig um die Zuwendungen aus der Konzessionsabgabe des Landes, mit der ein erheblicher Teil der Lehr- und Breitensportarbeit des NFV finanziert wird.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Wenn das Monopol wegbricht, brauchen wir eine v&amp;ouml;llig neue Finanzierung des Breitensports&amp;quot;, sagte NFV-Pr&amp;auml;sident Karl Rothmund gestern bei einem Gespr&amp;auml;ch mit dem CDU-Kandidaten f&amp;uuml;r das Europ&amp;auml;ische Parlament, Burkhard Balz. Bisher erhalte der Sport in Niedersachsen rund 40 Millionen Euro j&amp;auml;hrlich aus der Konzessionsabgabe, die die Toto-Lotto-Gesellschaften entrichten m&amp;uuml;ssen. &amp;quot;Wie soll das Land eine solche Summe zus&amp;auml;tzlich bereitstellen?&amp;quot;, fragt Rothmund. Der Anteil des Fu&amp;szlig;ballverbands an der Gesamtsumme liege bei 3,1 Millionen Euro j&amp;auml;hrlich.&lt;br /&gt;Burkhard Balz aus Stadthagen ist auf der Landesliste der CDU auf Platz vier abgesichert und wird im Sommer mit gro&amp;szlig;er Wahrscheinlichkeit in das Europ&amp;auml;ische Parlament einziehen. &amp;quot;Wir brauchen Ansprechpartner auf europ&amp;auml;ischer Ebene, die f&amp;uuml;r die Probleme des Sports ein offenes Ohr haben&amp;quot;, sagte Rothmund. Balz betonte die &amp;quot;besondere gesellschaftspolitische Aufgabe des Sports&amp;quot;. Aus diesem Grund habe er auch eines der ersten Gespr&amp;auml;che nach seiner Nominierung am vergangenen Wochenende beim Fu&amp;szlig;ballverband f&amp;uuml;hren wollen, sagte der Kandidat.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 10:52:39 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neujahrsempfang der Christdemokraten in Brinkum</title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/nordkreisneujahrsempfang09.jpg&quot; alt=&quot;v.l.: Enak Ferlemann MdB, Bundestagskandidat (WK Diepholz/Nienburg) Axel Knoerig, Europa-Kandidat Burkhard Balz, Frank Mindermann MdL&quot; title=&quot;v.l.: Enak Ferlemann MdB, Bundestagskandidat (WK Diepholz/Nienburg) Axel Knoerig, Europa-Kandidat Burkhard Balz, Frank Mindermann MdL&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Stuhr-Brinkum.&lt;/strong&gt; Bis zur Bundestagswahl sind es zwar noch einige Monate hin, aber ein bisschen schossen sich die Christdemokraten gestern beim Neujahrsempfang der CDU-Verb&amp;auml;nde Stuhr, Weyhe, Bassum und Syke in Brinkum schon mal ein. Vor allem Ehrengast Enak Ferlemann spickte seinen verbalen Parforceritt durch Finanzkrise, Konjunkturprogramm und Verkehrspolitik mit allerlei launigen Seitenhieben auf die sozialdemokratischen Mitbewerber.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Neben dem Vorsitzenden der nieders&amp;auml;chsischen Landesgruppe der CDU-Bundestagsfraktion aus dem Wahlkreis Cuxhaven-Osterholz konnte Gastgeber Frank Mindermann (Stuhr) auch den hiesigen Kandidaten f&amp;uuml;r die Budestagswahl am 27. September, Axel Knoerig, und den Kandidaten f&amp;uuml;r die Europawahl am 7. Juni, Burkhard Balz, als Gastredner begr&amp;uuml;&amp;szlig;en. Den Reigen im Hotel Bremer Tor er&amp;ouml;ffnete Stuhrs stellvertretende B&amp;uuml;rgermeisterin Doris Karin Hofmann. &amp;quot;Wir brauchen den Schulterschluss in unserer Region, damit unsere Gemeinden zukunftsf&amp;auml;hig bleiben&amp;quot;, appellierte sie mit Blick auf die allgemeine Wirtschaftskrise. Balz' erste Bitte ging in &amp;auml;hnliche Richtung. Die zweite lautete: &amp;quot;Werben Sie f&amp;uuml;r die Europawahl, viele Entscheidungen in Br&amp;uuml;ssel betreffen uns hier ganz direkt.&amp;quot; F&amp;uuml;r die Bundestagswahl w&amp;uuml;nschte er sich, &amp;quot;dass wir wieder eine anst&amp;auml;ndige Regierung bekommen&amp;quot;. Knoerig wiederum will mit der Kreis-CDU daf&amp;uuml;r sorgen, dass klein- und mittelst&amp;auml;ndische Betriebe vor Ort einen versierten Ansprechpartner erhalten, &amp;quot;um die Flaute gemeinsam zu bew&amp;auml;ltigen&amp;quot;. Ferlemann gewann der Krise mit Blick auf die Konjunkturpakete auch Gutes ab. Infrastrukturprojekte w&amp;uuml;rden schneller in Gang geschoben - so auch die Anbindung des Hinterlandes an die Seeh&amp;auml;fen. &amp;quot;Wenn Verkehrsminister Tiefensee beim Elbtunnel f&amp;uuml;r die K&amp;uuml;stenautobahn A 22 nicht mitzieht, gibt's Bambule.&amp;quot; Auch die Bremer A 281 werde aus dem Programm bedient. &amp;quot;Wenn die zur neuen Achse wird, m&amp;uuml;ssen wir aufpassen, dass die benachbarten Landkreise &amp;uuml;ber die B6 mit angeschlossen werden&amp;quot;, betonte Ferlemann und schoss eine letzte Pointe ab: &amp;quot;Auch die Diepholzer sind Werder-Fans und m&amp;uuml;ssen schnell zum Stadion.&amp;quot; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 11:32:43 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europakandidat Burkhard Balz beim Grünkohlessen des Bückeburger Bürgerbataillons - Alle strömen zum „deutschesten Gericht“</title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/gruenkohlessen2.jpg&quot; alt=&quot;v.l.: Klaus-Dieter Drewes, Burkhard Balz, Axel Wohlgemuth und Peter Kohlmann&quot; title=&quot;v.l.: Klaus-Dieter Drewes, Burkhard Balz, Axel Wohlgemuth und Peter Kohlmann&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;B&amp;uuml;ckeburg&lt;/strong&gt;. Die Tische bogen sich unter der Last des Essens und der Getr&amp;auml;nke. Das Stadtorchester B&amp;uuml;ckeburger J&amp;auml;ger intonierte seine M&amp;auml;rsche, erntete bei der Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung den meisten Applaus &amp;ndash; wie auch die neue Heizung, die die Hofkammer in der Remise hat einbauen lassen. Beim f&amp;uuml;nften Mal war es endlich einmal mollig warm. Der Stadtmajor konnte zahlreiche Prominenz aus der Stadt und der Region begr&amp;uuml;&amp;szlig;en, dazu Delegationen der B&amp;uuml;rgersch&amp;uuml;tzen aus den Nachbarst&amp;auml;dten Stadthagen, Obernkirchen, Minden, Porta und Lahde. Aus B&amp;uuml;ckeburgs Partnerstadt Nieuwerkerk war eine elfk&amp;ouml;pfige Delegation angereist, allerdings ohne B&amp;uuml;rgermeister Andr&amp;eacute; Bonthuis, der einen wichtigen Termin Zuhause hatte. Allgemeines Bedauern in der Remise, war er es doch, der in den Vorjahren mit seinen Reden immer wieder f&amp;uuml;r Lachsalven gesorgt hatte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/gruenkohlessen.jpg&quot; alt=&quot;v.l.: Klaus-Dieter Drewes, Johannes Lange und Burkhard Balz&quot; title=&quot;v.l.: Klaus-Dieter Drewes, Johannes Lange und Burkhard Balz&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;B&amp;uuml;rgermeister Reiner Brombach hob in seinen Gru&amp;szlig;worten die Bedeutung des B&amp;uuml;rgerbataillons f&amp;uuml;r die Stadt hervor. Das Bataillon und dieser Abend seien aus dem Leben der Stadt nicht wegzudenken: &amp;bdquo;Wir sind stolz auf beides.&amp;ldquo; Der Landrat betonte, dass im Bataillon Jung und alt zusammen feiern. &amp;bdquo;Das sind Gemeinschaften, die wir brauchen.&amp;ldquo; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Bewirtung lag einmal mehr in den bew&amp;auml;hrten H&amp;auml;nden von Festwirt Carlo Kerkhoff-Sch&amp;auml;fer, der eine 32-k&amp;ouml;pfige Crew zur Versorgung der hungrigen M&amp;auml;gen aufgeboten hatte. 200 Kilo Gr&amp;uuml;nkohl, 1200 Kohlw&amp;uuml;rste, 110 Kilo Kassler, 60 Kilo Bauchfleisch und 200 Kilo Kartoffeln galt es unter das Volk zu bringen. Im Ausschank &amp;ndash; nat&amp;uuml;rlich &amp;ndash; das gute Schaumburger Bier. Nur mit den &amp;bdquo;Fettverteilern&amp;ldquo; war der Festwirt vorher etwas unsicher, denn vergangenes Jahr hatten die B&amp;uuml;rgerbatailloner zum Obstler statt zum &amp;bdquo;Meyer&amp;rsquo; s Bitter&amp;ldquo; gegriffen: &amp;bdquo;Wir haben von allem genug.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 09:17:43 +0100</pubDate>
			
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			<title>Familienbrunch und Mitgliederehrung - CDU-Europakandidat Burkhard Balz aus dem Bezirksverband Hannover läutet Europawahlkampf ein</title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/cdulaatzen.jpg&quot; alt=&quot;Burkhard Balz, Christoph Dreyer und Dr. Maria Flachsbarth und die Jubilare Siegfried Zache (2.v.l.) und Matthias Greven (re.)&quot; title=&quot;Burkhard Balz, Christoph Dreyer und Dr. Maria Flachsbarth und die Jubilare Siegfried Zache (2.v.l.) und Matthias Greven (re.)&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;350&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;Laatzen (fs). Am Sonntag, dem 22. Februar 2008, traf sich die Laatzener CDU zum Familienbrunch mit Mitgliederehrung im Restaurant Stableford auf dem Gel&amp;auml;nde des Golfplatzes in Gleidingen. Im Rahmen der Veranstaltung ehrte die CDU ihre l&amp;auml;ngj&amp;auml;hrigen Mitglieder Siegfried Zache und Matthias Greven f&amp;uuml;r 30-j&amp;auml;hrige Parteizugeh&amp;ouml;rigkeit sowie Siegfried Kalwellis f&amp;uuml;r 25-j&amp;auml;hrige CDU-Mitgliedschaft.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In seiner Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ungsrede blickte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Christoph Dreyer zur&amp;uuml;ck in das Jahr 1978, in dem Siegfried Zache und Matthias Greven in die CDU eintraten. Deutschland schied gegen &amp;Ouml;sterreich in der zweiten Runde der Fu&amp;szlig;ballweltmeisterschaft in Argentinien aus, die Deutsche Handballnationalmannschaft wurde in D&amp;auml;nemark zum 2. Mal nach 1938 Handballweltmeister und die CDU gewann mit Ministerpr&amp;auml;sident Ernst Albrecht die Landtagswahl in Niedersachsen mit absoluter Mehrheit. So wie die Geehrten h&amp;auml;tten sich damals viele f&amp;uuml;r die CDU engagiert und damit den gro&amp;szlig;artigen Wahlerfolg erst erm&amp;ouml;glicht. &amp;quot;Es waren gute Zeiten f&amp;uuml;r die CDU und Niedersachsen!&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Dreyer.&lt;br /&gt;Im Anschluss berichtete die heimische CDU-Abgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende Dr. Maria Flachsbarth &amp;uuml;ber die Anstrengungen der Bundesregierung zur Bew&amp;auml;ltigung der weltweiten Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise. Maria Flachsbarth wies dabei besonders auf die wichtige Rolle von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf nationaler und internationaler Ebene hin. In diesen schwierigen Zeiten m&amp;uuml;sse die Regierung auch weiterhin zum Wohle Deutschlands konstruktiv zusammenarbeiten, obwohl sie sich nach der Bundestagswahl eine andere CDU-gef&amp;uuml;hrte Regierungsmehrheit w&amp;uuml;nsche.&lt;br /&gt;Nach dem Essen stellte sich der frisch nominierte CDU-Europakandidat Burkhard Balz vor. Der 39-j&amp;auml;hrige Abteilungsdirektor und stellvertretende Bezirksvorsitzende der CDU Hannover lobte ebenfalls die gute Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich an diesem Sonntag angesichts der anhaltenden Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise mit den anderen Staats- und Regierungschefs der europ&amp;auml;ischen G20-Nationen auf eine sch&amp;auml;rfere Kontrolle und mehr Transparenz der Finanzm&amp;auml;rkte verst&amp;auml;ndigte. Es sei gut, alle Finanzm&amp;auml;rkte, Finanzprodukte und Marktteilnehmer, auch Hedgefonds und Ratingagenturen, einer Aufsicht und Regulierung zu unterstellen, sagte der gelernte Bankkaufmann und Volljurist Balz, der seinen Schwerpunkt im Wahlkampf auf die Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungspolitik setzt.&lt;br /&gt;Europa werde immer wichtiger als Garant f&amp;uuml;r wirtschaftliche und politische Stabilit&amp;auml;t. Deutschland habe seine Position als Exportweltmeister nicht zuletzt dem Prozess der europ&amp;auml;ischen Einigung zu verdanken, erkl&amp;auml;rte Balz. Mit der Erweiterung sei in den Beitrittsstaaten das Pro-Kopf-Einkommen zwischen 1999 und 2008 von 40 auf 52 Prozent des Durchschnitts der alten EU-L&amp;auml;nder gestiegen und die Wirtschaft von 2004 bis 2008 um 5,5 Prozent gewachsen, wodurch sich auch die Nachfrage nach deutschen Produkten erh&amp;ouml;hte. Allein zwischen 2003 und 2007 habe sich das deutsche Exportvolumen um fast 50 Prozent von 68 Milliarden auf rund 98 Milliarden Euro vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ert.&lt;br /&gt;Nach der Erweiterung um zehn neue Mitgliedsstaaten 2004 und der Aufnahme Bulgariens und Rum&amp;auml;niens 2007 brauche die Europ&amp;auml;ische Union (EU) nun aber eine Pause. Zun&amp;auml;chst m&amp;uuml;sse der Vertrag von Lissabon nach dem Referendum in Irland z&amp;uuml;gig in Kraft treten und die vertraglichen &amp;Auml;nderungen ihre Wirkung entfalten, damit die EU handlungsf&amp;auml;hig bleibe und das demokratische Defizit der EU durch die St&amp;auml;rkung der Rechte der Mitgliedstaaten und des Europ&amp;auml;ischen Parlaments verringert werde. Ebenso wichtig sei es auf europ&amp;auml;ischer Ebene unn&amp;ouml;tige B&amp;uuml;rokratie abzubauen, insbesondere bei der Vergabe von F&amp;ouml;rdermitteln, erg&amp;auml;nzte Balz.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 12:42:07 +0100</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz: "Parteizugehörigkeit in Brüssel unwichtig"</title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bissendorf (fd).&lt;/strong&gt; Das WEDEmagazin traf jetzt den CDU-Kandidaten f&amp;uuml;r das Europaparlament, Burkhard Balz, im Kaffeehus Bahls, denn es sind keine 100 Tage mehr bis zur wichtigen Europa-Wahl, die in Deutschland verbreitet immer noch als unwichtig eingesch&amp;auml;tzt wird. &amp;quot;Ich bin mir sicher, dass am 7. Juni in der Wedemark flei&amp;szlig;ig gew&amp;auml;hlt wird, denn die CDU vor Ort wird mich auf ihre bekannte Weise unterst&amp;uuml;tzen.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Kandidat wurde von Editha Lorberg, Susanne Kopp und Susanne Brakelmann begleitet. Bei der letzten Europawahl gingen 40,1 Prozent der Wedem&amp;auml;rker in die Wahllokale, 43 Prozent der Deutschen wollten in Europa mitsprechen. Balz will diese Prozentzahl toppen, er wird in den n&amp;auml;chsten Wochen einige Firmen in der Gemeinde besuchen und bei der anstehenden Gewerbemesse in Elze den W&amp;auml;hlern Rede und Antwort stehen. Balz kennt sich in Br&amp;uuml;ssel aus, der ehemalige Direktor der Commerzbank Hannover lebte zwei Jahre dort. &amp;quot;Parteiinteressen sind im Europ&amp;auml;ischen Parlament Nebensache, nur zur Wahl kommen diese nat&amp;uuml;rlich auf den Tisch.&amp;quot; Ansonsten werde gemeinsam f&amp;uuml;r Europa gearbeitet. Balz will den Burgwedeler Karsten Hoppenstedt beerben, dieser kandidiert nicht wieder. &amp;quot;Europa ist die einzige M&amp;ouml;glichkeit in einer globalisierten Welt zu bestehen, das muss den Menschen klar gemacht werden.&amp;quot; Daf&amp;uuml;r will sich der 39-j&amp;auml;hrige Politiker mit aller Kraft einsetzen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 09:23:24 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europa ins Bewusstsein rücken - CDU-Europaparlementskandidat Burkhard Balz besuchte das ECHO</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europa-ins-bewusstsein-r-cken-cdu-europaparlementskandidat-burkhard-balz-besuchte-das-echo/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Wedemark (awi).&lt;/strong&gt; Burkhard Balz ist 39 Jahre alt und Abteilungsdirektor einer gro&amp;szlig;en Bank im Schaumburger Land. Doch der CDU-Politiker m&amp;ouml;chte sein Hobby zum Beruf machen: daher kandidiert er f&amp;uuml;r das Europ&amp;auml;ische Parlament im Wahlkreis, der von seinem Wohnort Stadthagen im Schaumburger Land &amp;uuml;ber die Landkreise Hameln-Pyrmont, Nienburg und Diepholz bis in die Region Hannover reicht. Gestern stellte sich Burkhard Balz in Begleitung von Editha Lorberg, CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende, weiterer CDU-Mitglieder und MIT-Chef Dietmar Reddig in der ECHO-Redaktion vor. Es entspann sich eine interessante Diskussion rund um Europa.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Am wichtigsten ist mir, dass die Menschen am 7. Juni &amp;uuml;berhaupt hingehen zur Europawahl&amp;quot;, betonte Balz. Die Wahlbeteiligung habe beim letzten Mal bundesweit bei 40,1 Prozent gelegen. Das sei viel zu wenig. &amp;quot;Europa muss in die K&amp;ouml;pfe der Menschen&amp;quot;, so Balz. Er selbst habe seinen Schwerpunkt in der Finanzbranche. Daher habe ihn die CDU Niedersachsen auf die Liste gesetzt. Der Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss sei der Ausschuss, der ihn am meisten interessiere. Doch dass das Thema W&amp;auml;hrung nicht das sei, was den W&amp;auml;hler vor Ort am meisten interessiere und direkt betreffe, kann Balz verstehen. Doch beim Thema Gl&amp;uuml;hbirnen zum Beispiel sehe das anders aus: Hier sei es der Ansatz der europ&amp;auml;ischen Union, den Energiespargedanken zu verankern. Denn bisher sei es offensichtlich nicht gelungen, die Energiesparlampe in der EU durchzusetzen. &amp;quot;Dabei ist es auf jeden Fall sinnvoll, die alten Gl&amp;uuml;hbirnen abzuschaffen&amp;quot;, ist auch Balz Meinung.&lt;br /&gt;Ein weiteres Thema, das seinen Ursprung in der EU habe, aber kommunal umgesetzt werde, sei die Umweltplakette. &amp;quot;Sie muss ja nicht unmittelbar mit einem Bu&amp;szlig;geld geahndet werden, und sie muss auch nicht in jeder Stadt zwingend eingef&amp;uuml;hrt werden. Aber manche St&amp;auml;dte machen es und berufen sich auf die EU. Manchmal habe ich den Eindruck&amp;quot;, so Burkhard Balz, &amp;quot;dass man mal klarstellen muss, wof&amp;uuml;r wird Br&amp;uuml;ssel verantwortlich gemacht und wof&amp;uuml;r ist es wirklich verantwortlich.&amp;quot; Immerhin basierten zwei Drittel der Gesetze, die im Deutschen Bundestag beschlossen w&amp;uuml;rden, auf Vorgaben der EU. &amp;quot;Ich kritisiere, dass wir hier in Deutschland alles sehr schnell umsetzen, statt mal gelassen zu bleiben und zu schauen, wie andere L&amp;auml;nder es machen.&amp;quot; Das gelte f&amp;uuml;r die Umweltplakette ebenso wie beispielsweise f&amp;uuml;r Vorgaben f&amp;uuml;r das Fleischerhandwerk, die in Deutschland so manchen mittelst&amp;auml;ndischen Betrieb geh&amp;ouml;rig unter Druck setze. Und auch die Liberalisierung des Strommarktes nennt Balz in diesem Atemzug. &lt;br /&gt;&amp;quot;Als Partei kn&amp;uuml;pfen wir unsere Erwartungen an diesen Kandidaten, dass er sich basisorientiert verh&amp;auml;lt. Denn die Vernetzung zur Basis ist unheimlich wichtig. Wir hier vor Ort brauchen m&amp;ouml;glichst schnell Informationen aus Br&amp;uuml;ssel, um sie transparent vermitteln zu k&amp;ouml;nnen&amp;quot;, so die CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Editha Lorberg.&lt;br /&gt;Der Wunsch der T&amp;uuml;rkei, in die EU eintreten zu k&amp;ouml;nnen, sei ein Beispiel, wo die CDU g&amp;auml;nzlich anderer Meinung sei als die SPD, so Balz. Die CDU sehe aus diversen Gr&amp;uuml;nden den Zeitpunkt f&amp;uuml;r einen EU-Beitritt der T&amp;uuml;rkei als noch nicht reif an: &amp;quot;Das dauert noch mindestens eine Generation.&amp;quot; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 09:31:35 +0100</pubDate>
			
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			<title>Erster Neujahrsempfang der CDU - Große Politik war Thema im Bürgerhaus Bissendorf</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/erster-neujahrsempfang-der-cdu-gro-e-politik-war-thema-im-b-rgerhaus-bissendorf/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bissendorf (awi).&lt;/strong&gt; Sonst wird im Ratssaal im Bissendorfer B&amp;uuml;rgerhaus &amp;quot;kleine&amp;quot; Politik diskutiert, wo es um kommunale Themen geht. Beim ersten Neujahrsempfang der Wedem&amp;auml;rker CDU am Dienstagabend bekamen die G&amp;auml;ste allerdings &amp;quot;gro&amp;szlig;e&amp;quot; Politik zu h&amp;ouml;ren. Denn Festredner David McAllister als Chef der CDU im Nieders&amp;auml;chsischen Landtag ging zwar mit einigen S&amp;auml;tzen auf die lokale Schulpolitik in der Wedemark ein, widmete sich aber ansonsten erwartungsgem&amp;auml;&amp;szlig; &amp;uuml;berregionalen Themen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Zun&amp;auml;chst jedoch begr&amp;uuml;&amp;szlig;te die Wedem&amp;auml;rker Gemeindeverbandsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Editha Lorberg die G&amp;auml;ste, zu denen neben David McAllister auch Europaparlamentskandidat Burkhard Balz aus Stadthagen und Budestagskandidat Sebastian Lechner aus Neustadt sowie Ex-B&amp;uuml;rgermeister Wilfried Willers, der &amp;quot;B&amp;uuml;rgermeister der Herzen&amp;quot;, wie es Lorberg formulierte, geh&amp;ouml;rten. Lechner geh&amp;ouml;re zu den politischen Talenten, an denen man nicht vor&amp;uuml;bergehen d&amp;uuml;rfe, fand Lorberg herzliche Worte f&amp;uuml;r den jungen Kandidaten, der Monika Br&amp;uuml;ning im Deutschen Bundestag abl&amp;ouml;sen soll. Auch die Kandidaten selbst bekamen kurz Gelegenheit, sich vorzustellen. Burkhard Balz f&amp;uuml;hrte aus, dass ihm der Mittelstand besonders am Herzen l&amp;auml;ge und mochte nicht verhehlen, dass das Jahr 2009 kein Zuckerschlecken werde. &amp;quot;Wir stehen vor gro&amp;szlig;en Herausforderungen&amp;quot;, so Balz. Er werde sich f&amp;uuml;r offene Debatten einsetzen und daf&amp;uuml;r, auch in Zeiten des Wahlkampfes keine einfachen L&amp;ouml;sungen akzeptieren. Ein europ&amp;auml;ischer Konsens werde immer ein schwieriges Unterfangen sein, der europ&amp;auml;ische Prozess sei langwierig und voller H&amp;uuml;rden, aber an Europa f&amp;uuml;hre nun mal kein Weg vorbei. Bundestagskandidat Sebastian Lechner freute sich auf der ersten CDU-Veranstaltung zu sein, bei der mit 'The Treasons' eine Rockband spiele. Er betonte seinen Einsatz f&amp;uuml;r die Verst&amp;auml;ndigung der Generationen. &lt;br /&gt;Dann geh&amp;ouml;rte die B&amp;uuml;hne David McAllister, und der wusste sie zu nutzen, indem er sich einmal mehr als brillianter Rhetoriker pr&amp;auml;sentierte. Er stieg mit dem Wahlergebnis in Hessen ein, das er als &amp;quot;schlappen Auftakt f&amp;uuml;r die Bundes-SPD&amp;quot; wertete, streifte die &amp;quot;auslaufende gro&amp;szlig;e Koalition in Berlin&amp;quot;, indem er der CDU auf Bundesebene empfahl, mehr Profilsch&amp;auml;rfe zu zeigen und bescheinigte, dass &amp;quot;das Ma&amp;szlig; an Gemeinsamkeiten weitestgehend ersch&amp;ouml;pft&amp;quot; sei. &amp;quot;Aber es ist nun mal so, dass eine gro&amp;szlig;e Koalition Gro&amp;szlig;e kleiner und Kleine gr&amp;ouml;&amp;szlig;er macht&amp;quot;, konstatierte McAllister. Auf das Finanzmarktstabilisierungsgesetz ging er ebenso ein wie auf das Konjunkturpaket II des Bundes, und er warnte &amp;quot;vor Politikern, die ganz genau wissen, was zu tun ist.&amp;quot; Keiner habe die L&amp;ouml;sung in der Tasche. Die Politik k&amp;ouml;nne die Folgen der Krise nicht abwenden, nur versuchen, sie abzumildern.&lt;br /&gt;Bez&amp;uuml;glich der aktuellen Schuldiskussion in der Wedemark riet McAllister den Mehrheitsbeschluss zur Einrichtung der IGS zu akzeptieren. Editha Lorberg best&amp;auml;tigte das und erkl&amp;auml;rte dazu: &amp;quot;Ich habe nicht versucht, die IGS zu verhindern, sie aber auch nicht forciert, weil ich zuviel Angst habe, dass die Qualit&amp;auml;t der anderen darunter leidet.&amp;quot; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 10:06:11 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/erster-neujahrsempfang-der-cdu-gro-e-politik-war-thema-im-b-rgerhaus-bissendorf/</guid>
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			<title>Europakandidat Burkhard Balz bei den CDU- Verbänden Kleefeld und Kirchrode/Bemerode zu Gast</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europakandidat-burkhard-balz-bei-den-cdu-verbaenden-kleefeld-und-kirchrode-bemerode-zu-gast/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage300400-kleefeld20090227.jpg&quot; alt=&quot;Agueda Dirscherl, Vorsitzende CDU-Ortsverband Kleefeld; Burkhard Balz, CDU-Europakandidat&quot; title=&quot;Agueda Dirscherl, Vorsitzende CDU-Ortsverband Kleefeld; Burkhard Balz, CDU-Europakandidat&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;Hannover. Der CDU-Europakandidat Burkhard Balz war am vergangenen Freitag beim traditionellen Gr&amp;uuml;nkohlessen der CDU-Verb&amp;auml;nde Kleefeld und Kirchrode/Bemerode zu Gast. &amp;bdquo;Nach 60 Jahren des Friedens und der Freiheit auf dem Kontinent ist Europa heute n&amp;auml;her, als viele denken&amp;ldquo;, so Balz &amp;bdquo;Weit mehr als 80 Prozent der f&amp;uuml;r uns relevanten Gesetze werden mittlerweile in Br&amp;uuml;ssel verabschiedet&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Wirtschafts- und Finanzexperte hat in seinem politischen Handeln dabei eindeutige Priorit&amp;auml;ten gesetzt. So sieht der 39-j&amp;auml;hrige Europa vor allem in Bezug auf die wirtschaftliche Situation im Zugzwang: &amp;bdquo;Eine starke europ&amp;auml;ische Wirtschaft ist unsere einzige Chance, mit anderen gro&amp;szlig;en Wirtschaftsr&amp;auml;umen dieser Welt mitzuhalten. Voraussetzung hierf&amp;uuml;r ist eine Neuregulierung der europ&amp;auml;ischen Finanzm&amp;auml;rkte und die Umsetzung der sozialen Marktwirtschaft in ganz Europa.&amp;ldquo; Hierbei sei es wichtig, die positiven Entwicklungen durch die Europ&amp;auml;ische Union herauszustellen. In diesem Zusammenhang verweist Balz auf die erfolgreiche Einf&amp;uuml;hrung des Euro.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Andere Herausforderungen sieht Balz in der europ&amp;auml;ischen Integration. Wichtig sind f&amp;uuml;r ihn die individuellen Freiheiten der EU-B&amp;uuml;rger, die sich an den Punkten Reise-, Berufs- und Niederlassungsfreiheit festmachen lassen. Hier ist Europa gefordert, chancengleiche Bedingungen zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Europa-Politik ist auch Regional-Politik &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Schaumburger kann in seinem politischen Engagement nicht nur auf ein ausgewiesenes Wirtschafts- und Finanz-Know-How zur&amp;uuml;ckgreifen. Er kennt dar&amp;uuml;ber hinaus das europ&amp;auml;ische Parkett durch seine Arbeit f&amp;uuml;r die Commerzbank im Br&amp;uuml;sseler Verbindungsb&amp;uuml;ro zur Europ&amp;auml;ischen Union. Balz betont: &amp;bdquo;Es ist wichtig, dass die Region Hannover &amp;uuml;ber eigene Abgeordnete im Europa-Parlament verf&amp;uuml;gt. Denn nur so k&amp;ouml;nnen die Interessen von Hannover, Diepholz, Hameln-Pyrmont, Nienburg und Schaumburg optimal vertreten werden.&amp;ldquo;&amp;nbsp; Gleichzeitig m&amp;uuml;sse aber auch Europa in Niedersachsen fest verankert werden. &amp;bdquo;Die Menschen m&amp;uuml;ssen sich mehr f&amp;uuml;r europ&amp;auml;ische Politik interessieren. Was in Br&amp;uuml;ssel beschlossen wird, ist das, was uns hier direkt betrifft.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;ber Burkhard Balz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Burkhard Balz ist stellvertretender Bezirksvorsitzender der CDU Hannover. Nach den Europawahlen am 07. Juni 2009 m&amp;ouml;chte er die Nachfolge des langj&amp;auml;hrigen Europa-Abgeordneten Dr. Karsten Hoppenstedt aus Burgwedel antreten.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann und dem anschlie&amp;szlig;enden Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in G&amp;ouml;ttingen begann er seine berufliche Laufbahn bei der Commerzbank im Firmenkunden-Kreditkundengesch&amp;auml;ft. Von 2001 bis 2002 war er Referent im Verbindungsb&amp;uuml;ro der Commerzbank bei der Europ&amp;auml;ischen Union in Br&amp;uuml;ssel. Seit 2002 ist Balz als Firmenkundenbetreuer der Commerzbank Hannover t&amp;auml;tig und seit 2004 verantwortlich f&amp;uuml;r die Institutionellen Firmenkunden der Bank in Hannover. Sein politisches Engagement begann 1985 in der Jungen Union. Seit 1989 ist er Mitglied der CDU. Burkhard Balz ist verheiratet und Vater eines Sohnes.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 09:13:26 +0100</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz stellt sich in Bohnhorst bei der CDU Warmsen vor - Vorstand auf der Jahreshauptversammlung in Bohnhorsterhöfen wiedergewählt</title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/jhvcduwarmsen2009.jpg&quot; alt=&quot;v.l.: Willi Wiehe, Harry Ruhe, Andreas Bukt, Burkhard Balz, Karsten Heineking, Waltraud Backhaus, Thorsten V&amp;ouml;llmecke, Willi &amp;Ouml;tting und Rolf Gerberding&quot; title=&quot;v.l.: Willi Wiehe, Harry Ruhe, Andreas Bukt, Burkhard Balz, Karsten Heineking, Waltraud Backhaus, Thorsten V&amp;ouml;llmecke, Willi &amp;Ouml;tting und Rolf Gerberding&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der CDU Warmsen standen die Vorstandswahlen. Alle Vorstandsmitglieder um den 1. Vorsitzenden Willi &amp;Ouml;tting mit Andreas Bult, Karsten Heineking, Harry Ruhe, Willi Wiehe, Waltraud Backhaus, Rolf Gerberding, Thorsten V&amp;ouml;llmecke und Reinhard Lange sind f&amp;uuml;r weitere zwei Jahre wiedergew&amp;auml;hlt worden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seinem Bericht ging der 1. Vorsitzende Willi &amp;Ouml;tting auf die Aktivit&amp;auml;ten im Jahr 2008 ein. Neben Firmenbesuchen standen auch wieder Wanderungen und Radtouren an. Im Wahljahr 2009 wird die CDU Warmsen auf der Gewerbeschau &amp;bdquo;Kieken un K&amp;ouml;pen&amp;ldquo; in Gro&amp;szlig;env&amp;ouml;rde am 4. April ihren Europakandidaten Burkhard Balz aus dem benachbarten Stadthagen genauso pr&amp;auml;sentieren wie den heimischen Bundestagskandidaten Axel Kn&amp;ouml;rig aus Kirchdorf. Neben 6 weiteren Landkreisen vertritt Burkhard Balz auch den Landkreis Nienburg f&amp;uuml;r die CDU bei der Europawahl am 7. Juni 2009. Schwerpunkt seiner politischen Arbeit ist die Wirtschaftspolitik. Balz ist der Auffassung, dass einige Dinge besser vor Ort als in Br&amp;uuml;ssel geregelt werden sollten. Er setzt sich f&amp;uuml;r den Erhalt der Strukturen bei Sparkassen und Volksbanken ein. Balz ist der Auffassung, dass sich weitere Kandidaten f&amp;uuml;r den Beitritt zur EU zur Zeit nicht aufdr&amp;auml;ngen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fraktionsvorsitzender Harry Ruhe berichtete aus der erfolgreichen CDU-Fraktionsarbeit im Rat der Gemeinde Warmsen mit Schwerpunkten aus den Bereichen Haushalt, Stra&amp;szlig;enbauinvestitionen und Vereinsf&amp;ouml;rderung. Einstimmig unterst&amp;uuml;tzt die CDU - Warmsen die geplante Ferienpassaktion in der Gemeinde Warmsen. Samtgemeindefraktionsvorsitzender Thomas Kropp berichtete &amp;uuml;ber die Arbeitsfelder aus der Samtgemeindefraktion mit den Schwerpunkten Krippenpl&amp;auml;tze und den Geldern aus dem Konjunkturpaket II. Die Mittel sollen f&amp;uuml;r die Sanierung der Dreifachturnhalle in Uchte bereitgestellt werden. Warmsens B&amp;uuml;rgermeister und Landtagsabgeordneter Karsten Heineking lobte den Einsatz des Nieders&amp;auml;chsischen Ministerpr&amp;auml;sidenten Christian Wulff bei der Verteilung der Mittel aus den Konjunkturpaketen. So erhalten die Kommunen einen Gro&amp;szlig;teil der Gelder als Pauschalen, die sie unb&amp;uuml;rokratisch einsetzen k&amp;ouml;nnen. W&amp;auml;hrend die Verteilung der Mittel aus den beiden Konjunkturpaketen von der Bundesregierung richtig aufgeteilt wurden, kritisierte Heineking die Verteilung der Mautmittel durch den SPD-Verkehrsminister Tiefensee scharf. So erh&amp;auml;lt das gro&amp;szlig;e Fl&amp;auml;chenland Niedersachsen ca. 78 Mio. Euro, w&amp;auml;hrend das kleine Bundesland Rheinland-Pfalz &amp;uuml;ber 350 Mio. Euro erh&amp;auml;lt. &amp;bdquo;Es wird h&amp;ouml;chste Zeit, dass die CDU wieder direktgew&amp;auml;hlte Bundestagsabgeordnete aus unserer Heimat bekommt, damit diese Ungerechtigkeiten aufh&amp;ouml;ren und unsere fertig geplanten Infrastrukturprojekte umgesetzt werden k&amp;ouml;nnen,&amp;ldquo; fordert Karsten Heineking. Willi &amp;Ouml;tting stellte abschlie&amp;szlig;end fest, dass in der Gemeinde Warmsen die Steuern niedrig und die Baupl&amp;auml;tze preiswert sind sowie das ehrenamtliche Engagement &amp;uuml;berdurchschnittlich ist.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 09:13:44 +0100</pubDate>
			
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			<title>Interview des Onlinedienstes Kapitalerhoehungen.de mit Burkhard Balz vom 30.03.2009</title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wir trafen uns mit Burkhard Balz, dem CDU-Kandidat f&amp;uuml;r das Europ&amp;auml;ische Parlament bei der Europawahl am 07.06.2009. Als Abteilungsdirektor bei der Commerzbank in Hannover ist der Niedersachse verantwortlich f&amp;uuml;r die Betreuung Institutioneller Kunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Herr Balz, Wirtschaft- und Finanzpolitik geh&amp;ouml;rt zu Ihrer Kernkompetenz. Sind Sie mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung derzeit zufrieden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise stellt Deutschland vor eine historische Herausforderung. Diese k&amp;ouml;nnen wir nur gemeinsam bew&amp;auml;ltigen. Deshalb stehen alle Verantwortlichen in der Pflicht, ihren Beitrag zur &amp;Uuml;berwindung der Krise zu leisten. Die Bundesregierung hat mit dem Konjunkturpaket einen wichtigen Schritt getan. Nun liegt es an den Unternehmen und auch an den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, ihren Beitrag zu leisten. Wichtig ist mir jedoch auch, dass wir die Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft nicht aus den Augen verlieren. Das Engagement des Staates bei Unternehmen darf nicht &amp;uuml;berhand nehmen. Insgesamt bin ich der Auffassung, dass die Bundesregierung angemessen agiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Glauben Sie, dass Deutschland aus der Krise gest&amp;auml;rkt hervorgehen kann?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja. Deutschland war immer stark, wenn alle zusammengehalten haben &amp;ndash; vom Wiederaufbau nach dem Krieg bis zum Aufbau des vereinigten Deutschlands. Deshalb gilt in der aktuellen Krise: Gemeinsam Handeln, so k&amp;ouml;nnen und so werden wir aus der Krise gest&amp;auml;rkt hervorgehen. Jedoch muss auch klar sein, dass wir unser Handeln in einigen Branchen anpassen m&amp;uuml;ssen, um f&amp;uuml;r die Zukunft fit zu sein. Dazu z&amp;auml;hle ich auch Fehlentwicklungen in der Banken- und Finanzwirtschaft, die behoben werden m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;In den vergangenen Wochen mehrte sich die Kritik gegen&amp;uuml;ber EU-Staaten, die mit ihrer Schuldenpolitik einen Staatsbankrott riskieren k&amp;ouml;nnten. Wie w&amp;uuml;rden Sie Deutschland vor weiteren Mehrbelastungen sch&amp;uuml;tzen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Staat hat einen Rahmen zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen, in dem Unternehmen, Arbeitnehmer und Arbeitgeber agieren k&amp;ouml;nnen. Die Handlungsf&amp;auml;higkeit unseres Landes ist von soliden Finanzen abh&amp;auml;ngig. Nat&amp;uuml;rlich kann es Sondersituationen, wie die aktuelle geben, in denen wir gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Schulden aufnehmen, als urspr&amp;uuml;nglich geplant. Wir d&amp;uuml;rfen jedoch nicht eine solide Finanz- und Wirtschaftspolitik aufgeben. Wenn Einschnitte unumg&amp;auml;nglich sind, dann muss man diese auch vornehmen und alle Ausgaben m&amp;uuml;ssen besonders kritisch &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden. Subventionen und Konjunkturpakete nach dem Gie&amp;szlig;kannenprinzip kann und darf es nicht geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;In einigen EU-Staaten haben sich wirtschaftliche Monokulturen gebildet, die nun zu Problemen f&amp;uuml;hren. L&amp;auml;nder wie Gro&amp;szlig;britannien und Irland wurden vom Finanzmarkt abh&amp;auml;ngig. Wie sehen Sie die Positionierung von Deutschland im internationalen Vergleich?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind ein Industrieland mit starker Diversifizierung. Wir haben leistungsf&amp;auml;hige Branchen, die eher traditionellen Industriezweigen zuzuordnen sind. Hinzu kommen starke neue Wirtschaftszweige, wie zum Beispiel erneuerbare Energien, und auch ein stetig wachsender Dienstleistungssektor. Deswegen sind wir im internationalen Vergleich sehr gut aufgestellt und k&amp;ouml;nnen mit unserer breiten wirtschaftlichen Basis konjunkturelle Schwankungen besser ausgleichen als andere L&amp;auml;nder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sehen Sie Chancen, dass Europa trotz der vielen unterschiedlichen Interessen der Mitgliedsstaaten zuk&amp;uuml;nftig mehr internationalen Einfluss haben wird?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eindeutig ja. Wir koordinieren inzwischen viele Bereiche der Politik: Wirtschafts- und Finanzpolitik oder auch Au&amp;szlig;en- und Sicherheitspolitik, um nur zwei Bereiche zu nennen. Nat&amp;uuml;rlich haben die Mitgliedsstaaten der EU Partikularinteressen. Diese werden auch immer bestehen. Trotzdem sind wir insgesamt erfolgreicher, wenn wir Kompromisse finden, die von&amp;nbsp; den Mitgliedsstaaten getragen werden. Im internationalen Gleichgewicht der M&amp;auml;chte und M&amp;auml;rkte hat nur ein geschlossenes und einiges Europa die Chance mitzuhalten. Das ist allen Partnern bewusst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Welche pers&amp;ouml;nlichen Ziele haben Sie f&amp;uuml;r Ihre Region, in der Sie kandidieren?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich m&amp;ouml;chte mich besonders f&amp;uuml;r drei Dinge einsetzen:&lt;br /&gt;Erstens f&amp;uuml;r eine koordinierte Wirtschafts- und Finanzpolitik, die in der aktuellen Situation das Gleichgewicht zwischen staatlichem Engagement und unternehmerischer Freiheit beziehungsweise Verantwortung ber&amp;uuml;cksichtigt.&lt;br /&gt;Zweitens f&amp;uuml;r die Nieders&amp;auml;chischen Interessen und lokalen Interessen meines Wahlbereichs, der Region Hannover und der Landkreise Diepholz, Hameln-Pyrmont, Nienburg und Schaumburg bei allen Themen, die einen EU-Bezug besitzen.&amp;nbsp; Drittens f&amp;uuml;r eine st&amp;auml;rkere Verbindung zwischen der EU und unserer Region. In Europa werden rund 80 Prozent aller Gesetze, die f&amp;uuml;r uns G&amp;uuml;ltigkeit haben, entschieden. Das zeigt, wie wichtig Europa f&amp;uuml;r uns mittlerweile geworden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Neben der Finanzbranche geraten zunehmend auch andere Industrien unter Druck. Glauben Sie, dass der Staat es richten kann, wenn die private Wirtschaft versagt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Staat allein kann und soll es gar nicht richten. Ich bekenne mich voll und ganz zum System der sozialen Marktwirtschaft. Der Staat soll einen verl&amp;auml;sslichen Rahmen zur Verf&amp;uuml;gung stellen, in dem die Wirtschaftspartner agieren k&amp;ouml;nnen. Unternehmerische Fehlentscheidungen k&amp;ouml;nnen und sollen nur in Ausnahmef&amp;auml;llen durch staatliches Handeln aufgefangen werden. Unternehmen, die in strukturellen N&amp;ouml;ten sind, k&amp;ouml;nnen nicht unterst&amp;uuml;tzt werden. Nur Unternehmen, die in kurzfristigen konjunkturellen Sorgen stecken oder aufgrund ihrer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und Bedeutung f&amp;uuml;r die Gesamtwirtschaft eine herausragende Rolle spielen, sollten individuell unterst&amp;uuml;tzt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Herr Balz, wir bedanken uns f&amp;uuml;r das Gespr&amp;auml;ch.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 12:36:13 +0200</pubDate>
			
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			<title>Balz nennt Laserworking sensationell</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/balz-nennt-laserworking-sensationell/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage300215-laserworking1.JPG&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;215&quot; align=&quot;null&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Osterwald:&lt;/strong&gt; Unternehmer Achim Dittrich h&amp;auml;lt trotz Krise und Auftragsr&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngen an Expansion und Modernisierung fest.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ein mittelst&amp;auml;ndisches Unternehmen mit 150 Mitarbeitern bei verschwindend geringen Einbu&amp;szlig;en durch die Krise zu f&amp;uuml;hren, ist kein Pappenstiel. Es ist ein Kunstst&amp;uuml;ck. Burkhard Balz geht noch einen Schritt weiter. Der CDU-Kandidat f&amp;uuml;r das EU-Parlament sprach gestern im Hause b+d Laserworking von &amp;bdquo;sensationell&amp;ldquo;. Balz muss es wissen. Als Mitarbeiter der Commerzbank kennt er ganz andere Zahlen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;b+d Laserworking, gef&amp;uuml;hrt von Achim Dittrich und Host Breinker, hat die Folder der Wirtschaftskrise Schwarz auf Wei&amp;szlig;: einige Kunden haben 40 Prozent ihrer Auftr&amp;auml;ge storniert. &amp;bdquo;Der Umsatz ist im ersten Quartal trotzdem nur um 0,3 Prozent gesunken, aber die Ertr&amp;auml;ge brechen weg&amp;ldquo;, sagte Dittrich. Dittrich hat reagiert und 15 Mitarbeiter freigesetzt, die meisten sind Zeitarbeiter. Kurzarbeit ist vorsorglich angemeldet. Aber b+d Laserworking will sich und den Mitarbeitern in den arbeitsschwachen Zeiten vorerst mit zus&amp;auml;tzlichen Qualifizierungen durchs Tal helfen, gef&amp;ouml;rdert von der Bundesanstalt f&amp;uuml;r Arbeit.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage300176-laserworking2.JPG&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;176&quot; align=&quot;null&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Das Unternehmen stellt sich zudem auf eine breitere Basis: Dittrich hat Hersteller von Windkraftanlagen und W&amp;auml;rmepumpen neu ins Kundenportfolio aufnehmen k&amp;ouml;nnen. Hoffnung macht ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;erer Auftrag des Ingenieurb&amp;uuml;ros K&amp;uuml;hlerbau Neustadt. Dittich hat daraufhin die ersten Roboter zum Schwei&amp;szlig;en von Edelstahl bestellt. Im April nimmt der erste seine Arbeit auf. Ungeachtet der sehr unsicheren Entwicklung auf den M&amp;auml;rkten, h&amp;auml;lt Dittrich an der f&amp;uuml;r 2010 geplanten Expansion fest. Nebenan soll eine Halle mit 5000 Quadratmetern Produktionsfl&amp;auml;che entstehen, eigens f&amp;uuml;r die Edelstahlbearbeitung. Das Investitionsvolumen von rund 0,5 Millionen Euro teilen sich b+d Laserworking und der Investor Bauwo Hannover. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Burkhard Balz und seine Begleiter von der CDU Garbsen und der Mittelstandvereinigung verlie&amp;szlig;en das Werk am Heinrich-Nordhoff-Ring mit Respekt f&amp;uuml;r solchen unternehmerischen Mut.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 09:52:55 +0200</pubDate>
			
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			<title>Senioren-Union und CDU Neustadt – aktiv für Europa!</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/senioren-union-und-cdu-neustadt-aktiv-f-r-europa/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage400300-neustadt2009.jpg&quot; alt=&quot;v.l.: Cornelia Schulze, Vorsitzende CDU Neustadt, Manfred Gallwitz, Europakandidat der Senioren Union Niedersachsen, Burkhard Balz, Monika Br&amp;uuml;ning MdB, Martin Czogalla, Vorsitzender Senioren Union Neustadt am R&amp;uuml;benberge&quot; title=&quot;v.l.: Cornelia Schulze, Vorsitzende CDU Neustadt, Manfred Gallwitz, Europakandidat der Senioren Union Niedersachsen, Burkhard Balz, Monika Br&amp;uuml;ning MdB, Martin Czogalla, Vorsitzender Senioren Union Neustadt am R&amp;uuml;benberge&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Neustadt.&lt;/strong&gt; Senioren-Union und CDU-Stadtverband Neustadt konnten am 8. 4. 2009 im Hotel Scheve die Europawahl-Kandidaten von CDU und Senioren-Union, Burkhard Balz aus B&amp;uuml;ckeburg und Manfred Gallwitz aus Seelze zu einem Vortrags- und Diskussionsabend begr&amp;uuml;&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Gallwitz (73) wandte sich an die Vertreter seiner Generation und rief sie temperamentvoll dazu auf, nach der &amp;bdquo;Selbstzerfleischung Europas&amp;ldquo; mit dem H&amp;ouml;hepunkt des 2. Weltkrieges die europ&amp;auml;ischen Gemeinsamkeiten zum Ausgangspunkt des Miteinanders auf unserem Kontinent zu machen. Er nannte dazu die abendl&amp;auml;ndisch-christlichen Grundwertvorstellungen und eine europ&amp;auml;ische Geschichte, die nach jahrhundertelangen Irrungen auf einen unaufhaltsamen Einigungsprozess zustrebt. In diesem Zusammenhang wandte sich Gallwitz gegen eine EU-Vollmitgliedschaft der T&amp;uuml;rkei, durch die deren andersartige Religions-, Kultur- und Rechtsvorstellungen zum Bestandteil europ&amp;auml;ischer Identit&amp;auml;t w&amp;uuml;rden. &amp;bdquo;Wir haben dieses Europa aufgebaut und bleiben ihm verpflichtet&amp;ldquo;, schloss Gallwitz.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Burkhard Balz (38) hob die Vorteile hervor, die Europa uns allen schon gebracht hat und nannte die Friedenswahrung, die Reise-Freiz&amp;uuml;gigkeit, den Euro sowie die Berufs- und Ausbildungsfreiheit. Es sollte daher nicht immer nur auf negative Erscheinungsformen Europas abgehoben werden. Die Bedeutung Europas f&amp;uuml;r unser aller Leben unterstrich Balz mit der Angabe, dass mittlerweile 84 % aller Rechtsregelungen in Deutschland auf europ&amp;auml;ische Vorgaben zur&amp;uuml;ckgingen. Er selbst werde sich als Europa-Abgeordneter f&amp;uuml;r die Belange seiner Heimatregion und einen drastischen B&amp;uuml;rokratieabbau einsetzen. &amp;bdquo;Die Region Hannover braucht dringend einen Sprecher in Br&amp;uuml;ssel&amp;ldquo;, sagte der Kandidat. Balz forderte eine &amp;bdquo;Verteidigung Europas an seinen Au&amp;szlig;engrenzen&amp;ldquo; zur Abwehr illegaler Emigration und sprach sich gleichfalls daf&amp;uuml;r aus, es im Verh&amp;auml;ltnis zur T&amp;uuml;rkei bei einer hochentwickelten &amp;bdquo;Privilegierten Partnerschaft&amp;ldquo; zu belassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der lebhaften Diskussion wiesen Balz und Gallwitz auf die deutlichen Verbesserungen der Rechte des Europaparlaments durch den Lissabonner Vertrag hin. So k&amp;ouml;nne das Parlament endlich bei der Besetzung einer -dringend zu verkleinernden- Kommission mitentscheiden und deren Angeh&amp;ouml;rige abberufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abschluss der Veranstaltung riefen die Kandidaten, der Vorsitzende der Senioren-Union, Martin Czogalla und die Vorsitzende der CDU-Stadtvereinigung, Cornelia Schulze, dazu auf, sich durch Teilnahme an der Europawahl am 7. 6. 2009 aktiv zu Europa als &amp;bdquo;Vision von der Vollendung deutscher Geschichte&amp;ldquo; (Gallwitz) zu bekennen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 10:33:48 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europakandidat Burkhard Balz bei der CDU Berenbostel </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europakandidat-burkhard-balz-bei-der-cdu-berenbostel/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage400300-berenbostel2009.jpg&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Der Chef der CDU Berenbostel, Gunther Koch, konnte bei der Jahreshauptversammlung den Kandidaten f&amp;uuml;r das Europa-Parlament, Burkhard Balz, den Mitgliedern vorstellen. Koch und Balz hatten sich bei einem gemeinsamen Besuch der Firma b&amp;amp;d Laserworking kennen gelernt. Balz ist in der CDU Schaumburg in Stadthagen zu Hause und bereist als Europa-Kandidat ein riesiges Gebiet rund um Hannover.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Burkhard Balz &amp;auml;u&amp;szlig;erte klare Ansichten dar&amp;uuml;ber, welche wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Voraussetzungen ein Europa-Kandidat mitbringen solle. Die Aufnahme mehrerer osteurop&amp;auml;ischer L&amp;auml;nder in 2004 h&amp;auml;tte die Leistungsf&amp;auml;higkeit alter EU-L&amp;auml;nder nahezu &amp;uuml;berfordert, Neuaufnahmen m&amp;uuml;ssten daher sehr genau gepr&amp;uuml;ft werden, so Balz. &lt;br /&gt;Der Europakandidat Balz zeigte sich zuversichtlich, dass Irland den Grundlagenvertrag von Lissabon noch in diesem Jahr als letzter der 27 Mitgliedsstaaten der Europ&amp;auml;ischen Union unterzeichnen werde. In Lissabon ist der v&amp;ouml;lkerrechtliche Vertrag zwischen den EU-Mitgliedern verhandelt worden, der den abgelehnten Vertrag &amp;uuml;ber eine Verfassung f&amp;uuml;r Europa ersetzen soll. &lt;br /&gt;Bis zum 7. Juni wird Burkhard Balz noch mehrere Termine in Garbsen haben. So besteht weiterhin die M&amp;ouml;glichkeit, den Europakandidaten der CDU kennen zu lernen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 10:43:59 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europa soll auch vor Ort ein Gesicht bekommen - Als ausgewiesener Bankfachmann bewirbt sich Burkhard Balz auf sicherem Listenplatz um Sitz in Straßburg und Bruessel</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europa-soll-auch-vor-ort-ein-gesicht-bekommen/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Syke &lt;/strong&gt;(sdl/Z.). Er will aktiv an der Neuordnung der Finanzm&amp;auml;rkte mitarbeiten, am liebsten im Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung. Auf jeden Fall aber als Europaabgeordneter. Und der 39-j&amp;auml;hrige Christdemokrat Burkhard Balz aus Stadthagen hat gute Chancen, dass ihm die B&amp;uuml;rger diesen Wunsch erf&amp;uuml;llen. Bei der Wahl zum Euro-Parlament bewirbt er sich f&amp;uuml;r die Region Hannover und die Landkreise Diepholz, Hameln-Pyrmont, Nienburg und Schaumburg auf dem fast sicheren Listenplatz vier derr CDU-Niedersachsen um das begehrte Ticket nach Stra&amp;szlig;burg.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Seine ausgewiesenen Fachkenntnisse als Banker k&amp;ouml;nnten ihn tats&amp;auml;chlich schrstracks in den anvisierten Ausschuss f&amp;uuml;hren. Seine finanzpolitischen Ziele hat er klar vor Augen, wie er gestern bei einem Besuch der Mediengruppe Kreiszeitung erl&amp;auml;uterte: Es sei an der Zeit, die Hedgefonds zu kontrollieren und eine eigene unabh&amp;auml;ngige Rating-Agentur in Europa einzurichten. Und die Banken m&amp;uuml;sstenklar und deutlich sagen, was falsch gelaufen sei, m&amp;uuml;ssten sich entschuldigen. &amp;quot;Es m&amp;uuml;ssen die zur Rechenschaft gezogen werden, die das alles verursacht haben, nicht nur zivilrechtlich &amp;uuml;ber Schadensersatz, sondern im Zweifel auch strafrechtlich&amp;quot;, will Balz Pfl&amp;ouml;cke setzen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Und er wei&amp;szlig;, wovon er spricht. Denn als Abteilungsdirektor der Commerzbank, zust&amp;auml;ndig f&amp;uuml;r die Betreuung des Firmenkundengesch&amp;auml;fts in der Region Hannover, kennt er auch die Innenseiten des Marktes. &amp;quot;Deshalb sage ich aber auch klar und deutlich: 95 Prozent aller Bankmitarbeiter haben einen ordentlichen Job gemacht&amp;quot;, warnt er vor Verallgemeinerungen. Im &amp;Uuml;brigen sieht er manche Staatsmilliarde im Rahmen des Rettungsschirmes nicht schlecht angelegt. Wenn man etwa die25-Prozent-Beteiligung an der Commerzbank f&amp;uuml;r f&amp;uuml;nf Euro pro Aktie betrachte, dann gingen heute schon fast alle Fachleute davon aus, dass der Anteil in einigen Jahren ganz erheblich mehr wert sein d&amp;uuml;rfte.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Neben der Finanzmarkt-Neuordnung nennt Balz als weitere Arbeitsschwerpunkte: &amp;quot;Ich m&amp;ouml;chte mich st&amp;auml;rker um die l&amp;auml;ndlichen Strukturen k&amp;uuml;mmern, m&amp;ouml;glichst mehr F&amp;ouml;rdermittel f&amp;uuml;r die Landkreise erreichen. Schlie&amp;szlig;lich glaube ich, dass ich als Vertreter der j&amp;uuml;ngeren Generation einen anderen Blickwinkel einbringen kann.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Als fest versprochen gilt: Balz will auch w&amp;auml;hrend der Legislaturperiode mehr Pr&amp;auml;senz in seinem Betreuungsbereich zeigen. Europa soll auch vor Ort ein Gesicht bekommen. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:29:58 +0200</pubDate>
			
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			<title>CDU-Kanidat Burkhard Balz sucht den Weg nach Europa</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/cdu-kanidat-burkhard-balz-sucht-den-weg-nach-europa/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stuhr-Brinkum.&lt;/strong&gt; Europa? Das ist doch alles weit weg. Diesen Satz hat CDU-Europawahlkandidat Burkhard Balz bei seinen Auftritten in &amp;quot;seinem&amp;quot; Bereich zwischen der Region Hannover und den Landkreisen Diepholz, Hameln-Pyrmont, Nienburg und Schaumburg schon oft geh&amp;ouml;rt. &amp;quot;Ist es nicht&amp;quot;, hielt der 39 Jahre alte Stadthagener gestern dagegen, als er gemeinsam mit Bundestagskandidat Axel Knoerig und dem Stuhrer Landtagsabgeordneten Frank Mindermann unserer Redaktion im Vorfeld der Euorpawahl am 7. Juni einen Besuch abstattete.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Auch im Landkreis Diepholz w&amp;uuml;rden zahlreiche Initiativen und Projekte mit EU-Geldern gef&amp;ouml;rdert. Und das, so k&amp;uuml;ndigte Balz an, solle ab sofort kenntlich gemacht werden. Dazu habe die CDU in Niedersachsen unter dem Motto &amp;quot;Europa kommt an&amp;quot; eine &amp;quot;neutrale&amp;quot; Bronzeplakette entwickelt, die k&amp;uuml;nftig an jenen Geb&amp;auml;uden und Einrichtungen angebracht wird, in denen Europa &amp;quot;drinsteckt&amp;quot;. &amp;quot;Und das wollen wir nicht nur im Wahlkampf so machen&amp;quot;, betonte Balz. Erste Plaketten, die au&amp;szlig;er dem europ&amp;auml;ischen Sternenkranz nur noch den Hinweis &amp;quot;Gef&amp;ouml;rdert mit Mitteln der Europ&amp;auml;ischen Union&amp;quot; tragen, hatten er und seine Begleiter gestern bereits im Gep&amp;auml;ck, um das Naturfreibad Kirchdorf und das Projekt &amp;quot;Spurwechsel - Von der Draisine ins Moor&amp;quot; in Wagenfeld-Str&amp;ouml;hen zu kennzeichnen. Am Sonnabend, 2. Mai, wandert eine weitere Plakette in den Nordkreis: zum Naturfreibad in Bassum.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Balz ist davon &amp;uuml;berzeugt, dass der, der in Europa t&amp;auml;tig sein will, viel mehr regionalisieren und die Auswirkungen auf die Menschen vor Ort in den Blick nehmen m&amp;uuml;sse. &amp;quot;Die Leute interessiert viel mehr, wann hier nachts das Licht ausgeschaltet wird oder wie die Bahnh&amp;ouml;fe k&amp;uuml;nftig aussehen sollen.&amp;quot; Dennoch sei das Konstrukt Euopa mit einem Parlament, das von mehreren Orten aus arbeite, das keine Regierung, keine Opposition und daher auch keine Spitzenpolitiker habe, auf Anhieb schwer zu fassen. Da als Abgeordneter, der gleich mehrere Bundestagswahlkreise in Europa zu vertreten habe (bei Balz w&amp;auml;ren es sieben), N&amp;auml;he herzustellen, sei eine gro&amp;szlig;e Aufgabe.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dass sich wegen der N&amp;auml;he zur Bundestagswahl im September eine Wahlkampf-Vermischung einstellt, glaubt Balz nicht. &amp;quot;Europa hat eigene Themen - so wird etwa die Neuordnung der Finanzm&amp;auml;rkte absoluter Schwerpunkt der n&amp;auml;chsten Jahre sein.&amp;quot; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:51:48 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zwei Mal 60 Jahre - Grund zum Feiern</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/zwei-mal-60-jahre-grund-zum-feiern/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Christdemokraten feiern ihr Sommerfest auf dem Hof Parl&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage400300-hoffest-parl.jpg&quot; alt=&quot;Gru&amp;szlig;worte sprachen (von links) Burkhard Balz, Eckhard Keese, Ulrich M&amp;uuml;ller, Sebastian Lechnr, Gabi Spier und Eckart Jakob&quot; title=&quot;Gru&amp;szlig;worte sprachen (von links) Burkhard Balz, Eckhard Keese, Ulrich M&amp;uuml;ller, Sebastian Lechner, Gabi Spier und Eckart Jakob&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Langenhagen&lt;/strong&gt;. 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland, 60 Jahre Grundgesetz, die Wahl des Bundespr&amp;auml;sidenten und die anstehenden Wahlen zum Europ&amp;auml;ischen Parlament und zum Deutschen Bundestag waren f&amp;uuml;r den CDU-Ortsverband Langenhagen Anlass genug, ein Hoffest auszurichten. Gisela und Heinz-Dieter Parl stellten ihr Hofgl&amp;auml;nde an der Walsroder Stra&amp;szlig;e, auf dem die Familie seit einigen Jahrhunderten ans&amp;auml;ssig ist, f&amp;uuml;r diesen besonderen Tag zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bei bestem Sommerwetter kamen zahlreiche Mitglieder der CDU aus der Kernstadt und den Ortschaften, von der Frauen Union und der Senioren Union. Die Vorsitzenden Eckart Jakob, Gabi Spier und Eckhard Keese begr&amp;uuml;&amp;szlig;ten sowohl interessierte G&amp;auml;ste als auch vor allem die Kandidaten f&amp;uuml;r die Europawahl, Burkhard Balz, und f&amp;uuml;r die Bundestagswahl, Sebastian Lechner.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;F&amp;uuml;r die CDU begann die Veranstaltungn mit der Freude &amp;uuml;ber die Wiederwahl von Horst K&amp;ouml;hler zum Bundespr&amp;auml;sidenten. Das Ereignis wurde live am Minifernseher verfolgt und das Ergebnis um 14.28 Uhr mit viel Beifall gew&amp;uuml;rdigt. Eckard Jakob w&amp;uuml;rdigte in seiner Ansprache die Verfassung und die M&amp;auml;nner und Frauen, die vor 60 Jahren das Grundgesetz erarbeitet und beschlossen haben. Burkhard Balz rief zur Teilnahme an der Europawahl auf, damit Niedersachsen im neu gew&amp;auml;hlten Europ&amp;auml;ischen Parlament gut vertreten sei, denn Europa brauche die Vielfalt seiner Mitgliedsstaaten und seiner Regionen und diese wiederum ben&amp;ouml;tigten im weltweiten Wettbewerb ein starkes Europa mit einem starken Euro. Dazu Burkhard Balz: &amp;quot;Europa f&amp;auml;ngt vor unserer Haust&amp;uuml;r an&amp;quot;. Sebastian Lechner unterstrich in seinem Gru&amp;szlig;wort die Notwendigkeit, junge und &amp;auml;ltere Menschen zusammen zu bringen, die Kluft der Generationen zu &amp;uuml;berbr&amp;uuml;cken und gegen Politikverdrossenheit anzuk&amp;auml;mpfen. In Langenhagen klappe das bereits recht gut. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 29 May 2009 09:36:47 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wo Europa nichts Abstraktes mehr ist - CDU-Kandidat Burkhard Balz besucht die Firma Kartoffel Deyerling in Dollbergen </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/wo-europa-nichts-abstraktes-mehr-ist-cdu-kandidat-burkhard-balz-besucht-die-firma-kartoffel-deyerling-in-dollbergen/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage400241-kartoffeldeyerling.jpg&quot; alt=&quot;J&amp;ouml;rg Otte (rechts) zeigt Hans-Hermann Brockmann (von links), Burkhard Balz, Dirk Rentz und Marion Gellermann seinen Dollbergener Betrieb Kartoffel Deyerling&quot; title=&quot;J&amp;ouml;rg Otte (rechts) zeigt Hans-Hermann Brockmann (von links), Burkhard Balz, Dirk Rentz und Marion Gellermann seinen Dollbergener Betrieb Kartoffel Deyerling&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;241&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Burgdorf&lt;/strong&gt;. Es ist nicht leicht f&amp;uuml;r Europapolitiker, derzeit Wahlkampf zu f&amp;uuml;hren. Die Bundestagswahl &amp;uuml;berschattet vieles - &amp;quot;ich h&amp;auml;tte es schon lieber, wenn wir einen eingenst&amp;auml;ndigen Wahlkampf f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnten&amp;quot;, sagte Burkhard Balz, Kandidat der CDU f&amp;uuml;r die Euopawahlen am 7. Juni. Da geh&amp;ouml;rt ein Termin wie bei der Firma Kartoffel Deyerling GmbH in Dollbergen zu den angenehmeren.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Denn hier ist die EU nichts Abstraktes, was den W&amp;auml;hlern nur m&amp;uuml;hsam nahezubringen ist, sondern etwas sehr Konkretes: Die neue Gro&amp;szlig;lagerhalle mit K&amp;uuml;hlanlage ist mit EU-Geld gef&amp;ouml;rdert worden. &amp;quot;Hier ist Europa direkt vor Ort angekommen&amp;quot;, sagte Balz und weiter mit Blick auf Firmeninhaber und Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer J&amp;ouml;rg Otte: &amp;quot;Und hier gibt es einen gutgelaunten Firmeninhaber, der offensichtlich zu denjenigen geh&amp;ouml;rt, die auch in Krisenzeiten vern&amp;uuml;nftige Absatzzahlen haben.&amp;quot; Wie viel EU-Geld und wie viel Eingeninvestitionen in der Halle stecken, war bei dem Besuch nicht zu erfahren, bei dem der Firmenchef Burkhard Balz ebenso durch den Betrieb f&amp;uuml;rhte wie den Gemeindeverbandsvorsitzenden der CDU, Dirk Rentz, die CDU-Ratsmitglieder Hans-Hermann Brockmann und Marion Gellermann sowie die Dollbergener CDU-Ortsr&amp;auml;tin Elfriede M&amp;ouml;hle.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die weitgehenden Entscheidungsbefugnisse des Europ&amp;auml;ischen Parlaments, sei es beim Verbraucherschutz oder bei F&amp;ouml;rdergeld, sind viel gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als es die &amp;uuml;blicherweise niedrige Wahlbeteiligung bei Europawahlen vermuten lassen k&amp;ouml;nnte. &amp;quot;Wir gucken immer mit einem Auge auf die Europapolitik, weil das f&amp;uuml;r uns die Zukunft ist&amp;quot;, sagte Otte.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Balz sieht noch zwei weitere zwingende Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r die W&amp;auml;hler, am 7. Juni ihre Stimme abzugeben: die Globalisierung und die Finanzkrise. Die europ&amp;auml;ischen Staaten k&amp;ouml;nnten sich nur gemeinschaftlich neben riesigen Wirtschaftsr&amp;auml;umen wie USA, Russland, China oder Indien behaupten. Au&amp;szlig;erdem gelte es, die Ausw&amp;uuml;chse zu beseitigen, die zur Finanzkrise gef&amp;uuml;hrt h&amp;auml;tten: &amp;quot;Hier sind schwere Fehler in der Finanzbranche begangen worden und hier wird nichts so bleiben, wie es gewesen ist - und das wird nicht einzelstaatlich zu l&amp;ouml;sen sein&amp;quot;, sagte Balz. Der hauptberuflich als Banker arbeitende Balz macht sich daf&amp;uuml;r stark, &amp;quot;das freie Spiel der Kr&amp;auml;fte st&amp;auml;rker zu regulieren&amp;quot;. Hier k&amp;ouml;nnten Deutschland und Frankreich Vorreiter sein, z&amp;uuml;gellose Marktmechanismen in engere Bahnen zu lenken, wobei sie sich gegen angels&amp;auml;chsische Widerst&amp;auml;nde durchsetzen m&amp;uuml;ssten, glaubt Balz. Aber &amp;quot;das ist aus meiner Sicht auch notwendig&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Sollte er gew&amp;auml;hlt werden, wolle er verst&amp;auml;rkt Schulen aufsuchen, um bei Jungendlichen Interesse f&amp;uuml;r Europa zu wecken, sagt er. Denn bei jungen Menschen gebe es da noch Nachholbedarf. Ottes Kommentar aus dem Stegreif: &amp;quot;Wenn Sie in Schulen gehen, dann nehmen Sie bitte Kartoffeln mit.&amp;quot; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 29 May 2009 10:12:58 +0200</pubDate>
			
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			<title>Balz schafft Sprung in EU-Parlament</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/balz-schafft-sprung-in-eu-parlament/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/schaumburgernachrichten.jpg&quot; alt=&quot;Auf Tuchf&amp;uuml;hlung mit Europa: Der frischgebackene EU-Parlamentarier Burkhard Balz gestern Mittag vor dem Stadth&amp;auml;ger Rathaus.&quot; title=&quot;Auf Tuchf&amp;uuml;hlung mit Europa: Der frischgebackene EU-Parlamentarier Burkhard Balz gestern Mittag vor dem Stadth&amp;auml;ger Rathaus.&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Kreis Schaumburg&lt;/strong&gt; (ssr). Die H&amp;auml;ngepartie in der Nacht der Europawahl hat f&amp;uuml;r den Stadth&amp;auml;ger CDU-Politiker Burkhard Balz (39) ein positives Ende gehabt: Er r&amp;uuml;ckt ins EU-Parlament ein. Damit ist dort erstmals ein Schaumburger vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst gegen 1.30 Uhr in der Nacht zum Montag war sicher, dass die Nominierung auf Platz vier der CDU-Landesliste gereicht hatte. Zu diesem Zeitpunkt war Balz bereits aus der hannoverschen CDU-Parteizentrale wieder nach Stadthagen zur&amp;uuml;ckgekehrt. Nach Eingang der Nachricht habe er n&amp;auml;chtens allerdings kein Gl&amp;auml;schen Sekt mehr ge&amp;ouml;ffnet, berichtete er gestern: &amp;bdquo;Nat&amp;uuml;rlich war die Freude gro&amp;szlig;, aber ich war am Ende eines langen Wahlkampfes wirklich hundem&amp;uuml;de&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem hatte &amp;bdquo;der Spannungsbogen schon im Verlauf des Wahlabends abgenommen&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlte Balz. Immer mehr Indizien in dem komplizierten bundesweiten Berechnungssystem der CDU-Landeslisten h&amp;auml;tten nach und nach auf seinen Erfolg hingedeutet. Schon nach den ersten Hochrechnungen sei ihm klar gewesen: &amp;bdquo;Die CDU in Niedersachsen h&amp;auml;tte schon total abschmieren m&amp;uuml;ssen, damit es f&amp;uuml;r mich nich reicht.&amp;ldquo; Aber sicher k&amp;ouml;nne man sich immer erst am Ende sein, f&amp;uuml;gte er hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Balz sieht sich durch seine Wahl in seinem europapolitischen Engagement mit starkem wirtschaftlichen Bezug best&amp;auml;tigt: &amp;bdquo;Eine starke europ&amp;auml;ische Wirtschaft ist unsere einzige Chance, im Rennen mit anderen gro&amp;szlig;en Wirtschaftsr&amp;auml;umen dieser Welt mitzuhalten.&amp;ldquo; Der Stadth&amp;auml;ger will sich verst&amp;auml;rkt f&amp;uuml;r regionale Interessen einsetzen: &amp;bdquo;Als EU-Parlamentarier will ich um Entscheidungen ringen, die wichtig f&amp;uuml;r unsere Region sind. Ich will zudem Europa bei uns zu Hause fest verankern und daf&amp;uuml;r sorgen, dass sich die Menschen f&amp;uuml;r europ&amp;auml;ische Politik interessieren&amp;ldquo;, versprach er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Politisch tragisch endete die Wahlnacht hingegen f&amp;uuml;r die langj&amp;auml;hrige SPD-Europaparlamentarierin Erika Mann (Northeim), die in Stra&amp;szlig;burg den Landkreis Schaumburg stets mitvertreten hat. Mann hatte auf Platz 24 der SPD-Wahlliste gestanden, zum Zuge kamen aber nur die ersten 23 Pl&amp;auml;tze. H&amp;auml;tte die SPD bundesweit nur 0,3 Prozentpunkte mehr erzielt, h&amp;auml;tte es f&amp;uuml;r Mann gereicht. Noch bis weit in den Wahlabend hinein hatte sie aufgrund der Hochrechnungen mit ihrem Verbleiben im EU-Parlament gerechnet. Am Ende zeigte sie sich daher umso mehr &amp;bdquo;&amp;auml;u&amp;szlig;erst entt&amp;auml;uscht&amp;ldquo;. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Foto: Schaumburger Nachrichten, Roger Grabowski &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 12:16:03 +0200</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz frohlockt – Erika Mann schimpft</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/burkhard-balz-frohlockt-erika-mann-schimpft/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage400326-schaumburgerzeitung.jpg&quot; alt=&quot;Burkhard Balz im Gespr&amp;auml;ch mit Hans-Gert P&amp;ouml;ttering&quot; title=&quot;Burkhard Balz im Gespr&amp;auml;ch mit Hans-Gert P&amp;ouml;ttering&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;326&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Landkreis&lt;/strong&gt; (ssr/mafi). Die H&amp;auml;ngepartie in der Nacht der Europawahl hat f&amp;uuml;r den Stadth&amp;auml;ger CDU-Politiker Burkhard Balz (39) ein positives Ende gehabt: Er r&amp;uuml;ckt ins EU-Parlament ein. Damit ist dort erstmals ein Schaumburger vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst gegen 1.30 Uhr in der Nacht zum Montag war sicher, dass die Nominierung auf Platz vier der CDU-Landesliste gereicht hatte. Zu dieser Zeit war Balz bereits aus der hannoverschen CDU-Parteizentrale wieder nach Stadthagen zur&amp;uuml;ckgekehrt. Nach Eingang der Nachricht habe er n&amp;auml;chtens allerdings kein Gl&amp;auml;schen Sekt mehr ge&amp;ouml;ffnet, berichtete er gestern: &amp;bdquo;Nat&amp;uuml;rlich war die Freude gro&amp;szlig;, aber ich war am Ende eines langen Wahlkampfes wirklich hundem&amp;uuml;de&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derweil muss die SPD-Kandidatin Erika Mann aus Bad Gandersheim, die seit 1994 die Region s&amp;uuml;dwestlich Hannovers auf Europaebene repr&amp;auml;sentiert hat, ihren Sitz r&amp;auml;umen: Die SPD wird mit 23 Abgeordneten ins Europaparlament ziehen &amp;ndash; Mann hat den 24. Listenplatz. Die Politikerin scheidet im tiefen Groll mit ihrer Parteif&amp;uuml;hrung. Gegen&amp;uuml;ber unserer Zeitung beklagte sie ihre schlechte Platzierung auf der SPD-Liste und eine &amp;bdquo;Postenkl&amp;uuml;ngelei in der Landesspitze&amp;ldquo;. Mann erkl&amp;auml;rte: &amp;bdquo;Es gibt in der SPD keine Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r kompetente Frauen. Sie werden einfach aus den Parlamenten hinausgegrault.&amp;ldquo; Nur &amp;bdquo;um einen Mann aus Hannover&amp;ldquo; &amp;ndash; zu protegieren, habe SPD-Landeschef Wolfgang J&amp;uuml;ttner in Kauf genommen, dass sie als &amp;bdquo;anerkannte Abgeordnete, die unendlich viel f&amp;uuml;r die Region getan hat&amp;ldquo;, aus dem Europ&amp;auml;ischen Parlament herausfalle. Niedersachsens SPD hatte Bernd Lange auf Platz 6 der Bundesliste abgesichert. F&amp;uuml;r diese Bevorzugung gibt es nach Ansicht Manns keinen sachlichen Grund. Vielmehr handele es sich um &amp;bdquo;komische Deals einer sektiererischen Landespartei, der es an einer strategischen F&amp;uuml;hrung fehlt&amp;ldquo;. Unklug w&amp;uuml;rden alte &amp;bdquo;Links-Rechts-Klischees innerhalb der SPD bedient&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die langj&amp;auml;hrige Abgeordnete wird nun ihre B&amp;uuml;ros in Br&amp;uuml;ssel und Hannover aufl&amp;ouml;sen. Sie strebe eine Stelle bei der Weltbank oder der Welthandelsorganisation (WTO) an. Anderenfalls k&amp;ouml;nne sie wieder als Unternehmensberaterin arbeiten; durch ihre T&amp;auml;tigkeiten im Europaparlament habe sie umfassende Kenntnisse vor allem in den Bereichen Au&amp;szlig;enwirtschaft, Telekommunikation und Energiewirtschaft. Die T&amp;auml;tigkeit auf Europaebene sei faszinierend gewesen und sie habe sehr viele Erfahrungen gewonnen, sagt Mann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erwartet f&amp;uuml;r sich auch Burkhard Balz, der zugleich sehr bedauert, &amp;bdquo;dass Erika Mann nicht mehr dabei ist&amp;ldquo; &amp;ndash; und das sei &amp;bdquo;nicht nur so daher gesagt&amp;ldquo;. Mann habe sehr viel f&amp;uuml;r Niedersachsen geleistet. Balz wird sich heute im Berliner Reichstagsgeb&amp;auml;ude mit den 33 anderen CDU-Europaabgeordneten treffen, um die Besetzung der Parlamentsaussch&amp;uuml;sse zu besprechen. Balz k&amp;uuml;ndigte an, die Wirtschafts- und Finanzpolitik zum Schwerpunkt seiner europ&amp;auml;ischen Arbeit machen zu wollen und begr&amp;uuml;ndete dies so: &amp;bdquo;Eine starke europ&amp;auml;ische Wirtschaft ist unsere einzige Chance, im Rennen mit anderen gro&amp;szlig;en Wirtschaftsr&amp;auml;umen dieser Welt mitzuhalten. Daf&amp;uuml;r brauchen wir nicht einheitliche Rechtsnormen, flexible Arbeitsmarktregelungen, einen schnellen B&amp;uuml;rokratieabbau und einfachere Finanzierungsm&amp;ouml;glichkeiten.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Foto: Dana &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 12:20:03 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/burkhard-balz-frohlockt-erika-mann-schimpft/</guid>
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			<title>Stadthäger CDU jubelt über Wahlerfolg von Balz</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/stadth-ger-cdu-jubelt-ber-wahlerfolg-von-balz/</link>
			<description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/_resampled/ResizedImage301332-schaumburgerwochenblatt-wahl-2.jpg&quot; alt=&quot;Burkhard Balz mit seiner Familie bei der Stimmabgabe&quot; title=&quot;Burkhard Balz mit seiner Familie bei der Stimmabgabe&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;301&quot; height=&quot;332&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Stadthagen &lt;/strong&gt;(bb). In einer Pressemitteilung hat die Stadth&amp;auml;ger CDU ihrer Freude &amp;uuml;ber den Einzug von Burkhard Balz in das Europaparlament Ausdruck verliehen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Gleich bei seiner ersten Kandidatur gelang Burkhard Balz ein f&amp;uuml;r Stadthagen und Schaumburg historischer Erfolg&amp;quot;, formuliert der Stadth&amp;auml;ger CDU-Vorsitzende Heiko Tadge. Nie zuvor war ein Schaumburger im Europaparlament. &amp;quot;Wir haben alles richtig gemacht&amp;quot;, erg&amp;auml;nzte der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Jens Klugmann. Mit dem Banker Balz habe die CDU einen ausgewiesenen Wirtschaftsfachmann und Juristen aufgestellt, der sich mit seiner Kompetenz und Erfahrung gerade in der derzeitigen Wirtschaftskrise voll in die Europapolitik einbringen k&amp;ouml;nne, f&amp;uuml;hrte Stellvertreterin Ursula Schweer aus. Auch das Wahlergebnis f&amp;uuml;r die Stadth&amp;auml;ger CDU bewertete Tadge positiv: &amp;quot;Wir haben in Stadthagen auch bei dieser Europawahl mit 36,86 Prozent der Stimmen erneut als st&amp;auml;rkste Partei abgeschnitten und mehr als 4 Prozent Vorsprung vor der SPD, die den Negativtrend aus 2004 nochmals fortgesetzt hat!&amp;quot; Pressesprecher Fabian Deus erg&amp;auml;nzt, dass die CDU in Stadthagen einen deutlich geringeren Stimmenverlust zu verzeichnen habe, als auf Bundesebene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaumburg habe jetzt einen direkten Ansprechpartner in Br&amp;uuml;ssel und Stra&amp;szlig;burg. Durch diesen kurzen Informations- und Kommunikationsweg werde Stadthagen und unsere Region zuk&amp;uuml;nftig profitieren, so Tadge. &amp;quot;Wir w&amp;uuml;nschen Burkhard Balz alles Gute und eine erfolgreiche Arbeit in Br&amp;uuml;ssel - nicht nur f&amp;uuml;r Europa, sondern auch f&amp;uuml;r Deutschland, Niedersachsen, Schaumburg und Stadthagen!&amp;quot;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 11:34:49 +0200</pubDate>
			
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			<title>JU gratuliert Burkhard Balz</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/ju-gratuliert-burkhard-balz/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/schaumburgerwochenblatt-wahl-3.jpg&quot; alt=&quot;Burkhard Balz und Marius W&amp;uuml;stefeld&quot; title=&quot;Burkhard Balz und Marius W&amp;uuml;stefeld&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Landkreis&lt;/strong&gt; (ih). Zu seinem Einzug ins Europ&amp;auml;ische Parlament gratuliert die Junge Union (JU) Schaumburg dem Stadth&amp;auml;ger Burkhard Balz. &amp;quot;Mit gro&amp;szlig;er Freude und Erleichterung haben wir in der vergangenen Nacht vernommen, dass unserem Freund Burkhard der Einzug ins EU-Parlament gelungen ist. F&amp;uuml;r seine neuen Aufgaben w&amp;uuml;nschen wir ihm und seiner Familie viel Kraft und Erfolg.&amp;quot;, teilte der Kreisvorsitzende der Jungen Union Marius W&amp;uuml;stefeld am gestrigen Dienstag mit.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Wir haben gerne f&amp;uuml;r Burkhard Wahlkampf gemacht und freuen uns auch sehr dar&amp;uuml;ber, dass die CDU in Schaumburg deutlich vor der SPD liegt. Dies motiviert uns noch mehr f&amp;uuml;r die Bundestagswahl und den Einsatz f&amp;uuml;r unseren Kandidaten Christopher Wuttke.&amp;quot;, erg&amp;auml;nzte der JU-Chef. Der 39-j&amp;auml;hrige Kreistagsabgeordnete Balz war von 1990 bis 1992 selbst Kreisvorsitzender der JU Schaumburg und ist ihr bis heute als stellvertretender Vorsitzender ihres Freundes- und F&amp;ouml;rderkreises eng verbunden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 11:43:28 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ein Schaumburger geht nach Europa</title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.burkhard-balz.de/assets/Uploads/Grafiken-Presse/schaumburgerwochenblatt-wahl-1.jpg&quot; alt=&quot;Burkhard Balz mit seiner Frau Susanne und Landrat Gerhard Sch&amp;ouml;ttelndreier&quot; title=&quot;Burkhard Balz mit seiner Frau Susanne und Landrat Gerhard Sch&amp;ouml;ttelndreier&quot; hspace=&quot;null&quot; vspace=&quot;null&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;null&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Landkreis &lt;/strong&gt;(ih). Mitten in der Nacht zum Montag konnte Burkhard Balz anfangen zu packen. Als im Landkreis Schaumburg bereits alles schlief, bekam der CDU-Politiker seine Best&amp;auml;tigung. Er zieht als Abgeordneter in das Europaparlament ein. Am 13. Juli hat der 39-J&amp;auml;hrige seinen ersten Arbeitstag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nieders&amp;auml;chsische CDU hatte Balz auf Platz vier der Liste gesetzt. Ein f&amp;uuml;r den Laien recht komplizierter Schl&amp;uuml;ssel musste auf die Wahlergebnisse gelegt werden. Nicht nur die Ergebnisse, sondern auch die Beteiligung in den einzelnen Kreisen spielten dabei eine entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im traditionell roten Landkreis Schaumburg wurde die CDU mit 36 Prozent st&amp;auml;rkste Kraft. Die SPD lag mit 32 Prozent auf dem zweiten Platz. Beide gro&amp;szlig;en Parteien verloren allerdings im Vergleich zur Wahl im Jahr 2004. Der heimische Kandidat zog nur geringf&amp;uuml;gig mehr Schaumburger zur Stimmabgabe. Die Beteiligung lag mit 41,16 Prozent knapp unter dem Bundesdurchschnitt. 2004 waren es 39,64 Prozent der Schaumburger, die Europa mitgestalten wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schaumburger FDP d&amp;uuml;rfte am Sonntag gefeiert haben. Sie hat 9,5 Prozent der Stimmen im Landkreis Schaumburg geholt. Ein Plus von 3,7 Prozent im Vergleich zur letzten Europawahl. Die Gr&amp;uuml;nen konnten ihr starkes Ergebnis aus 2004 von 10,3 Prozent um ein weiteres halbes Prozent ausbauen. Auch die Partei &amp;quot;Die Linke&amp;quot; verbesserte sich um zwei Prozent, konnte aber insgesamt nur 1768 Schaumburger (3,4 Prozent) f&amp;uuml;r sich gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r das Desinteresse an der Europawahl gibt es sicher mehrere. Einer ist das abstrakte Konstrukt Europa. Viele Menschen k&amp;ouml;nnen den Bezug zur pers&amp;ouml;nlichen Betroffenheit nicht herstellen. Daran will Burkhard Balz zumindest in Europa etwas &amp;auml;ndern. In einer Pressemitteilung hei&amp;szlig;t es: &amp;quot;Ich will Europa bei uns zu Hause fest verankern und daf&amp;uuml;r sorgen, dass sich die Menschen f&amp;uuml;r europ&amp;auml;ische Politik interessieren. In Europa werden die Gesetze beschlossen, die uns hier direkt betreffen.&amp;quot; Balz bringt einen starken wirtschaftlichen Bezug mit nach Europa. &amp;quot;Eine starke europ&amp;auml;ische Wirtschaft ist unsere einzige Chance, im Rennen mit anderen gro&amp;szlig;en Wirtschaftsr&amp;auml;umen dieser Welt mitzuhalten.&amp;quot; Dabei will der Europaparlamentarier Balz um Entscheidungen ringen, die wichtig f&amp;uuml;r unsere Region sind. Das Schaumburger Wochenblatt wollte wissen, was konkret Balz in den kommenden Monaten f&amp;uuml;r Schaumburg anstrebt. &amp;quot;F&amp;ouml;rdermittel in die Region zu holen&amp;quot;, lautet seine spontane Antwort. Europa ist keine Einbahnstra&amp;szlig;e. Und so nimmt Burkhard Balz auch etwas aus seiner Heimat mit nach Br&amp;uuml;ssel. Neben den Fotos der Familie packt er ein Gem&amp;auml;lde ein, auf dem die markantesten Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten des Landkreises zu sehen sind. Das Bild tr&amp;auml;gt den Titel &amp;quot;The Schaumb&amp;ouml;rger&amp;quot;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 11:53:06 +0200</pubDate>
			
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			<title>EU-Regulierung - Fondsrichtlinie in der Kritik</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/eu-regulierung-fondsrichtlinie-in-der-kritik/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In Deutschland formiert sich Widerstand gegen die geplante EU-Regulierung von Hedge-Fonds und Private Equity: Deutsche Private-Equity-Branche l&amp;auml;uft Sturm gegen den Entwurf der Kommission. Ein Europaabgeordneter greift die Bedenken der Branche auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BR&amp;Uuml;SSEL. &amp;quot;Eine Reihe der geplanten Bestimmungen sind auf Private Equity nicht anwendbar&amp;quot;, sagte der Europaparlamentarier Burkhard Balz (CDU) dem Handelsblatt. Die EU m&amp;uuml;sse bei der Regulierung st&amp;auml;rker zwischen Private Equity, also au&amp;szlig;erb&amp;ouml;rslichen Unternehmenbeteiligungen, und Hedge-Fonds, die in alle m&amp;ouml;glichen Anlagen und Instrumente investieren k&amp;ouml;nnen, differenzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kritik zielt auf den Richtlinienentwurf zu &amp;quot;Alternativen Investmentfonds-Managern&amp;quot;, die EU-Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy im April vorgelegt hatte. Es handelt sich um einen Rechtsrahmen f&amp;uuml;r alle Fonds, die bisher noch nicht von der EU reguliert wurden, also Hedge-Fonds und Private Equity sowie Immobilien-, Rohstoff- und Infrastrukturfonds. Insgesamt verwalten diese alternativen Fonds in Europa ein Verm&amp;ouml;gen von etwa zwei Bill. Euro. Die Manager der Fonds sollen sich k&amp;uuml;nftig registrieren lassen und ihre Gesch&amp;auml;ftst&amp;auml;tigkeit sowie ihr Risikomanagement offenlegen. Ausgenommen sind lediglich kleinere Fonds. Private-Equity-Fonds mit einem Verm&amp;ouml;gen von weniger als 500 Mio. Euro und Hedge-Fonds mit Aktiva unter 100 Mio. Euro werden von der Richtlinie nicht erfasst. Ansonsten wird aber nicht zwischen Private Equity und Hedge-Fonds unterschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei d&amp;uuml;rfte es bei den bevorstehenden Beratungen im Europaparlament nicht bleiben. Die Stra&amp;szlig;burger Volksvertretung befasst sich Anfang September erstmals mit dem Entwurf. Der franz&amp;ouml;sische Abgeordnete Jean-Paul Gauz&amp;egrave;s von der konservativen Regierungspartei UMP wird aller Voraussicht nach die Federf&amp;uuml;hrung &amp;uuml;bernehmen. Der neu ins Europaparlament eingezogene deutsche Abgeordnete Balz will sich ebenfalls intensiv mit dem Gesetzestext befassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Balz greift dabei die Bedenken der Private-Equity-Branche auf, die f&amp;uuml;r die deutsche Wirtschaft erhebliche Bedeutung hat. Nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) sind 6 200 &amp;uuml;berwiegend mittelst&amp;auml;ndische deutsche Unternehmen mit Private-Equity-Kapital finanziert. Diese Unternehmen besch&amp;auml;ftigen den Angaben zufolge 1,2 Mio. Mitarbeiter und machen rund 200 Mrd. Euro Umsatz im Jahr. Der BVK fordert schon seit Jahren eine gesetzlichen Rahmen f&amp;uuml;r Private Equity und hat daher prinzipiell nichts gegen eine EU-Richtlinie einzuwenden. In seiner jetzigen Form sei der Richtlinienentwurf aber untragbar. &amp;quot;Das w&amp;uuml;rde unser Gesch&amp;auml;ftsmodell kaputtmachen&amp;quot;, bef&amp;uuml;rchtet BVK-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin D&amp;ouml;rte H&amp;ouml;ppner. Eine Reihe von Vorschriften in dem Entwurf erg&amp;auml;ben f&amp;uuml;r Private Equity einfach keinen Sinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sieht der Richtlinienentwurf vor, dass jeder Fonds sein Portfolio einmal j&amp;auml;hrlich von einer unabh&amp;auml;ngigen Stelle bewerten lassen muss. Ziel ist es, Investoren vor falschen Angaben &amp;uuml;ber den Wert des Fonds zu sch&amp;uuml;tzen. Bei Private Equity w&amp;uuml;rden institutionelle Investoren wie Versicherungen und Pensionskassen ihr Kapital f&amp;uuml;r zehn Jahre zu vorher vereinbarten Konditionen zur Verf&amp;uuml;gung stellen, so der BVK. W&amp;auml;hrend dieser zehn Jahre gebe es kein K&amp;uuml;ndigungsrecht. &amp;quot;Die j&amp;auml;hrliche Bewertung des Fondsverm&amp;ouml;gens bringt Private-Equity-Investoren keine Vorteile&amp;quot;, moniert Parlamentarier Balz. Kritisch sieht er auch, dass der Richtlinienentwurf f&amp;uuml;r Hedge-Fonds und Private Equity gleicherma&amp;szlig;en strenge Offenlegungspflichten vorsieht. Nicht akzeptabel sei zudem, dass Fondsmanager Eigenkapital vorhalten sollten als Vorsorge f&amp;uuml;r eventuelle Managementfehler und die daraus entstehenden Haftungsrisiken. Daf&amp;uuml;r gebe es Berufshaftpflichtversicherungen, sagte Balz. Er bem&amp;auml;ngelt auch, dass der Richtlinienentwurf in Drittl&amp;auml;ndern wie den USA beheimatete Fonds benachteilige. Vorgesehen ist, dass nur europ&amp;auml;ische Fonds einen sogenannten EU-Pass erhalten, der den Weg f&amp;uuml;r Aktivit&amp;auml;ten in allen EU-Mitgliedstaaten freimacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zankapfel Regulierung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;R&amp;uuml;ckblick&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Europaparlament fordert seit Jahren einen Rechtsrahmen f&amp;uuml;r Hedge-Fonds und Private Equity, fand bei der EU-Kommission aber lange kein Geh&amp;ouml;r. Mit der Finanzkrise &amp;auml;nderte sich das. Die EU versprach beim Weltfinanzgipfel im November 2008, alle Akteure an den Finanzm&amp;auml;rkten zu regulieren. Die EU-Kommission legte daraufhin im Fr&amp;uuml;hjahr 2009 einen Richtlinienentwurf vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vorschau&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die EU-Finanzminister werden &amp;uuml;ber den Entwurf der Kommission im Herbst beraten. Dabei ist Streit programmiert: Gro&amp;szlig;britannien gehen die Kommissionsvorschl&amp;auml;ge zu weit, Frankreich nicht weit genug. Auch im Europaparlament gehen die Meinungen weit auseinander. Daher ist nicht sicher, ob die Richtlinie wie geplant bis Jahresende verabschiedet werden kann.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 12:00:37 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neuer EP-Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise muss eine umfassende Analyse vornehmen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/neuer-ep-sonderausschuss-zur-finanz-und-wirtschaftskrise-muss-eine-umfassende-analyse-vornehmen/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Anl&amp;auml;sslich der konstituierenden Sitzung des neuen nichtst&amp;auml;ndigen Ausschusses zur Finanz- und Wirtschaftskrise haben sich die beiden Vollmitglieder Burkhard Balz und Monika Hohlmeier f&amp;uuml;r eine umfassende und verantwortungsbewusste Pr&amp;uuml;fung der jetzt auf dem Tisch liegenden L&amp;ouml;sungsvorschl&amp;auml;ge ausgesprochen. &amp;quot;Die Ursachen der Krise an den Finanzm&amp;auml;rkten und der daraus folgenden Kettenreaktion f&amp;uuml;r die Gesamtwirtschaft sind bekannt. Es geht deshalb nun darum, legislative Mindeststandards f&amp;uuml;r eine zuk&amp;uuml;nftige Finanzmarktregulierung auf Basis der Vorschl&amp;auml;ge des G-20 Gipfels in Pittsburgh zu erarbeiten. Hier darf es aber weder zu blindem Vertrauen in die Selbstheilungskr&amp;auml;fte der Finanzm&amp;auml;rkte noch zu einer &amp;Uuml;berregulierung auf Kosten des EU-Finanzsektors kommen&amp;quot;, forderten die beiden Unionsabgeordneten heute in Br&amp;uuml;ssel.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der neue Sonderausschuss m&amp;uuml;sse folglich mit seinen Empfehlungen sicherstellen, dass sich &amp;auml;hnliche Fehler wie bei der aktuellen Krise nicht mehr wiederholen k&amp;ouml;nnen und zuk&amp;uuml;nftig Waffengleichheit bei den gesetzlichen Mindeststandards auf den globalen Finanzm&amp;auml;rkten gew&amp;auml;hrleistet ist. &amp;quot;Es reicht daher nicht aus, wenn die Europ&amp;auml;ische Union bei besonders emotionalen Themen wie den Managergeh&amp;auml;ltern oder den Bonusregelungen sehr scharfe Standards setzt, solange andere wichtige Finanzm&amp;auml;rkte wie die USA, von der die aktuelle Krise ma&amp;szlig;geblich ausging, eine niedrigere Regulierungsdichte behalten wollen. Hier muss Substanz und Konzentration auf das Wesentliche vor Symbolpolitik gehen&amp;quot;, erkl&amp;auml;rten Balz und Hohlmeier.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach Auffassung der beiden EVP-Abgeordneten bestehe ein weitgehender Konsens unter den insgesamt 45 Ausschussmitgliedern aus dem gesamten Europ&amp;auml;ischen Parlament dar&amp;uuml;ber, dass eine europaweit einheitliche EU-Finanzaufsicht unabdingbar ist. &amp;quot;Bei anderen wichtigen Fragestellungen wie der Forderung nach einer europaweiten Steuer auf Finanztransaktionen gibt es aber aus unserer Sicht noch erheblichen Diskussionsbedarf&amp;quot;, so Hohlmeier und Balz weiter. Zum Hintergrund: Die EVP-Fraktion stellt mit 17 Mitgliedern die meisten Abgeordneten in dem neuen nichtst&amp;auml;ndigen Ausschuss. Neben Monika Hohlmeier und Burkhard Balz als Vollmitgliedern wurden Daniel Caspary (CDU), Markus Ferber (CSU) und Werner Langen (CDU) als stellvertretende Ausschussmitglieder von der CDU/CSU-Gruppe benannt. Der Ausschuss soll bis sp&amp;auml;testens Ende 2010 seine abschlie&amp;szlig;enden Empfehlungen vorlegen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Br&amp;uuml;ssel, 15. Oktober 2009&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:03:19 +0100</pubDate>
			
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			<title>Flughafenstreit: Fragen an die Europäische Kommission</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/flughafenstreit-fragen-an-die-europ-ische-kommission/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;alM&amp;uuml;nster/Osnabr&amp;uuml;ck.&lt;/strong&gt; Im Streit um den geplanten Ausbau des Milit&amp;auml;rflughafens Twente zu einem Verkehrsflughafen hat sich jetzt auch der CDU-Europaparlamentarier Hans-Gert P&amp;ouml;ttering aus Bad Iburg eingeschaltet. Der ehemalige Europaparlamentspr&amp;auml;sident und seine Kollegen Markus Pieper (Lotte) und Burkhard Balz (Stadthagen) haben eine schriftliche Anfrage an die Europ&amp;auml;ische Kommission gerichtet.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;In dem Papier merkt das Trio an, dass aus den vorliegenden Projektunterlagen hervorgehe, dass es f&amp;uuml;r den geplanten Umbau des niederl&amp;auml;ndischen Flughafens einer ersten staatlichen Anschubfinanzierung in H&amp;ouml;he von rund 30 Millionen Euro bed&amp;uuml;rfe. &amp;bdquo;Anschlie&amp;szlig;end wird von erheblichen Betriebskostenzusch&amp;uuml;ssen an einen privaten Flughafenbetreiber ausgegangen.&amp;ldquo; P&amp;ouml;ttering, Pieper und Balz fragen konkret: Wie bewertet die Kommission, dass in der N&amp;auml;he zum internationalen Verkehrsflughafen M&amp;uuml;nster/Osnabr&amp;uuml;ck (weniger als 70 Kilometer) ein zus&amp;auml;tzlicher Zivilflughafen entstehen soll? Ab welcher finanziellen, infrastrukturellen und passagierbezogenen Gr&amp;ouml;&amp;szlig;enordnung sind staatliche Beihilfen f&amp;uuml;r Flughafeninfrastruktureinrichtungen anzuzeigen? Aufgrund welcher Kriterien wird die Kommission ein Beihilfeverfahren einleiten? Unter welchen&lt;br /&gt;Voraussetzungen sind staatliche Beihilfen nicht zul&amp;auml;ssig? Wie entscheidungsrelevant ist dabei das Kriterium der wirtschaftlichen Tragf&amp;auml;higkeit auf mittlere bis l&amp;auml;ngere Sicht?&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Den Antworten blicke man mit Interesse entgegen, meinte P&amp;ouml;ttering gestern auf Anfrage, &amp;bdquo;erfahrungsgem&amp;auml;&amp;szlig; wird das jedoch etwas dauern&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Unterdessen stellte die Euregio als grenz&amp;uuml;berschreitender Zusammenschluss von 131 Kommunen gestern eine Resolution zum Thema vor. Darin geht es um eine alternative Nutzung des Flughafenareals bei Enschede als Gewerbestandort an der Grenze zum M&amp;uuml;nsterland. &amp;bdquo;Den&lt;br /&gt;Niederl&amp;auml;ndern geht es nicht um den Airport, sondern um die Arbeitspl&amp;auml;tze&amp;ldquo;, sagte Euregio-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Harald Krebs zu dem Papier, &amp;uuml;ber das Mitte November abgestimmt werden solle. Denkbar sei auch eine bessere FMO-Anbindung f&amp;uuml;r die Niederl&amp;auml;nder.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der geplante Umbau des ehemaligen Milit&amp;auml;rflughafens solle unter anderem dazu dienen, den Gro&amp;szlig;flughafen Amsterdam zu entlasten. Wegen Flugl&amp;auml;rms und drohender Umweltverschmutzungen wachse aber auch in den Niederlanden Kritik an dem Vorhaben. Die Euregio will nach den Worten&lt;br /&gt;ihres Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrers mit der Resolution beide Seiten erneut zu Gespr&amp;auml;chen zusammenbringen. Nachdem im vergangenen Monat ein Vermittlungsversuch gescheitert sei, h&amp;auml;tten Vertreter beider L&amp;auml;nder die Erkl&amp;auml;rung formuliert. Krebs: &amp;bdquo;Das Auftreten der Deutschen hat die Niederl&amp;auml;nder&lt;br /&gt;verschreckt.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:06:44 +0100</pubDate>
			
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			<title>Balz neuer EVP-Vizesprecher im Wirtschaftsausschuss - Schwerpunkte Europäische Finanzmarktaufsicht und Haushaltskonsolidierung / Künftige EU-Kommissare erwartet kritische Anhörung im Ausschuss</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/balz-neuer-evp-vizesprecher-im-wirtschaftsausschuss-schwerpunkte-europ-ische-finanzmarktaufsicht-und-haushaltskonsolidierung-k-nftige-eu-kommissare-erwartet-kritische-anh-rung-im-ausschuss/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stra&amp;szlig;burg&lt;/strong&gt;. Der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz aus Niedersachsen ist neuer Vizesprecher der EVP-Fraktion im Wirtschaftsausschuss des Europaparlaments. Seine Fraktionskollegen w&amp;auml;hlten ihn heute morgen zum Stellvertreter des Franzosen Jean-Paul Gauz&amp;egrave;s.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Aus der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise muss Europa gest&amp;auml;rkt hervorgehen. Deshalb werden unsere und meine Arbeitsschwerpunkte die Schaffung einer Europ&amp;auml;ischen Finanzmarktaufsicht und die Konsolidierung der Haushalte sein. Mit einer besseren Aufsicht schaffen wir neues Vertrauen. Und eine R&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hrung der Defizite ist schon allein deshalb notwendig, weil&amp;nbsp; wir wieder Handlungsspielr&amp;auml;ume brauchen&amp;quot;, so Balz.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die k&amp;uuml;nftigen EU-Kommissare f&amp;uuml;r Finanzen und Binnenmarkt w&amp;uuml;rden auf Herz und Nieren gepr&amp;uuml;ft. &amp;quot;Wer immer diese beiden Ressorts in der Kommission f&amp;uuml;hren soll, muss kompetent, erfahren und durchsetzungsf&amp;auml;hig sein. Da werden wir bei den Anh&amp;ouml;rungen genau und kritisch hinsehen. Europa braucht erstklassiges Personal in der n&amp;auml;chsten EU-Kommission&amp;quot;, sagte der CDU-Europaabgeordnete.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:08:17 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/balz-neuer-evp-vizesprecher-im-wirtschaftsausschuss-schwerpunkte-europ-ische-finanzmarktaufsicht-und-haushaltskonsolidierung-k-nftige-eu-kommissare-erwartet-kritische-anh-rung-im-ausschuss/</guid>
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			<title>Keine parteipolitische Willkür in Fragen der Medienfreiheit - Europaparlament verhindert bürokratische Einschnitte</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/keine-parteipolitische-willk-r-in-fragen-der-medienfreiheit-europaparlament-verhindert-b-rokratische-einschnitte/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stra&amp;szlig;burg&lt;/strong&gt;. Das Europaparlament hat gestern mit knapper Mehrheit einen Entschlie&amp;szlig;ungsantrag von Sozialdemokraten, Linken und Gr&amp;uuml;nen abgelehnt, der eine neue b&amp;uuml;rokratische Richtlinie zur Medienfreiheit und Medienkonzentration forderte. &amp;quot;Wir brauchen keine zentralistische Reglementierung nationaler Medien durch die Europ&amp;auml;ische Union (EU)&amp;quot;, betonte der nieders&amp;auml;chsische Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;Die Unabh&amp;auml;ngigkeit der Medien muss auf alle F&amp;auml;lle gewahrt bleiben. In jedem EU-Mitgliedsland gibt es das Recht auf Meinungsfreiheit, &amp;uuml;ber dessen Wahrung nationale Gerichte wachen. Dazu bedarf es keiner Einmischung der EU.&amp;quot; Dass die FDP zum wiederholten Mal f&amp;uuml;r mehr B&amp;uuml;rokratie auf europ&amp;auml;ischer Ebene votierte, erstaunte den CDU-Politiker. &amp;quot;Wer in Deutschland weniger B&amp;uuml;rokratie fordert und auf EU-Ebene f&amp;uuml;r mehr Reglementierung stimmt, macht sich unglaubw&amp;uuml;rdig.&amp;quot; Westerwelle m&amp;uuml;sse daf&amp;uuml;r Sorge tragen, dass das politische Handeln der FDP in Berlin und Br&amp;uuml;ssel einheitlich werde.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Wenn wir uns der Frage der Medienfreiheit auf europ&amp;auml;ischer Ebene widmen wollten, dann geh&amp;ouml;rten dazu nicht nur italienische Medieneigentumsverh&amp;auml;ltnisse und diesbez&amp;uuml;gliche Rechtsstreitigkeiten&amp;quot;, so Burkhard Balz. Wenn &amp;uuml;berhaupt, h&amp;auml;tte eine ehrliche Gesamtdiskussion die Medienfreiheit in allen EU-Mitgliedsstaaten thematisieren m&amp;uuml;ssen - und zwar unabh&amp;auml;ngig von politischen Ausrichtungen. In einer solchen Debatte m&amp;uuml;ssten dann auch die Medienbeteiligungen der SPD in Deutschland angesprochen werden. Burkhard Balz zeigte sich dar&amp;uuml;ber hinaus betroffen davon, dass Sozialdemokraten, Linke und Gr&amp;uuml;ne eine offene Auseinandersetzung mit problematischen Entwicklungen in der Medienfreiheit in sozialistisch regierten Mitgliedstaaten ablehnten. &amp;quot;Das Europ&amp;auml;ische Parlament darf nicht f&amp;uuml;r nationale parteipolitische Auseinandersetzungen missbraucht werden. Dies hat die EVP-Fraktion gestern erfolgreich verhindert&amp;quot;, unterstrich der Europaabgeordnete.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:09:14 +0100</pubDate>
			
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			<title>Simulation Europäisches Parlament 2009 - Europa, nicht ohne uns!</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/simulation-europ-isches-parlament-2009-europa-nicht-ohne-uns/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel&lt;/strong&gt;. Zum elften Mal l&amp;auml;dt die Junge Europ&amp;auml;ische Bewegung Sch&amp;uuml;ler/innen der 11. bis 13. Klassen zur Simulation Europ&amp;auml;isches Parlament in den Reichstag und das Berliner Abgeordnetenhaus ein. Aufgrund des gro&amp;szlig;en Andrangs der letzten Jahre veranstaltet sie erstmals zwei Simulationen: die SIMEP am 22. und 23. November f&amp;uuml;r einzelne Sch&amp;uuml;ler/innen und die SIMEP am 6. und 7. Dezember f&amp;uuml;r ganze Schulklassen. Damit bietet sie insg. 400 Sch&amp;uuml;lern/innen die einzigartige Gelegenheit, f&amp;uuml;r zwei Tage in die Haut von Europa-Abgeordneten zu schl&amp;uuml;pfen. Unter dem Motto &amp;bdquo;Europa, nicht ohne uns!&amp;ldquo; diskutieren sie aktuelle Fragen der Europapolitik und k&amp;ouml;nnen so selbst erfahren, wie europ&amp;auml;ische Politik in der parlamentarischen Praxis tats&amp;auml;chlich abl&amp;auml;uft. Auch der nieders&amp;auml;chsische Europa-Abgeordnete Burkhard Balz unterst&amp;uuml;tzt das Projekt und betont: &amp;quot;Die Simulation erm&amp;ouml;glicht Sch&amp;uuml;lern und Sch&amp;uuml;lerinnen eine spannende Lernerfahrung. Sie tauchen in den parlamentarischen Alltag ein, wie ich ihn Stra&amp;szlig;burg und Br&amp;uuml;ssel selbst erlebe, und k&amp;ouml;nnen einen interessanten Austausch zu aktuellen europ&amp;auml;ischen Themen f&amp;uuml;hren.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die jungen Europa-Abgeordneten debattieren und verhandeln mit Kollegen/innen aus anderen Fraktionen und EU-Mitgliedstaaten, suchen nach Kompromissen und feilen an Entschlie&amp;szlig;ungen. Dabei werden sie von &amp;bdquo;echten&amp;ldquo; Abgeordneten aus allen Fraktionen des Europ&amp;auml;ischen Parlaments begleitet. In diesem Jahr diskutieren die Teilnehmenden u.a. mit MdEP Elmar Brok. W&amp;auml;hrend ihrer Beratungen werden die jungen Abgeordneten auf Schritt und Tritt von einer Sch&amp;uuml;lerpressegruppe begleitet. Die so entstehende Zeitung wird am Ende der SIMEP druckfrisch an alle Teilnehmenden verteilt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Gef&amp;ouml;rdert wird die SIMEP vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung. Die Teilnahme ist kostenlos und setzt keine Vorkenntnisse voraus. Anmeldung (bis zum 4. November), ein SIMEP-Kurzfilm, Fotos und vieles mehr unter: &lt;a href=&quot;http://www.simep.eu/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;www.simep.eu&quot;&gt;www.simep.eu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:11:12 +0100</pubDate>
			
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			<title>EU will Finanzsektor stärker kontrollieren</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/eu-will-finanzsektor-st-rker-kontrollieren/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hannover/Br&amp;uuml;ssel&lt;/strong&gt;. W&amp;auml;hrend Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in diesen Tagen betont, die Neuordnung der Finanzm&amp;auml;rkte bleibe auf der internationalen Agenda, haben sich die Abgeordneten des Europ&amp;auml;ischen Parlaments an die Arbeit gemacht. Die Parlamentarier, aber auch die EU-Kommission bereiten Berichte und Gesetzesvorlagen vor. Und schon im Sommer 2010 werden neue europ&amp;auml;ische Regulierrungen und eine bessere Finanzmarktaufsicht voraussichtlich Gesetz werden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die EU ist fest entschlossen, aus der Finanz- und Wirtschaftskrise zu lernen. Sicheres Indiz: Der Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss tagt doppelt so oft wie die &amp;uuml;brigen Parlamentsaussch&amp;uuml;sse. Und als sei das nicht genug, hat das Stra&amp;szlig;burger Haus einen Sonderausschuss zur Finanzkrise eingesetzt, der eine Bestandaufnahme der Lage liefern und Vorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Verbesserungen auf dem Sektor liefern soll.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die EU-Kommission hat bereits vorgeschlagen, Banken, B&amp;ouml;rsen und Versicherungen einer versch&amp;auml;rften &amp;Uuml;berwachung zu unterziehen. Drei Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden - f&amp;uuml;r Banken in London, f&amp;uuml;r Wertpapiergesch&amp;auml;fte in Paris und f&amp;uuml;r Versicherungen in Frankfurt - sollen die verschiedenen Finanzbereiche &amp;uuml;berwachen. Ein europ&amp;auml;ischer Rat f&amp;uuml;r Systemrisiken soll zudem als &amp;quot;Fr&amp;uuml;hwarnsystem&amp;quot; gegen Finanzkrisen wirken.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Los geht es im Parlament im Dezember mit den Beratungen &amp;uuml;ber das Regelwerk f&amp;uuml;r Fondsgesellschaften in Europa, in dem besonders die intransparenten Hedgefonds im Zentrum des Interesses stehen werden. Schon haben die mit der Sache betrauten Abgeordneten in Br&amp;uuml;ssel ein enormes Lobbying von Fondsgesellschaften und Verb&amp;auml;nden festgestellt. &amp;quot;So etwas haben wir &amp;uuml;berhaupt noch nicht erlebt&amp;quot;, erkl&amp;auml;ren Parlamentarier. Von Mitte Januar 2010 an soll dar&amp;uuml;ber im Trialog-Verfahren zwischen Parlament, EU-Kommission und Ministerrat beraten werden; im Sommer 2010 soll das Gesetzeswerk stehen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;F&amp;uuml;r den nieders&amp;auml;chsischen CDU-Europaabgeordneten Burkhard Balz ist das zentrale Ziel der Gesetzgebung klar: &amp;quot;Wir brauchen neben der nationalen vor allem eine europ&amp;auml;ische Aufsicht &amp;uuml;ber den Finanzmarktsektor.&amp;quot; Die nationalen Stellen m&amp;uuml;ssten besser koordiniert werden. Au&amp;szlig;erdem solle bei den Bonuszahlungen st&amp;auml;rker auf Nachhaltigkeit und langfristige Ziele geachtet werden. &amp;quot;Ich halte die Beteiligung am Unternehmen f&amp;uuml;r einen viel besseren Anreiz als schnelle Bonuszahlungen, die die S&amp;ouml;ldner-Mentalit&amp;auml;t, die es vor allem im Investmentbanking gibt, noch verst&amp;auml;rkt haben.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Balz, als ehemaliger Banker mit F&amp;uuml;hrungsaufgaben mit dem Finanzsektor vertraut, ist Mitglied im Finanz- sowie im Sonderrausschuss des Parlaments. Der Stadth&amp;auml;ger muss sich 2010 als Berichterstatter des Parlaments um die Anpassung des rechtlichen Rahmens auch f&amp;uuml;r die Versicherungswirtschaft k&amp;uuml;mmern. &amp;quot;Omnibus II&amp;quot; hei&amp;szlig;t das Paket. Eine lustige Busfahrt wird das aber sicher nicht werden. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:13:13 +0100</pubDate>
			
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			<title>Außenminister und EU-Parlamentarier treffen sich</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/au-enminister-und-eu-parlamentarier-treffen-sich/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel&lt;/strong&gt;. Bei seinem Antrittsbesuch in Br&amp;uuml;ssel ist Dr. Guido Westerwelle am Dienstagabend mit deutschen Europaabgeordneten zusammengetroffen. Den Empfang der St&amp;auml;ndigen Vertretung Deutschlands konnte auch der nieders&amp;auml;chsische EU-Parlamentarier Burkhard Balz f&amp;uuml;r ein erstes Gespr&amp;auml;ch mit dem neuen deutschen Au&amp;szlig;enminister nutzen. Die beiden Politiker haben sich insbesondere &amp;uuml;ber die Rolle des Europaparlaments ausgetauscht, die mit Ratifizierung des Lissabon-Vertrags an Bedeutung gewinnt. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Auch hat Balz gegen&amp;uuml;ber dem Minister mit einem Augenzwinkern die Zusammensetzung der FDP-Regierungsmannschaft kommentiert: &amp;quot;Die Berufung Philipp R&amp;ouml;slers zum Gesundheitsminister wird die nieders&amp;auml;chsische FDP schmerzen, doch ist die Personalie ohne Zweifel ein Gewinn f&amp;uuml;r das Berliner Regierungsparkett. Als Vertreter europ&amp;auml;ischer, nationaler und regionaler Interessen bin ich gerne zu einer engen Zusammenarbeit bereit.&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:14:04 +0100</pubDate>
			
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			<title>Assekuranz nicht überregulieren</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/assekuranz-nicht-berregulieren/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;wf Berlin&lt;/strong&gt;. Das Europ&amp;auml;ische Parlament soll auf eine sachgerechte Umsetzung der neuen Eigenmittelvorschriften f&amp;uuml;r Versicherungsunternehmen nach Solvency II dringen. Dies machte der Europaabgeordnete Burkhard Balz (CDU) bei der Konferenz ,,Solvency II&amp;lsquo;&amp;lsquo; des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin deutlich. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Kapitalausstattung und Verg&amp;uuml;tungspolitik m&amp;uuml;ssten zwar im Licht der Finanzkrise betrachtetwerden, r&amp;auml;umte Balz ein, doch d&amp;uuml;rfe es aus seiner Sicht nicht zu einer &amp;Uuml;berregulierung kommen. Die Versicherungsbranche bef&amp;uuml;rchtet nach den bislang pr&amp;auml;sentierten Vorschl&amp;auml;gen des Ausschusses der Versicherungsaufseher (CEIOPS), dass im Zug der Finanzkrise mit den Durchf&amp;uuml;hrungsbestimmungen die Vorgaben der im Fr&amp;uuml;hjahr beschlossenen Richtlinie Solvency II versch&amp;auml;rft und die Kapitalanforderungen deutlich erh&amp;ouml;ht werden. Die Krise sei aber nicht von den Versicherern, sondern von den Banken ausgegangen, argumentiert die Assekuranz. Die Kommission wird 2010 Vorschl&amp;auml;ge zu den Durchf&amp;uuml;hrungsbestimmungen auf Basis der Vorarbeiten von CEIOPS machen. Danach kommt im Regelungsverfahren das Europ&amp;auml;ische Parlament (EP) ins Spiel, das dar&amp;uuml;ber abstimmt. Balz ist Vize-Koordinator der Fraktion der konservativen Parteien im EP.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:21:26 +0100</pubDate>
			
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			<title>In der Finanzkrise ein gefragter Mann - Burkhard Balz aus Stadthagen ist neu im Europaparlament - und macht zur Zeit Karriere</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/in-der-finanzkrise-ein-gefragter-mann-burkhard-balz-aus-stadthagen-ist-neu-im-europaparlament-und-macht-zur-zeit-karriere/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;W&amp;auml;re Burkhard Balz Handwerksmeister, h&amp;auml;tte er wohl auch den Einzug ins Europ&amp;auml;ische Parlament geschafft - und sich als Parlamentsneuling bei der Vergabe von Posten hinten anstellen m&amp;uuml;ssen. Doch der Stadth&amp;auml;ger ist Finanzexperte und Jurist. Diese Kombination macht den CDU-Mann in Zeiten der Wirtschaftskrise zu einem der Aufsteiger in der Fraktion der Europ&amp;auml;ischen Volkspartei.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der 40-J&amp;auml;hrige hat einen der begehrten drei Sitze der Christdemokraten im Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung bekommen und ist sogar Vize-Sprecher dieses Gremiums. Zus&amp;auml;tzlich ist er einziger deutscher CDU-Vertreter im Sonderausschuss zur Wirtschafts- und Finanzkrise. Der im Oktober gegr&amp;uuml;ndete und vorerst auf ein Jahr befristete Sonderausschuss soll im Auftrag des Europaparlaments die Ursachen der Krise ermitteln und M&amp;ouml;glichkeiten daf&amp;uuml;r finden, dass sie sich m&amp;ouml;glichst nicht wiederholt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach Ansicht seiner Fraktion ist Burkhard Balz der richtige Mann daf&amp;uuml;r: Nach einer Banklehre bei der Commerzbank in Hannover absolvierte er bis 2000 ein Studium der Rechtswissenschaften in G&amp;ouml;ttingen. Dazu geh&amp;ouml;rten Auslandspraktika in Finanzunternehmen in Tokio und London. Im Anschluss absolvierte er das Trainee-Programm bei der Commerzbank und war 2001 und 2002 f&amp;uuml;r das Geldinstitut Referent im Verbindungsb&amp;uuml;ro der Bank zur Europ&amp;auml;ischen Union in Br&amp;uuml;ssel. Nach dieser Zeit der Lobbyarbeit kehrte er nach Hannover zur&amp;uuml;ck und &amp;uuml;bernahm als Abteilungsleiter die Betreuung der institutionellen Firmenkunden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Doch erst seine Wahl zum Europaabgeordneten macht ihn derzeit zu einem international gefragten Ansprechpartner in Stra&amp;szlig;burg und Br&amp;uuml;ssel. &amp;quot;Die Spitzen der Finanzbranche aus mehreren europ&amp;auml;ischen Staaten haben sich bereits bei mir gemeldet&amp;quot;, sagt Balz, und bei ihm klingt das nicht wie Angabe, sondern als sachliche Feststellung. Das B&amp;uuml;ro von Budeswirtschaftsminister Dr. Wolfgang Sch&amp;auml;uble habe ebenfalls angerufen und ein Treffen f&amp;uuml;r den Januar verabredet. Beinahe t&amp;auml;glich sei er in Kontakt mit Staatssekret&amp;auml;ren und Abteilungsleitern diverser Ministerien des Landes und des Bundes. Im Dezember trifft sich Balz mit Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wulff in Br&amp;uuml;ssel, der alle nieders&amp;auml;chsischen Abgeordneten zu einem Arbeitsessen eingladen hat. Auch in den Medien ist Balz ein gefragter Mann - von der &amp;quot;S&amp;uuml;ddeutschen&amp;quot; bis zum &amp;quot;Handelsblatt&amp;quot; habe es Intervieww&amp;uuml;nsche gegeben.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Balz sieht sich vor allem als Niedersachse und als Repr&amp;auml;sentant der Landkreise Schaumburg, Nienburg, Diepholz, Hameln-Pyrmont sowie der Region Hannover. F&amp;uuml;r dieses gro&amp;szlig;e Gebiet ist er n&amp;auml;mlich zust&amp;auml;ndig. Dass manche Europapolitiker in den vergangenen Jahren lediglich zu Wahlkampfzeiten auf Plakaten im Landkreis Nienburg zu sehen waren, will er nicht kommentieren. Dazu meint er nur: &amp;quot;Neue Leute bringen oft andere Ans&amp;auml;tze mit. Ich will so viel wie m&amp;ouml;glich vor Ort sein.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Gestern machte er seinen Antrittsbesuch bei Nienburgs Landrat Heinrich Eggers, anschlie&amp;szlig;end besuchte er die Stadtwerke Nienburg, um mit Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Manfred Bertram &amp;uuml;ber energiepolitische Fragen zu diskutieren. &amp;quot;Man wird mich bestimmt in den n&amp;auml;chsten Monaten auch bei dem einen oder anderen Volksfest sehen&amp;quot;, verspricht Balz. Er sieht sein Wirken nicht als Einbahnstra&amp;szlig;e: &amp;quot;Sicherlich habe ich manchmal einen Informationsvorsprung und kann Beh&amp;ouml;rden oder Institutionen Hinweise geben. Aber ich bin auch darauf angewiesen zu erfahren, wenn es in der Heimat etwas Neues oder Probleme gibt.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Insgesamt drei B&amp;uuml;ros samt Mitarbeiterstab unterh&amp;auml;lt Balz: in Stadthagen, Hannover und in Br&amp;uuml;ssel. Er hat viel zu tun und wenig Zeit - auch f&amp;uuml;r seine Frau Susanne und den achtj&amp;auml;hrigen Sohn Carlos: &amp;quot;Selbstverst&amp;auml;ndlich habe ich vor meiner Kandidatur intensiv mit meiner Frau dar&amp;uuml;ber diskutiert, wie sich unser Familienleben ver&amp;auml;ndern wird.&amp;quot; Wichtig sei ihm, trotz der vielen Termine im In- und Ausland bestimmte Rituale aufrecht zu erhalten: &amp;quot;Einmal pro Woche gehe ich mit Carlos im 'Tropicana' in Stadthagen schwimmen.&amp;quot; Um das beizubehalten, sei Organisationstalent gefragt: &amp;quot;Ich versuche, w&amp;auml;hrend der Stra&amp;szlig;burg-Wochen wenigstens von Freitag bis Montag in der hiesigen Region zu sein.&amp;quot; Zw&amp;ouml;lf Wochen pro Jahr tagt das Europaparlament in Stra&amp;szlig;burg. Hinzu kommen etwa 30 Ausschuss- und Fraktionssitzungen in Br&amp;uuml;ssel: &amp;quot;Das ist schon ein wenig mehr als im Landtag oder Bundestag&amp;quot;, meint Balz. Au&amp;szlig;derdem d&amp;uuml;rfte man nicht vergessen, dass die langen Fahrten zwischen Heimat und Arbeitsorten viel Zeit beanspruchten.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Inzwischen habe er sich in Br&amp;uuml;ssel gut eingelebt: &amp;quot;Es war f&amp;uuml;r mich eine R&amp;uuml;ckkehr, ich kannte die Stadt ja bereits.&amp;quot; Dort gebe es eine gute Zusammenarbeit der deutschen Abgeordneten &amp;uuml;ber Fraktionsgrenzen hinweg: &amp;quot;Das funktoniert mit FDP, SPD und Gr&amp;uuml;nen wirklich gut, nur mit der Linken habe ich noch nicht gesprochen.&amp;quot; Es sei wichtig, als Deutsche oder innerhalb der L&amp;auml;ndergruppen zusammenzuarbeiten: &amp;quot;Bei Abgeordneten aus anderen Staaten ist das noch viel extrmer ausgepr&amp;auml;gt - die stellen die nationalen Interessen oft &amp;uuml;ber die Fraktionsmeinung.&amp;quot; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 11:56:57 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/in-der-finanzkrise-ein-gefragter-mann-burkhard-balz-aus-stadthagen-ist-neu-im-europaparlament-und-macht-zur-zeit-karriere/</guid>
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			<title>Nur wer kompetent ist, wird die Zustimmung des Parlaments erhalten - Europaparlament entscheidet über die zukünftigen Kommissare</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/nur-wer-kompetent-ist-wird-die-zustimmung-des-parlaments-erhalten-europaparlament-entscheidet-ber-die-zuk-nftigen-kommissare/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt; In der kommenden Woche finden im Europ&amp;auml;ischen Parlament die Anh&amp;ouml;rungen der Kandidaten/innen f&amp;uuml;r die Posten der neuen Europ&amp;auml;ischen Kommissare statt. Die Fachaussch&amp;uuml;sse des Parlaments werden jeweils f&amp;uuml;r ihre Themenbereiche die Kommissarsanw&amp;auml;rter/innen zu deren Einstellung zur Europ&amp;auml;ischen Union, Projekten f&amp;uuml;r die kommenden Jahre und vor allem zu ihrer pers&amp;ouml;nlichen und fachlichen Eignung f&amp;uuml;r die jeweiligen Posten befragen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Wir werden die Kandidaten/innen auf Herz und Nieren pr&amp;uuml;fen&amp;quot;, verspricht der nieders&amp;auml;chsische Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;Nur wer sich in seinem Ressort wirklich auskennt, wird unsere Zustimmung erhalten&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach der Wahl zum Europ&amp;auml;ischen Parlament muss auch die Europ&amp;auml;ische Kommission neu besetzt werden. Dies war jedoch erst nach der Zustimmung der Iren zum Vertrag von Lissabon m&amp;ouml;glich. Statt wie gew&amp;ouml;hnlich im Sommer nach der Parlamentswahl findet die Neubesetzung der Kommission daher erst jetzt, ein halbes Jahr sp&amp;auml;ter, statt. Der Pr&amp;auml;sident der zuk&amp;uuml;nftigen Europ&amp;auml;ischen Kommission, der Portugiese Jos&amp;eacute; Manuel Durao Barroso hat 27 Kandidaten/innen vorgeschlagen, eine/n aus jedem Mitgliedstaat. Die Kandidaten/innen werden nun von den Abgeordneten des Europ&amp;auml;ischen Parlaments zu ihren Ressorts befragt. Das Parlament muss dann &amp;uuml;ber die Kandidaten/innen abstimmen, &amp;uuml;berzeugt eine/r nicht, kann die Kommission nicht an den Start gehen. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Als Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise wird der CDU-Politiker Burkhard Balz in der kommenden Woche an drei Anh&amp;ouml;rungen teilnehmen: Der Finne Olli Rehn soll Kommissar f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung werden, der Spanier Joaquim Almunia ist Kandidat f&amp;uuml;r das Amt des Wettbewerbskommissars und der Franzose Michel Barnier soll den Bereich Binnenmarkt &amp;uuml;bernehmen. &amp;quot;Gerade jetzt in der Krise stehen in diesen Themenfeldern wichtige Entscheidungen an&amp;quot;, so Balz. &amp;quot;Ich werde mich bei den Anh&amp;ouml;rungen aktiv einbringen, um sicherzustellen, dass die Europ&amp;auml;ische Union mit einer kompetenten und engagierten Kommission in die n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf Jahre geht.&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:34:48 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/nur-wer-kompetent-ist-wird-die-zustimmung-des-parlaments-erhalten-europaparlament-entscheidet-ber-die-zuk-nftigen-kommissare/</guid>
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			<title>"Ich kann Stories über die Geldvernichtung erzählen" - Präsident Martin Kind mit spannenden Details über den Traditionsverein 96</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/ich-kann-stories-ber-die-geldvernichtung-erz-hlen-pr-sident-martin-kind-mit-spannenden-details-ber-den-traditionsverein-9/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;B&amp;Uuml;CKEBURG (hb/m)&lt;/strong&gt;. Auf Einladung des Wirtschaftsrates der CDU, Landesverband Niedersachsen, hat Martin Kind, Pr&amp;auml;sident von Hannover 96 und Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Kind H&amp;ouml;rger&amp;auml;te GmbH &amp;amp; Co. KG, in einem lebendigen Vortrag und einer angeregten anschlie&amp;szlig;enden Diskussion eine Menge Details &amp;uuml;ber den Traditionsverein Hannover 96 erz&amp;auml;hlt. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Im Mittelpunkt der Diskussion stand der Trainerwechsel. Gemeinsam mit Hecking und Schmadtke habe man die &amp;Uuml;berzeugung gewonnen, dass der Trainer sein Amt zur Verf&amp;uuml;gung stellt, weil keine Perspektive mehr da war. Die Spieler h&amp;auml;tten nicht gegen den Trainer, aber auch nicht f&amp;uuml;r ihn, sondern nur f&amp;uuml;r sich selbst gespielt. Man habe Andreas Bergmann das Vertrauen gegeben. Wichtig sei einfach &amp;quot;ein neues Gesicht&amp;quot; gewesen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die letzte Saison habe &amp;quot;96&amp;quot;, erinnert Kind, mit einem 11. Platz, die R&amp;uuml;ckrunde sogar mit Platz 8, abgeschlossen. Die gef&amp;uuml;hlte Situation in Hannover sei aber gewesen: &amp;quot;Wir sind abgestiegen.&amp;quot; In Hannover herrsche entweder Euphorie oder Depression. Im September 1997 ist Kind Vorsitzender von Hannover 96 geworden. Der Verein hat in der 3. Liga (&amp;quot;wirtschaftlicher Selbstmord&amp;quot;) gespielt und ist &amp;uuml;berschuldet gewesen. 1998 erfolgte der Aufstieg in die 2. Bundesliga (&amp;quot;Einleitung zum Selbstmord&amp;quot;) und im Mai 2002 der Aufstieg in die 1. Bundesliga (&amp;quot;wirtschaftliche Stabilit&amp;auml;t kann in dieser Klasse erreicht werden&amp;quot;). Bei zehn Millionen Verbindlichkeiten und dem Ziel 1. Bundesliga hatte es keine Chance zur Tilgung gegeben. Man habe eine Sanierungsgesellschaft gegr&amp;uuml;ndet, wenn auch ein Vergleich, so Kind, einfacher gewesen w&amp;auml;re. Die &amp;quot;Marke 96&amp;quot; h&amp;auml;tte aber nicht belastet werden sollen. Beim Klinkenputzen h&amp;auml;tten dann vier Privatpersonen und ein Unternehmer Risikokapital zur Verf&amp;uuml;gung gestellt. Die erste Mannschaft, A, B und C-Jugend wurden aus dem Verein ausgegliedert.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Ich bin stolz, dass wir nun acht Jahre kontinuierlich in der Bundesliga dabei sind, kann aber auch Stories &amp;uuml;ber Geldvernichtung erz&amp;auml;hlen&amp;quot;, berichtete Kind.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Von der Stadt habe man das Stadion &amp;uuml;bernommen und f&amp;uuml;r 66 Millionen Euro ausgebaut. 21 Millionen haben Stadt, Region und Land als verlorenen Zuschuss gegeben, 45 Millionen Euro sind &amp;uuml;ber Banken finanziert worden. Mehr als 10 Millionen Euro davon habe man inzwischen getilgt. &amp;quot;Wir sind ein guter Steuerzahler&amp;quot;, so Kind. Rund 300.000 Euro Gewerbesteuer und Einkommensteueranteile von den hohen Spielergeh&amp;auml;ltern erhalte die Stadt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Erfolgreich sei man bei Hannover 96 aber erst, wenn bei Siegen und Niederlagen 50.000 Zuschauer k&amp;auml;men. In diesem Jahr habe man mit 35.000 Zuschauern &amp;quot;defensiv kalkuliert&amp;quot;. 40 Prozent der Einnahmen stammen aus dem Sponsoring, 40 Prozent aus den TV-Einnahmen und 20 Prozent vom Endverbraucher. Bayern M&amp;uuml;nchen zahle 140 Millionen Euro an Geh&amp;auml;ltern. &amp;quot;96&amp;quot; dagegen 28 Millionen Euro &amp;quot;und dann erwarten die Zuschauer, dass wir gegen die gewinnen&amp;quot;. Hannover 96 habe nur eine Chance, in die obere H&amp;auml;lfte der Liga zu kommen, wenn die &amp;quot;50 +1&amp;quot;-Klausel f&amp;auml;llt und die Eigenkapitalseite verbessert werden kann. &amp;quot;Hannoversche Unternehmen und Privatleute stehen bereit, keiner will sein eigenes Kapital vernichten&amp;quot;, glaubt Martin Kind. Foto: hb/m&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:22:16 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mit Burkhard Balz in die Plenarsitzung</title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Landkreis (rd)&lt;/strong&gt;. Der Schaumburger Europaabgeordnete Burkhard Balz aus Stadthagen verlost in Zusammenarbeit mit unserer Zeitung eine Fahrt f&amp;uuml;r zwei Personen zum Europ&amp;auml;ischen Parlament nach Stra&amp;szlig;burg. Die Fahrt findet vom 23. bis zum 25. November dieses Jahres statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abfahrt ist am Montag, 23. November, um 8 Uhr vom Bahnhof Stadthagen. Am Mittwoch, 25. November, wird der Bus gegen 19.30 Uhr wieder in Stadthagen eintreffen. Neben dem Besuch des Europ&amp;auml;ischen Parlaments erwartet die Gewinner der Verlosung ein buntes und interessantes Rahmenprogramm. Wer Interesse daran hat mitzufahren, braucht nur folgende Frage richtig zu beantworten: In welcher Stadt wurde der EU-Reformvertrag verabschiedet, der in dieser Woche von allen EU-Mitgliedsstaaten ratifiziert wurde und voraussichtlich am 1. Dezember 2009 in Kraft tritt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schreiben Sie Ihre Antwort auf eine Postkarte und senden Sie diese bis Dienstag, 10. November, an: SZ/LZ-Redaktion, Klosterstra&amp;szlig;e 32/33, 31737 Rinteln, oder senden Sie Ihre Antwort als E-Mail an sz-redaktion@schaumburger-zeitung.de. Einsendeschluss ist am Dienstag, 10. November, 14 Uhr. Bitte, senden Sie zu der Antwort auch Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Bei mehreren richtigen Antwort entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Rahmenprogramm umfasst am Nachmittag des ersten Tages einen Aufenthalt in Baden-Baden zur freien Verf&amp;uuml;gung, abends geht&amp;rsquo;s nach Offenburg ins Hotel &amp;bdquo;Balladins Superior Palmengarten&amp;ldquo; zu einem gem&amp;uuml;tlichen Abend mit Burkhard Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Tage geht es nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck in ein Els&amp;auml;ssisches Weindorf mit mitt&amp;auml;glicher Weinprobe. Um 13.30 Uhr ist Abfahrt zum Europ&amp;auml;ischen Parlament nach Stra&amp;szlig;burg, wo ein Besuch der Plenarsitzung vorgesehen ist. Abendessen im Restaurant &amp;bdquo;falm&amp;rsquo;s&amp;ldquo; in Stra&amp;szlig;burg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der &amp;Uuml;bernachtung in Offenburg steht am dritten Tag ein Stadtrundgang in Stra&amp;szlig;burg mit Fremdenf&amp;uuml;hrer auf dem Programm. Von 10.30 Uhr an k&amp;ouml;nnen die Teilnehmer Stra&amp;szlig;burg selber erkunden oder zum Shopping gehen. Um 11.30 Uhr ist R&amp;uuml;ckfahrt nach Stadthagen, Ankunft am dortigen Bahnhof gegen 19.30 Uhr.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:31:21 +0100</pubDate>
			
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			<title>Veit Rauch kritisiert städtischen Haushalt</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/veit-rauch-kritisiert-st-dtischen-haushalt/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Rinteln (pk)&lt;/strong&gt;. Beim Neujahrsempfang der Rintelner CDU im Ratskeller hat Stadtverbandschef Veit Rauch seine Partei auf &amp;bdquo;Hoffnung und Zuversicht&amp;ldquo; einzustimmen versucht. In Anwesenheit des Europa-Abgeordneten Burkhard Balz, CDU-Landtags-Kandidat Klaus-Dieter Drewes, Ortsb&amp;uuml;germeister Ulrich Goebel und Vertretern vonFrauenunion, Junger Union und Seniorenunion sprach Rauch von einem neuen Jahrzehnt mit neuen Herausforderungen, &amp;bdquo;wie wir sie uns noch vor zehn Jahren nicht h&amp;auml;tten vorstellen k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;. In Anlehnung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Prognose der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank warnte Rauch, dass die Auswirkungen der Finanzkrise auch noch &amp;bdquo;kommunal sp&amp;uuml;rbar&amp;ldquo; sein werden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Rauch stichelte in die Richtung von B&amp;uuml;rgermeister Karl-Heinz Buchholz (SPD): &amp;bdquo;Die Warnungen von Ortsb&amp;uuml;rgermeister Ulrich Goebel h&amp;auml;tten ber&amp;uuml;cksichtigt werden m&amp;uuml;ssen.&amp;ldquo; Der st&amp;auml;dtische Haushalt habe es in den Jahren 2006 und 2007, in denen die Gewerbesteuereinnahmen besonders hoch gewesen seien, vers&amp;auml;umt, Schulden zu tilgen. &amp;bdquo;So kann man nicht mit &amp;ouml;ffentlichen Mitteln umgehen!&amp;ldquo; beklagte Rauch. Trotz Wirtschaftskrise sei es wichtig an wichtigen Aufgaben festzuhalten. &amp;bdquo;Finger weg von Aufgaben, die Kinder betreffen!&amp;ldquo; forderte Rauch. Bevor da eingespart werde, solle eher an neuen Fahrzeugen und so weiter gespart werden. &amp;Uuml;berdies gebe es durchaus &amp;bdquo;Hoffnungsfunken&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Der deutsche Export ist ein bedeutender Konjunkturmotor f&amp;uuml;r die Gesellschaft. Hoffen wir, dass seine Wirkung nicht an Rinteln vorbeigeht&amp;ldquo;, so Rauch.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Sein Dank galt den Ehrenamtlichen f&amp;uuml;r ihr Engagement. Rauch &amp;auml;u&amp;szlig;erte aber auch eine Bitte: &amp;bdquo;Lasst uns zuversichtlich in die Zukunft blicken.&amp;ldquo; Er schloss die Rede mit einem Zitat von Goethe: &amp;bdquo;Ein neues Jahr hat neue Pflichten / ein neuer Morgen ruft zu frischer Tat / Stets w&amp;uuml;nsche ich ein fr&amp;ouml;hliches Verrichten / und Mut und Kraft zur Arbeit fr&amp;uuml;h und sp&amp;auml;t.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:34:22 +0100</pubDate>
			
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			<title>Balz im Ausschuss zur Finanzkrise</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/balz-im-ausschuss-zur-finanzkrise/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kreis Schaumburg&lt;/strong&gt;. Der Schaumburger EU-Abgeordnete Burkhard Balz (CDU) ist von seiner Fraktion zum Mitglied im neu gegr&amp;uuml;ndeten Sonderausschuss des Europ&amp;auml;ischen Parlaments zur Finanz- und Wirtschaftskrise bestimmt worden.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die 45 Mitglieder des Ausschusses werden nach Auskunft von Balz in den kommenden zw&amp;ouml;lf Monaten das Ausma&amp;szlig; und die Auswirkungen der Krise in den Mitgliedsstaaten untersuchen und Ma&amp;szlig;nahmen zum Wiederaufbau stabiler Finanzm&amp;auml;rkte vorschlagen. Balz wurde von der CDU/CSU-Gruppe zusammen mit der fr&amp;uuml;heren bayerischen Kultusministerin Monika Hohlmeier in diesen Ausschuss delegiert.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Wir sollten Lehren aus dieser Finanz- und Wirtschaftskrise ziehen, um sicherzustellen, dass sie sich nicht wiederholt&amp;quot;, schreibt Balz in seiner Pressenotiz. Die Abgeordneten des EU-Parlaments m&amp;uuml;ssten die Effektivit&amp;auml;t der Ma&amp;szlig;nahmen beurteilen, die die EU und ihre Mitgliedsstaaten zur Linderung der Finanzkrise getroffen haben. Der neue Ausschuss werde als zentrales Forum daf&amp;uuml;r dienen, so Balz.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Amtszeit des Sonderausschusses begann am 8. Oktober. Seine Untersuchungsergebnisse werden in zwei Berichten vorgelegt werden: der erste nach sechs Monaten und der zweite am Ende des Mandats mit Empfehlungen f&amp;uuml;r Ma&amp;szlig;nahmen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der Ausschuss wird Anh&amp;ouml;rungen unter anderem mit den Sozialpartnern, Experten, Vertretern von Industrie, Regierungen und nationalen Parlamenten organisieren. An der legislativen Arbeit der st&amp;auml;ndigen Aussch&amp;uuml;sse wird sich der Sonderausschuss beteiligen, indem er Stellungnahmen verfasst. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:38:44 +0100</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz feiert mit Horst Schlämmer</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/burkhard-balz-feiert-mit-horst-schl-mmer/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bad Nenndorf (ems)&lt;/strong&gt;. &amp;quot;Gl&amp;uuml;ck entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen...&amp;quot; wusste schon Wilhelm Busch zu berichten. Der CDU-Politiker und neue Europa-Abgeordnete Burkhard Balz hat als Dankesch&amp;ouml;n f&amp;uuml;r die tatkr&amp;auml;ftige Unterst&amp;uuml;tzung bei der Wahl im &amp;quot;Superwahljahr 2009&amp;quot; rund 100 Helfer zu einer Sondervorstellung ins Kino Bad Nenndorf eingeladen. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Gemeinsam konnte nun &amp;uuml;ber den Film &amp;quot;Isch kandidiere!&amp;quot; gelacht werden. Komiker Hape Kerkeling in der Hauptrolle als &amp;quot;Horst Schl&amp;auml;mmer&amp;quot; gab gen&amp;uuml;gend Anlass dazu. Zuvor waren die G&amp;auml;ste in der Wandelhalle zu einem warmherzigen Miteinander bei Sekt und H&amp;auml;ppchen zusammengekommen. Mitglieder und Freunde der Partei, wie Monika Insinger aus Niedernw&amp;ouml;hren, freuten sich &amp;uuml;ber diese besondere Art der Danksagung und die Anerkennung ihrer Arbeit. &amp;quot;Mein Mann hat ja auch mit mir die Plakate verteilt&amp;quot;, erg&amp;auml;nzt sie und dabei sei er nicht mal Mitglied der CDU. Der Einladung in die Wandelhalle sind die Eheleute deshalb gerne gefolgt. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Besonders lustig sei das Foto von Burkhard Balz auf seiner Einladung via Mail gewesen, so die Meinung der Niedernw&amp;ouml;hrener. In einer Fotomontage, die ihn dem Filmhelden &amp;auml;hnlich gemacht habe, h&amp;auml;tte Balz wirklich &amp;uuml;berzeugend ausgesehen - Leitsatz der Einladung: &amp;quot;Isch habe kandidiert!&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:49:09 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bockbier-Anstich mit Burkhard Balz - Europa-Abgeordneter als Gastredner am 23. Oktober dabei</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/bockbier-anstich-mit-burkhard-balz-europa-abgeordneter-als-gastredner-am-23-oktober-dabei/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Lindhorst (gus)&lt;/strong&gt;. Jetzt ist es raus: Der im Juni gew&amp;auml;hlte Europa-Abgeordnete Burkhard Balz (CDU) wird als Gastredner den Lindhorster Bockbieranstich im &amp;quot;Hof G&amp;uuml;mmer&amp;quot; garnieren. Die Veranstaltung beginnt am Freitag, 23. Oktober, um 19 Uhr.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der CDU-Kreisverband hat den Organisatoren vom Kultur- und F&amp;ouml;rderverein Schaumburger Bergbau eine etwa 15-min&amp;uuml;tige Balz-Rede angek&amp;uuml;ndigt. Das Thema wird aus der aktuellen Politik stammen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Kurz nach der Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung wird der offizielle Akt des Fass-Anschlagens vorgenommen. Lindhorsts B&amp;uuml;rgermeister Hans-Otto Blume soll den Zapfhahn ins Holzfass der Schaumburger Brauerei einh&amp;auml;mmern. Anschlie&amp;szlig;end soll das &amp;quot;Bock&amp;quot; in Str&amp;ouml;men flie&amp;szlig;en. Frisch gezapft gibt es au&amp;szlig;er dem Bockbier der Schaumburger Privatbrauerei auch das Pils aus demselben Hause. Dazu werden Hax'n mit Sauerkraut und Brot serviert. F&amp;uuml;r Essen und Bier bezahlen die G&amp;auml;ste 20 Euro. Das Lauenh&amp;auml;ger Blasorchester ist f&amp;uuml;r die musikalische Unterhaltung verantwortlich.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:56:07 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europa liegt vor der Haustür -  Burkhard Balz besucht Molthahn-Transporte -  Klares "Ja" zu Mittelvergabe</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europa-liegt-vor-der-haust-r-burkhard-balz-besucht-molthahn-transporte-klares-ja-zu-mittelvergabe/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;NIENST&amp;Auml;DT (nb)&lt;/strong&gt;. Stellvertretend f&amp;uuml;r alle EU-gef&amp;ouml;rderten regionalen Betriebe besuchte Burkhard Balz, Mitglied des europ&amp;auml;ischen Parlaments, die Firma Molthahn-Transporte. Hier sprach er sich deutlich f&amp;uuml;r ein Beibehalten der bisherigen F&amp;ouml;rderpraxis innerhalb des &amp;quot;pro-Invest&amp;quot;-Programmes zugunsten kleiner und mittelst&amp;auml;ndischer Unternehmen (KMU) aus und w&amp;uuml;nscht sich auch weiterhin die Vergabe durch den Landkreis. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bis heute sind in der laufenden F&amp;ouml;rderperiode 2007 bis 2013 119 Antr&amp;auml;ge beim Landkreis eingegangen. 75 sind bereits bewilligt worden und haben dienstleitungs- wie auch handwerklich orientierten Unternehmen Unterst&amp;uuml;tzung geleistet. Ein Gro&amp;szlig;teil entfiel dabei auf die Erweiterung oder Neuerrichtung einer Betriebsst&amp;auml;tte. Wie im Fall der Firma Molthahn, die in 2008 ihren Standort in das Nienst&amp;auml;dter Gewerbegebiet Am Schnatwinkel verlagerte und seitdem noch besser an die B 65 in Richtung Minden und Hannover angebunden ist. Die insgesamt bisher bewilligte F&amp;ouml;rdersumme bel&amp;auml;uft sich auf eine Million Euro, wovon die H&amp;auml;lfte durch den Landkreis gegenfinanziert werden muss. Laut Landrat Heinz-Gerhard Sch&amp;ouml;ttelndreier verbirgt sich dahinter eine Investitionssumme von zehn Millionen Euro, die dazu beigetragen hat, 115 neue Arbeits- und zehn neue Ausbildungspl&amp;auml;tze zu schaffen. Rund 500 Arbeitspl&amp;auml;tze wurden laut Kreisverwaltung so gesichert. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Junior-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Matthias Molthahn f&amp;uuml;hlt sich vom Amt f&amp;uuml;r Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung der Kreisverwaltung bestens betreut. F&amp;uuml;r die Bearbeitung der Antr&amp;auml;ge ist Wirtschaftsf&amp;ouml;rderer Stefan Tegeler zust&amp;auml;ndig. 50 Prozent der EU-Mittel k&amp;auml;men, so Sch&amp;ouml;ttelndreier, tats&amp;auml;chlich vor Ort an. Die Hauptinvestitionslast liege zwar nach wie vor bei den Unternehmen, der Landkreis wolle mit dem Programm &amp;quot;pro-Invest&amp;quot; aber einen &amp;quot;Anreiz obendrauf&amp;quot; geben. Balz m&amp;ouml;chte auch in Zukunft die Vergabe der F&amp;ouml;rdermittel in der Hand der kommunalen Ebene sehen und stellt sich damit in eine Reihe mit der Kreisverwaltung. Die N&amp;auml;he zu den betreffenden Firmen sei ein entscheidender Vorteil. Auch Molthahn junior bescheinigte den Landkreisen aus seiner Sicht eine bessere Kenntnis der regionalen wirtschaftlichen Situation. Aktuell steht eine Verlegung der Verantwortlichkeit auf L&amp;auml;nderebene im Raum. Balz wolle sich bereits jetzt in Br&amp;uuml;ssel daf&amp;uuml;r stark machen, denn wichtige Weichen f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste F&amp;ouml;rderperiode ab 2014 w&amp;uuml;rden schon jetzt gestellt. Als Mitglied eines Zirkels zugunsten des Mittelstandes habe er sich in besonderem Ma&amp;szlig;e der F&amp;ouml;rderung desselben verschrieben. Balz sehe darin das R&amp;uuml;ckgrat der Schaumburger Wirtschaft und in Molthahn das &amp;quot;Paradebeispiel&amp;quot; eines mittelst&amp;auml;ndischen Unternehmens. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;F&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Einplanungsrunde im Herbst sind schon jetzt 44 neue Antr&amp;auml;ge gestellt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:04:20 +0100</pubDate>
			
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			<title>Keine Gemeinschaftsanleihe für Griechenland</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/keine-gemeinschaftsanleihe-f-r-griechenland/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die griechische Idee einer europ&amp;auml;ischen Gemeinschaftsanleihe st&amp;ouml;&amp;szlig;t auf Ablehnung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vom griechischen Ministerpr&amp;auml;sidenten Giorgos Papandreou angesprochene Idee einer gemeinsam von mehreren Staaten begebenen Anleihe zur Stabilisierung Griechenlands findet unter deutschen Politikern kaum Unterst&amp;uuml;tzer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Ich lehne eine solche gemeinsame Anleihe des Euro-Raums strikt ab&amp;quot;, meint der nieders&amp;auml;chsische Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;F&amp;uuml;r eine so eine Ma&amp;szlig;nahme gibt es keinerlei Basis.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der griechische Ministerpr&amp;auml;sident hatte die Gemeinschaftsanleihe als Hilfsma&amp;szlig;nahme im Kampf gegen die massiven Auswirkungen der Krise in seinem Land angeregt. Griechenland stehe im Zentrum eines spekulativen Angriffs, der die Wirtschaft nicht nur seines Landes, sondern auch anderer Eurol&amp;auml;nder wie Portugal oder Spanien weiter gef&amp;auml;hrden k&amp;ouml;nnte. In den letzten Tagen waren griechische Anleihen aufgrund der anhaltenden Sorgen um die Staatsfinanzen weiter gefallen, auf neue Anleihen gelten derzeit mehr als 6 Prozent Zinsen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einer Gemeinschaftsanleihe, die von finanzschwachen L&amp;auml;ndern wie Griechenland und finanzst&amp;auml;rkeren L&amp;auml;ndern wie Deutschland gemeinsam begeben und garantiert w&amp;uuml;rde, k&amp;ouml;nnten wirtschaftliche Sorgenkinder in der W&amp;auml;hrungsunion wieder g&amp;uuml;nstiger an Geld kommen. F&amp;uuml;r die finanzschw&amp;auml;cheren L&amp;auml;nder w&amp;uuml;rden sich erhebliche Zinsvorteile ergeben, die wirtschaftlich wie eine Geld&amp;uuml;berweisung wirken w&amp;uuml;rden.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;quot;Sicher ist die Konsolidierung des griechischen Haushalts nicht nur im Interesse Griechenlands selbst, sondern wichtig f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des gesamten Euroraumes&amp;quot;, so Burkhard Balz, der Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise ist. &amp;quot;Im Zentrum der Ma&amp;szlig;nahmen gegen die Schuldenkrise muss jedoch ein striktes Sparprogramm stehen. Die griechischen Probleme sind zum gro&amp;szlig;en Teil hausgemacht, der &amp;ouml;ffentliche Dienst und seine Lohnstruktur sind veraltet, das Steuersystem ist dringend reformbed&amp;uuml;rftig, die Schwarzarbeit muss bek&amp;auml;mpft werden. F&amp;uuml;r diese und andere Vers&amp;auml;umnisse der letzten Jahrzehnte k&amp;ouml;nnen nun nicht die B&amp;uuml;rger anderer L&amp;auml;nder der Europ&amp;auml;ischen Union geradestehen&amp;quot;, so der CDU-Politiker.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:36:47 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/keine-gemeinschaftsanleihe-f-r-griechenland/</guid>
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			<title>EWR hinterlässt bei der EU schlechten Eindruck</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/ewr-hinterl-sst-bei-der-eu-schlechten-eindruck/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Hameln-Pyrmont (fh). Das kostspielige Scheitern des Tourismusprojekts Erlebniswelt Renaissance (EWR) hat bei der Europ&amp;auml;ischen Union alles andere als einen guten Eindruck hinterlassen. Der heimische Abgeordnete des Europaparlaments, Burkhard Balz, sieht dennoch f&amp;uuml;r die Zukunft nicht schwarz, wenn es um EU-Gelder f&amp;uuml;r die Region geht: &amp;bdquo;Nur weil eine Sache in der Vergangenheit ziemlich vor die Wand gefahren ist, muss das ja nicht hei&amp;szlig;en, dass wir in anderen Bereichen keine guten f&amp;ouml;rderungsw&amp;uuml;rdigen Projekte haben&amp;ldquo;, sagt der CDU-Politiker im Redaktionsgespr&amp;auml;ch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9,8 Millionen Euro aus Br&amp;uuml;ssel waren in die Erlebniswelt geflossen, acht Millionen muss nun das Land Niedersachsen zur&amp;uuml;ckzahlen. Aber letztendlich sei mit dem EWR-Geld ja durchaus &amp;bdquo;etwas angeschoben worden&amp;ldquo;, urteilt Balz. &amp;bdquo;Alles andere ist ein Fall f&amp;uuml;r den Staatsanwalt.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um k&amp;uuml;nftige F&amp;ouml;rderungen ging es f&amp;uuml;r den einzigen EU-Parlamentarier aus dem Weserbergland auch bei seinem Antrittsbesuch bei Hameln-Pyrmonts Landrat R&amp;uuml;diger Butte. F&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste F&amp;ouml;rderperiode &amp;ndash; von 2014 bis 2020 &amp;ndash; hoffen die Landkreise Hameln-Pyrmont und Holzminden weiterhin als strukturschwach und somit besonders f&amp;ouml;rderungsw&amp;uuml;rdig anerkannt zu bleiben. Es gebe allerdings auch keine Anzeichen, &amp;bdquo;dass das Weserbergland da herausfallen soll&amp;ldquo;, betont Balz nach dem Gespr&amp;auml;ch im Hamelner Kreishaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r den EU-Parlamentarier stehen derzeit noch ganz andere Finanzthemen auf der Tagesordnung: Der ehemalige Banker aus Stadthagen ist einziger CDU-Abgeordneter im Sonderausschuss des EU-Parlaments zur Wirtschafts- und Finanzkrise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der im Oktober gegr&amp;uuml;ndete und vorerst auf ein Jahr befristete Ausschuss soll Ursachen der Krise ermitteln und Gegenmittel finden. &amp;bdquo;Man wird Finanzkrisen in Zukunft nicht verhindern k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, schr&amp;auml;nkt Balz ein. &amp;bdquo;Aber in Europa m&amp;uuml;ssen wir uns &amp;uuml;berlegen, wie wir besser mit solchen Krisen umgehen k&amp;ouml;nnen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit einem halben Jahr pendelt der 40-J&amp;auml;hrige zwischen Br&amp;uuml;ssel, wo die Aussch&amp;uuml;sse arbeiten, Stra&amp;szlig;burg, wo das EU-Parlament tagt, und Niedersachsen. So war Burkhard Balz dann mitten im Geschehen, als der designierte deutsche EU-Energiekommissar G&amp;uuml;nther Oettinger bei der Anh&amp;ouml;rung vor dem EU-Parlament gl&amp;auml;nzte. Und ebenso konnte Balz nicht &amp;uuml;berh&amp;ouml;ren, wie Oettinger schon kurze Zeit sp&amp;auml;ter f&amp;uuml;r sein holpriges Englisch mit Hohn und Spott &amp;uuml;bersch&amp;uuml;ttet wurde. &amp;bdquo;Unsere Freunde aus Schwaben haben eine sehr nette Aussprache, da macht das englische ,th&amp;lsquo; manchem Schwierigkeiten&amp;ldquo;, springt Balz dem Parteikollegen schmunzelnd bei. Oettinger spreche sicherlich gut genug Englisch, um sich mit all seinen Kollegen bestens unterhalten zu k&amp;ouml;nnen. Und Balz ebenso? &amp;bdquo;Ich habe in den letzten sechs Monaten zumindest nichts Gegenteiliges geh&amp;ouml;rt&amp;ldquo;, antwortet der Abgeordnete mit einem Grinsen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:07:34 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Stabilität des Euro muss das übergeordnete Ziel bei allen Konsolidierungsmaßnahmen sein</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/die-stabilit-t-des-euro-muss-das-bergeordnete-ziel-bei-allen-konsolidierungsma-nahmen-sein/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Burkhard Balz spricht zum ersten Mal im Plenum des Europ&amp;auml;ischen Parlaments &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt; Br&amp;uuml;ssel. &lt;/strong&gt;Das Europ&amp;auml;ische Parlament diskutiert heute die schwierige geldpolitische, wirtschaftliche und soziale Situation in den L&amp;auml;ndern der Eurozone.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Nicht alle Mitgliedsl&amp;auml;nder der Eurozone sind gleichstark von der Finanz- und Wirtschaftskrise getroffen. L&amp;auml;nder, die besonders hart betroffen sind, m&amp;uuml;ssen dementsprechend weitreichendere Ma&amp;szlig;nahmen treffen, als diejenigen, welche weniger stark in Mitleidenschaft gezogen wurden&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische Europaabgeordnete Burkhard Balz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Gerade die Situation der Staatsfinanzen in Griechenland gibt nach wie vor erheblichen Anlass zur Sorge. Aber auch andere Eurol&amp;auml;nder wie Portugal oder Spanien sind weiter gef&amp;auml;hrdet. M&amp;ouml;gliche Hilfsma&amp;szlig;nahmen durch andere Mitgliedsl&amp;auml;nder der Eurozone werden daher zunehmend diskutiert.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Die Stabilit&amp;auml;t des Euro muss das &amp;uuml;bergeordnete Ziel aller Ma&amp;szlig;nahmen zur Konsolidierung von Haushalten einzelner Euro-Mitgliedstaaten bleiben. Dies ist f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des gesamten Euroraumes wichtig, von den Problemen eines einzelnen Staates k&amp;ouml;nnten sonst andere Staaten in Mitleidenschaft gezogen werden. Allerdings m&amp;uuml;ssen wir uns dabei genau &amp;uuml;berlegen, welche Ma&amp;szlig;nahmen n&amp;ouml;tig sind und welche Ma&amp;szlig;nahmen vielleicht weniger zielf&amp;uuml;hrend sind&amp;quot;, so Burkhard Balz, der Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise ist. &lt;br /&gt; &amp;quot;Hilfe von au&amp;szlig;en kann zwar die akuten Probleme lindern, jedoch nichts an den Ursachen &amp;auml;ndern, warum die Krise diese L&amp;auml;nder besonders stark getroffen hat: Hier wurden in der Vergangenheit wichtige Reformen vers&amp;auml;umt. Die Probleme sind zum gro&amp;szlig;en Teil hausgemacht, daher m&amp;uuml;ssen auch die Heilmittel aus den Staaten selbst kommen. Im Zentrum der Ma&amp;szlig;nahmen gegen die Schuldenkrise m&amp;uuml;ssen deshalb strikte Spar- und Reformprogramme stehen, wie dies auch die Kommission in ihrem Ma&amp;szlig;nahmenkatalog fordert. Es w&amp;auml;re ein fatales Signal, wenn am Ende die Steuerzahler anderer Eurol&amp;auml;nder aushelfen m&amp;uuml;ssten&amp;quot;, so der CDU-Politiker.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 11:47:01 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europa-Abgeordneter Balz empfängt erste Besuchergruppe im Straßburger Parlament</title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;RE&amp;shy;GION HAN&amp;shy;NO&amp;shy;VER (g&amp;shy;b)&lt;/strong&gt;. Als neu ge&amp;shy;w&amp;auml;hl&amp;shy;ter Eu&amp;shy;ropa-Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;nete hatte Burk&amp;shy;hard Balz (C&amp;shy;DU) eine erste of&amp;shy;fi&amp;shy;zi&amp;shy;elle Be&amp;shy;su&amp;shy;cher&amp;shy;gruppe aus sei&amp;shy;nem Wahl&amp;shy;be&amp;shy;reich im Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;sche Par&amp;shy;la&amp;shy;ment in Stra&amp;szlig;&amp;shy;burg zu Gast, B&amp;uuml;r&amp;shy;ge&amp;shy;rin&amp;shy;nen und B&amp;uuml;r&amp;shy;ger aus den Land&amp;shy;krei&amp;shy;sen Die&amp;shy;p&amp;shy;holz, Ni&amp;shy;en&amp;shy;burg, Schaum&amp;shy;burg und Ha&amp;shy;meln-Pyr&amp;shy;mont so&amp;shy;wie der ge&amp;shy;sam&amp;shy;ten Re&amp;shy;gion Han&amp;shy;no&amp;shy;ver. W&amp;auml;hrend der dreit&amp;auml;&amp;shy;gi&amp;shy;gen Fahrt hat&amp;shy;ten die Teil&amp;shy;neh&amp;shy;mer die M&amp;ouml;g&amp;shy;lich&amp;shy;keit, sich &amp;uuml;&amp;shy;ber die Ar&amp;shy;beit der Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;par&amp;shy;la&amp;shy;men&amp;shy;ta&amp;shy;rier w&amp;auml;hrend ei&amp;shy;ner Plen&amp;shy;ar&amp;shy;wo&amp;shy;che so&amp;shy;wie die in&amp;shy;halt&amp;shy;li&amp;shy;chen Schwer&amp;shy;punkte des nie&amp;shy;der&amp;shy;s&amp;auml;ch&amp;shy;si&amp;shy;schen Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten Balz zu in&amp;shy;for&amp;shy;mie&amp;shy;ren. Balz ist or&amp;shy;dent&amp;shy;li&amp;shy;ches Mit&amp;shy;glied des Aus&amp;shy;schus&amp;shy;ses f&amp;uuml;r Wirt&amp;shy;schaft und W&amp;auml;hrung des Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Par&amp;shy;la&amp;shy;men&amp;shy;tes so&amp;shy;wie stell&amp;shy;ver&amp;shy;tre&amp;shy;ten&amp;shy;des Mit&amp;shy;glied im Aus&amp;shy;schuss f&amp;uuml;r Ver&amp;shy;kehr und Frem&amp;shy;den&amp;shy;ver&amp;shy;kehr. Au&amp;szlig;er&amp;shy;dem ar&amp;shy;bei&amp;shy;tet er als Mit&amp;shy;glied im au&amp;szlig;er&amp;shy;plan&amp;shy;m&amp;auml;&amp;szlig;ig ein&amp;shy;ge&amp;shy;rich&amp;shy;te&amp;shy;ten Aus&amp;shy;schuss zur glo&amp;shy;ba&amp;shy;len Wirt&amp;shy;schafts- und Fi&amp;shy;nanz&amp;shy;krise mit, aus dem er in ei&amp;shy;nem ge&amp;shy;mein&amp;shy;sa&amp;shy;men Ge&amp;shy;spr&amp;auml;ch mit der Be&amp;shy;su&amp;shy;cher&amp;shy;gruppe be&amp;shy;rich&amp;shy;te&amp;shy;te. Nach der Dis&amp;shy;kus&amp;shy;sion mit Balz &amp;uuml;&amp;shy;ber ak&amp;shy;tu&amp;shy;elle eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;sche The&amp;shy;men&amp;shy;in&amp;shy;halte hat&amp;shy;ten die Teil&amp;shy;neh&amp;shy;mer die M&amp;ouml;g&amp;shy;lich&amp;shy;keit, als Zu&amp;shy;schauer an ei&amp;shy;ner Ple&amp;shy;nar&amp;shy;sit&amp;shy;zung teil&amp;shy;zu&amp;shy;neh&amp;shy;men. Die Be&amp;shy;su&amp;shy;cher&amp;shy;gruppe zeigte sich er&amp;shy;staunt dar&amp;uuml;&amp;shy;ber, wie viele Ent&amp;shy;schei&amp;shy;dun&amp;shy;gen auf eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;scher Ebene in Br&amp;uuml;s&amp;shy;sel und Stra&amp;szlig;&amp;shy;burg ge&amp;shy;trof&amp;shy;fen wer&amp;shy;den, die Aus&amp;shy;wir&amp;shy;kun&amp;shy;gen auf die na&amp;shy;tio&amp;shy;nale Ge&amp;shy;setz&amp;shy;ge&amp;shy;bung ha&amp;shy;ben. &amp;quot;Ins&amp;shy;be&amp;shy;son&amp;shy;dere bei den Ent&amp;shy;schei&amp;shy;dun&amp;shy;gen zur Wirt&amp;shy;schafts- und Fi&amp;shy;nanz&amp;shy;krise sei es wich&amp;shy;tig, ein&amp;shy;heit&amp;shy;li&amp;shy;che eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;sche Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be zu set&amp;shy;zen. Nur so k&amp;ouml;nne man mit ei&amp;shy;nem star&amp;shy;ken eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Bin&amp;shy;nen&amp;shy;markt die Fi&amp;shy;nanz&amp;shy;krise am bes&amp;shy;ten be&amp;shy;w&amp;auml;l&amp;shy;ti&amp;shy;gen&amp;quot;, so Balz.&lt;br /&gt;Fo&amp;shy;to: p&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 11:55:57 +0100</pubDate>
			
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			<title>Balz ist noch nicht zufrieden</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/balz-ist-noch-nicht-zufrieden/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stadthagen.&lt;/strong&gt; Der Stadth&amp;auml;ger Europaabgeordnete Burkhard Balz (CDU) ist mit den bisher gef&amp;uuml;hrten Gespr&amp;auml;chen mit der Bahn AG in Sachen Stadth&amp;auml;ger Bahnhof noch nicht zufrieden. Das ist die Zwischenbilanz des Politikers nach mehreren Gespr&amp;auml;chsrunden, denen laut einer Pressemitteilung in K&amp;uuml;rze weitere folgen sollen. Balz flankiert mit den Gespr&amp;auml;chen nach seinen Worten die derzeit ma&amp;szlig;geblich vom Stadth&amp;auml;ger Verkehrsverein betriebene Unterschriftenaktion &amp;bdquo;Unser Bahnhof soll sch&amp;ouml;ner werden&amp;ldquo;(wir berichteten). Balz sieht nach seinen eigenen Worten &amp;bdquo;die Bahn in der Pflicht, die Instandhaltung des Bahnhofs zu gew&amp;auml;hrleisten und den Verfall des Geb&amp;auml;udes zu stoppen&amp;ldquo;. Nach dem jetzigen Stand der Sondierungen des EU-Parlamentariers sehen die DB-Verantwortlichen die Lage am Stadth&amp;auml;ger Bahnhof so:&amp;bdquo;Die Station befindet sich in einem unseren Anforderungen entsprechenden Sauberkeitszustand&amp;ldquo;, so der Inhalt einer Auskunft an den Politiker. Weil das nicht zufrieden stellend sei, will Balz sich in der kommenden Woche mit dem Bahn-Konzernbevollm&amp;auml;chtigten f&amp;uuml;r Niedersachsen und Bremen treffen. Dabei will sich der Politiker f&amp;uuml;r eine weitere Aufwertung des Stadth&amp;auml;ger Bahnhofs einsetzen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:39:29 +0100</pubDate>
			
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			<title>Balz spricht über Gebäude</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/balz-spricht-ber-geb-ude/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stadthagen (em).&lt;/strong&gt; Zusammen mit den Initiatoren der Unterschriftenaktion &amp;quot;Unser Bahnhof soll sch&amp;ouml;ner werden&amp;quot; k&amp;auml;mpft der Europa-Abgeordnete Burkhard Balz aus Stadthagen zur Zeit auf &amp;uuml;berregionaler Ebene f&amp;uuml;r die Aufwertung des Bahnhofsgeb&amp;auml;udes in seiner Heimatstadt. Seit Anfang Januar laufen Gespr&amp;auml;che zwischen der Deutschen Bahn AG und dem Europa-Politiker, der zudem stellv. Mitglied im Ausschuss f&amp;uuml;r Verkehr und Fremdenverkehr des Europ&amp;auml;ischen Parlamentes ist. Balz sieht dabei die Bahn in der Pflicht, die Instandhaltung des Bahnhofes zu gew&amp;auml;hrleisten und den Verfall des Geb&amp;auml;udes zu stoppen. Die Bereits mit der Konzernvertretung in Br&amp;uuml;ssel gef&amp;uuml;hrten Gespr&amp;auml;che waren der Anfang mehrerer Gespr&amp;auml;che mit der Deutschen Bahn. Aus einer daraus folgenden Sachstandsinformation ging hervor, dass es von Seiten der Bahn keinen Handlungsbedarf im Rahmen von Aufwertungsma&amp;szlig;nahmen g&amp;auml;be, da der Bahnhof Stadthagen nicht im Konjunkturprogramm verankert sei.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;quot;Die Station befindet sich in einem unseren Anforderungen entsprechenden Sauberkeitszustand&amp;quot;, so die Bahn. Nach Auffassung Balz', der sich auch an der Unterschriftenaktion beteiligt zur Sanierung des Stadth&amp;auml;ger Bahnhofs beteiligt hat, sei der Inhalt dieser Sachstandsinformation nicht zufrieden stellend. Auf Grund dessen findet in der &amp;uuml;bern&amp;auml;chsten Woche ein Treffen mit dem Konzernbevollm&amp;auml;chtigten der Deutschen Bahn f&amp;uuml;r Niedersachsen und Bremen in Hannover statt, bei dem sich Balz weiter daf&amp;uuml;r einsetzen wird, die Bahnhofsaufwertung in Stadthagen voranzutreiben.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:02:33 +0100</pubDate>
			
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			<title>EU-Parlament hat über Hilfe für Karmann-Mitarbeiter abgestimmt</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/eu-parlament-hat-ber-hilfe-f-r-karmann-mitarbeiter-abgestimmt/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stra&amp;szlig;burg&lt;/strong&gt;.&amp;quot;Neben den positiven Effekten der Globalisierung f&amp;uuml;r Europas Wirtschaft kommt es durch strukturelle Ver&amp;auml;nderungen immer wieder auch zu Produktionsstilllegungen und Massenentlassungen. Entlassenen Arbeitnehmer kann in solchen F&amp;auml;llen durch den Globalisierungsfonds der EU geholfen werden, neue berufliche Perspektiven zu finden&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische CDU-Abgeordnete Burkhard Balz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Eine schlechte Auftragslage und s&amp;auml;umige Kunden f&amp;uuml;hrten im&amp;nbsp;April 2009 zur Insolvenz der&amp;nbsp; Osnabr&amp;uuml;cker Firma Karmann, die vor allem als Cabrio-Hersteller und Veredeler &amp;uuml;ber einhundert Jahre Automobilgeschichte geschrieben hat.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Im August 2009 stellte die Bundesrepublik bei der EU einen Antrag auf finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung durch&amp;nbsp;den Globalisierungsfonds. Die EU-Kommission bef&amp;uuml;rwortete daraufhin, 6,19 Millionen Euro zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen, um 1.800 der knapp 2.500 entlassenen Karmann-Mitarbeiter zu unterst&amp;uuml;tzen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Ende 2006 geschaffene Globalisierungsfons der EU stellt j&amp;auml;hrlich bis zu 500 Millionen Euro f&amp;uuml;r die Umschulung und berufliche Wiedereingliederung zur Verf&amp;uuml;gung, wenn es aufgrund der Verlagerung oder der Einstellung von Produktionsstandorten zu Massenentlassungen kommt. &lt;br /&gt; Die Mittel m&amp;uuml;ssen von den Mitgliedsl&amp;auml;ndern beantragt und zu rund einem Drittel gegenfinanziert werden. Bereits 2009 gingen viele Antr&amp;auml;ge aus der von der Absatzkrise gesch&amp;uuml;ttelten Automobilbranche ein, darunter aus der Steiermark, von Volvo in Schweden und aus Spanien. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Balz kommentierte: &amp;quot;Heute Mittag haben wir im Europaparlament in Stra&amp;szlig;burg &amp;uuml;ber die Hilfe f&amp;uuml;r entlassenen Karmann-Mitarbeiter entschieden. Damit haben wir dazu beigetragen, dass den betroffenen Menschen in der Region Osnabr&amp;uuml;ck ganz konkret geholfen wird.&amp;quot;&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:06:40 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kurze Reise durch Europa</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/kurze-reise-durch-europa/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stadthagen (kil).&lt;/strong&gt; Burkhard Balz, CDU-Abgeordneter im Europ&amp;auml;ischen Parlament, hat sein neues Europab&amp;uuml;ro in Stadthagen mit einem bunten Programm er&amp;ouml;ffnet. Gemeinsam mit der CDU will er die Schaumburger Politik aus europ&amp;auml;ischer Sicht f&amp;ouml;rdern.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Rund hundert G&amp;auml;ste feierten in der &amp;bdquo;Alten Polizei&amp;ldquo; die Er&amp;ouml;ffnung des Europa-B&amp;uuml;ros, Obernstra&amp;szlig;e 28, mit anschlie&amp;szlig;endem Tag der offenen T&amp;uuml;r. Nach langer Standortsuche freute sich Balz &amp;uuml;ber die &amp;bdquo;perfekten R&amp;auml;ume im historischen Ambiente Stadthagens&amp;ldquo;. Balz, der als CDU-Abgeordneter seit acht Monaten im Europ&amp;auml;ischen Parlament sitzt und sich besonders im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss engagiert, m&amp;ouml;chte mit dem B&amp;uuml;ro einen Anlaufpunkt f&amp;uuml;r die Schaumburger schaffen, die dort &amp;bdquo;offene T&amp;uuml;ren&amp;ldquo; f&amp;uuml;r alle europ&amp;auml;ischen Fragen, Anregungen und Kritik finden sollen.&lt;br /&gt;Als Schaumburger bilde Balz das &amp;bdquo;Scharnier zwischen Europa und Landkreis&amp;ldquo;, so Maria Flachsbarth, stellvertretende Landesvorsitzende der CDU in Niedersachsen. Mit dem gemeinsamen B&amp;uuml;ro sei ein &amp;bdquo;gro&amp;szlig;er Wurf&amp;ldquo; gelungen, sagte Klaus-Dieter Drewes, Kreisvorsitzender der CDU. Es bilde das Kernst&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r eine gemeinsame politische Arbeit f&amp;uuml;r Schaumburg.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;F&amp;uuml;r Unterhaltung und europ&amp;auml;ische Atmosph&amp;auml;re sorgten Frank Suchland, Vera Skamira und Stephan Winkelhake. Mit einer musikalischen &amp;bdquo;Litera-Tour&amp;ldquo; durch Europa zeigten sie die Einheit und Vielfalt des Kontinents von Luxemburg &amp;uuml;ber Frankreich und Spanien bis nach England. Mit franz&amp;ouml;sischen Chansons, einer europ&amp;auml;ischen Hymne an die Liebe, politischen Zweizeilern und humorvollen Tiergedichten f&amp;uuml;hrten sie die G&amp;auml;ste auf eine Reise durch die bunte Welt Europas und thematisierten die Sprache als Quelle von Verst&amp;auml;ndnis und Missverst&amp;auml;ndnis. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:42:23 +0100</pubDate>
			
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			<title>Frankfurt beste Wahl für Aufsicht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/frankfurt-beste-wahl-f-r-aufsicht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Abgeordnete des Europaparlaments wollen die Agenturen f&amp;uuml;r Banken, M&amp;auml;rkte und Versicherungen in Deutschland konzentrieren. Frankfurt sei der beste Ort f&amp;uuml;r die Aufsicht, meint die franz&amp;ouml;sische Parlamentarierin Sylvie Goulard. Der Grund: Die Sympathie der Deutschen f&amp;uuml;r finanzpolitische Stabilit&amp;auml;t.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;BR&amp;Uuml;SSEL.&lt;/strong&gt; Das Europaparlament will die neue EU-Finanzaufsicht in Frankfurt am Main konzentrieren. Die drei EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken, Versicherungen und Wertpapierm&amp;auml;rkte &amp;bdquo;sollten m&amp;ouml;glichst eng zusammenarbeiten. Deshalb ist es sinnvoll, alle Beh&amp;ouml;rden in einer Stadt anzusiedeln&amp;ldquo;, sagte die liberale franz&amp;ouml;sische Parlamentarierin Sylvie Goulard dem Handelsblatt und f&amp;uuml;gte hinzu: &amp;bdquo;Frankfurt w&amp;auml;re daf&amp;uuml;r die beste Wahl.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Goulard ist zusammen mit sechs anderen Abgeordneten im Europaparlament federf&amp;uuml;hrend f&amp;uuml;r die neue Gesetzgebung zur EU-Finanzaufsicht zust&amp;auml;ndig. Geplant ist, die bereits vorhandenen EU-Aussch&amp;uuml;sse f&amp;uuml;r Banken, Versicherungen und Wertpapierm&amp;auml;rkte zu Beh&amp;ouml;rden mit einem hauptamtlichen Mitarbeiterstab aufzuwerten. Bisher sind die drei Aussch&amp;uuml;sse in London (Banken), Paris (Wertpapierm&amp;auml;rkte) und Frankfurt (Versicherungen) angesiedelt. Das m&amp;uuml;sse sich &amp;auml;ndern, fordert Goulard. &amp;bdquo;Wir d&amp;uuml;rfen diese zersplitterte Struktur nicht dauerhaft etablieren&amp;ldquo;, sagte sie. Sonst leide die Effizienz der neuen Aufsicht. Goulard glaubt zudem, dass die neue EU-Finanzaufsicht prinzipiell am besten in Deutschland aufgehoben ist. Ihre Begr&amp;uuml;ndung: &amp;bdquo;Die deutsche Bev&amp;ouml;lkerung ist der finanzpolitischen Stabilit&amp;auml;t besonders stark verpflichtet.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Vorschlag der Franz&amp;ouml;sin findet im Wirtschaftsausschuss des Europaparlaments &amp;uuml;ber nationale und Parteigrenzen hinweg Zustimmung. Nicht nur deutsche Parlamentarier sind daf&amp;uuml;r, sondern auch der Spanier Jos&amp;eacute; Manuel Garcia-Margallo y Marfil. Nur der britische Labour-Abgeordnete wolle am Standort London f&amp;uuml;r die EU-Bankenaufsicht festhalten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ganz anders sieht die Gefechtslage im EU-Finanzministerrat (Ecofin) aus. Hier ist eine klare Mehrheit daf&amp;uuml;r, bei den bisherigen Standorten London, Paris und Frankfurt zu bleiben. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dies ist nicht der einzige Dissens zwischen Finanzministern und Europaparlament. Auch die Befugnisse der neuen EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden sind heftig umstritten. Nach Meinung der Finanzminister sollen die Agenturen m&amp;ouml;glichst wenig zu sagen haben. Vor allem der britische Finanzminister Alistair Darling und Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&amp;auml;uble wollen verhindern, dass ihre nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden Kompetenzen an die neuen EU-Agenturen abgeben. Im Parlament sieht man das ganz anders. &amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen die multinationalen Finanzinstitute direkt der EU-Aufsicht unterstellen&amp;ldquo;, fordert Parlamentarier Burkhard Balz (CDU). Die nationalen Aufsichts&amp;auml;mter, in Deutschland also Bundesbank und BaFin, sollten nur noch als &amp;bdquo;Annex&amp;ldquo; der EU-Aufsicht agieren und deren Anweisungen ausf&amp;uuml;hren. Davon betroffen w&amp;auml;ren nach dem Willen des Europaparlaments die rund 40 gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Finanzinstitute Europas. &amp;bdquo;Hier gibt es gravierende Meinungsunterschiede zwischen Finanzministern und Parlament&amp;ldquo;, r&amp;auml;umte Balz ein.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Aufsicht &amp;uuml;ber die anderen Institute, Produkte und M&amp;auml;rkte sollen die nationalen Beh&amp;ouml;rden weiter zust&amp;auml;ndig sein. In bestimmten Krisensituationen m&amp;uuml;sse die neue EU-Aufsicht hier allerdings auch direkte Durchgriffsrechte bekommen, meint das Europaparlament. Die Regierungen in Berlin und London wollen das ihrerseits unbedingt verhindern.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die EU-Kommission sieht den Streit zwischen Parlament und Rat mit Sorge. &amp;bdquo;Es besteht die Gefahr, dass sich die EU-Finanzaufsicht verz&amp;ouml;gert&amp;ldquo;, hei&amp;szlig;t es in der Br&amp;uuml;sseler Beh&amp;ouml;rde. Der zust&amp;auml;ndige Binnenmarktkommissar Michel Barnier w&amp;uuml;nsche dringend, dass sich Ecofin-Rat und Parlament m&amp;ouml;glichst schnell einigen. Die Verhandlungen zwischen Rat und Parlament dar&amp;uuml;ber werden voraussichtlich im Mai beginnen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 17:20:12 +0100</pubDate>
			
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			<title>Interview mit Burkhard Balz, Abgeordneter im Europäischen Parlament</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/interview-mit-burkhard-balz-abgeordneter-im-europ-ischen-parlament/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wodurch waren Ihre ersten Monate als Europaabgeordneter gepr&amp;auml;gt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nat&amp;uuml;rlich bedeutet die Wahl ins Europaparlament zun&amp;auml;chst eine gewaltige Umstellung. Da ich beruflich schon einmal in Br&amp;uuml;ssel t&amp;auml;tig gewesen bin, war ich zumindest mit den Abl&amp;auml;ufen vor Ort recht vertraut. Auf fachlicher Seite konnte ich erfreulicherweise gleich in mein Wunschthema einsteigen, der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Dabei hat der europ&amp;auml;ische Rahmen f&amp;uuml;r die Finanzmarktregulierung bislang einen Gro&amp;szlig;teil meiner Arbeit ausgemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sie sind Banker, wie vertreten Sie die Interessen der Branche und im Rahmen elcher Funktionen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist richtig, dass ich ausgebildeter Banker bin und bei Finanzmarktthemen von meinen beruflichen Erfahrungen und Fachkenntnissen profitiere. Doch bin ich als politischer Entscheidungstr&amp;auml;ger kein Interessenvertreter für eine bestimmte Branche oder Berufsgruppe. Im Ausschuss für Wirtschaft und W&amp;auml;hrung - hier als stv. Sprecher der EVP-Fraktion - wie auch im Sonderausschuss zur Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise bin ich allerdings nah an den Fragestellungen dran, die die Bankenbranche bewegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wie ist es aktuell um den Bank- und Investmentstandort Deutschland bestellt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konsolidierung ist nach wie vor das Wort der Stunde. Die Krisenherde sind zwar einged&amp;auml;mmt, doch k&amp;ouml;nnen die Themenschwerpunkte st&amp;auml;ndig wechseln, wie die erneute Derivate-Diskussion rund um Griechenland aufzeigt. Alle Marktteilnehmer, nicht nur die Landesbanken, müssen ihre Gesch&amp;auml;ftsmodelle überprüfen, um Risiken zu minimieren und neue Wachstumschancen zu erschlie&amp;szlig;en. Die deutsche Wirtschaft steht - berücksichtigen wir den Vergleich mit anderen EU-L&amp;auml;ndern - recht gut da. So k&amp;ouml;nnte es auch schon bald zu einer Renaissance des Banken- und Investmentstandortes Deutschland kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;K&amp;ouml;nnen Sie uns etwas über den Stand der AIFM Richtlinie und einer potentiell drohenden Regulierung von Spezial- und Immobilienfonds sagen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein one-size-fits-all approach, wie von der Kommission vorgeschlagen, ist sicher nicht die richtige L&amp;ouml;sung. Dies wurde auch am Bearbeitungsstand im Europ&amp;auml;ischen&lt;br /&gt;Parlament mit zun&amp;auml;chst 1.669 &amp;Auml;nderungsantr&amp;auml;gen deutlich. Der Kompromissvorschlag des Berichterstatters sollte sich auch der Problematik der Spezial- und&amp;nbsp; Immobilienfonds annehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Welchen Einfluss wird die Richtlinie UCITS IV auf den deutschen Depotbank-Custodymarkt haben?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Sinne des Anlegerschutzes ist eine zunehmende Harmonisierung bei Verwahrstellen zu begrü&amp;szlig;en. Die Regelungen für die Depotbanken sollten nicht zu einem Wettbewerbsnachteil für deutsche Depotbanken gegenüber Verwahrstellen in anderen L&amp;auml;ndern führen. Auch muss die Pflichtenabgrenzung für Depotbanken gegenüber den Kapitalanlagegesellschaften klar sein. Nach der ersten Konsultation im vergangenen Sommer sind nun die weiteren Schritte der Kommission zu UCITS- Verwahrstellen abzuwarten.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 13:00:35 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bahn AG reinigt doppelt so oft</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/bahn-ag-reinigt-doppelt-so-oft/</link>
			<description>&lt;p&gt;Ortstermin am Bahnhof: Fahrrad-Abstellanlage und Beleuchtung sollen verbessert werden  &amp;laquo;Stadthagen.&amp;raquo; Wie Balz im anschlie&amp;szlig;enden SN-Gespr&amp;auml;ch mitteilte, hat sich der DB-Konzernbevollm&amp;auml;chtigte f&amp;uuml;r Niedersachsen/Bremen, Ulrich Bischoping, dabei &amp;bdquo;beeindruckt&amp;ldquo; von den rund 1600 Unterschriften gezeigt, mit denen B&amp;uuml;rger gegen die Missst&amp;auml;nde protestiert hatten (SN berichteten). Balz, der Stadth&amp;auml;ger B&amp;uuml;rgermeister Bernd Hellmann und Gerhard Klugmann (Verkehrsverein Stadthagen) fassten die Ergebnisse des Ortstermins gemeinsam wie folgt zusammen: P&amp;nbsp;&amp;laquo;Sauberkeit:&amp;raquo; Der Leiter des Bahnhof-Managements der Konzerneinheit DB-Netze, J&amp;ouml;rn Tunat, habe mitgeteilt, dass die sogenannte Verkehrsstation (das sind die Bahnsteige, der Fahrstuhl und die Unterf&amp;uuml;hrung) ab sofort doppelt so oft ges&amp;auml;ubert werden wie bislang. Das bedeute eine gr&amp;uuml;ndliche Reinigung mittwochs, sowie &amp;bdquo;Grobreinigungen&amp;ldquo; montags und freitags. &amp;bdquo;Das ist mehr als der DB-&amp;uuml;bliche Standard f&amp;uuml;r Bahnh&amp;ouml;fe vergleichbarer Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e&amp;ldquo;, w&amp;uuml;rdigte Balz. Dass die Beteiligten gestern auf eine buchst&amp;auml;blich blitzblanke Verkehrsstation trafen, war freilich kein Zufall. Am Ostermontag war &amp;ndash; offenkundig gezielt im Vorfeld des Ortstermins &amp;ndash; trotz des Feiertags stundenlang eine Bahn-eigene Putzkolonne flei&amp;szlig;ig im Einsatz gewesen. &amp;bdquo;Wenn es immer so sauber bleibt, sind wir zufrieden&amp;ldquo;, sagte Klugmann. Balz schw&amp;auml;rmte: &amp;bdquo;Im Fahrstuhl hat es richtig gut geduftet.&amp;ldquo; Man werde darauf achten, dass dies kein Strohfeuer bleibe, bekr&amp;auml;ftigte der Abgeordnete: &amp;bdquo;Wir bleiben dran und werden das genau beobachten.&amp;ldquo; P&amp;nbsp;&amp;laquo;Fahrrad-Abstellanlage:&amp;raquo; Laut Hellmann will die daf&amp;uuml;r zust&amp;auml;ndige Stadt mit Unterst&amp;uuml;tzung der Bahn AG beim Landkreis Schaumburg und bei der Landes-Nahverkehrs-Gesellschaft Zusch&amp;uuml;sse f&amp;uuml;r die Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;erung und Mondernisierung dieser Abstellm&amp;ouml;glichkeit einwerben. Schon bald soll ein Konzept f&amp;uuml;r &amp;bdquo;eine deutliche Verbesserung&amp;ldquo; der Anlage erarbeitet werden. In einem zweiten Schritt ist &amp;Auml;hnliches f&amp;uuml;r die unansehnliche Parkfl&amp;auml;che rechts neben dem Bahnhofsgeb&amp;auml;ude ins Auge gefasst. P&amp;nbsp;&amp;laquo;Beleuchtung:&amp;raquo; Die Beleuchtung in der Unterf&amp;uuml;hrung ist laut Balz von allen Beteiligten als &amp;bdquo;unzureichend, weil zu dunkel&amp;ldquo; bezeichnet worden. Bischoping habe &amp;bdquo;klar zum Ausdruck gebracht, dass Abhilfe geschaffen wird&amp;ldquo;. Hellmann dazu: &amp;bdquo;Wir werden die DB daran messen.&amp;ldquo; F&amp;uuml;r das eigentliche Bahnhofsgeb&amp;auml;ude, das sogenannte Empfangsgeb&amp;auml;ude, sind weder Stadt noch Bahn AG zust&amp;auml;ndig. Die Bahn hat dieses samt Vorplatz im Jahr 2004 an die Firma First Rail Property GmbH mit Sitz in Luxemburg verkauft. Diese hat die Verwaltung der Firma &amp;bdquo;Main Asset Management&amp;ldquo; (MAM, Frankfurt) &amp;uuml;bertragen, die somit f&amp;uuml;r Bauzustand und Sauberkeit verantwortlich ist. Letztgenannte war gestern &amp;ndash; offenkundig ebenso in gezielter Vorbereitung auf den Ortstermin &amp;ndash; nach Eindruck der Beteiligten in Ordnung. Die Vertreter der Bahn AG, die im Geb&amp;auml;ude Wegerecht hat und Raum f&amp;uuml;r das Reisezentrum mietet, verlangt nach Darstellung Hellmanns von MAM zuverl&amp;auml;ssige Sauberkeit vor Ort. Der B&amp;uuml;rgermeister teilte mit, auch die Stadt stehe in direktem Kontakt mit MAM, die n&amp;auml;chste Gespr&amp;auml;chsrunde sei vereinbart.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 15:07:34 +0200</pubDate>
			
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			<title>Talente entdecken, Talente fördern</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/talente-entdecken-talente-f-rdern/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Konrad-Adenauer-Stiftung gibt Bewerbungsschluss f&amp;uuml;r Begabtenf&amp;ouml;rderung 2010 bekannt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt; Der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz fordert Abiturienten und Studierende in der Region Hannover und den Landkreisen Diepholz, Hameln-Pyrmont, Nienburg und Schaumburg dazu auf, sich bis zum 15. Mai um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bewerben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Ein Studium ist teuer, das ist hinl&amp;auml;nglich bekannt. Aber kluge K&amp;ouml;pfe sollen nicht durch die Kosten davon abgehalten werde, ihr Potential zu verwirklichen&amp;quot;, so Burkhard Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade Studierende mit Migrationshintergrund und solchen, die als Erste in ihrer Familie ein Studium aufnehmen, bietet die F&amp;ouml;rderung unsch&amp;auml;tzbare Aufstiegschancen. Die F&amp;ouml;rderung ist unabh&amp;auml;ngig vom Studienfach. Sie richtet sich gleicherma&amp;szlig;en an Studierende an Universit&amp;auml;ten und Fachhochschulen und verlangt von den Bewerbern keine deutsche Staatsb&amp;uuml;rgerschaft, sondern lediglich einen Abschluss, der zu einem Studium an einer deutschen Hochschule berechtigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Was z&amp;auml;hlt sind &amp;uuml;berdurchschnittliche Leistungen und der Wille, in der Gesellschaft Verantwortung zu &amp;uuml;bernehmen&amp;quot;, sagte Burkhard Balz. Deshalb achte die Stiftung bei ihrer Auswahl besonders auf gesellschaftliches Engagement. Eine regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige, sinnvolle, unentgeltliche T&amp;auml;tigkeit m&amp;uuml;sse es sein, &amp;quot;ob im politischen Bereich, in der Kirche oder in Organisationen wie der Freiwilligen Feuerwehr&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder hundertste Student erh&amp;auml;lt in Deutschland ein Stipendium bei einem Begabtenf&amp;ouml;rderwerk. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat in den vergangnen Jahren die Zahl ihrer Stipendiaten um 60 Prozent gesteigert und gibt an, dass die Chancen auf eine F&amp;ouml;rderung auch in diesem Jahr sehr gut seien. Die Stipendiaten erhalten eine finanzielle F&amp;ouml;rderung in H&amp;ouml;he des Baf&amp;ouml;gs, die sie nicht zur&amp;uuml;ckzahlen m&amp;uuml;ssen. Das sind bis zu 585 Euro monatlich, hinzu kommt ein B&amp;uuml;chergeld von zurzeit 80 Euro und die F&amp;ouml;rderung zweier Auslandssemester.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem umfangreichen Seminarprogramm und individueller Beratung begleitet die Stiftung ihre Stipendiatinnen und Stipendiaten w&amp;auml;hrend des Studiums und beim &amp;Uuml;bergang in den Beruf. F&amp;uuml;r einen teil der Stipendiaten bietet die Journalistische Nachwuchsf&amp;ouml;rderung (JONA) einen studienbegleitenden, anerkannten Weg in den Journalismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen unter: &lt;a href=&quot;http://www.kas.de/stipendium&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.kas.de/stipendium &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:04:09 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hearing zur anstehenden Derivateregulierung</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/hearing-zur-anstehenden-derivateregulierung/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Europ&amp;auml;ische Kommission beendet ihr Konsultationsverfahren&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt; Die Europ&amp;auml;ische Kommission hat ihre im Februar 2010 begonnene &amp;ouml;ffentliche Konsultation zu weiteren &amp;Auml;nderungen an den geltenden Eigenkapitalvorschriften abgeschlossen. Mit diesen &amp;Auml;nderungen soll der Banksektor und das gesamte Finanzsystem krisenfester gemacht werden. Als Schlusspunkt der Konsultation fand gestern ein Hearing zu diesem Thema statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Durch die Konsultation und das Hearing konnten interessierte Kreise zu etwaigen &amp;Auml;nderungen Stellung nehmen&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ma&amp;szlig;nahmenvorschlag der Europ&amp;auml;ischen Kommission beinhaltet unter anderem die Einf&amp;uuml;hrung von Liquidit&amp;auml;tsstandards, die Definition des Eigenkapitals, antizyklische Ma&amp;szlig;nahmen und die Einf&amp;uuml;hrung einer Leverage Ratio.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Ich hoffe, in der Konsultation ist deutlich geworden, dass manche der geplanten Ma&amp;szlig;nahmen der Kommission, wie z.B. die Einf&amp;uuml;hrung einer Leverage Ratio, nicht zielf&amp;uuml;hrend sind&amp;quot;, kritisiert Balz, der Mitglied im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss sowie des Krisenausschuss ist. &amp;quot;Eine feste Ma&amp;szlig;zahl w&amp;uuml;rde nicht nur dem risikoad&amp;auml;quaten Ansatz von Basel widersprechen, sondern auch die falschen Anreize f&amp;uuml;r Investitionen setzen und gerade die Produkte attraktiver machen, die wir in anderen Vorhaben einschr&amp;auml;nken wollen.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das weltweite Finanzsystem krisenfester zu machen und gleichzeitig einheitliche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, m&amp;uuml;ssen robustere koh&amp;auml;rente Eigenkapitalanforderungen weltweit gelten. Balz betonte aber: &amp;quot;Wir brauchen dringend eine fundierte Bewertung der m&amp;ouml;glichen Auswirkungen unserer Regulierungen. Derzeit werden zahlreiche Ma&amp;szlig;nahmen diskutiert, die Kumulation der Vorschriften droht die Finanzwirtschaft zu &amp;uuml;berfordern - mit potentiell negativen Auswirkungen auf die Realwirtschaft.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im der zweiten Jahresh&amp;auml;lfte 2010 will die Europ&amp;auml;ische Kommission einen Legislativvorschlag annehmen und ver&amp;ouml;ffentlichen, der dann im Europ&amp;auml;ischen Parlament diskutiert werden wird.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 14:52:25 +0200</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz MdEP besucht Firma Honeywell</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/burkhard-balz-mdep-besucht-firma-honeywell/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Europaabgeordneter informiert sich bei Seelzes gr&amp;ouml;&amp;szlig;tem Arbeitgeber&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Seelze.&lt;/strong&gt; Der Europaabgeordnete Burkhard Balz MdEP besuchte am vergangenen Freitag das Seelzer Chemieunternehmen Honeywell Specialty Chemicals Seelze GmbH. In einem gemeinsamen Gespr&amp;auml;ch mit dem Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Dr. Peter Degenkolb konnte Balz einen tiefen Einblick in Arbeitsweise des Unternehmens sowie die neuen Entwicklungen im Bereich der Chemieindustrie gewinnen. Besonders beeindruckt war der Europa-Politiker &amp;uuml;ber die Entwicklung des Traditionsunternehmens Riedel-de Ha&amp;euml;n zu einem europa- und weltweit agierenden Exporteur von Spezialchemikalien. Balz, der als CDU-Abgeordneter im Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung des Europ&amp;auml;ischen Parlamentes sitzt und auch dem Sonderausschuss zur Wirtschafts- Finanz- und Sozialkrise angeh&amp;ouml;rt, war besonders an der konjunkturellen Lage des Unternehmens interessiert. So wurde auch Honeywell in Seelze von den Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise beeinflusst, konnte jedoch durch eine solide Unternehmenspolitik in j&amp;uuml;ngster Zeit seine Zahlen verbessern.&lt;br /&gt; Bei einer F&amp;uuml;hrung &amp;uuml;ber das Unternehmensgel&amp;auml;nde sowie durch die Labors durch Dr. Michael Fooken konnte sich Balz ein Bild &amp;uuml;ber den Einsatz von EU-F&amp;ouml;rdergeldern machen, die u.a. in hochwertige Analyseanlagen investiert wurden. Begleitet wurde der Europaabgeordnete von Mitgliedern des CDU-Stadtverbandes Seezle. Zum Ende des Besuches &amp;uuml;berreichte Balz als Geschenk eine Europa-Fahne an Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Dr. Degekolb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: v.l. Anrd&amp;eacute; Engelke (JU-Vorsitzender Stadtverband Seelze), Dr. Michael Fooken (Fa. Honeywell), Dr. Peter Degenkolb (Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer von Honeywell Seelze), Heiko Hoffknecht (Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Seelze), Dr. Gerold Papsch (Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Seelze), Burkhard Balz MdEP und Hubertus G&amp;auml;rtner (CDU-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Seelze).&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:08:39 +0200</pubDate>
			
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			<title>Griechenland benötigt schlimmstenfalls 300 Milliarden Euro</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/griechenland-ben-tigt-schlimmstenfalls-300-milliarden-euro/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Griechenland-Krise weitet sich aus: Das vor dem Bankrott stehende Land k&amp;ouml;nnte im schlimmsten Fall sogar Hilfen von 300 Milliarden Euro ben&amp;ouml;tigen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In einem Gespr&amp;auml;ch mit unserer Zeitung sagte der Finanzexperte der EVP-Fraktion, der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz: &amp;bdquo;Nach aktuellem Stand ben&amp;ouml;tigt Griechenland von EU und IWF in 2010, 2011 und 2012 pro Jahr Kredite in H&amp;ouml;he von 45 bis 48 Milliarden Euro. Ob diese Summen reichen werden, wird sich erst in der Zukunft zeigen, zumal das weitere Verhalten der internationalen Finanzm&amp;auml;rkte heute noch nicht abgesch&amp;auml;tzt werden kann.&amp;ldquo; &lt;br /&gt; Der Vize-Sprecher der EVP-Fraktion im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss schlie&amp;szlig;t sogar ein noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Schreckensszenario nicht aus: &amp;bdquo;Schlimmstenfalls m&amp;uuml;ssen die gesamten 300 Milliarden Euro Schulden Griechenlands von den L&amp;auml;ndern der Eurozone und dem Internationalen W&amp;auml;hrungsfonds abgesichert werden, um die Zahlungsunf&amp;auml;higkeit eines Euro-Landes abzuwenden.&amp;ldquo; &lt;br /&gt; Der Unionspolitiker sieht diese Hilfsma&amp;szlig;nahmen als alternativlos an. &amp;bdquo;Der Zusammenbruch eines Euro-Landes k&amp;ouml;nnte zu &amp;auml;hnlich schwerwiegenden Marktverwerfungen f&amp;uuml;hren, wie wir sie beim Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 erlebt haben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Deutschland werde in den kommenden drei Jahren mit mindestens 25 Milliarden Euro einspringen m&amp;uuml;ssen. Die Kredite w&amp;uuml;rden &amp;uuml;ber die bundeseigene Kreditanstalt f&amp;uuml;r Wiederaufbau ausgezahlt, f&amp;uuml;r die der Bund mit B&amp;uuml;rgschaften gerade stehen muss. &amp;bdquo;Im schlimmsten Fall sehen wir das Geld nie wieder&amp;ldquo;, sagte Balz.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt; Bis Anfang kommender Woche soll eine Expertengruppe vom IWF, EU-Kommission und Europ&amp;auml;ischer Zentralbank einen in Athen mit der griechischen Regierung ausgearbeiteten Ma&amp;szlig;nahmenkatalog den europ&amp;auml;ischen Regierungen vorlegen. &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Dabei geht es darum, Griechenlands Finanzen nachhaltig zu konsolidieren. Da wird es harte Einschnitte auf der Ausgabenseite geben m&amp;uuml;ssen. Dies wird jedoch nicht reichen, um aus dem Schlamassel herauszukommen. Die Einnahmenseite muss durch konsequente Steuereintreibung gest&amp;auml;rkt werden. Die Griechen m&amp;uuml;ssen sich darauf einstellen, dass die Folgen der Krise erst in ein oder zwei Generationen ausgestanden sind.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:18:31 +0200</pubDate>
			
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			<title>in Blick hinter die Kulissen der Brüsseler Politik</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/in-blick-hinter-die-kulissen-der-br-sseler-politik/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Europa l&amp;auml;dt zum Tag der offenen T&amp;uuml;r am 8. Mai 2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Br&amp;uuml;sseler Europaviertel &amp;quot;Quartier Leopold&amp;quot; &amp;ouml;ffnet am Samstag, dem 8. Mai 2010 wieder seine T&amp;uuml;ren f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger und l&amp;auml;dt zu einem gro&amp;szlig;en Fest anl&amp;auml;sslich des Europatages am darauffolgenden Sonntag ein. Alle Neugierigen k&amp;ouml;nnen zwischen 10 und 18 Uhr einen Blick hinter die&amp;nbsp;Kulissen der sonst&amp;nbsp;&amp;ouml;ffentlich nicht zug&amp;auml;nglichen&amp;nbsp;Br&amp;uuml;sseler Institutionen werfen. Das Europ&amp;auml;ische Parlament bietet zahlreiche Informationsst&amp;auml;nde und Livedebatten mit Abgeordneten. Rund um die Geb&amp;auml;ude an der Rue Wiertz wird es Aktionen f&amp;uuml;r Jung und Alt geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Dem Br&amp;uuml;sseler Politikapparat wird gern vorgeworfen ein nebul&amp;ouml;ses Schattendasein zu f&amp;uuml;hren. Am 8. Mai machen wir hier die T&amp;uuml;ren weit auf und laden alle ein, Europa mal mit den eigenen Augen zu sehen&amp;quot;, erkl&amp;auml;rt der nieders&amp;auml;chsische CDU Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;Br&amp;uuml;ssel liegt in unserem Nachbarland, aber aus Sicht mancher B&amp;uuml;rger ist es von ihrem eigenen Leben Welten entfernt. Dagegen m&amp;uuml;ssen wir etwas tun!&amp;quot;, meint Balz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Europ&amp;auml;ischen Parlament stehen die Europ&amp;auml;ische Kommission am Place Schuman und der gegen&amp;uuml;ber gelegene Ministerrat f&amp;uuml;r einen Besuch bereit. Auch in den weiteren Stra&amp;szlig;en des Europaviertels, das sich &amp;ouml;stlich der Br&amp;uuml;sseler Innenstadt zwischen Parc du Cinquantenaire und Parc de Bruxelles erstreckt, wollen zahlreiche Botschaften, Unternehmensrepr&amp;auml;sentanzen und Nicht-Regierungs-Organisationen die Gelegenheit nutzen, die B&amp;uuml;rger &amp;uuml;ber ihre Arbeit zu informieren. &amp;quot;Es wird ein gro&amp;szlig;es Fest f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger Europas werden&amp;quot;, freut sich Balz. &amp;quot;Wer kann, sollte die Chance f&amp;uuml;r einen Ausflug nach Br&amp;uuml;ssel nutzen!&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:24:37 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ganz Europa an einem Tag</title>
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			<description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Ratsgymnasium und BBS Stadthagen organisieren Projekte zum &amp;quot;Europatag an Schulen&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;laquo;Kreis Schaumburg.&amp;raquo; Den offiziellen &amp;quot;Europatag an Schulen&amp;quot; feierten Sch&amp;uuml;ler der BBS und des Ratsgymnasiums Stadthagen am gestrigen Montag - sechs Tage vor dem Europatag am 9. Mai. W&amp;auml;hrend im Ratsgymnasium der politische Aspekt im Vordergrund stand, pr&amp;auml;sentierten Sch&amp;uuml;ler der BBS kulinarische Ausfl&amp;uuml;ge in die unterschiedlichen europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;nder: von italienischen Nudeln &amp;uuml;ber englisches Toastbrot bis zu polnischer Wurst. Bei der Quiz-Aktion &amp;quot;Entenjagd&amp;quot; in der BBS sollten die Teilnehmer ihr Wissen &amp;uuml;ber den europ&amp;auml;ischen Kontinent unter Beweis stellen, indem sie auf den ausgestellten Informationstafeln &amp;uuml;ber die EU-L&amp;auml;nder alle Fehler herausfanden. W&amp;auml;hrenddessen stellte Werner M&amp;uuml;ller, Leiter des Comenius-Projekts, einer Gemeinschaftsaktion der BBS und einer polnischen Wirtschaftsschule, das erfolgreich verlaufene Projekt Landrat Heinz-Gerhard Sch&amp;ouml;ttelndreier vor. &amp;quot;Mit dem Projekttag wollen wir heute einen Mix aus Gastronomie und Wissen bieten, aus Fakten und Entertainment&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Sandra K&amp;uuml;hnast, Hauptorganisatorin der Veranstaltung in der BBS. Zu einer politischen Gespr&amp;auml;chsrunde mit dem Europaabgeordneten Burkhard Balz hatte das Ratsgymnasium die Sch&amp;uuml;ler des zehnten Jahrgangs eingeladen. Vertreter jeder Klasse befragten Balz zu Themen wie der aktuellen Griechenland-Problematik und dem Antrag der T&amp;uuml;rkei auf Beitritt in die Europ&amp;auml;ische Union (EU). &amp;quot;Ich fand das wirklich sehr interessant&amp;quot;, so der 17-j&amp;auml;hrige Obernkirchner Cosimo Mansureti. &amp;quot;Im Unterricht sind solche Themen immer ziemlich trocken, durch solche Fragerunden bekommt man einen ganz anderen Einblick.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle des Textes: Schaumburger Nachrichten &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:27:42 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Hilfe für Griechenland zwingend erforderlich“ </title>
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			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Landkreis. Die Finanzkrise in Griechenland spitzt sich zu, gestern kam es in Athen zu Krawallen. Das Finanz-Rettungspaket wird auch die Bundesrepublik erheblich in Anspruch nehmen. Und wie wird die Lage in Br&amp;uuml;ssel bei der EU beurteilt? Chefredakteur Frank Werner sprach &amp;uuml;ber dieses Thema mit dem heimischen Europaabgeordneten Burkhard Balz. Er ist stellvertretender Sprecher der EVP-Fraktion im Wirtschaftsausschuss des Europ&amp;auml;ischen Parlaments &amp;ndash; und damit unmittelbar am Entscheidungsprozess beteiligt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Deutschland schie&amp;szlig;t 23 Milliarden Euro in das Rettungspaket f&amp;uuml;r Griechenland. Wie schwer fiel diese Entscheidung in Br&amp;uuml;ssel?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Eine solche Entscheidung f&amp;auml;llt nat&amp;uuml;rlich immer schwer, bei solchen Summen kann man nicht leichtfertig handeln. Es kann aber auch keine Frage sein, dass auch in wirtschaftlichen Notzeiten der Wert der europ&amp;auml;ischen Solidarit&amp;auml;t ein hohes Gut ist. Die Folgen eines Bankrotts von Griechenland w&amp;auml;ren f&amp;uuml;r unsere gemeinsame W&amp;auml;hrung, den Euro, verheerend. Ganz abgesehen davon hat gerade Deutschland auch ein erhebliches eigenes wirtschaftliches Interesse daran, die Situation in Griechenland nicht eskalieren zu lassen. Immerhin sind die Griechen mit sch&amp;auml;tzungsweise 43 Milliarden bei deutschen Banken und Versicherungen verschuldet &amp;ndash; und damit auch bei den deutschen Sparern. Der Betrag, der bei einem Staatsbankrott Griechenlands f&amp;uuml;r Deutschland verloren gehen k&amp;ouml;nnte, ist also deutlich h&amp;ouml;her, als der deutsche Beitrag zum Rettungspaket.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Sehen wir das Geld jemals wieder?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Davon gehe ich aus. Das Hilfspaket funktioniert als Garantie, der deutsche Steuerzahler ist daher erst einmal nicht betroffen. Die Abwicklung des Kredits wird &amp;uuml;ber die staatseigene F&amp;ouml;rderbank KfW erfolgen. Sie wird dies auf Anweisung der Regierung und damit au&amp;szlig;erhalb des regul&amp;auml;ren F&amp;ouml;rderauftrags tun. Da die KfW das Gesch&amp;auml;ft verbucht, taucht es nicht im Haushalt des Finanzministers auf. Die KfW kann den vom Bund verb&amp;uuml;rgten Kredit im Rahmen ihres gew&amp;ouml;hnlichen Liquidit&amp;auml;tsmanagements bereitstellen, das f&amp;uuml;r das Jahr 2010 eine Mittelaufnahme zwischen 70 und 75 Milliarden Euro vorsieht. Schwierigkeiten f&amp;uuml;r diese Transaktion sieht die Staatsbank selbst keine. M&amp;ouml;gliche Ertr&amp;auml;ge aus der Kreditvergabe, also die Zinsen, die Griechenland zahlen muss, werden sogar h&amp;ouml;chstwahrscheinlich dem Bund zuflie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Das hoch verschuldete Griechenland erscheint als Fass ohne Boden. Was ist in drei Jahren, wenn der Geldhahn wieder zugedreht werden soll? Folgen dann die milliardenschweren Hilfspakete II und III?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nein, das Paket ist nur sinnvoll, wenn es eine einmalige Hilfsaktion bleibt! Es ist dazu gedacht, den Griechen angesichts der Staatsverschuldung hier und heute die Handlungsf&amp;auml;higkeit wiederzugeben und ihnen damit die notwendige Zeit zu verschaffen, die dringend n&amp;ouml;tigen Reformen umzusetzen. Es geht darum, Griechenlands Finanzen nachhaltig zu konsolidieren. Es wird harte Einschnitte auf der Ausgabenseite geben m&amp;uuml;ssen. Die Einnahmenseite muss durch konsequente Steuereintreibung gest&amp;auml;rkt werden. Die Griechen m&amp;uuml;ssen sich darauf einstellen, dass die Folgen der Krise erst in ein oder zwei Generationen ausgestanden sind. Dies hat die griechische Regierung ja auch selbst erkannt, die vorgestellten Reformprogramme sind sehr zu begr&amp;uuml;&amp;szlig;en und absolut zu unterst&amp;uuml;tzen. Zu den bereits begonnenen Ma&amp;szlig;nahmen werden nun noch einmal weitere Steuererh&amp;ouml;hungen, drastische Gehaltsk&amp;uuml;rzungen und ein sp&amp;auml;terer Renteneintritt hinzukommen. Umfragen in Griechenland zeigen, dass dennoch eine Mehrheit der Bev&amp;ouml;lkerung die Reformen f&amp;uuml;r notwendig und &amp;uuml;berf&amp;auml;llig h&amp;auml;lt &amp;ndash; auch wenn die Demonstrationen und Streiks ein anderes Bild vermitteln.&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt; Als Deutschland Mark gegen Euro tauschte, erhielt man im Gegenzug das Versprechen, die weniger soliden Euro-Nachbarn w&amp;uuml;rden durch den Stabilit&amp;auml;tspakt zum Sparen gezwungen und die Bundeskasse durch Haftungsausschluss vor Rettungseins&amp;auml;tzen bewahrt. Beide Sicherungen haben versagt. Was folgern Sie daraus?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Hilfe f&amp;uuml;r Griechenland ist meines Erachtens nach zwingend notwendig. Gleichzeitig m&amp;uuml;ssen wir jedoch Vorkehrungen schaffen, damit sich eine solche Entwicklung nicht wiederholen kann. Der Stabilit&amp;auml;ts- und Wachstumspakt der Eurozone muss dringen gest&amp;auml;rkt werden. In der Vergangenheit haben nicht nur L&amp;auml;nder wie Griechenland dagegen versto&amp;szlig;en, auch Deutschland hat die Schuldengrenze des Paktes gerissen. So etwas darf nicht wieder vorkommen. Wir m&amp;uuml;ssen endlich aufh&amp;ouml;ren, die Vorschriften und Regeln des Paktes lediglich als &amp;bdquo;Kann-Bestimmungen&amp;ldquo; zu sehen, an die man sich h&amp;auml;lt, wenn gerade nichts dazwischen kommt. Echte Sanktionsm&amp;ouml;glichkeiten sind daher n&amp;ouml;tig, wie auch der Wille, diese M&amp;ouml;glichkeiten dann auch einzusetzen. Ebenso ist eine st&amp;auml;rkere Koordinierung der Wirtschaftspolitiken unter den Eurol&amp;auml;ndern dringend notwendig. Eine gemeinsame W&amp;auml;hrungspolitik kann nur funktionieren, wenn die Eurol&amp;auml;nder sich zum Beispiel auch in der Arbeitsmarktpolitik st&amp;auml;rker absprechen. Wir sollten die Griechenland-Krise als Chance nutzen, f&amp;uuml;r die Zukunft zu lernen und die L&amp;uuml;cken im bisherigen Stabilit&amp;auml;ts- und Wachstumspakt zu schlie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt; Ist Griechenland ein negativer Ausrei&amp;szlig;er in der EU oder doch nur die Spitze des Eisbergs? Welches Land wackelt als N&amp;auml;chstes?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Leider ist Griechenland kein Einzelfall. Die Aush&amp;ouml;hlung des Stabilit&amp;auml;tspaktes in den letzten Jahren hat auch in anderen L&amp;auml;ndern zu besorgniserregenden Situationen gef&amp;uuml;hrt. Die Herabstufung der Kreditw&amp;uuml;rdigkeit von Portugal und Spanien durch die Ratingagentur Standard &amp;amp; Poor&amp;rsquo;s war sachlich nicht unbegr&amp;uuml;ndet &amp;ndash; auch wenn das Timing mehr als fragw&amp;uuml;rdig war. Fakt ist, dass die schlechten Wachstumszahlen und die Schulden auch diese L&amp;auml;nder zu Wackelkandidaten in der Eurozone machen. Gleichzeitig kann man die genannten L&amp;auml;nder aber nur bedingt mit Griechenland vergleichen. In Griechenland wurden notwendige Reformen des &amp;ouml;ffentlichen Sektors oder auch des Steuersystems jahrzehntelang verschlafen &amp;ndash; in Portugal und Spanien ist die Lage sicherlich nicht so schlimm. Beide L&amp;auml;nder haben erkannt, dass sie nicht wie bisher weitermachen k&amp;ouml;nnen, und ehrgeizige Sparprogramme gestartet. Anders als in Griechenland kommen diese Programme jedoch nicht in letzter Minute. Wenn wir als Eurozone gleichzeitig in Griechenland zeigen, was wir wert sind und dass wir einzelne Mitglieder nicht untergehen lassen, muss aus der dortigen Krise kein Dominoeffekt entstehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:17:49 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europaparlament stärkt EU-Finanzmarktaufsicht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europaparlament-st-rkt-eu-finanzmarktaufsicht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; Veto-M&amp;ouml;glichkeit der nationalen Aufseher abschaffen / Durchgriffsm&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r EU-Gremium / EP-Wirtschaftsausschuss zu EU-Finanzmarktaufsicht &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Finanzmarktaufsicht &amp;uuml;ber grenz&amp;uuml;berschreitend t&amp;auml;tige Gro&amp;szlig;banken soll k&amp;uuml;nftig nicht mehr in der Hand der nationalen Aufseher liegen, sondern bei einem EU-Gremium angesiedelt sein. Das forderte heute der Wirtschaftsausschuss des Europaparlaments. &amp;quot;Wir sind gegen ein Vetorecht der nationalen Aufseher. Nur eine europ&amp;auml;ische Beh&amp;ouml;rde kann Risiken EU-weit t&amp;auml;tiger Institute f&amp;uuml;r die Finanzmarktstabilit&amp;auml;t &amp;uuml;berblicken und sachgerecht entscheiden. Einen politischen Hebel f&amp;uuml;r die Mitgliedstaaten darf es nicht geben&amp;quot;, sagte der stellvertretende Sprecher der EVP-Fraktion im Wirtschaftsausschuss des Europaparlaments, Burkhard Balz (CDU).&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die k&amp;uuml;nftige EU-Finanzmarktaufsicht soll aus drei Beh&amp;ouml;rden bestehen, der Wertpapieraufsicht (ESMA), der Bankenaufsicht (EBA) sowie der Versicherungs- und Pensionsfondsaufsicht (EIOPA). Die Finanzminister der Mitgliedstaaten wollen sich den Entscheidungen der EU-Gremien nicht beugen, wenn diese Auswirkungen auf die nationalen Haushalte haben. &amp;quot;Nationale Machtfragen m&amp;uuml;ssen zur&amp;uuml;ckstehen, wenn es um Entscheidungen in der Sache geht. Wenn wir eines aus der Krise des Euro gelernt haben sollten, dann ist es, dass politischer Spielraum bei Entscheidungen &amp;uuml;ber die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes und der gemeinsamen W&amp;auml;hrung Gift ist&amp;quot;, so Balz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Abgeordneten m&amp;ouml;chten die H&amp;uuml;rde f&amp;uuml;r eine Zur&amp;uuml;ckweisung einer EU-Entscheidung durch die nationalen Minister hoch h&amp;auml;ngen. Eine nationale Regierung m&amp;uuml;sste nach dem Willen der Parlamentarier eine qualifizierte Mehrheit der Mitgliedstaaten organisieren, ohne dass das betroffene Land selbst stimmberechtigt sein soll. &amp;quot;Damit gehen wir auf Konfrontationskurs mit dem Rat und m&amp;uuml;ssen hart bleiben. In dieser schweren Krise des Euroraums noch nationale Spielwiesen verteidigen zu wollen, ist ein Anachronismus. Nur eine EU-Finanzmarktaufsicht mit operativen Durchgriffsrechten ist sinnvoll&amp;quot;, sagte der CDU-Europaabgeordnete.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nun muss das Plenum des Europaparlaments &amp;uuml;ber das Votum des Wirtschaftsausschusses, der mit breiter Mehrheit entschieden hat, befinden.&amp;nbsp; Mit dem Rat soll z&amp;uuml;gig eine Einigung gefunden werden. &amp;quot;Bis zur Sommerpause sollten wir die Reform der Finanzmarktaufsicht in trockenen T&amp;uuml;chern haben. In Krisenzeiten ist schnelles und konsequentes Handeln gefragt&amp;quot;, so Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen:&lt;br /&gt;Burkhard Balz MdEP, Tel. +32 2 284 7119&lt;br /&gt;EVP-Pressestelle, Thomas Bickl, Tel. +32 2 283 2002 oder +32 478 215372&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 10:29:37 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europaabgeordneter Burkhard Balz bestaunt Marmeladenproduktion </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europaabgeordneter-burkhard-balz-bestaunt-marmeladenproduktion/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;G&amp;ouml;bber&amp;ldquo; in Eytrup meistern Umstellung auf neues Betriebssystem.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Eytrup&lt;/strong&gt; (ahe). Eine prominente Forschergruppe hie&amp;szlig; gestern Firmenchef Michael Maynetz bei &amp;bdquo;G&amp;ouml;bber&amp;ldquo; willkommen. Angef&amp;uuml;hrt von Burhard Balz, CDU-Abgeordneter im Europ&amp;auml;ischen Parlament f&amp;uuml;r den Landkreis Nienburg, be&amp;auml;ugten auch Dr. Fran Schm&amp;auml;deke, Susanne Schl&amp;uuml;ter beide CDU-Kreisverband), Eystrups B&amp;uuml;rgermeister Wilhelm Bergmann-Kramer und Wilhelm Schr&amp;ouml;der, Kandidat f&amp;uuml;r das Amt des Samtgemeindeb&amp;uuml;rgermeisters, interessiert den Produktionsprozess - &amp;bdquo;wie die Erdbeere ins Glas kommt&amp;ldquo;, sagte Mayntz. &lt;br /&gt; Ein Exportanteil von &amp;uuml;ber 35 Prozent &amp;ndash; die meisten Marmeladengl&amp;auml;ser landen in Frankreich &amp;ndash; machten das Unternehmen zu eine, w&amp;uuml;rdigen Ziel f&amp;uuml;r den Europaabgeordneten Balz. &amp;bdquo;Wir haben einen innovativen Mittelst&amp;auml;nder aus dem Norden Nienburgs ins Auge gefasst&amp;ldquo;, erl&amp;auml;uterte er. Und mit &amp;bdquo;G&amp;ouml;bber&amp;ldquo; gefunden, wie das j&amp;uuml;ngst, zwei Millionen Euro schere Gro&amp;szlig;projekt beweist: &amp;bdquo;Drei Tage lang stand die Produktion still, weil wir das komplette Betriebssystem umgestellt haben. Bei einer Produktion von t&amp;auml;glich 400 Tonnen ist das eine ganze Menge,&amp;ldquo;, berichtet Michael Mayntz. Doch nach vierj&amp;auml;hriger Vorbereitung &amp;bdquo;haben wir jetzt vern&amp;uuml;nftig Druck auf der Datenleitung&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 10:57:57 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erster Ansturm im „Wassarium“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/erster-ansturm-im-wassarium/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Auftaktveranstaltung zum Tag der offenen T&amp;uuml;r im Wassererlebnispark Drakenburg.&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Drakenburg&lt;/strong&gt; (ah)&lt;strong&gt;.&lt;/strong&gt; Der Wassererlebnispark &amp;bdquo;Wassarium&amp;ldquo; in Drakenburg erlebte gestern seinen gro&amp;szlig;en Ansturm:&lt;br /&gt; Rund 100 G&amp;auml;ste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und dem &amp;ouml;ffentlichen Leben kamen zur Auftaktveranstaltung zum &amp;bdquo;Tag der offenen T&amp;uuml;r&amp;ldquo;, der morgen von 10 bis 18 Uhr veranstaltet wird. Unter den G&amp;auml;sten auch Europaabgeordneter Burkhard Balz (CDU), Landtagsabgeordneter Jan Ahlers (CDU), Landrat Heinricht Eggers und Heemsens Samtgemeindeb&amp;uuml;rgermeister Detlef Meyer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einem sieben Hektar gro&amp;szlig;en Gel&amp;auml;nde am Wasserwerk zwischen Bahnstrecke und der Bundesstra&amp;szlig;e 215 ist ein ein Kilometer langer Radweg gebaut und ein 2500 Quadratmeter gro&amp;szlig;er Teich ausgehoben worden. 400000 Euro investierte der Wasserverband &amp;bdquo;An der F&amp;uuml;hrse&amp;ldquo; in das Projekt. 150000 Euro werden vom Land und der Eu bezuschusst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entlang des Wanderweges mit angrenzenden Streuobstwiesen und Wasserfl&amp;auml;chen sowie einen Wasserspielplatz wird dem Besucher auf 47 Informationstafeln alles rund um das Thema Wasser dargestellt.&amp;nbsp; Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Wasserschutz, Naturschurz, Naherholung, Jagd und Wasseraufbereitung sind die Themen. Ein mit der Glasplatte abgedeckter Brunnen und ein ausgestellter Hauswasseranschluss, der sonst nur unter der Erde liegt, bieten dem Besucher seltene Anblicke. Das &amp;ouml;kologisch orientierte Konzept mit Erlebniswert verbindet lehrreich und spielerisch die Bereiche Freizeit, Tourismus, Naherholung und Wasserwirtschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wasserverband &amp;bdquo;An der F&amp;uuml;hrse&amp;ldquo; geh&amp;ouml;rt zum Kreisverbandes f&amp;uuml;r Wasserwirtschaft. Dessen Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer August Lustfeld sagte gestern: &amp;bdquo;Wir k&amp;ouml;nnen von einem gelungenen Projekt mit oberregionaler Bedeutung sprechen. Unser Ziel ist es, mit dem &amp;bdquo;Wassarium&amp;ldquo; das Lebenselement Wasser f&amp;uuml;r alle erlebbar und begreifbar zu machen. Dass wir auf dem richtigen Weg sind, zeigt die bisherige Resonanz: Jogger, Spazierg&amp;auml;nger, Radfahrer nutzen den Rundkurs. Vorteilhaft ist dabei die Anbindung an den Weserradweg, Schulklassen und Besuchergruppen aus den unterschiedlichsten Bereichen haben sich angemeldet, darunter die Technische Universit&amp;auml;t Dresden mit 50 Personen: Professoren, Studenten, wissenschaftliche Mitarbeiter, und Au&amp;szlig;endienstmitarbeiter einer gro&amp;szlig;en Firma aus der Armaturenbranche mit einem Betriebsausflug. Diese Gruppen suchen dann nach Programmpunkten und beleben die heimische Gastronomie.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lustfelf dankte allen Akteuren und lobte besonders den &amp;bdquo;geistigen Vater&amp;ldquo; dieses Projekts, Joachim Oltmann, sowie Wassermeister Torsten Edel. &amp;bdquo;Ihre Begeisterung und ihr Einsatzwille hat dieses gemeinsame Werk entstehen lassen.&amp;ldquo; Verbandsvorsteher Heinrich Heidorn bezeichnete Oltmann als &amp;bdquo;Motor, der mit Wasser l&amp;auml;uft&amp;ldquo;. Er hat immer wieder Dampf gemacht.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wasser sei das wichtigste Element, was unser Leben ma&amp;szlig;geblich bestimmt, sagte Lustfeld . &amp;bdquo;Ziel ist es, mit dem &amp;bdquo;Wassarium&amp;ldquo; das Lebenselement Wasser f&amp;uuml;r alle erlebbar und begreifbar zu machen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das &amp;bdquo;Wassarium&amp;ldquo; ist auch ein Dorferneuerungsprojekt von Drakenburg. Es sei, so Verbandsvorsteher Heidorn, im Arbeitskreis Dorferneuerung gleich auf Begeisterung gesto&amp;szlig;en. Samtgemeindeb&amp;uuml;rgermeister Detlef Meyer habe die Idee dann aufgegriffen, und B&amp;uuml;rgermeister Klaus Timke sei im Rat gleich auf offene Ohren gesto&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wassarium-drakenburg.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;www.wassarium-drakenburg.de&quot;&gt;www.wassarium-drakenburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;Foto: Auf&amp;shy;takt&amp;shy;ver&amp;shy;an&amp;shy;stal&amp;shy;tung zum Tag der of&amp;shy;fe&amp;shy;nen T&amp;uuml;r im Wassa&amp;shy;rium Dra&amp;shy;ken&amp;shy;burg, von links: Dr. Frank Schm&amp;auml;&amp;shy;de&amp;shy;ke, Be&amp;shy;zirks&amp;shy;stelle Ni&amp;shy;en&amp;shy;burg der Land&amp;shy;wirt&amp;shy;schafts&amp;shy;kam&amp;shy;mer Han&amp;shy;no&amp;shy;ver, Joa&amp;shy;chim Olt&amp;shy;mann und Au&amp;shy;gust Lust&amp;shy;feld vom Was&amp;shy;ser&amp;shy;ver&amp;shy;band An der F&amp;uuml;hr&amp;shy;se, Heem&amp;shy;sens Samt&amp;shy;ge&amp;shy;mein&amp;shy;de&amp;shy;b&amp;uuml;r&amp;shy;ger&amp;shy;meis&amp;shy;ter Det&amp;shy;lef Meyer, Ver&amp;shy;bands&amp;shy;vor&amp;shy;ste&amp;shy;her Hein&amp;shy;rich Hei&amp;shy;dorn, Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ter Burk&amp;shy;hard Balz und CDU-Land&amp;shy;tags&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ter Jan Ah&amp;shy;lers. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:35:53 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/erster-ansturm-im-wassarium/</guid>
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			<title>EP-Wirtschaftsausschuss setzt erstmals Regeln für Hedgefonds </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/ep-wirtschaftsausschuss-setzt-erstmals-regeln-f-r-hedgefonds/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Auch Fonds aus Drittstaaten sollen EU-Regeln unterliegen / EP-Wirtschaftsausschuss beschloss gestern Abend umfassendes Regulierungspaket f&amp;uuml;r Hedge Fonds, Immobilienfonds und weitere Fondstypen&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Stra&amp;szlig;burg. &lt;/strong&gt;Hedgefonds und andere alternative Anlageklassen sollen erstmals EU-weiten Regeln unterliegen. Dies beschloss der Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung des Europ&amp;auml;ischen Parlaments gestern Nacht. Die Regeln sollen auch f&amp;uuml;r Fonds aus Drittstaaten gelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der stellvertretende Koordinator der EVP-Fraktion im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss, Burkhard Balz (CDU), begr&amp;uuml;&amp;szlig;te die Abstimmung als &amp;quot;Durchbruch in der Neuregulierung der Finanzm&amp;auml;rkte&amp;quot;: &amp;quot;Nach vielen Verz&amp;ouml;gerungen, vor allem durch einzelne Mitgliedstaaten, legt das Europ&amp;auml;ische Parlament damit den ersten Baustein f&amp;uuml;r eine Regulierung von Hedgefonds und anderen Fondstypen. Der rechtsfreie Raum f&amp;uuml;r Hedgefonds neigt sich dem Ende entgegen&amp;quot;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gestern vom Ausschuss angenommene Regelung sieht unter anderem vor, dass sich auch Manager von Fonds aus Drittstaaten, also unter anderem den USA, in der EU registrieren m&amp;uuml;ssen. Sie sollen mit einem EU-einheitlichen &amp;quot;Pass&amp;quot; zertifiziert werden und wie europ&amp;auml;ische Fonds den EU-Regeln unterliegen. Generell d&amp;uuml;rfen Fonds aus Drittstaaten erst dann in der EU aktiv werden, wenn diese Staaten Abkommen zur Kooperation und dem Informationsaustausch mit der Europ&amp;auml;ischen Union unterzeichnet haben. &amp;quot;Damit soll eine l&amp;uuml;ckenlose Kontrolle der Hedgefonds m&amp;ouml;glich sein&amp;quot;, so Balz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders als von der EU-Kommission vorgeschlagen soll es nach dem Willen des EP-Wirtschaftsausschusses unterschiedliche Regelungen f&amp;uuml;r unterschiedliche Fondstypen geben. &amp;quot;Ausnahmen gibt es insbesondere f&amp;uuml;r die deutsche Fondslandschaft so wichtige Produkte wie Spezialfonds. Damit wird auch den unterschiedlichen Strukturen dieser Finanzprodukte Rechnung getragen&amp;quot;, betonte Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter die Neuregelung fallen neben Hedgefonds auch Private-Equity-Gesellschaften, Immobilenfonds, Rohstofffonds und Infrastrukturfonds. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Burkhard Balz MdEP, Tel. +33 3881 77119&lt;br /&gt;EVP-Pressestelle, Lasse B&amp;ouml;hm, Tel. +32 484 656 897&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 09:03:53 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das EU-Parlament probt den Aufstand</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/das-eu-parlament-probt-den-aufstand/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Hochspekulativer Hedge Fonds werden in der EU in Zukunft sch&amp;auml;rfer kontrolliert. Das haben die Finanzminister der Mitgliedsstaaten entschieden, das Europaparlament geht jedoch auf Konfrontationskurs. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Europ&amp;auml;ische Union legt spekulative Hedge Fonds an die Leine. Fondsmanager m&amp;uuml;ssen sich k&amp;uuml;nftig erstmals registrieren lassen und Risiken sowie Anlagestrategien offenlegen. Darauf einigten sich die EU-Finanzminister am Dienstag in Br&amp;uuml;ssel gegen den Widerstand einiger L&amp;auml;nder. Der Kompromiss solle nun mit dem Europaparlament verhandelt werden, das in die Gesetzgebung eingebunden ist, sagte die spanische Ressortchefin und amtierende EU- Ratspr&amp;auml;sidentin Elena Salgado.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Kurz vor der Einigung war bekannt geworden, dass das Europaparlament auf Konfrontationskurs zu den Mitgliedstaaten gehen wollte. Der federf&amp;uuml;hrende Wirtschaftsausschuss im Europaparlament stimmte am Montagabend in Stra&amp;szlig;burg einem Gesetzesentwurf des franz&amp;ouml;sischen Konservativen Jean-Paul Gauz&amp;egrave;s zu. Darin will das Parlament Hedge Fonds aus Drittstaaten wie den USA oder den Kaimaninseln den EU-weiten Handel erlauben, sofern sie sich an die neuen Regeln halten.&lt;br /&gt; Dagegen wollen die europ&amp;auml;ischen Finanzminister, dass sich die Fonds - wie bislang - auch unter dem neuen Regime in jedem EU-Land einzeln registrieren lassen m&amp;uuml;ssen. Die Minister haben bei ihrem Treffen am Dienstag in Br&amp;uuml;ssel auch Gro&amp;szlig;britannien &amp;uuml;berstimmt: London beherbergt gut 80 Prozent der europ&amp;auml;ischen Hedge Fonds, von denen viele aber ihren Sitz in den USA oder in Offshore-Finanzpl&amp;auml;tzen haben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Wir sind eine Gemeinschaft, und da gibt es auch Entscheidungen gegen ein einzelnes Mitgliedsland - das kann jeden betreffen&amp;quot;, sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&amp;auml;uble (CDU) vor Beginn der Beratungen mit seinen Amtskollegen. &amp;quot;Ich glaube, dass Gro&amp;szlig;britannien das auch einsieht.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Im M&amp;auml;rz hatte die damalige Labour-Regierung die Abstimmung mit Blick auf die kommenden Wahlen noch verschieben lassen. Die neue konservativ-liberale Koalition mit Schatzkanzler George Osborne hat jetzt verlauten lassen, die drohende Niederlage hinzunehmen. Nach der Abstimmung im Finanzministerrat beginnen Vertreter von Rat, Parlament und Kommission Verhandlungen &amp;uuml;ber einen Kompromiss. Im Juli soll das Parlament in erster Lesung die Direktive verabschieden. Der SPD- Europaabgeordnete Udo Bullmann forderte eine rasche Einigung. &amp;quot;Europa darf nicht tatenlos zusehen, wenn Finanzhasardeure ganze Staaten oder Industriezweige an die Wand dr&amp;uuml;cken.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Bislang gibt es f&amp;uuml;r Hedge Fonds keine Aufsichtsregeln. Sie werden f&amp;uuml;r die Finanzkrise mitverantwortlich gemacht, da sie hohe Risiken eingehen und ihr Gesch&amp;auml;ftsmodell auch auf dem Einsatz hoher Schulden basiert. Mit Wetten gegen den Euro sollen sie zudem die griechische Schuldenkrise versch&amp;auml;rft haben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die neue Richtlinie zu alternativen Investmentfonds (&amp;quot;European Directive on Alternative Investment Fund Managers/AIFM&amp;quot;) soll nach dem Willen der Europaabgeordneten f&amp;uuml;r mehr Transparenz sorgen, indem beispielsweise Fondsmanager ihre Schuldenobergrenzen, den Sitz von Dachfonds oder vergangene Renditen offenlegen m&amp;uuml;ssen. Ger&amp;auml;t die Stabilit&amp;auml;t des Finanzsystems in Gefahr, soll die neue Aufsichtsbeh&amp;ouml;rde f&amp;uuml;r Wertpapiere (&amp;quot;European Securities and Markets Authority/ESMA&amp;quot;) zus&amp;auml;tzliche Informationen verlangen k&amp;ouml;nnen. Wird das Verh&amp;auml;ltnis von Schulden zu Eigenkapital als &amp;quot;unangemessen&amp;quot;&amp;nbsp;eingesch&amp;auml;tzt, sollen die Aufseher eingreifen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Sogenannte Leerverk&amp;auml;ufe wollen die Gesetzgeber eind&amp;auml;mmen, Boni und Geh&amp;auml;lter sollen - analog zu den Bankenregeln - nicht mehr &amp;uuml;berm&amp;auml;&amp;szlig;ige Risikobereitschaft anheizen. Geplant sind auch Regeln f&amp;uuml;r Beteiligungsgesellschaften (&amp;quot;Private Equity&amp;quot;), unter anderem, um die Zerschlagung oder &amp;Uuml;berschuldung erworbener Firmen einzud&amp;auml;mmen. Besonders in Deutschland hat die &amp;quot;Filetierung&amp;quot;&amp;nbsp;aufgekaufter Firmen zu heftiger Kritik an Hedge Fonds (&amp;quot;Heuschrecken&amp;quot;) gef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Drittstaatenfonds, die sich den EU-Regeln unterwerfen, sollen sich einmalig in einem EU-Land zertifizieren und dann europaweit handeln d&amp;uuml;rfen. Die Heimatl&amp;auml;nder der Fonds m&amp;uuml;ssen aber Abkommen mit Europa etwa im Kampf gegen Geldw&amp;auml;sche und Steuerhinterziehung unterzeichnet haben. &amp;quot;Damit soll eine l&amp;uuml;ckenlose Kontrolle der Hedgefonds m&amp;ouml;glich sein&amp;quot;, betonte der CDU-Abgeordnete Burkhard Balz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Dagegen wollen die Mitgliedstaaten vereinbaren, dass nur EU- ans&amp;auml;ssige Manager von Fonds mit Sitz in der EU&amp;nbsp;den europaweit g&amp;uuml;ltigen &amp;quot;Pass&amp;quot; bekommen. Fonds aus den USA&amp;nbsp;oder sogenannten Offshore-Standorten m&amp;uuml;ssten sich dann in jedem Mitgliedsland neu registrieren lassen. US-Finanzminister Tim Geithner hatte j&amp;uuml;ngst vor einer Diskriminierung von US-Fonds und transatlantischen Spannungen gewarnt. Die Londoner City f&amp;uuml;rchtet bei zu strengen Regeln die Abwanderung vieler Fonds in Nicht-EU-L&amp;auml;nder, andere Experten warnen vor einem Mangel an Wagniskapital auch zum Nachteil kleinerer Firmen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:14:22 +0200</pubDate>
			
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			<title>Großer Auftritt der "Oldenburgkutsche"</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/gro-er-auftritt-der-oldenburgkutsche/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die &amp;quot;Oldenburgkutsche&amp;quot; besucht das Europ&amp;auml;ische Parlament in Stra&amp;szlig;burg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die &amp;quot;Oldenburgkutsche&amp;quot; verzeichnete in ihrem nunmehr elfj&amp;auml;hrigen Bestehen bereits eine ganze Reihe von spektakul&amp;auml;ren Auftritten. Am gestrigen Dienstag, dem 18. Mai 2010, kam ein weiterer Auftritt hinzu: Die vielbeschriebene Kutsche fuhr vor dem Europ&amp;auml;ischen Parlament in Stra&amp;szlig;burg vor. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Niedersachsen ist Pferdeland, eine solche Werbeaktion finde ich eine hervorragende Idee&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;Das ist mal was anderes&amp;quot;, meinte Balz, der zusammen mit seinen Kollegen Prof. Hans-Gert P&amp;ouml;ttering, Prof. Hans-Peter Mayer und Matthias Groote die Kutsche in Stra&amp;szlig;burg empfing.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zu diesem au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Besuch der Oldenburger in Stra&amp;szlig;burg kam es aufgrund einer Veranstaltung on Kutschen-Initiator Helmut Fokkena mit dem Oldenburger Europa-Abgeordneten Prof. Hans-Peter Mayer. Hintergrund war laut Fokkena, nachhaltig Werbung f&amp;uuml;r Oldenburg und das Oldenburger Pferd zu betreiben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ihren Ursprung hatte die &amp;quot;Oldenburgkutsche&amp;quot; bereits 1998 im Rahmend er traditionellen Stadtfest-Er&amp;ouml;ffnungs-Fete in &amp;quot;Ratskeller&amp;quot;. Dort wurde die Idee geboren, anl&amp;auml;sslich des Bundestags-Umzugs 1999 den letzten Koffer des damaligen Oldenburger SPD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Sch&amp;uuml;tz per Kutsche von Bonn nach Berlin zu transportieren.&lt;br /&gt; Auf diese spektakul&amp;auml;re Premiere folgte eine Vielzahl verschiedenartiger Auftritte. H&amp;ouml;hepunkt war zweifelsohne die Teilnahme an der 49. Steubenparade im Jahre 2006 auf der 5th Avenue in New York. Dar&amp;uuml;ber hinaus gab es eine ganze Reihe von bemerkenswerten Auftritten. So u.a. in den verschiedensten Fernsehsendungen, w&amp;auml;hrend der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten europ&amp;auml;ischen Marschmusik-Tournee sowie bei Hochzeiten und Jubil&amp;auml;en.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zudem wurde eine Vielzahl an prominenten G&amp;auml;sten kutschiert. Hierzu geh&amp;ouml;ren u.a. der nieders&amp;auml;chsische Ministerpr&amp;auml;sident Christian Wullf, der ehemalige nieders&amp;auml;chsische Wirtschaftsminister Walter Hirche, Ex-Landwirtschaftsminister Karl-Heinz Funke oder auch Moderator Carlo von Tiedemann. Seit Dienstag geh&amp;ouml;ren nun auch die vier Europaabgeordneten zur Liste der prominenten Fahrg&amp;auml;ste. Sicher kutschiert wurden sie von Gerold Clau&amp;szlig;en, dem Besitzer der &amp;quot;Oldenburgkutsche&amp;quot;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:52:40 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europarparlament sagt den Rating-Agenturen den Kampf an</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europarparlament-sagt-den-rating-agenturen-den-kampf-an/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Europ&amp;auml;ische Kommission ver&amp;ouml;ffentlicht Vorschl&amp;auml;ge zur weiteren Regulierung von Rating Agenturen&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt; Nach der Verabschiedung einer ersten Verordnung &amp;uuml;ber Rating-Agenturen im Sommer 2009 ver&amp;ouml;ffentlicht die Europ&amp;auml;ische Kommission nun Vorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r eine Erg&amp;auml;nzung der Ma&amp;szlig;nahmen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;In den letzten Monaten haben wir gesehen, dass allein die Registrierung von Rating-Agenturen nicht reicht. Die Abwertung von Griechenland oder k&amp;uuml;rzlich Spanien kamen zu nicht nachvollziehbaren Zeitpunkten und waren verantwortungslos&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;Wir k&amp;ouml;nnen nicht l&amp;auml;nger hinnehmen, dass nur drei US-amerikanische Unternehmen derart Einfluss auf die wirtschaftliche Situation in der EU und auf den Euro haben&amp;quot;, meinte Balz, der Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise ist. &amp;quot;Das Quasi-Monopol der drei gro&amp;szlig;en Agenturen muss aufgebrochen werden.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die neuen Vorschl&amp;auml;ge der Kommission zielen nun vor allem auf eine bessere &amp;Uuml;berwachung der Agenturen: Die Europ&amp;auml;ische Wertpapieraufsichtsbeh&amp;ouml;rde, &amp;uuml;ber deren Einrichtung derzeit entschieden wird, soll in Zukunft auch die &amp;Uuml;berwachung der Rating-Agenturen &amp;uuml;bernehmen und gegebenenfalls auch Strafen gegen Regelverst&amp;ouml;&amp;szlig;e verh&amp;auml;ngen k&amp;ouml;nnen. Au&amp;szlig;erdem sollen nun Informationen, die einer beauftragten Agentur vom Kunden f&amp;uuml;r ein Rating zur Verf&amp;uuml;gung gestellt werden, bei Bedarf auch f&amp;uuml;r andere Agenturen zug&amp;auml;nglich gemacht werden. Dies soll den Weg zu einer zweiten Meinung &amp;uuml;ber ein Produkt und damit zu einer objektiveren Bewertung &amp;ouml;ffnen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Ich begr&amp;uuml;&amp;szlig;e die Vorschl&amp;auml;ge der Kommission&amp;quot;, so Burkhard Balz. &amp;quot;Ich werde mich daf&amp;uuml;r einsetzen, dass die EVP zum Motor einer effektiven Regulierung der Rating-Agenturen wird. Im Herbst werde ich zusammen mit unserem Sprecher im Sonderausschuss zur Wirtschafts- und Finanzkrise, Othmar Karas, hierzu ein Hearing veranstalten. Wir hoffen, dass wir mit der Regulierung bis dahin bereits einige Schritte weiter sind. Es ist daher gut zu h&amp;ouml;ren, dass Frankreich und Deutschland hier offenbar &amp;auml;hnliche Vorstellungen haben.&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 16:00:08 +0200</pubDate>
			
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			<title>Krise: Balz mit EU-Delegation in den USA</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/krise-balz-mit-eu-delegation-in-den-usa/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Landkreis (rd).&lt;/strong&gt; Eine Delegation des Sonderausschusses zur Wirtschafts- und Finanzkrise des Europ&amp;auml;ischen Parlaments ist am Montag zu einer f&amp;uuml;nft&amp;auml;gigen Reise in die USA gestartet. &amp;bdquo;In der gegenw&amp;auml;rtigen Wirtschafts- und Finanzkrise hat es wenig Sinn, wenn die Europ&amp;auml;ische Union alleine aktiv wird&amp;ldquo;, meint der nieders&amp;auml;chsische Europaabgeordnete Burkhard Balz aus Stadthagen, der Mitglied der Delegation ist. &amp;bdquo;Die Krise ist eine weltweite Krise, dementsprechend m&amp;uuml;ssen wir unsere Gegenma&amp;szlig;nahmen international koordinieren.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die acht Europaabgeordneten reisen zun&amp;auml;chst nach Washington und dann weiter nach New York. Sie werden unter anderem mit dem Internationalen W&amp;auml;hrungsfonds, der Weltbank sowie Vertretern aus Ministerium, Senat und Repr&amp;auml;sentantenhaus sprechen. Themen der Gespr&amp;auml;che werden verschiedene Ma&amp;szlig;nahmen gegen die Krise sein.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 10:12:36 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hilfsappell aus Brüssel</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/hilfsappell-aus-br-ssel/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel/ Hannover.&lt;/strong&gt; In einer fraktions&amp;uuml;bergreifenden Initiative, die von den Gr&amp;uuml;nen ausgegangen ist, haben 22 Europaabgeordnete in Br&amp;uuml;ssel vor der Finanzlobby gewarnt. Die Abgeordneten aus dem W&amp;auml;hrungsausschuss des Europ&amp;auml;ischen Parlaments beklagen, dass der Finanz- und Banksektor permanent versuche, Einfluss auf die Gesetzgebung zu nehmen. In einem am Montag ver&amp;ouml;ffentlichten gemeinsamen Aufruf fordern die Abgeordneten aus neun L&amp;auml;ndern &amp;ndash; unter ihnen der nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz &amp;ndash;, dass sich auch auf diesem Gebiet Nichtregierungsorganisationen als Gegengewicht zu den Lobbygruppen bilden sollen. Hingewiesen wird auch auf die Verflechtungen der politischen mit der Finanzelite &amp;ndash; in den USA und in Europa. Die Abgeordneten warnen in ihrem Appell (&lt;a href=&quot;http://www.finance-watch.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.finance-watch.org/&lt;/a&gt;), dass die Demokratie gef&amp;auml;hrdet sein k&amp;ouml;nne. &amp;bdquo;Aber das Ungleichgewicht zwischen dieser Lobby und der Mangel an Gegenexpertise erscheint uns als eine Gefahr f&amp;uuml;r die Demokratie. Die Lobbyarbeit einer Interessensgruppe muss in der Tat durch Stellungnahmen anderer ausgeglichen werden&amp;ldquo;, fordern die Abgeordneten. So h&amp;auml;tten bei den Themen Umwelt oder Gesundheit Nichtregierungsorganisationen eine echte Gegenposition zur Industrie entwickelt. So etwas m&amp;uuml;sse auch auf dem Finanzsektor m&amp;ouml;glich werden: &amp;bdquo;Diese Gegen&amp;uuml;berstellung erm&amp;ouml;glicht Abgeordneten, widerstreitende Argumente anzuh&amp;ouml;ren.&amp;ldquo; Der Stadth&amp;auml;ger CDU-Abgeordnete Balz stellt klar, dass man sich nicht dr&amp;uuml;cken wolle: &amp;bdquo;Am Ende werden wir hier im Ausschuss entscheiden &amp;ndash; das ist schlie&amp;szlig;lich unsere Aufgabe.&amp;ldquo; Aber die Abgeordneten, die &amp;uuml;ber die neue Hedgefonds-Richtlinie oder sp&amp;auml;ter &amp;uuml;ber jene f&amp;uuml;r Derivate und Ratingagenturen zu entscheiden h&amp;auml;tten, wollten auch andere Stimmen h&amp;ouml;ren. Balz bem&amp;auml;ngelt &amp;uuml;berdies, dass dem Europaparlament &amp;ndash; anders als vielen nationalen Parlamenten &amp;ndash; ein wissenschaftlicher Dienst fehlt, der die Entscheidungsfindung begleiten, vorbereiten und verbessern helfen kann.&lt;br /&gt;22.06.2010 / HAZ Seite 4 Ressort: POLI&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:35:15 +0200</pubDate>
			
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			<title>Soldaten der Bundeswehr willkommen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/soldaten-der-bundeswehr-willkommen/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Feierliches Gel&amp;ouml;bnis auf dem Marktplatz / 226 Rekruten treten an und legen ihren Eid ab.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;B&amp;Uuml;CKE&amp;shy;BURG (h&amp;shy;b/m).&lt;/strong&gt; 168 Re&amp;shy;kru&amp;shy;ten der Re&amp;shy;kru&amp;shy;ten&amp;shy;kom&amp;shy;pa&amp;shy;nie 4 der Hee&amp;shy;res&amp;shy;flie&amp;shy;ger&amp;shy;waf&amp;shy;fen&amp;shy;schule und 58 Re&amp;shy;kru&amp;shy;ten der 6. Kom&amp;shy;pa&amp;shy;nie des Schwe&amp;shy;ren Pio&amp;shy;nier&amp;shy;ba&amp;shy;tail&amp;shy;lons 130 Min&amp;shy;den sind am Don&amp;shy;ners&amp;shy;tag&amp;shy;abend zu den Kl&amp;auml;n&amp;shy;gen des Hee&amp;shy;res&amp;shy;mu&amp;shy;sik&amp;shy;korps I Han&amp;shy;no&amp;shy;ver un&amp;shy;ter der Lei&amp;shy;tung von Oberst&amp;shy;leut&amp;shy;nant Pe&amp;shy;ter auf dem Markt&amp;shy;platz an&amp;shy;ge&amp;shy;tre&amp;shy;ten, um ihr fei&amp;shy;er&amp;shy;li&amp;shy;ches Gel&amp;ouml;b&amp;shy;nis be&amp;shy;zie&amp;shy;hungs&amp;shy;weise den Eid auf die Bun&amp;shy;des&amp;shy;re&amp;shy;pu&amp;shy;blik Deutsch&amp;shy;land ab&amp;shy;zu&amp;shy;le&amp;shy;gen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Aus&amp;shy;rich&amp;shy;tung der Feier auf dem Markt&amp;shy;platz an&amp;shy;statt auf dem Ka&amp;shy;ser&amp;shy;nen&amp;shy;gel&amp;auml;nde soll nach den Wor&amp;shy;ten von B&amp;uuml;r&amp;shy;ger&amp;shy;meis&amp;shy;ter Rei&amp;shy;ner Brom&amp;shy;bach do&amp;shy;ku&amp;shy;men&amp;shy;tie&amp;shy;ren, &amp;quot;dass uns die Sol&amp;shy;da&amp;shy;ten der Bun&amp;shy;des&amp;shy;wehr will&amp;shy;kom&amp;shy;men sin&amp;shy;d&amp;quot;. Brom&amp;shy;bach dankte den jun&amp;shy;gen Sol&amp;shy;da&amp;shy;ten f&amp;uuml;r ihre Be&amp;shy;reit&amp;shy;schaft, im In&amp;shy;ter&amp;shy;es&amp;shy;ses des Woh&amp;shy;les der Ge&amp;shy;sell&amp;shy;schaft Ein&amp;shy;schr&amp;auml;n&amp;shy;kun&amp;shy;gen der per&amp;shy;s&amp;ouml;n&amp;shy;li&amp;shy;chen Frei&amp;shy;heit zu ak&amp;shy;zep&amp;shy;tie&amp;shy;ren. An&amp;shy;ge&amp;shy;sichts der le&amp;shy;bens&amp;shy;ge&amp;shy;f&amp;auml;hr&amp;shy;li&amp;shy;chen Aus&amp;shy;land&amp;shy;seins&amp;auml;tze der Bun&amp;shy;des&amp;shy;wehr habe diese Be&amp;shy;reit&amp;shy;schaft eine er&amp;shy;heb&amp;shy;lich schwer&amp;shy;wie&amp;shy;gen&amp;shy;dere Be&amp;shy;deu&amp;shy;tung er&amp;shy;hal&amp;shy;ten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;shy;Die j&amp;uuml;n&amp;shy;gere Ge&amp;shy;schichte habe ge&amp;shy;zeigt, so der B&amp;uuml;r&amp;shy;ger&amp;shy;meis&amp;shy;ter, &amp;quot;dass uns die Frei&amp;shy;heit in un&amp;shy;se&amp;shy;ren de&amp;shy;mo&amp;shy;kra&amp;shy;ti&amp;shy;schen Staa&amp;shy;ten nicht selbst&amp;shy;ver&amp;shy;st&amp;auml;nd&amp;shy;lich zur Ver&amp;shy;f&amp;uuml;&amp;shy;gung steht&amp;quot;. Sie m&amp;uuml;sse viel&amp;shy;mehr ge&amp;shy;gen &amp;auml;u&amp;szlig;ere und in&amp;shy;nere Feinde ver&amp;shy;tei&amp;shy;digt und stets neu er&amp;shy;run&amp;shy;gen wer&amp;shy;den. Die all&amp;shy;ge&amp;shy;meine Wehr&amp;shy;pflicht habe seit 55 Jah&amp;shy;ren, so Brom&amp;shy;bach, als Ga&amp;shy;rant daf&amp;uuml;r ge&amp;shy;wirkt, dass die Bun&amp;shy;des&amp;shy;wehr als In&amp;shy;sti&amp;shy;tu&amp;shy;tion und ihre An&amp;shy;geh&amp;ouml;&amp;shy;ri&amp;shy;gen im Ein&amp;shy;zel&amp;shy;nen sich als ein Be&amp;shy;stand&amp;shy;teil un&amp;shy;se&amp;shy;rer Be&amp;shy;v&amp;ouml;l&amp;shy;ke&amp;shy;rung dar&amp;shy;stel&amp;shy;len, &amp;quot;f&amp;uuml;r die wir alle Ver&amp;shy;ant&amp;shy;wor&amp;shy;tung tra&amp;shy;gen&amp;quot;. Wenn die Wehr&amp;shy;pflicht aus Ein&amp;shy;spa&amp;shy;rungs&amp;shy;gr&amp;uuml;n&amp;shy;den in Zu&amp;shy;kunft ab&amp;shy;ge&amp;shy;schafft wer&amp;shy;den soll&amp;shy;te, &amp;quot;m&amp;uuml;s&amp;shy;sen wir alle dar&amp;shy;auf ach&amp;shy;ten, dass die Bun&amp;shy;des&amp;shy;wehr f&amp;uuml;r Deutsch&amp;shy;land den glei&amp;shy;chen Stel&amp;shy;len&amp;shy;wert beh&amp;auml;lt, wie dies bis&amp;shy;her der Fall ge&amp;shy;we&amp;shy;sen ist.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;shy;Die Bun&amp;shy;des&amp;shy;wehr tra&amp;shy;ge, so der Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;nete Burk&amp;shy;hard Balz, durch ihr En&amp;shy;ga&amp;shy;ge&amp;shy;ment ma&amp;szlig;&amp;shy;geb&amp;shy;lich dazu bei, &amp;quot;dass die B&amp;uuml;r&amp;shy;ge&amp;shy;rin&amp;shy;nen und B&amp;uuml;r&amp;shy;ger in un&amp;shy;se&amp;shy;rem Land in Si&amp;shy;cher&amp;shy;heit und Frei&amp;shy;heit le&amp;shy;ben k&amp;ouml;n&amp;shy;nen&amp;quot;. Die Sol&amp;shy;da&amp;shy;tin&amp;shy;nen und Sol&amp;shy;da&amp;shy;ten seien im bes&amp;shy;ten Sinne &amp;quot;&amp;shy;Staats&amp;shy;b&amp;uuml;r&amp;shy;ger in Uni&amp;shy;for&amp;shy;m&amp;quot;. Sie seien keine blin&amp;shy;den Be&amp;shy;fehls&amp;shy;emp&amp;shy;f&amp;auml;n&amp;shy;ger, son&amp;shy;dern mo&amp;shy;ti&amp;shy;vierte Men&amp;shy;schen mit vie&amp;shy;len F&amp;auml;hig&amp;shy;kei&amp;shy;ten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Bun&amp;shy;des&amp;shy;wehr setzt sich laut Balz f&amp;uuml;r Frie&amp;shy;den, Si&amp;shy;cher&amp;shy;heit und Sta&amp;shy;bi&amp;shy;lit&amp;auml;t in der Welt ein. Die Ver&amp;shy;&amp;auml;n&amp;shy;de&amp;shy;run&amp;shy;gen der si&amp;shy;cher&amp;shy;heits&amp;shy;po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;schen Lage und die ge&amp;shy;wach&amp;shy;sene Ver&amp;shy;ant&amp;shy;wor&amp;shy;tung Deutsch&amp;shy;lands h&amp;auml;t&amp;shy;ten dazu ge&amp;shy;f&amp;uuml;hrt, &amp;quot;dass die Bun&amp;shy;des&amp;shy;re&amp;shy;pu&amp;shy;blik Deutsch&amp;shy;land in den ver&amp;shy;gan&amp;shy;ge&amp;shy;nen Jah&amp;shy;ren zu ei&amp;shy;nem der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Trup&amp;shy;pen&amp;shy;stel&amp;shy;ler f&amp;uuml;r in&amp;shy;ter&amp;shy;na&amp;shy;tio&amp;shy;nale Eins&amp;auml;t&amp;shy;ze&amp;quot; ge&amp;shy;wor&amp;shy;den ist. &amp;quot;In den viel&amp;shy;f&amp;auml;l&amp;shy;ti&amp;shy;gen Kri&amp;shy;sen&amp;shy;ge&amp;shy;bie&amp;shy;ten sind der&amp;shy;zeit circa 7000 Sol&amp;shy;da&amp;shy;tin&amp;shy;nen und Sol&amp;shy;da&amp;shy;ten im Ein&amp;shy;satz - und sie leis&amp;shy;ten eine her&amp;shy;vor&amp;shy;ra&amp;shy;gende Ar&amp;shy;beit.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;shy;Der 22 Jahre alte Feld&amp;shy;we&amp;shy;belan&amp;shy;w&amp;auml;r&amp;shy;ter Ma&amp;shy;gnus Hen&amp;shy;rik sprach in sei&amp;shy;ner Re&amp;shy;kru&amp;shy;ten&amp;shy;rede von dem Pro&amp;shy;gramm der ers&amp;shy;ten Wo&amp;shy;chen mit Aus&amp;shy;dau&amp;shy;er&amp;shy;l&amp;auml;u&amp;shy;fen, Waf&amp;shy;fen&amp;shy;aus&amp;shy;bil&amp;shy;dung &amp;quot;und vie&amp;shy;len frei&amp;shy;wil&amp;shy;li&amp;shy;gen Lie&amp;shy;ge&amp;shy;st&amp;uuml;t&amp;shy;zen&amp;quot;. Fo&amp;shy;to: hb/m &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:49:18 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/soldaten-der-bundeswehr-willkommen/</guid>
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			<title>Europa denkt strategisch</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europa-denkt-strategisch/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;B&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;urkhard Balz gilt als stets besonnener Politiker.&lt;/strong&gt; Der Mann aus dem lippischen Lemgo versteht etwas von Wirtschaft und Finanzen, Er arbeitete im Bankensektor, bevor er f&amp;uuml;r die CDU in Europas Volkskammer einzog. Dort wirkt er im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss. Also dort, wo die Weichen gestellt werden f&amp;uuml;r Europas k&amp;uuml;nftigen Finanzmarktarchitektur. Ob grenz&amp;uuml;berschreitende Aufsicht der Geldh&amp;auml;user oder gesetzliches Korsett der Hedgefonds-Manager, Regulierung der Ratingagebturen oder Versch&amp;auml;rfung der Eigenkapitalregeln f&amp;uuml;r Kreditinstitute &amp;ndash; der Ausschuss bereitet vor, was Europas Finanzmarkt ver&amp;auml;ndern soll. Da ruft auch die auf den Plan, die vom Wechsel betroffen sind: das europ&amp;auml;ische Finanzgewerbe. Ob Gro&amp;szlig;banken oder die in Verb&amp;auml;nden organisierten. Und Genossenschaftsbanken, Hendgefonds oder Private Equity &amp;ndash; massiv marschieren ihre Vertreter auf in der Volkskammer. &amp;bdquo;Die&amp;nbsp; Manager der Branche sind geballt nach Br&amp;uuml;ssel gefahren, um mit Abgeordneten zu sprechen&amp;ldquo;, klagt Balz. Was er in den vergangenen Monaten erlebt habe, sei &amp;bdquo;die reinste &amp;Uuml;berflutung an Terminw&amp;uuml;nschen&amp;ldquo;. Jetzt ist es dem 40-j&amp;auml;hrigen zu viel. Gemeinsam mit seinem Ausschusskollegen richtet er einen nie da gewesenen Appell an die &amp;Ouml;ffentlichkeit, &amp;bdquo;Wir, die f&amp;uuml;r die Regulierung der Finanzm&amp;auml;rkte und des Bankgewerbes zust&amp;auml;ndigen Abgeordneten, stehen t&amp;auml;glich unter dem Druck des Finanzgewerbes&amp;ldquo;, hei&amp;szlig;t es in dem Hilferuf, Notwendig sei ein Gegengeweicht. Das k&amp;ouml;nnte bald kommen. Europas Citizen Action Service (Ecas) plant die Einrichtung des ersten Lobby-B&amp;uuml;ros f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rger. Zun&amp;auml;chst sollen &amp;uuml;ber eine Internetplattform die Interessen der Menschen erfasst und Geb&amp;uuml;ndelt werden. Sp&amp;auml;ter soll ein Br&amp;uuml;sseler B&amp;uuml;ro die Anliegen der Basis koordinieren. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:36:17 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/europa-denkt-strategisch/</guid>
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			<title>Europaparlament will starke EU-Finanzmarktaufsicht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europaparlament-will-starke-eu-finanzmarktaufsicht/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Veto-M&amp;ouml;glichkeit der nationalen Aufseher abschaffen / Mitgliedstaaten m&amp;uuml;ssen Blockade aufgeben / Erstmals EU-Standards f&amp;uuml;r Banker-Boni &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Finanzmarktaufsicht &amp;uuml;ber grenz&amp;uuml;berschreitend t&amp;auml;tige Gro&amp;szlig;banken soll k&amp;uuml;nftig nicht mehr in der Hand der nationalen Aufseher liegen, sondern bei einem EU-Gremium angesiedelt sein. In Krisensituationen soll die europ&amp;auml;ische Aufsicht das letzte Entscheidungsrecht haben. Das ist die Hauptforderung des Europaparlaments f&amp;uuml;r die Architektur der geplanten EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden, die Anfang 2011 an den Start gehen soll. &amp;quot;Wir haben heute dem Rat eine letzte Frist gesetzt und die T&amp;uuml;r f&amp;uuml;r eine Einigung bis September offengehalten. F&amp;uuml;r nationale Spielwiesen ist in einem grenzenlosen Finanzbinnenmarkt kein Platz mehr, wenn wir k&amp;uuml;nftig Krisen vermeiden wollen&amp;quot;, sagte der stellvertretende Sprecher der EVP-Fraktion im Wirtschaftsausschuss des Europaparlaments, Burkhard Balz (CDU).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die k&amp;uuml;nftige EU-Finanzmarktaufsicht soll aus drei Beh&amp;ouml;rden bestehen, der Wertpapieraufsicht (ESMA), der Bankenaufsicht (EBA) sowie der Versicherungs- und Pensionsfondsaufsicht (EIOPA). Die Finanzminister der Mitgliedstaaten wollen sich - auf Druck Gro&amp;szlig;britanniens - bisher den Entscheidungen der EU-Gremien nicht beugen, wenn diese Auswirkungen auf die nationalen Haushalte haben. &amp;quot;Nationale Machtfragen m&amp;uuml;ssen zur&amp;uuml;ckstehen, wenn es um Entscheidungen in der Sache geht. Wenn wir eines aus der Krise des Euro gelernt haben sollten, dann ist es, dass politischer Spielraum bei Entscheidungen &amp;uuml;ber die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes und der gemeinsamen W&amp;auml;hrung Gift ist. Ich erwarte jetzt, dass der Rat endlich konstruktiv an einer Einigung mitarbeitet, sonst wird der Starttermin Anfang 2011 nicht zu halten sein&amp;quot;, so Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Abgeordneten billigten heute eine EU-Richtlinie zur Begrenzung von Banker-Boni, die weltweit erste Regelung dieser Art, auf die sich Parlament und Rat bereits geeinigt haben. K&amp;uuml;nftig sollen h&amp;ouml;chstens 30 Prozent der Pr&amp;auml;mien bar ausbezahlt werden d&amp;uuml;rfen und die Boni auf drei bis f&amp;uuml;nf Jahre gestreckt sein. Ob es zur vollen Auszahlung kommt, soll vom tats&amp;auml;chlichen Erfolg eines Managers abh&amp;auml;ngig sein. Pensionen f&amp;uuml;r Banker in F&amp;uuml;hrungspositionen m&amp;uuml;ssen zun&amp;auml;chst im Reservekapital der Bank verbleiben. &amp;quot;Die Pr&amp;auml;mien m&amp;uuml;ssen auf nachhaltigen Erfolg ausgerichtet sein. Und Luxuspensionen f&amp;uuml;r gescheiterte Spitzenbanker sind k&amp;uuml;nftig pass&amp;eacute;&amp;quot;, sagte der CDU-Europaabgeordnete.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:30:27 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gastbeitrag: Der Mittelstand braucht faire Eigenkapitalregeln</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/der-mittelstand-braucht-faire-eigenkapitalregeln/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise sollen die Banken zu Recht weniger krisenanf&amp;auml;llig gemacht werden. Ein Ansatz ist die Versch&amp;auml;rfung der Eigenkapitalregeln, bekannt als &amp;quot;Basel II&amp;quot;. Um m&amp;ouml;glichen Ausf&amp;auml;llen von Krediten in Krisen vorzubeugen, m&amp;uuml;sse der Eigenkapitalanteil, den die Bank bei einem ausgereichten Kredit vorhalten muss, k&amp;uuml;nftig erh&amp;ouml;ht werden, so die g&amp;auml;ngige These. &amp;Uuml;ber die H&amp;ouml;he des zus&amp;auml;tzlichen Kapitalbedarfs und die Stellschrauben allerdings gibt es sehr unterschiedliche Ansichten zwischen den Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden und den Kreditinstituten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Generell besteht zudem die Gefahr, dass sich immer noch bestehende Kreditklemmen an den Finanzm&amp;auml;rkten durch ein noch strengeres Eigenkapitalregime wieder verst&amp;auml;rken. Zu forsche Forderungen nach einer st&amp;auml;rkeren Kapitalunterlegung der Kreditinstitute k&amp;ouml;nnten letztlich Notverk&amp;auml;ufe in den Bilanzen der Finanzinstitute in Gang setzen, um eine k&amp;uuml;nftige Unterkapitalisierung zu vermeiden. Das hie&amp;szlig;e, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der neuralgische Punkt ist der Mittelstand. Noch ist nicht klar, welche realwirtschaftlichen Auswirkungen ein abermals neues Regelwerk zur Eigenkapitalaustattung (Basel III) haben k&amp;ouml;nnte. Jedes sechste mittelst&amp;auml;ndische Unternehmen erf&amp;auml;hrt derzeit eine Ablehnung seines Kreditantrages. Ohne offizielles Unternehmensrating profitieren die wenigsten Mittelst&amp;auml;ndler vom am Kreditrisiko orientierten Basel-II-Ansatz. Derzeit bekommen Mittelst&amp;auml;ndler oft nur dann einen Kredit, wenn entsprechende Sicherheiten hinterlegt werden k&amp;ouml;nnen. Dies liegt daran, dass Basel II den Banken in diesen F&amp;auml;llen eine Verrechnung (Netting) und damit eine Verringerung der Eigenkapitalhinterlegung erm&amp;ouml;glicht. Aber gerade die mittelst&amp;auml;ndische Wirtschaft hat sich in der Finanzkrise als besonders widerstandsf&amp;auml;hig erwiesen; ein Umstand, der in den regulatorischen Anforderungen noch keine Ber&amp;uuml;cksichtigung gefunden hat.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Empirisch belegt ist, dass Mittelstandskredite gegen&amp;uuml;ber Systemkrisen deutlich weniger anf&amp;auml;llig sind, als dies regulatorische Parameter annehmen. Mehrere Studien beweisen, dass die Kapitalanforderungen f&amp;uuml;r das Kreditgesch&amp;auml;ft mit Mittelst&amp;auml;ndlern um 30 bis 50 Prozent zu hoch angesetzt wurden. Hier besteht Handlungsbedarf. Tatsache ist n&amp;auml;mlich, dass sich viele Unternehmens- und Verbraucherkredite im Verlauf der Finanzkrise als stabilisierender Faktor im Bankensystem erwiesen haben. Verluste in den Handelsb&amp;uuml;chern konnten von Banken dadurch teils abgemildert, teils sogar kompensiert werden. Das muss Niederschlag in der europ&amp;auml;ischen und internationalen Gesetzgebung finden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; F&amp;uuml;r die Sommersitzung des Baseler Ausschusses f&amp;uuml;r Bankenaufsicht werden Korrekturen bei den Interbankenforderungen im Sinne einer h&amp;ouml;heren Kapitaldeckung vorgeschlagen. Eine st&amp;auml;rkere Gewichtung des Systemrisikos von Mittelstandskrediten - und damit auch eine Angleichung nach unten bei deren Kapitalanforderungen - ist aber bislang nicht geplant.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Eine Entschleunigung des Prozessablaufes - Basel III soll schon 2013 in Kraft treten - ist zwingend erforderlich. Die aktuelle Situation an den Finanzm&amp;auml;rkten, die fortlaufende Skepsis zur Entwicklung der Staatsfinanzen und der Stabilit&amp;auml;t des Euro fordert uns geradezu dazu auf, diesen Themenkreis mit &amp;auml;u&amp;szlig;erster Sorgfalt anzugehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Hinterfragt werden muss auch die durch Basel II verursachte Abh&amp;auml;ngigkeit von Ratingagenturen. Obwohl es einen allgemeinen Konsens zum Fehlverhalten der Agenturen gibt, wird das System an sich mangels Alternative kaum in Frage gestellt. Der Denkansatz &amp;quot;big is beautiful&amp;quot; aber ist gef&amp;auml;hrlich. Die Eigenkapitalunterlegung bei der Kreditvergabe - welche die Kreditkosten f&amp;uuml;r die Unternehmen bestimmt - darf nicht allein von der Unternehmensgr&amp;ouml;&amp;szlig;e und die durch ein Rating ermittelte Bonit&amp;auml;t abh&amp;auml;ngen. Denn gerade der vermeintlich unspektakul&amp;auml;re Mittelstand, der sich einen Namen als Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft gemacht hat, verdient eine differenzierte Betrachtung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Baseler Ausschuss f&amp;uuml;r Bankenaufsicht wertet im Augenblick Daten von den Finanzinstituten f&amp;uuml;r eine Auswirkungsstudie zu einem &amp;uuml;berarbeiteten Eigenkapitalregime aus. Die Ergebnisse werden voraussichtlich bis Ende Juli vorliegen. Dann bietet sich die Chance, systematische Ungereimtheiten des aktuellen Basel-II-Regimes zu beseitigen. Denn wir k&amp;ouml;nnen nicht erwarten, dass der Mittelstand nur durch unternehmerisches Geschick, Produkt- und Servicequalit&amp;auml;t allein &amp;uuml;berlebt, aber ohne Liquidit&amp;auml;tsabsicherung durch die Banken.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Aufgabe des mittelst&amp;auml;ndischen Unternehmers darf nicht darin bestehen, beweisen zu m&amp;uuml;ssen, dass er im Grunde keine Kredite ben&amp;ouml;tigt, um letztlich doch welche zu bekommen. Jetzt sind die politische Entscheidungstr&amp;auml;ger und die Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden gefragt, eine lange bekannte &amp;ouml;konomische Realit&amp;auml;t anzuerkennen und f&amp;uuml;r eine faire Korrektur bei den Eigenkapitalanforderungen f&amp;uuml;r die Mittelstandskredite zu sorgen. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:39:04 +0200</pubDate>
			
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			<title>Premiere als Präsident</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/premiere-als-pr-sident/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Christian Wulff besucht das Europ&amp;auml;ische Parlament&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;LAND&amp;shy;KREIS (em).&lt;/strong&gt; Der frisch ge&amp;shy;w&amp;auml;hlte Bun&amp;shy;despr&amp;auml;&amp;shy;si&amp;shy;dent Chris&amp;shy;tian Wulff (C&amp;shy;DU) be&amp;shy;suchte am Mitt&amp;shy;woch auf sei&amp;shy;ner ers&amp;shy;ten Dienst&amp;shy;reise als Staats&amp;shy;ober&amp;shy;haupt der Bun&amp;shy;des&amp;shy;re&amp;shy;pu&amp;shy;blik Deutsch&amp;shy;land das Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;sche Par&amp;shy;la&amp;shy;ment bei sei&amp;shy;ner Sit&amp;shy;zung in Stra&amp;szlig;&amp;shy;burg. Nach&amp;shy;dem sich Wulff zun&amp;auml;chst mit dem Pr&amp;auml;&amp;shy;si&amp;shy;den&amp;shy;ten des Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Par&amp;shy;la&amp;shy;ments, Jerzy Bu&amp;shy;zek, ge&amp;shy;trof&amp;shy;fen hat&amp;shy;te, fand ein Emp&amp;shy;fang mit den deut&amp;shy;schen Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten statt. Ge&amp;shy;rade die nie&amp;shy;der&amp;shy;s&amp;auml;ch&amp;shy;si&amp;shy;schen Par&amp;shy;la&amp;shy;men&amp;shy;ta&amp;shy;rier, die sich l&amp;auml;n&amp;shy;ger mit Wulff un&amp;shy;ter&amp;shy;hiel&amp;shy;ten, freu&amp;shy;ten sich &amp;uuml;&amp;shy;ber den Be&amp;shy;such. Der Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten Burk&amp;shy;hard Balz (C&amp;shy;DU) aus Stadt&amp;shy;ha&amp;shy;gen wer&amp;shy;tete sei&amp;shy;nen Be&amp;shy;such als &amp;quot;ein gu&amp;shy;tes und wich&amp;shy;ti&amp;shy;ges Si&amp;shy;gnal f&amp;uuml;r den Stel&amp;shy;len&amp;shy;wert Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pas&amp;quot;, dass der Bun&amp;shy;despr&amp;auml;&amp;shy;si&amp;shy;dent auf sei&amp;shy;ner ers&amp;shy;ten Dienst&amp;shy;reise gleich das Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;sche Par&amp;shy;la&amp;shy;ment be&amp;shy;su&amp;shy;che. Wulff und Balz, der stell&amp;shy;ver&amp;shy;tre&amp;shy;tende Ko&amp;shy;or&amp;shy;di&amp;shy;na&amp;shy;tor und Spre&amp;shy;cher der EVP-Frak&amp;shy;tion im Aus&amp;shy;schuss f&amp;uuml;r Wirt&amp;shy;schaft und W&amp;auml;hrung (E&amp;shy;CON) so&amp;shy;wie Mit&amp;shy;glied im Son&amp;shy;deraus&amp;shy;schuss zur Fi&amp;shy;nanz- Wirt&amp;shy;schafts- und So&amp;shy;zi&amp;shy;al&amp;shy;krise (CRIS) ist, spra&amp;shy;chen un&amp;shy;ter an&amp;shy;de&amp;shy;rem &amp;uuml;&amp;shy;ber die ak&amp;shy;tu&amp;shy;el&amp;shy;len Ent&amp;shy;schei&amp;shy;dun&amp;shy;gen des Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Par&amp;shy;la&amp;shy;ments zur Wirt&amp;shy;schafts- und Fi&amp;shy;nanz&amp;shy;kri&amp;shy;se. Fo&amp;shy;to: pri&amp;shy;vat Tref&amp;shy;fen in Stra&amp;szlig;&amp;shy;burg: Burk&amp;shy;hard Balz (li.) gra&amp;shy;tu&amp;shy;liert Bun&amp;shy;despr&amp;auml;&amp;shy;si&amp;shy;dent Wulff mit ei&amp;shy;nem H&amp;auml;n&amp;shy;de&amp;shy;sch&amp;uuml;t&amp;shy;teln. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:26:33 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/premiere-als-pr-sident/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ofizieller Antrittsbesuch im Wunstorfer Rathaus </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/ofizieller-antrittsbesuch-im-wunstorfer-rathaus/</link>
			<description>&lt;strong&gt;Abgeordneter besucht &amp;bdquo;Perle der Region&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt; Wunstorf.&lt;/strong&gt; Die zum Teil restriktiven Umweltschutzrichtlinien der Europ&amp;auml;ischen Union waren ein wesentlicher Inhalt beim offiziellen Besuch des CDU-Europaabgeordneten Burkhard Balz im Rathaus. Die Spitzen der Verwaltung, CDU-Vertreter und der Europaabgeordnete waren sich dar&amp;uuml;ber einig, dass zum Beispiel die L&amp;auml;rmschutzrichtlinie den Kommunen die Arbeit erschwere. Balz will &amp;uuml;berlegen, ob er Einfluss auf Erleichterungen nehmen k&amp;ouml;nne. F&amp;uuml;r viel Gespr&amp;auml;chsstoff sorgte die Dienstleistungsrichtlinie der EU, die nach Meinung aller Beteiligten mehr Kosten verursache als Nutzen schaffe. Balz sagte sogar, dass diese Richtlinie auf den Pr&amp;uuml;fstand geh&amp;ouml;re. Erfreut nahm der Europaabgeordnete von B&amp;uuml;rgermeister Rolf-Axel Eberhardt zur Kenntnis, dass die Stadt trotz Problemen vergleichsweise gut dastehe. Er wolle seine guten Kontakte zu Ministerpr&amp;auml;sident David McAllister nutzen, um den Fliegerhorst-Ausbau weiterhin reibungslos verlaufen zu lassen. Wunstorf, sagte Balz, sei &amp;bdquo;eine Perle in der Region&amp;ldquo;. Der Abgeordnete kennt in seinem Wahlbereich St&amp;auml;dte und Kommunen, die wesentlich schlechter dastehen.&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:28:25 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/ofizieller-antrittsbesuch-im-wunstorfer-rathaus/</guid>
		</item>
		
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			<title>„Wir müssen über EU-Steuer reden“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/wir-m-ssen-ber-eu-steuer-reden/</link>
			<description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hannover.&lt;/strong&gt; Beim Geld h&amp;ouml;rt der Spa&amp;szlig; auf. Als EU-Haushaltskommissar Janusz Lewandowski in dieser Woche eine direkte EU-Steuer forderte, schlug eine Woge der Emp&amp;ouml;rung &amp;uuml;ber ihm zusammen: In Berlin, Paris und London wurden die Pl&amp;auml;ne Lewandowskis umgehend zur&amp;uuml;ckgewiesen. Dazu werde man nicht Ja sagen, hie&amp;szlig; es unisono, der Zeitpunkt f&amp;uuml;r den Vorsto&amp;szlig; des Kommissars sei schlecht gew&amp;auml;hlt. Der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz aus Stadthagen nennt das den &amp;bdquo;bekannten pawlowschen Reflex in den Hauptst&amp;auml;dten. Dort hei&amp;szlig;t es immer: Das kommt auf keinen Fall&amp;ldquo;. Balz h&amp;auml;lt die Gelegenheit, &amp;uuml;ber eine EU-Steuer zu reden und zu verhandeln, dagegen f&amp;uuml;r ausgesprochen g&amp;uuml;nstig: &amp;bdquo;Mit dem Lissabon-Vertrag hat die EU neue Aufgaben bekommen, und es w&amp;auml;re gut, wenn sie &amp;uuml;ber eine direkte Einnahmequelle verf&amp;uuml;gen k&amp;ouml;nnte.&amp;ldquo; Balz, der Mitglied im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des Europ&amp;auml;ischen Parlaments ist, sieht dabei eine m&amp;ouml;gliche Finanztransaktionssteuer oder die Abgabe f&amp;uuml;r CO2-Verschmutzungsrechte als geeignet an. &amp;bdquo;Ich habe besonders viel Sympathie f&amp;uuml;r eine CO2-Steuer, die ja ohnehin kommen soll. Aber auch eine Finanztransaktionssteuer, wie sie Frankreich und Deutschland grunds&amp;auml;tzlich bef&amp;uuml;rworten, w&amp;auml;re geeignet, die Menschen und Institutionen an den Kosten zu beteiligen, die sie in der Krise verursacht haben.&amp;ldquo; Tats&amp;auml;chlich kommen die Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r eine EU-Steuer, die Kommissar Lewandowski im September offiziell vorstellen will, so &amp;uuml;berraschend nicht. Bereits im Fr&amp;uuml;hjahr hatte die EU-Kommission &amp;Uuml;berlegungen &amp;uuml;ber die Haushalte in Europa angestellt. In dieser Hinsicht ist es nun folgerichtig, dass &amp;uuml;ber eine EU-Steuer diskutiert werden soll. Hintergrund sind auch Forderungen aus den Mitgliedsstaaten, die nationalen Haushalte zu entlasten &amp;ndash; und die EU-Beitragszahlungen zu verringern. F&amp;uuml;r den 41-j&amp;auml;hrigen Balz, der im Sommer vergangenen Jahres erstmals ins Europaparlament einzog, ist dabei klar, &amp;bdquo;dass den B&amp;uuml;rgern nicht in die Tasche gegriffen wird&amp;ldquo;. Es gehe nicht darum, den EU-Haushalt von heute 123 Milliarden Euro auf vielleicht 150 Milliarden Euro zu erh&amp;ouml;hen. &amp;bdquo;Ich bin vielmehr f&amp;uuml;r eine aufkommensneutrale L&amp;ouml;sung: Wenn die nationalen Haushalte durch eine EU-Steuer entlastet werden, m&amp;uuml;ssen die Mitgliedsstaaten nach L&amp;ouml;sungen suchen, wie sie das an die B&amp;uuml;rger weitergeben.&amp;ldquo; Balz stellt fest: &amp;bdquo;Ich bin kein Freund von Steuererh&amp;ouml;hungen.&amp;ldquo; Der CDU-Mann und ehemalige Banker ist sich sicher, dass eine direkte EU-Steuer mehr Transparenz schaffen kann. &amp;bdquo;Ich glaube, dass damit die Finanzierung der EU durchschaubarer w&amp;auml;re als das heutige, f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger kaum nachvollziehbare Transfersystem.&amp;ldquo; Am Ende geht es um einen Verteilungskampf zwischen den Mitgliedsstaaten und Br&amp;uuml;ssel. &amp;bdquo;Steuern zu erheben ist bisher das vornehmste Recht der Staaten. F&amp;uuml;r die Mitgliedsl&amp;auml;nder ist es deutlich bequemer, Geld nach Br&amp;uuml;ssel zu &amp;uuml;berweisen, als das nicht mehr in der Hand zu haben.&amp;ldquo; Balz ist &amp;uuml;berzeugt, dass im September sachlich &amp;uuml;ber eine EU-Steuer diskutiert wird. Im Parlament jedenfalls g&amp;auml;be es f&amp;uuml;r eine direkte Steuer &amp;bdquo;eine gro&amp;szlig;e Mehrheit&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;/div&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 17:24:33 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ist „Euro-Rettungsschirm,“ Vertragsbruch?</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/ist-euro-rettungsschirm-vertragsbruch/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Burkhard Balz (CDU), Mitglied des Europ&amp;auml;ischen Parlamnets, h&amp;auml;lt Vortrag in Achum&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;B&amp;uuml;ckeburg (rd).&lt;/strong&gt; Ist der &amp;bdquo;Europ&amp;auml;ische Rettungsschirm&amp;ldquo; organisierter Vertragsbruch? Mit der Beantwortung dieser Frage wird sich Burkhard Balz, Mitglied des Europ&amp;auml;ischen Parlaments und Mitglied im Ausschuss Wirtschaft und W&amp;auml;hrung sowie im Sonderausschuss zur Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise des Europ&amp;auml;ischen Parlaments am Mittwoch, 25. August, um 19 Uhr im Lehrsaal B&amp;uuml;ckeburg der Heersfliegerwaffenschule in der Sch&amp;auml;fer-Kaserne in B&amp;uuml;ckeburg-Achum besch&amp;auml;ftigen.&lt;br /&gt; Balz' Thema an dem Abend: &amp;bdquo;Griechenland und die Finanzkrise &amp;ndash; Auswirkungen f&amp;uuml;r unsere Sicherheit&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es ist eine &amp;ouml;ffentliche Veranstaltung, ui der jeder interessierte B&amp;uuml;rger Zutritt hat.&lt;br /&gt; Aus organisatorischen Gr&amp;uuml;nden wird jedoch darum gebeten, sich bei Klaus Suchland, Kreisweg 1, 31675 B&amp;uuml;ckeburg, Telefon (0 57 22) 90 61 02 anzumelden. Der Personalausweis ist mitzuf&amp;uuml;hren und bei Bedarf an der Kasernenwache vorzuzeigen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Um de Gemeinschaftsw&amp;auml;hrung Euro zu sch&amp;uuml;tzen, hat Deutschland im Mai Garantien f&amp;uuml;r Kredite u.a. an Griechenland bis zu 148 Milliarden &amp;uuml;bernommen, obwohl die EU-Vertr&amp;auml;ge vorsehen, dass Mitgliedstaaten nicht f&amp;uuml;r die Schulden EU-Staaten haften. Nun muss sich damit das Bundesverfassungsgericht aufgrund zahlreicher Klagen aus dem Mittelstand befassen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; F&amp;uuml;r den Normalb&amp;uuml;rger wir das alles allm&amp;auml;hlich un&amp;uuml;bersichtlich, nicht nur wegen der astronomisch hohen Summen, die er bei Bedarf schlie&amp;szlig;lich aufbringen muss, sondern auch wegen der &amp;Uuml;berlegungen der Europ&amp;auml;ischen Kommission, weitere Steuern auf EU-Ebene zu erfinden.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:39:37 +0200</pubDate>
			
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			<title>Brückenschlag zwischen Brüssel und Pyrmont</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/br-ckenschlag-zwischen-br-ssel-und-pyrmont/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;EU-Abgeordneter Balz nahm Stellung zu globalen und regionalen Fragen/ Gegen Landkreis-Fusionen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bad Pyrmond (Hei). Ein Politiker, der sein Wort h&amp;auml;lt &amp;ndash; das erfreute den Vorsutzenden des CDU-Stadtverbandes. Dirk W&amp;ouml;ltje, Der Europaabgeordnete Burkhard Balz aus Stadthagen, der bei deiner Wahlkampftour 2009 auch in Bad Pyrmont Station gemacht und im Falle seiner Wahl ein Wiederkommen versprochen hatte, besuchte nun die Mitgliederversammlung in der Kursana, &amp;bdquo;Uns lag daran, einen kompetenten Ansprechpartner zu gewinnen, der als EU.Abgeordneter der Region etwas &amp;uuml;ber die Arbeit in Br&amp;uuml;ssel und &amp;uuml;ber seine Sicht auf globale Probleme erz&amp;auml;hlen konnte&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte W&amp;ouml;ltje. Hatte sich Balz im vorigen Jahr mit lokalen Pyrmonter Fragen, unter anderem geplanten Ausbau des K&amp;ouml;nigin-Luise-Bades, besch&amp;auml;ftigt, so war ein Thema diesmal die allgemeine Wirtschafts- und Finanzpolitik &amp;ndash; ein Gebiet, auf dem sic der bisherige Bankmanager zu Hause f&amp;uuml;hlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ich hatte das Gl&amp;uuml;ck, in Br&amp;uuml;ssel auf Anhieb in die von mir gew&amp;uuml;nschten Aussch&amp;uuml;sse zu kommen&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlte der 41-J&amp;auml;hrige den Parteifreunden. So ist er unter anderem Mitglied im Europ&amp;auml;ischen Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung sowie im Ausschuss zur Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise. Balz sprach auch einige Probleme der kommunalen Ebene an. So sagte er, dass die St&amp;auml;dte und Gemeinden ihre M&amp;ouml;glichkeiten zum Sparen ausgesch&amp;ouml;pft h&amp;auml;tten und dass nun Bund und L&amp;auml;nder verst&amp;auml;rkt in der Pflicht seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Thema m&amp;ouml;glicher Landkreisfusionen, die sich als Folge des Bev&amp;ouml;lkerungsschwundes ergeben k&amp;ouml;nnten, betonte der Europaparlamentarier: &amp;bdquo;Ich bin kein Freund von Neubildungen in der Region, sondern mehr f&amp;uuml;r interkommunale Zusammenarbeit. Strukturen, die gut sind, sollte man erhalten.&amp;ldquo; Diese Meinung teilte Kurt-Heinz Z&amp;uuml;hlke allerdings nicht uneingeschr&amp;auml;nkt, wie sich in der Diskussion zeigte. Der CDU-Kreistagsabgeordnete h&amp;auml;lt &amp;ndash; die Folgen des demografischen Wandels im Blick &amp;ndash; Fusionen auf lange Sicht f&amp;uuml;r notwendig. Erwogen wird derzeit etwa das Zusammengehen von Hameln-Pyrmont und Holzminden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag vor der CDU-Versammlung hatte Balz mit W&amp;ouml;ltje das Unternehmen Phoenix Contact Electronics besucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: Burkhard Balz (2. v. l.) im Gespr&amp;auml;ch mit den CDU-Ratsherren Udo Nacke (li.) und Dirk Emme sowie CDU-Stadtverbandschef Dirk W&amp;ouml;ltje (re.).&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:40:50 +0200</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz in den CDU-Landesvorstand gewählt</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/burkhard-balz-in-den-cdu-landesvorstand-gew-hlt/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stadthagen (ssr)&lt;/strong&gt;.&amp;nbsp; Der Europa-Abgeordnete Burkhard Balz aus Stadthagen ist auf dem Landesparteitag der CDU Niedersachsen am vergangenen Wochenende in Lingen in den Vorstand der Landespartei gew&amp;auml;hlt worden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mit 88,5 Prozent der Delegiertenstimmen habe Balz &amp;bdquo;ein sehr gutes Ergebnis bei der Wahl der 18 Beisitzer erzielt&amp;ldquo;, teilte der Kreisvorsitzende der CDU Schaumburg, Klaus-Dieter Drewes, gestern dazu in einer Pressenotiz mit.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Drewes, der Mitglied des Tagungspr&amp;auml;sidiums war, zeigte sich &amp;uuml;ber die Wahl des Stadth&amp;auml;gers sehr erfreut. Es sei sehr wichtig, dass die Schaumburger CDU nun nach Joachim Runkel wieder im CDU-Landesvorstand vertreten sei, so Drewes. Der fr&amp;uuml;here CDU-Landtagsabgeordnete Runkel hatte vor einigen Wochen aus beruflichen Gr&amp;uuml;nden seinen R&amp;uuml;ckzug aus der Landespolitik erkl&amp;auml;rt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die CDU Niedersachsen hat turnusgem&amp;auml;&amp;szlig; nach zwei Jahren ihren Landesvorstand neu gew&amp;auml;hlt.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:50:23 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europaparlament setzt starke EU-Finanzmarktaufsicht durch</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europaparlament-setzt-starke-eu-finanzmarktaufsicht-durch/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Durchgriffsrechte der zentralen Aufsicht in Krisenf&amp;auml;llen / Neue EU-Finanzmarktaufsicht kommt zum Januar 2011 / Einigung Europaparlament-Rat&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Finanzmarktaufsicht &amp;uuml;ber grenz&amp;uuml;berschreitend t&amp;auml;tige Gro&amp;szlig;banken oder Versicherungen soll k&amp;uuml;nftig nicht mehr in der Hand der nationalen Aufseher liegen, sondern bei einem EU-Gremium angesiedelt sein. In Krisensituationen, wenn ein Konzern in Schieflage ger&amp;auml;t, soll die europ&amp;auml;ische Aufsicht das letzte Entscheidungsrecht &amp;uuml;ber die zu treffenden Ma&amp;szlig;nahmen haben. Das soll auch f&amp;uuml;r sonstige F&amp;auml;lle&amp;nbsp; gelten, in denen sich die nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden nicht einigen k&amp;ouml;nnen. Darauf einigten sich heute Unterh&amp;auml;ndler des Europaparlaments und der Mitgliedstaaten. &amp;quot;Wir bekommen eine starke EU-Aufsicht. Das ist ein echter Quantensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes und ein Erfolg f&amp;uuml;r das Parlament&amp;quot;, sagte der stellvertretende Sprecher der EVP-Fraktion im Wirtschaftsausschuss des Europaparlaments, Burkhard Balz (CDU).&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die k&amp;uuml;nftige EU-Finanzmarktaufsicht soll aus drei Beh&amp;ouml;rden bestehen, der Wertpapieraufsicht (ESMA), der Bankenaufsicht (EBA) sowie der Versicherungs- und Pensionsfondsaufsicht (EIOPA) und Anfang 2011 ihre Arbeit aufnehmen. Auch&amp;nbsp; Ratingagenturen fallen unter die EU-Aufsicht. Ein Fr&amp;uuml;hwarngremium (ESRB) unter Vorsitz des Pr&amp;auml;sidenten der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank* soll Krisen erkennen helfen. &amp;quot;Wenn wir eines aus der Krise des Euro gelernt haben sollten, dann ist es, dass politischer Spielraum bei Entscheidungen &amp;uuml;ber die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes und der gemeinsamen W&amp;auml;hrung Gift ist. Unsere Geschlossenheit im Parlament hat diesen Erfolg erm&amp;ouml;glicht&amp;quot;, so Balz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die drei neuen Beh&amp;ouml;rden sollen zun&amp;auml;chst auf drei Jahre befristet auf die Standorte London (Banken), Frankfurt (Versicherungen) und Paris (B&amp;ouml;rsen) verteilt sein. Die Europ&amp;auml;ische Kommission soll dann einen Bericht erstellen, ob diese Aufteilung in der Praxis funktioniert. &amp;quot;Die Ergebnisse in der Sache werden zeigen, ob dieses Modell tragf&amp;auml;hig ist, oder ob man alle drei Beh&amp;ouml;rden der EU-Finanzmarktaufsicht mittelfristig nicht doch unter einem Dach b&amp;uuml;ndeln muss&amp;quot;, sagte der CDU-Europaabgeordnete.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nach formaler Billigung durch den Wirtschaftsausschuss und das Plenum des Europaparlaments (voraussichtlich am 21. September) sowie die EU-Finanzminister soll die neue EU-Finanzmarktaufsicht zu Beginn des kommenden Jahres startklar sein. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:41:28 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Müssen wir das auf europäischer Ebene regeln?“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/m-ssen-wir-das-auf-europ-ischer-ebene-regeln/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Burkhard Balz vertritt den Kreis Nienburg seit einem Jahr in Br&amp;uuml;ssel.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nienburg (nis).&lt;/strong&gt; Es war ein bewegtes Jahr, auf das Burkhard Balz zur&amp;uuml;ckblickt. Es war das Jahr einer der schwersten Finanzkrisen, von denen Deutschland betroffen war.&amp;nbsp; Und es war sein erstes Jahr als Mitglied des Europ&amp;auml;ischen Parlaments. &lt;br /&gt; Bei der Wahl am 7. Juni 2009 erhielt der 41-j&amp;auml;hrige aus Stadthagen die meisten Stimmen in seinem Wahlkreis, der die Landkreise Nienburg, Diepholz, Schaumburg, Hameln-Pyrmont umfasst. Hinzu kommen die Region Hannover und ein gro&amp;szlig;er Bereich im Nordosten Niedersachsens, den auf europ&amp;auml;ischer Ebene kein Unions-Politiker vertreten w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Europa findet auch vor der Haust&amp;uuml;r statt&amp;ldquo;, betont der CDU-Politiker, und m&amp;ouml;chte damit verdeutlichen, dass auch die B&amp;uuml;rger im Kreis Nienburg sehr wohl von Entscheidungen in Br&amp;uuml;ssel und Stra&amp;szlig;burg betroffen sind. Entsprechend sei er bem&amp;uuml;ht, so oft es geht auch in seine Wahlkreise zu reisen, um sich dort pers&amp;ouml;nlich mit B&amp;uuml;rgern, Unternehmen und der Parteibasis &amp;uuml;ber W&amp;uuml;nsche und Probleme auszutauschen.&lt;br /&gt; Ganz einfach ist das bei der F&amp;uuml;lle an Terminen nicht. Allein 30 Sitzungswochen stehen in Br&amp;uuml;ssel auf dem Kalender, hinzu kommen weitere zw&amp;ouml;lf in Stra&amp;szlig;burg.&lt;br /&gt; Dort geh&amp;ouml;rt er als Unions-Abgeordneter der EVP-Fraktion an. Ihm sei klar, dass seine Bekanntheit unter der geringen Pr&amp;auml;senz in seinen Wahlbezirken leide. Das trage generell zu dem geringen Stellenwert der europ&amp;auml;ischen Politik bei. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Das erste Jahr war sehr spannend, weil ich null Einarbeitungszeit hatte&amp;ldquo;, fasst Balz zusammen. Die Zeit sei einfach nicht da gewesen. Von Beginn an sei er vollst&amp;auml;ndig in die Arbeit seiner Aussch&amp;uuml;sse involviert gewesen. Als &amp;bdquo;gro&amp;szlig;es Gl&amp;uuml;ck&amp;ldquo; bezeichnete er die Vergabe der Pl&amp;auml;tze in den Gremien des Parlaments. Er arbeitet mit im Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung, ist dort stellvertretender Koordinator und Sprecher der EVP-Fraktion, ist Mitglied im Ausschuss zur Finanz- Wirtschafts- und Sozialkrise und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss f&amp;uuml;r Verkehr und Fremdenverkehr.&lt;br /&gt; Bei der Wahl der Pl&amp;auml;tze kam ihm besonders sein beruflicher Werdegang zugute. Balz ist gelernter Bankkaufmann, studierte zus&amp;auml;tzlich Rechts- und Staatswissenschaften.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Beeindruckend sei die Vielfalt an Nationalit&amp;auml;ten und vertretenen Interessen, erkl&amp;auml;rt Balz. Schon die politischen Hintergr&amp;uuml;nde seien ganz unterschiedlich. Er selbst ging direkt aus der Kommunalpolitik ins Europaparlament, sitzt dort teilweise neben alteingesessenen Profis, die mitunter auf langj&amp;auml;hrige Erfahrungen auf dem nationalen und internationalen politischen Parkett zur&amp;uuml;ckgreifen k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;Es ist schon etwas besonderes, einmal einen charmanten Wutausbruch von Daniel Cohn-Bendit mitzuerleben&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlt er mit einem Schmunzeln. Der Gr&amp;uuml;nen-Politiker geh&amp;ouml;rt zu prominentesten Abgeordneten mit einer bewegten Vergangenheit zu Zeiten der 68er-Studentenbewegungen in Deutschland und Frankreich. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Unsere EVP-Fraktion ist die einzige, die aus jedem Mitgliedsstaat einen Abgeordneten hat&amp;ldquo;, betont Balz. Dabei werde h&amp;auml;ufig deutlich, wie unterschiedlich die Interessen jeweiliger L&amp;auml;nder sind. Um die Kommunikation untereinander so einfach wie m&amp;ouml;glich zu machen &amp;ndash; und um Fehler zu vermeiden &amp;ndash; werden die Reden in Plenar-, Ausschuss- und Fraktionssitzungen komplett in alle vertretenen Sprachen &amp;uuml;bersetzt. &amp;bdquo;Die M&amp;ouml;glichkeit, in der Muttersprache zu reden, muss da sein, da es immer Nuancen gibt, durch die eine Rede richtig r&amp;uuml;berkommt&amp;ldquo;, meint Balz. &lt;br /&gt; Ansonsten &amp;uuml;berwiegen bei Gespr&amp;auml;chen untereinander Englisch und Deutsch. Letzteres beherrschten verbl&amp;uuml;ffend viele Kollegen, sagt Balz. Unter anderem w&amp;uuml;rden auch zahlreiche Politiker aus dem Baltikum und Staaten im Nordosten deutsch sprechen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Angesprochen auf den Vorwurf des B&amp;uuml;rokratiewustes in der Europ&amp;auml;ischen Union, stimmt Balz zu. &amp;bdquo;Es kommen zu viele Initiativen aus Br&amp;uuml;ssel&amp;ldquo;, kritisierte er. &amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen uns dann immer fragen, ist das etwas, das wir auf europ&amp;auml;ischer Ebene regeln m&amp;uuml;ssen.&amp;ldquo; Mit den Richtlinien m&amp;uuml;ssten sich letztlich die entsprechenden Kollegen in Deutschland, von Bundes-, &amp;uuml;ber den Landtag bis zu den Kommunen besch&amp;auml;ftigen. &amp;bdquo;Meine pers&amp;ouml;nliche Wahrnehmung ist, Deutschland setzt Richtlinien sehr schnell um&amp;ldquo;, gibt Balz zu bedenken. Dabei gelte es, genau zu untersuchen, ob die jeweilige Gegend &amp;uuml;berhaupt betroffen sei. Aber Deutschland habe den Hang, &amp;bdquo;Dinge mit 110 Prozent zu l&amp;ouml;sen&amp;ldquo;, so Balz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Und schlie&amp;szlig;lich erkl&amp;auml;rt der Europaabgeordnete auch noch, was die Menschen vor Ort am meisten interessiere. Vor allem gehe es um Subventionen, hin und wieder erhalte er aber auch ganz direkte Bitten: Dazu geh&amp;ouml;ren zum Beispiel Anfragen, wie mit einem Kn&amp;ouml;llchen aus dem Ausland umzugehen sei. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:18:17 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/m-ssen-wir-das-auf-europ-ischer-ebene-regeln/</guid>
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			<title>„Mit Krieg vor unserer Tür ist Keinem gedient“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/mit-krieg-vor-unserer-t-r-ist-keinem-gedient/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Volk macht sich &amp;bdquo;Frust bis Hass&amp;ldquo; auf die Politik breit: Wie sicher ist Griechenland in der Krise?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;B&amp;uuml;ckeburg (wk).&lt;/strong&gt; &amp;Uuml;ber das Thema &amp;bdquo;Griechenland und die Finanzkrise &amp;ndash; Auswirkungen auf unsere Sicherheit&amp;ldquo; hat der Europa-Abgeordnete Burkhard Balz (CDU), Mitglied des Ausschusses f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung sowie des Sonderausschusses zur Wirtschafts-, Finanz- und Sozialkrise, in der Sch&amp;auml;ferkaserne in Achum referiert. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Sektion Minden der Gesellschaft f&amp;uuml;r Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW).&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Wie nicht nur die j&amp;uuml;ngste Krise aufgezeigt hat, beeinflusst die wirtschaftliche Entwicklung unmittelbar die politischen und gesellschaftlichen Perspektiven dieser und k&amp;uuml;nftiger Generationen&amp;ldquo;, stellte Balz zu Beginn seines Vortrages fest. Dabei drohe in L&amp;auml;ndern wie Griechenland (aber auch Spanien) die Durchsetzung der aktuellen Sparpakete zu einem Drahtseilakt f&amp;uuml;r deren Regierungen zu werden. So habe der griechische Staat beispielsweise einen Schuldenberg von rund 300 Milliarden Euro aufget&amp;uuml;rmt, was 115 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes entspreche. Bis Ende 2012 m&amp;uuml;sse Griechenland zudem rund 86 Milliarden Euro f&amp;auml;llig werdender Anleihen und weitere 40 Milliarden Euro f&amp;uuml;r zu erwartende Haushaltsdefizite refinanzieren.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Um das Land vor dem Bankrott zu bewahren, haben die Finanzminister des Euroraumes daher im Mai den viel diskutierten Rettungsplan beschlossen&amp;ldquo;, erl&amp;auml;uterte der Europa-Abgeordnete. Insgesamt solle Griechenland bis 2012 Kredite in H&amp;ouml;he von bis zu 110 Milliarden Euro von den Euro-Staaten (80 Milliarden) und dem Internationalen W&amp;auml;hrungsfonds (30 Milliarden) erhalten. Auf Deutschland w&amp;uuml;rden davon allein in diesem Jahr 8,4 Milliarden Euro entfallen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ungeachtet dieser gewaltigen Finanzspritze werden die enormen Sparma&amp;szlig;nahmen in Griechenland zum Verlust von Arbeitspl&amp;auml;tzen, zu steigenden Lebenshaltungskosten und einer sinkenden Binnennachfrage f&amp;uuml;hren &amp;ndash; so prognostizierte es Balz. Zudem werde es K&amp;uuml;rzungen bei den Geh&amp;auml;ltern und Pensionen sowie Einstellungsstopps im &amp;ouml;ffentlichen Sektor geben. Im Fokus st&amp;uuml;nden aber auch die &amp;bdquo;exorbitant hohen Verteidigungsausgaben&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Eine &amp;uuml;berdimensionierte Armee wie bisher wird Griechenland sich k&amp;uuml;nftig nicht mehr leisten k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der Referent. Dabei verwies er darauf, dass Griechenland vor dem Hintergrund seines latenten Konfliktes mit der T&amp;uuml;rkei zu den f&amp;uuml;nf gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Waffenimporteuren weltweit geh&amp;ouml;re und j&amp;auml;hrlich 4,3 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes f&amp;uuml;r die Verteidigung ausgebe: &amp;bdquo;Das ist doppelt so viel wie Deutschland und mehr als jeder andere Nato-Staat &amp;ndash; von den USA einmal abgesehen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Welche &amp;bdquo;existenziellen &amp;Auml;ngste und Emotionen bez&amp;uuml;glich des Milit&amp;auml;rhaushaltes&amp;ldquo; auf griechischer Seite vorhanden sind, sei mehr als deutlich geworden, als Ende letzten Jahres ein &amp;bdquo;Downgrade&amp;ldquo; (eine Abwertung) seitens der Ratingagentur Standard&amp;amp;Poor&amp;rsquo;s hingenommen wurde, berichtete Balz. Vorausgegangen sei diesem Schritt die Weigerung der griechischen Regierung, alle Fakten ihres Milit&amp;auml;rhaushaltes zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Der griechisch-t&amp;uuml;rkische Konflikt reibe sich aber auch an der hohen Zahl illegaler Einwanderer nach Griechenland und der ungel&amp;ouml;sten Zypern-Frage.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Im kommenden Jahr solle das griechische Verteidigungsbudget nun aber trotzdem um 25 Prozent reduziert werden, so der Experte. Eine weitere Deeskalation in den Streitigkeiten zwischen Griechenland und der T&amp;uuml;rkei liege aber im nationalen und europ&amp;auml;ischen Interesse, da mit &amp;bdquo;kriegerischen Auseinandersetzungen direkt vor unserer Haust&amp;uuml;r&amp;ldquo; keinem gedient sei. Folglich gehe es darum, die Griechen in ihren Reformbem&amp;uuml;hungen zu unterst&amp;uuml;tzen, um &amp;uuml;ber akzeptable Vereinbarungen mit der T&amp;uuml;rkei eine Entlastung bei den griechischen Verteidigungsausgaben zu erreichen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Auf Nachfrage eines Zuh&amp;ouml;rers, wie stark denn Griechenlands Demokratie sei und wie sich dessen Armee bei m&amp;ouml;glichen B&amp;uuml;rgerunruhen verhalten werde, antwortete Balz, dass Griechenland das Problem einer politischen Klasse habe, die das Land &amp;uuml;ber Jahrzehnte in die jetzige Situation gef&amp;uuml;hrt habe. Der &amp;bdquo;Frust bis Hass&amp;ldquo; der Bev&amp;ouml;lkerung auf die Politik sei mittlerweile so gro&amp;szlig;, dass m&amp;ouml;glicherweise &amp;bdquo;auf der Stra&amp;szlig;e&amp;ldquo; eine neue Struktur gefordert werde und die Armee dabei mitspielen k&amp;ouml;nne. Allerdings glaube er &amp;bdquo;mehr an eine vom Volk getragene demokratische Umstrukturierung&amp;ldquo; als an eine &amp;ndash; im schlimmsten Fall &amp;ndash; Macht&amp;uuml;bernahme durch die Armee, wobei dies freilich alles Spekulation sei.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der CDU-Europa-Abgeordnete Burkhard Balz h&amp;auml;lt eine &amp;bdquo;vom Volk getragene demokratische Umstrukturierung&amp;ldquo; Griechenlands f&amp;uuml;r wahrscheinlicher als einen Milit&amp;auml;rputsch.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:39:37 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Das ist wirklich ein großer Schritt“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/das-ist-wirklich-ein-gro-er-schritt/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Interview mit Burkhard Balz MdEP in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Herr Balz, Sie sind einer der sieben Berichterstatter des EU-Parlaments f&amp;uuml;r die Gesetze zur Finanzaufsicht. Die Einigung ging jetzt schnell. Woran lag's?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Das liegt daran, dass alle Beteiligten den Starttermin 1. Januar 2011 halten wollten. Am 7. September beraten die EU-Finanzminister und am 21. September das Parlament.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;War die EU eine starke Antwort auf die Finanzmarktkrise 2008/2009 schuldig?&lt;/strong&gt; Absolut. Im Parlament wollten wir diese Gesetzgebung unbedingt, schon als das neue Parlament im Sommer 2009 seine Arbeit aufgenommen hatte. Wir haben da eine Bringschuld gegen&amp;uuml;ber den B&amp;uuml;rgern.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Es wird drei neue Beh&amp;ouml;rden geben. Gibt es denn einen so gro&amp;szlig;en Kontrollbedarf?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich w&amp;uuml;rde sagen, der Kontrollbedarf ist gr&amp;ouml;&amp;szlig;er denn je. Die Institute sind mittlerweile so gro&amp;szlig;, dass eine nationale Beh&amp;ouml;rde allein das gar nicht mehr kontrollieren kann, was zum Beispiel eine deutsche Bank in Gro&amp;szlig;britannien oder Spanien f&amp;uuml;r Gesch&amp;auml;fte macht. Da wird jetzt europaweit hingeschaut, in Krisenf&amp;auml;llen kann eingegriffen werden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Kann die EU k&amp;uuml;nftig sogar die Schlie&amp;szlig;ung eines Geldinstituts verf&amp;uuml;gen?&lt;/strong&gt; Vorher wird es sicher auch andere M&amp;ouml;glichkeiten geben. Aber theoretisch kann das mit den entsprechenden Beschl&amp;uuml;ssen auch bis zu einer Schlie&amp;szlig;ung gehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Das Europ&amp;auml;ische Parlament hat mit Rat und Kommission verhandelt. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wir sind wirklich hochzufrieden. Das ist ein gro&amp;szlig;er Schritt. Die Mitgliedsstaaten haben Kompetenzen an die EU abgegeben. Im Parlament h&amp;auml;tten wir uns zwar noch gew&amp;uuml;nscht, die gesamte Finanzaufsicht in Frankfurt zu b&amp;uuml;ndeln. Aber mehr war gegen Paris und London nicht drin. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:08:33 +0200</pubDate>
			
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			<title>Richtlinien unbürokratisch umsetzen </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/richtlinien-unb-rokratisch-umsetzen/</link>
			<description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;EU-Abgeordneter Balz und CDU-Landespolitiker besuchten Kraftfutterwerk.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Lee&amp;shy;se&amp;shy;rin&amp;shy;gen (D&amp;shy;H). W&amp;auml;hrend der Som&amp;shy;mer&amp;shy;tour des CDU-Eu&amp;shy;ropa-Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten Burk&amp;shy;hard Balz be&amp;shy;such&amp;shy;ten die CDU-Bun&amp;shy;des- und Land&amp;shy;tags&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten in Be&amp;shy;glei&amp;shy;tung des CDU-Kreis&amp;shy;vor&amp;shy;sit&amp;shy;zen&amp;shy;den Dr. Frank Schm&amp;auml;&amp;shy;deke und dem Land&amp;shy;rats&amp;shy;kan&amp;shy;di&amp;shy;da&amp;shy;ten Tho&amp;shy;mas Schwarz das Kraft&amp;shy;fut&amp;shy;ter&amp;shy;werk Bruno Fehse und Sohn GmbH und Co. KG in Estorf-Lee&amp;shy;se&amp;shy;rin&amp;shy;gen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zu&amp;shy;sam&amp;shy;men mit Bruno Feh&amp;shy;se, dem Pr&amp;auml;&amp;shy;si&amp;shy;den&amp;shy;ten des Bun&amp;shy;des&amp;shy;ver&amp;shy;ban&amp;shy;des der Agrar&amp;shy;ge&amp;shy;werb&amp;shy;li&amp;shy;chen Wirt&amp;shy;schaft e.V., und D&amp;ouml;rte Fehse-Eh&amp;shy;lert, Ge&amp;shy;sch&amp;auml;fts&amp;shy;f&amp;uuml;h&amp;shy;re&amp;shy;rin des Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;mens, be&amp;shy;rich&amp;shy;tete Balz von den ak&amp;shy;tu&amp;shy;el&amp;shy;len eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;schen Ma&amp;szlig;&amp;shy;nah&amp;shy;men tauschte sich &amp;uuml;&amp;shy;ber die eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;sche Po&amp;shy;li&amp;shy;tik aus&amp;shy;.&amp;shy;Kon&amp;shy;struk&amp;shy;tiv wurde die der&amp;shy;zei&amp;shy;tige Si&amp;shy;tua&amp;shy;tion von land&amp;shy;wirt&amp;shy;schaft&amp;shy;li&amp;shy;chen Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;men in der Mit&amp;shy;tel&amp;shy;we&amp;shy;ser&amp;shy;re&amp;shy;gion dis&amp;shy;ku&amp;shy;tiert. Es sei drin&amp;shy;gend not&amp;shy;wen&amp;shy;dig, dass ein&amp;shy;fa&amp;shy;che Richt&amp;shy;li&amp;shy;ni&amp;shy;en, die in Br&amp;uuml;s&amp;shy;sel auf den Weg ge&amp;shy;bracht wer&amp;shy;den, auf bun&amp;shy;des&amp;shy;deut&amp;shy;scher Ebene nicht zu b&amp;uuml;ro&amp;shy;kra&amp;shy;tisch um&amp;shy;ge&amp;shy;setzt wer&amp;shy;den, so Balz. Im Ge&amp;shy;gen&amp;shy;satz zu den an&amp;shy;de&amp;shy;ren EU-Mit&amp;shy;glieds&amp;shy;staa&amp;shy;ten gebe es ein re&amp;shy;gel&amp;shy;rech&amp;shy;tes Re&amp;shy;gu&amp;shy;lie&amp;shy;rungs&amp;shy;be&amp;shy;stre&amp;shy;ben in vie&amp;shy;len deut&amp;shy;schen Mi&amp;shy;nis&amp;shy;te&amp;shy;ri&amp;shy;en. An die&amp;shy;ser Stelle sei die na&amp;shy;tio&amp;shy;nale Po&amp;shy;li&amp;shy;tik in der Ver&amp;shy;ant&amp;shy;wor&amp;shy;tung eine na&amp;shy;tio&amp;shy;nale &amp;Uuml;&amp;shy;ber&amp;shy;re&amp;shy;gu&amp;shy;lie&amp;shy;rung zu ver&amp;shy;mei&amp;shy;den und leicht ver&amp;shy;st&amp;auml;nd&amp;shy;li&amp;shy;che, nach&amp;shy;voll&amp;shy;zieh&amp;shy;bare Ge&amp;shy;setze zu ver&amp;shy;ab&amp;shy;schie&amp;shy;den.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der CDU-Bun&amp;shy;des&amp;shy;tags&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;nete Axel Knoe&amp;shy;rig ver&amp;shy;deut&amp;shy;lich&amp;shy;te, dass die Po&amp;shy;li&amp;shy;tik nun Farbe be&amp;shy;ken&amp;shy;nen m&amp;uuml;s&amp;shy;se. Es k&amp;ouml;nne nicht sein, dass ein land&amp;shy;wirt&amp;shy;schaft&amp;shy;li&amp;shy;ches Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;men mehr&amp;shy;mals in der Wo&amp;shy;che von Kon&amp;shy;trol&amp;shy;leu&amp;shy;ren un&amp;shy;ter&amp;shy;schied&amp;shy;li&amp;shy;cher In&amp;shy;sti&amp;shy;tu&amp;shy;tio&amp;shy;nen be&amp;shy;sucht und auf Stan&amp;shy;dards un&amp;shy;ter&amp;shy;sucht wer&amp;shy;de, die es in an&amp;shy;de&amp;shy;ren EU-Mit&amp;shy;glieds&amp;shy;staa&amp;shy;ten so nicht ge&amp;shy;be. Dies sei ein&amp;shy;deu&amp;shy;tig eine Wett&amp;shy;be&amp;shy;werbs&amp;shy;ver&amp;shy;zer&amp;shy;rung, so Knoe&amp;shy;rig.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;shy;Die Ni&amp;shy;en&amp;shy;bur&amp;shy;ger Land&amp;shy;tags&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten Jo&amp;shy;hann-Hein&amp;shy;rich Ah&amp;shy;lers und Kars&amp;shy;ten Hei&amp;shy;ne&amp;shy;king ver&amp;shy;deut&amp;shy;lich&amp;shy;ten aus lan&amp;shy;des&amp;shy;po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;scher Sicht, welch gro&amp;szlig;en Stel&amp;shy;len&amp;shy;wert der Agrar&amp;shy;sek&amp;shy;tor in Nie&amp;shy;der&amp;shy;sach&amp;shy;sen ha&amp;shy;be. Auch die Lan&amp;shy;des&amp;shy;mi&amp;shy;nis&amp;shy;te&amp;shy;rien seien in der Ver&amp;shy;ant&amp;shy;wor&amp;shy;tung, die Vor&amp;shy;ga&amp;shy;ben, die aus Eu&amp;shy;ropa und dem Bund kom&amp;shy;men, eins zu eins und ohne wei&amp;shy;tere Ver&amp;shy;sch&amp;auml;r&amp;shy;fun&amp;shy;gen um&amp;shy;zu&amp;shy;set&amp;shy;zen, so dass die Land&amp;shy;wirt&amp;shy;schaft einen er&amp;shy;kenn&amp;shy;ba&amp;shy;ren Rah&amp;shy;men be&amp;shy;kom&amp;shy;me, in dem sie sich be&amp;shy;we&amp;shy;gen und un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;me&amp;shy;risch t&amp;auml;tig wer&amp;shy;den k&amp;ouml;n&amp;shy;ne.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;shy;Der Ni&amp;shy;en&amp;shy;bur&amp;shy;ger CDU-Kreis&amp;shy;vor&amp;shy;sit&amp;shy;zende Dr. Frank Schm&amp;auml;&amp;shy;deke und der CDU-Land&amp;shy;rats&amp;shy;kan&amp;shy;di&amp;shy;dat Tho&amp;shy;mas Schwarz be&amp;shy;ton&amp;shy;ten, dass es im Sinne ei&amp;shy;ner ef&amp;shy;fi&amp;shy;zi&amp;shy;en&amp;shy;ten und zu&amp;shy;kunfts&amp;shy;f&amp;auml;hi&amp;shy;gen Ent&amp;shy;wick&amp;shy;lung der Mit&amp;shy;tel&amp;shy;we&amp;shy;ser&amp;shy;re&amp;shy;gion hilf&amp;shy;reich sei, wenn sich hei&amp;shy;mi&amp;shy;sche Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;men in re&amp;shy;gel&amp;shy;m&amp;auml;&amp;szlig;i&amp;shy;gen Ab&amp;shy;st&amp;auml;n&amp;shy;den am &amp;bdquo;Run&amp;shy;den Tisch&amp;ldquo; mit den Ver&amp;shy;tre&amp;shy;tern des Land&amp;shy;krei&amp;shy;ses, den Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten des Lan&amp;shy;des, des Bun&amp;shy;des und des Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Par&amp;shy;la&amp;shy;men&amp;shy;tes aus&amp;shy;tau&amp;shy;schen, wie es bei die&amp;shy;sem Ge&amp;shy;spr&amp;auml;ch der Fall sei. Tref&amp;shy;fen die&amp;shy;ser Art seien keine &amp;bdquo;Ein&amp;shy;bahn&amp;shy;sta&amp;szlig;e&amp;ldquo;, die vor Ort ge&amp;shy;won&amp;shy;ne&amp;shy;nen Ein&amp;shy;dr&amp;uuml;&amp;shy;cke und W&amp;uuml;n&amp;shy;sche seien auf der einen Seite f&amp;uuml;r die Po&amp;shy;li&amp;shy;tik eine un&amp;shy;ver&amp;shy;zicht&amp;shy;bare Grund&amp;shy;lage f&amp;uuml;r an&amp;shy;ste&amp;shy;hende Ent&amp;shy;schei&amp;shy;dun&amp;shy;gen, auf der an&amp;shy;de&amp;shy;ren Seite k&amp;ouml;nne die Wirt&amp;shy;schaft von ei&amp;shy;ner di&amp;shy;rek&amp;shy;ten In&amp;shy;for&amp;shy;ma&amp;shy;tion und An&amp;shy;re&amp;shy;gung vor dem Hin&amp;shy;ter&amp;shy;grund von sich ver&amp;shy;&amp;auml;n&amp;shy;dern&amp;shy;den po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;sche Rah&amp;shy;men&amp;shy;be&amp;shy;din&amp;shy;gun&amp;shy;gen nur pro&amp;shy;fi&amp;shy;tie&amp;shy;ren.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Am Ende des Be&amp;shy;su&amp;shy;ches &amp;uuml;&amp;shy;bergab Balz der Fehse-Ge&amp;shy;sch&amp;auml;fts&amp;shy;lei&amp;shy;tung eine Eu&amp;shy;ropa-Fahne als Zei&amp;shy;chen ei&amp;shy;ner wei&amp;shy;ter&amp;shy;hin gu&amp;shy;ten Zu&amp;shy;sam&amp;shy;men&amp;shy;ar&amp;shy;beit.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: Besuch im Kraftfutterwerk (von link): Johann-Heinrich Ahlers, Thomas Schwanz, Karsten Heineking, Burkhard Balz, D&amp;ouml;rte Fehse-Ehlert, Bruno Fehse, Axel Knoering und Dr, Frank Schm&amp;auml;deke.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:50:50 +0200</pubDate>
			
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			<title>EU einigt sich auf neue Finanzaufsicht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/eu-einigt-sich-auf-neue-finanzaufsicht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Ringen um die k&amp;uuml;nftige Finanzaufsicht in der EU ist zu Ende. Drei neue Beh&amp;ouml;rden solle drohende Krisen schneller und effektiver bek&amp;auml;mpfen &amp;ndash; und werden m&amp;auml;chtiger als erwartet.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Vertreter von EU-Parlament, Ministerrat und EU-Kommission einigten sich am Donnerstag auf einen Kompromiss. &amp;bdquo;Wir haben einen politischen Konsens dar&amp;uuml;ber erreicht, einen europ&amp;auml;ischen Rahmen f&amp;uuml;r die Finanzaufsicht zu schaffen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. Die EU ziehe damit weitere Lehren aus der Finanzkrise. Von einem &amp;bdquo;echten Quantensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes&amp;ldquo; sprach der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz (CDU).&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mit der Reform werden erstmals Kompetenzen der nationalen Aufseher der 27 EU-Mitgliedstaaten auf die europ&amp;auml;ische Ebene verlagert. Im kommenden Jahr werden dazu neue EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken, Versicherungen und Wertpapierm&amp;auml;rkte geschaffen, die von Vertretern der Mitgliedsl&amp;auml;nder gesteuert werden. In Krisensituationen k&amp;ouml;nnen sie unter bestimmten Bedingungen selbst Aufsichtsentscheidungen &amp;uuml;ber Finanzunternehmen treffen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Schnelleres Eingreifen&lt;br /&gt; Dar&amp;uuml;ber hinaus wird bei der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank in Frankfurt ein Risiko-Rat angesiedelt, der permanent das gesamte europ&amp;auml;ische Finanzsystem auf Gefahren hin beobachten und Alarm schlagen soll. Die EU will damit Krisen in der Zukunft verhindern und in Notlagen schneller eingreifen k&amp;ouml;nnen. Die Aufsicht lag bisher ausschlie&amp;szlig;lich in den H&amp;auml;nden der Mitgliedstaaten, was sich in der Finanzkrise bei der Rettung grenz&amp;uuml;berschreitend arbeitender Banken als Nachteil erwies. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Machtkampf zwischen den EU-Institutionen dauerte mehrere Monate. Umstritten war zuletzt, wie die Aufsichtskompetenzen von EU und Mitgliedsstaaten abgegrenzt werden. Besonders Gro&amp;szlig;britannien und Deutschland hatten sich lange gestr&amp;auml;ubt, nationale Befugnisse abzugeben. Jetzt k&amp;ouml;nnen die neuen EU-Beh&amp;ouml;rden im Krisen- oder Notfall europ&amp;auml;ischen Finanzinstituten direkte Anweisungen geben. Und dies unter bestimmten Bedingungen auch, wenn die Entscheidungen &amp;ndash; etwa &amp;uuml;ber das staatliche Auffangen einer Bank &amp;ndash; die nationalen Haushalte ber&amp;uuml;hren. Der Kompromiss muss nun in den kommenden Wochen von den EU-Finanzministern und dem Europaparlament gebilligt werden.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:00:48 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/eu-einigt-sich-auf-neue-finanzaufsicht/</guid>
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			<title>Neue Finanzaufsicht in Europa nimmt Gestalt an</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/neue-finanzaufsicht-in-europa-nimmt-gestalt-an/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jetzt ist es amtlich: Die EU will sich mit neuen europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden in der Finanzaufsicht gegen k&amp;uuml;nftige Krisen wappnen. Nach langem Ringen haben sich die Unterh&amp;auml;ndler des Europ&amp;auml;ischen Parlaments und der EU-Mitgliedstaaten &amp;uuml;ber die Reform der bisher national zersplitterten Finanzaufsicht in Europa geeinigt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;HB BR&amp;Uuml;SSEL.&lt;/strong&gt; Die EU will sich mit neuen europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden in der Finanzaufsicht gegen k&amp;uuml;nftige Krisen wappnen. Die Unterh&amp;auml;ndler des Europ&amp;auml;ischen Parlaments und der EU-Mitgliedstaaten einigten sich am Donnerstag in Br&amp;uuml;ssel nach langem Ringen &amp;uuml;ber die Reform der bisher national zersplitterten Finanzaufsicht in Europa.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Aufsicht werde k&amp;uuml;nftig eine europ&amp;auml;ische Dimension haben, erkl&amp;auml;rte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. &amp;bdquo;Dieses neue Rahmenwerk ist entscheidend, um die Finanzstabilit&amp;auml;t zu sichern und eine k&amp;uuml;nftige Krise zu verhindern.&amp;ldquo; Mit der Reform werden erstmals Kompetenzen der nationalen Aufseher der 27 EU-Mitgliedstaaten auf die europ&amp;auml;ische Ebene verlagert.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Im kommenden Jahr werden dazu neue EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken, Versicherungen und Wertpapierm&amp;auml;rkte geschaffen, die von Vertretern der Mitgliedsl&amp;auml;nder gesteuert werden. In Krisensituationen k&amp;ouml;nnen die &amp;Auml;mter selbst Aufsichtsentscheidungen &amp;uuml;ber Finanzunternehmen treffen. Dar&amp;uuml;ber hinaus wird bei der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt ein Risiko-Rat angesiedelt, der permanent das gesamte europ&amp;auml;ische Finanzsystem auf Gefahren hin beobachtet, Alarm schlagen und den Aufsehern Empfehlungen geben soll.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die EU will damit Krisen in der Zukunft verhindern und in Notlagen schneller eingreifen k&amp;ouml;nnen. Die Aufsicht war bisher ausschlie&amp;szlig;lich Sache der Mitgliedstaaten, was sich in der Finanzkrise bei der Rettung grenz&amp;uuml;berschreitend arbeitender Banken manchmal als Hindernis erwies.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die EU-Staaten hatten sich in den vor einem Jahr begonnen Verhandlungen &amp;uuml;ber das Gesetzespaket lange gegen Einschr&amp;auml;nkungen der nationalen Rechte gestr&amp;auml;ubt, dem Dr&amp;auml;ngen des Parlaments dann aber ein St&amp;uuml;ck weit nachgegeben. Neben Gro&amp;szlig;britannien hatte vor allem Deutschland Vorbehalte geltend gemacht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Das ist ein klarer Durchbruch f&amp;uuml;r die europ&amp;auml;ische Finanzaufsicht, so dass in Zukunft Krisen in Europa besser bek&amp;auml;mpft werden k&amp;ouml;nnen ohne langwierige Koordination der nationalen Aufseher&amp;ldquo;, sagte der SPD-Europaabgeordnete Udo Bullmann. Der CDU-Parlamentarier Burkhard Balz sprach von einem Quantensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die europ&amp;auml;ischen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken (EBA), Versicherungen (EIOPA) und B&amp;ouml;rsen (ESMA) gehen aus den schon bestehenden Koordinierungsaussch&amp;uuml;ssen der EU-Staaten f&amp;uuml;r die drei Sparten hervor. Das Europ&amp;auml;ische Parlament konnte nicht durchsetzen, dass die bisher in London, Frankfurt und Paris ans&amp;auml;ssigen Institutionen an einem Ort - und zwar in Frankfurt wegen der N&amp;auml;he zur EZB - angesiedelt werden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In drei Jahren soll aber &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden, ob die Aufteilung beibehalten werden soll. Das Gros der t&amp;auml;glichen Aufsichtsarbeit wird weiter in den H&amp;auml;nden der nationalen Beh&amp;ouml;rden liegen - in Deutschland sind das die Bundesanstalt f&amp;uuml;r Finanzdienstleitungen (BaFin) und die Deutsche Bundesbank. Die EU-Aufseher sollen in erster Linie &amp;uuml;ber Standards f&amp;uuml;r eine einheitliche Anwendung des europ&amp;auml;ischen Aufsichtsrechts sorgen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Sie k&amp;ouml;nnen jedoch auch selbst Anordnungen gegen&amp;uuml;ber Finanzunternehmen treffen, wenn nationale Aufseher in einer Krise sich nicht an das EU-Aufsichtsrecht halten. Wann eine Krise herrscht, w&amp;uuml;rden aber die EU-Finanzminister feststellen. Die EU-Staaten k&amp;ouml;nnen au&amp;szlig;erdem Entscheidungen der EU-&amp;Auml;mter kippen, wenn sich diese gravierend auf die Staatskasse auswirken w&amp;uuml;rden. Auf Dr&amp;auml;ngen des Europ&amp;auml;ischen Parlaments k&amp;ouml;nnen die Beh&amp;ouml;rden die EU-Kommission dazu veranlassen, ein gesetzliches Verbot hochriskanter Finanzaktivit&amp;auml;ten vorzuschlagen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der bei der EZB angesiedelte Risiko-Rat soll in den ersten f&amp;uuml;nf Jahren seines Bestehens vom EZB-Pr&amp;auml;sidenten geleitet werden. In drei Jahren soll &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden, ob auch Vertreter von Nicht-Euro-Staaten wie Gro&amp;szlig;britannien dieses Amt &amp;uuml;bernehmen k&amp;ouml;nnen. Das Gesetzespaket muss noch von den EU-Finanzministern abgesegnet werden und wird voraussichtlich am 21. September im Plenum des Parlaments beschlossen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:04:57 +0200</pubDate>
			
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			<title>EU bekommt mehr Macht bei Finanzaufsicht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/eu-bekommt-mehr-macht-bei-finanzaufsicht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lange hatten sich die EU-Staaten gegen Einschr&amp;auml;nkungen der nationalen Rechte gestr&amp;auml;ubt, nun stimmen sie der Verlagerung von Kompetenzen zu. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die EU will sich mit neuen europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden in der Finanzaufsicht gegen k&amp;uuml;nftige Krisen wappnen. Die Unterh&amp;auml;ndler des Europ&amp;auml;ischen Parlaments und der EU-Mitgliedstaaten einigten sich in Br&amp;uuml;ssel nach langem Ringen &amp;uuml;ber die Reform der bisher national zersplitterten Finanzaufsicht in Europa. Die Aufsicht werde k&amp;uuml;nftig eine europ&amp;auml;ische Dimension haben, erkl&amp;auml;rte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. &amp;bdquo;Dieses neue Rahmenwerk ist entscheidend, um die Finanzstabilit&amp;auml;t zu sichern und eine k&amp;uuml;nftige Krise zu verhindern.&amp;ldquo; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mit der Reform werden erstmals Kompetenzen der nationalen Aufseher der 27 EU-Mitgliedstaaten auf die europ&amp;auml;ische Ebene verlagert. Im kommenden Jahr werden dazu neue EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken, Versicherungen und Wertpapierm&amp;auml;rkte geschaffen, die von Vertretern der Mitgliedsl&amp;auml;nder gesteuert werden. In Krisensituationen k&amp;ouml;nnen die &amp;Auml;mter selbst Aufsichtsentscheidungen &amp;uuml;ber Finanzunternehmen treffen. Dar&amp;uuml;ber hinaus wird bei der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt ein Risiko-Rat angesiedelt, der permanent das gesamte europ&amp;auml;ische Finanzsystem auf Gefahren hin beobachtet, Alarm schlagen und den Aufsehern Empfehlungen geben soll.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die EU will damit Krisen in der Zukunft verhindern und in Notlagen schneller eingreifen k&amp;ouml;nnen. Die Aufsicht war bisher ausschlie&amp;szlig;lich Sache der Mitgliedstaaten, was sich in der Finanzkrise bei der Rettung grenz&amp;uuml;berschreitend arbeitender Banken manchmal als Hindernis erwies. Die EU-Staaten hatten sich in den vor einem Jahr begonnen Verhandlungen &amp;uuml;ber das Gesetzespaket lange gegen Einschr&amp;auml;nkungen der nationalen Rechte gestr&amp;auml;ubt, dem Dr&amp;auml;ngen des Parlaments dann aber ein St&amp;uuml;ck weit nachgegeben. Neben Gro&amp;szlig;britannien hatte vor allem Deutschland Vorbehalte geltend gemacht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Das ist ein klarer Durchbruch f&amp;uuml;r die europ&amp;auml;ische Finanzaufsicht, so dass in Zukunft Krisen in Europa besser bek&amp;auml;mpft werden k&amp;ouml;nnen ohne langwierige Koordination der nationalen Aufseher&amp;ldquo;, sagte der SPD-Europaabgeordnete Udo Bullmann. Der CDU-Parlamentarier Burkhard Balz sprach von einem Quantensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes. Die europ&amp;auml;ischen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken (EBA), Versicherungen (EIOPA) und B&amp;ouml;rsen (ESMA) gehen aus den schon bestehenden Koordinierungsaussch&amp;uuml;ssen der EU-Staaten f&amp;uuml;r die drei Sparten hervor. Das Europ&amp;auml;ische Parlament konnte nicht durchsetzen, dass die bisher in London, Frankfurt und Paris ans&amp;auml;ssigen Institutionen an einem Ort &amp;ndash; und zwar in Frankfurt wegen der N&amp;auml;he zur EZB &amp;ndash; angesiedelt werden. In drei Jahren soll aber &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden, ob die Aufteilung beibehalten werden soll.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das Gros der t&amp;auml;glichen Aufsichtsarbeit wird weiter in den H&amp;auml;nden der nationalen Beh&amp;ouml;rden liegen &amp;ndash; in Deutschland sind das die Bundesanstalt f&amp;uuml;r Finanzdienstleitungen (BaFin) und die Deutsche Bundesbank. Die EU-Aufseher sollen in erster Linie &amp;uuml;ber Standards f&amp;uuml;r eine einheitliche Anwendung des europ&amp;auml;ischen Aufsichtsrechts sorgen. Sie k&amp;ouml;nnen jedoch auch selbst Anordnungen gegen&amp;uuml;ber Finanzunternehmen treffen, wenn nationale Aufseher in einer Krise sich nicht an das EU-Aufsichtsrecht halten. Wann eine Krise herrscht, w&amp;uuml;rden aber die EU-Finanzminister feststellen. Die EU-Staaten k&amp;ouml;nnen au&amp;szlig;erdem Entscheidungen der EU-&amp;Auml;mter kippen, wenn sich diese gravierend auf die Staatskasse auswirken w&amp;uuml;rden. Auf Dr&amp;auml;ngen des Europ&amp;auml;ischen Parlaments k&amp;ouml;nnen die Beh&amp;ouml;rden die EU-Kommission dazu veranlassen, ein gesetzliches Verbot hochriskanter Finanzaktivit&amp;auml;ten vorzuschlagen.&lt;br /&gt; Anzeige&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der bei der EZB angesiedelte Risiko-Rat soll in den ersten f&amp;uuml;nf Jahren seines Bestehens vom EZB-Pr&amp;auml;sidenten geleitet werden. In drei Jahren soll &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden, ob auch Vertreter von Nicht-Euro-Staaten wie Gro&amp;szlig;britannien dieses Amt &amp;uuml;bernehmen k&amp;ouml;nnen. Das Gesetzespaket muss noch von den EU-Finanzministern abgesegnet werden und wird voraussichtlich am 21. September im Plenum des Parlaments beschlossen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier zu den neuen EU-Finanzaufsichtsbeh&amp;ouml;rden: &amp;quot;Dieses neue Rahmenwerk ist entscheidend, um die Finanzstabilit&amp;auml;t zu sichern und eine k&amp;uuml;nftige Krise zu verhindern.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:08:47 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kompromiss im Streit um die Finanzmarktaufsicht: EU-Gremien entscheiden in der Krise</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;BR&amp;Uuml;SSEL (Dow Jones) &lt;/strong&gt;--In Krisensituationen, wenn grenz&amp;uuml;berschreitend t&amp;auml;tige Gro&amp;szlig;banken oder Versicherungen in Not geraten, sollen k&amp;uuml;nftig die geplanten EU-Beh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r die Finanzaufsicht entscheiden d&amp;uuml;rfen, wie gegengesteuert wird. Mit diesem Kompromiss beendeten Vertreter von Europ&amp;auml;ischem Parlament und EU-Ministerrat am Donnerstag ihren monatelangen Streit &amp;uuml;ber die k&amp;uuml;nftige Struktur der EU-Finanzmarktaufsicht. In der abschlie&amp;szlig;enden Verhandlungsrunde wurde noch um die Definition von &amp;bdquo;Krise&amp;quot; gerungen. Laut dem Gr&amp;uuml;nen-Abgeordneten Sven Giegold entscheidet letztlich der Ministerrat, wann eine Krise vorliegt. Das letzte Wort sollen die EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden auch dann haben, wenn sich die nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden nicht einigen k&amp;ouml;nnen. Au&amp;szlig;erdem bekommt sie das Recht, gewisse Finanzprodukte zu verbieten. Die Parlamentarier rangen dem Rat in diesem Punkt Zugest&amp;auml;ndnisse ab. Vor allem Gro&amp;szlig;britannien und Deutschland hatten weit reichende Rechte f&amp;uuml;r die neuen EU-Finanzaufsichtsbeh&amp;ouml;rden abgelehnt. Daf&amp;uuml;r setzten sich die Mitgliedstaaten mit ihren W&amp;uuml;nschen durch, die k&amp;uuml;nftigen drei EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken (EBA), Wertpapiere (ESMA) und Versicherungen und Pensionsfonds (EIOPA) nicht alle in Frankfurt, sondern in London, Paris und Frankfurt anzusiedeln. Nach drei Jahren soll die EU-Kommission dann bewerten, ob diese Aufteilung funktioniert, oder ob es doch einer Zentralisierung bedarf.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Einen Kompromiss gab es auch in der Frage, wer den Vorsitz des k&amp;uuml;nftigen makro&amp;ouml;konomischen Fr&amp;uuml;hwarngremiums (European Systemic Risk Board - ESRB) &amp;uuml;bernehmen soll. F&amp;uuml;r die ersten f&amp;uuml;nf Jahre soll der Posten - wie vom Parlament gew&amp;uuml;nscht - vom Pr&amp;auml;sidenten der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank bekleidet werden. Nach drei Jahren soll aber nochmals diskutiert werden, ob der folgende Vorsitzende von den ESRB-Mitgliedern gew&amp;auml;hlt wird. Das hatte der Rat verlangt, damit auch kleinere Mitgliedstaaten einmal die Chance bekommen, den Vorsitzenden zu stellen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wird der Kompromiss vom Parlamentsplenum, das voraussichtlich am 21. September abstimmen will, und vom Ministerrat gebilligt, ist der Weg daf&amp;uuml;r frei, dass die drei neuen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden wie geplant zum Januar 2011 ihre Arbeit aufnehmen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das Parlament hatte gedroht, dieser Zeitplan sei nicht zu halten, wenn die Mitgliedstaaten den neuen Gremien nicht weit reichende Befugnisse &amp;uuml;bertr&amp;uuml;gen. Ohne EU-Standards bei der Aufsicht w&amp;uuml;rden in der Union immer &amp;bdquo;R&amp;uuml;ckzugsgebiete f&amp;uuml;r Spekulanten&amp;quot; bestehen bleiben, die eine effektive Kontrolle der Finanzm&amp;auml;rkte unm&amp;ouml;glich machten, hatte Martin Schulz, Fraktionschef der Sozialdemokraten im EP, noch kurz vor der abschlie&amp;szlig;enden Verhandlungsrunde gemahnt. Erfreut &amp;uuml;ber das Ergebnis zeigte sich der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz: &amp;bdquo;Wir bekommen eine starke EU-Aufsicht. Das ist ein echter Quantensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes und ein Erfolg f&amp;uuml;r das Parlament&amp;quot;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Belgiens Finanzminister Didier Reynders, der amtierende EU-Ratsvorsitzende, sagte, der Kompromiss sei nach der Finanzkrise &amp;bdquo;vielleicht die wichtigste Entscheidung auf dem Weg, eine &amp;sbquo;neue Welt&amp;lsquo; im Finanzmarkt&amp;quot; aufzubauen. Es handele sich um eine prinzipielle Einigung, an Feinheiten des Textes werde noch weiter gearbeitet.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier sprach von einem wichtigen Schritt zu einem besseren Schutz von Verbrauchern und Anlegern. Er hob hervor, dass die nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden auch weiterhin eine Rolle spielen w&amp;uuml;rden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:29:13 +0200</pubDate>
			
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			<title>EU-Finanzaufsicht bekommt mehr Macht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/eu-finanzaufsicht-bekommt-mehr-macht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So etwas wie diese Finanzkrise darf nie wieder passieren: Wegen dieser Einsicht erh&amp;auml;lt die EU m&amp;auml;chtige Kontrolleure f&amp;uuml;r Banken, Versicherer und B&amp;ouml;rsen. Damit hat bei einer Schieflage eines gro&amp;szlig;en Instituts k&amp;uuml;nftig Br&amp;uuml;ssel das Sagen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt; Die drei neuen EU-Finanzaufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken, Versicherer und B&amp;ouml;rsen k&amp;ouml;nnen zum 1. Januar 2011 mit mehr Macht als erwartet ihre Arbeit aufnehmen. Unterh&amp;auml;ndler bisher skeptischer Staaten wie Deutschland und Gro&amp;szlig;britannien willigten am Donnerstag in die Forderung des EU-Parlaments ein, den europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden im Krisenfall st&amp;auml;rkere Durchgriffsrechte zu &amp;uuml;bertragen.&lt;br /&gt; Wenn ein grenz&amp;uuml;berschreitend t&amp;auml;tiger Geldkonzern in Schieflage ger&amp;auml;t, wird die EU-Aufsicht das letzte Wort &amp;uuml;ber das Krisenmanagement haben. Das soll f&amp;uuml;r alle F&amp;auml;lle gelten, in denen sich die nationalen Aufseher nicht einigen k&amp;ouml;nnen. &amp;quot;Wir bekommen eine starke EU-Aufsicht. Das ist ein echter Quantensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarkts und ein Erfolg f&amp;uuml;r das Parlament&amp;quot;, sagte der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;Das ist unsere wichtigste Entscheidung seit der Finanzkrise&amp;quot;, sagte Belgiens Finanzminister Didier Reynders, derzeit Ratspr&amp;auml;sident der 27 EU-Finanzminister. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das seit nun fast zwei Jahren andauernde Gezerre um die Machtverteilung zwischen den nationalen und den europ&amp;auml;ischen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden ist damit entschieden. Das Plenum des Europ&amp;auml;ischen Parlaments soll am 21. September zustimmen. Auch die EU-Finanzminister m&amp;uuml;ssen den Kompromiss noch einmal pers&amp;ouml;nlich abnicken. Beides gilt als Formsache.&lt;br /&gt; Noch bis zur Sommerpause hatten Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&amp;auml;uble (CDU) und sein britischer Amtskollege George Osborne darauf bestanden, dass die nationalen Beh&amp;ouml;rden selbst das Sagen &amp;uuml;ber das Krisenmanagement behalten - mit dem Argument, die neuen EU-Aufseher d&amp;uuml;rften die Staaten nicht zwingen, Steuergelder zur Bankenrettung einzusetzen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Nachdem US-Pr&amp;auml;sident Barack Obama aber im Juli seine Finanzreform durchgepaukt hatte, lenkten beide Minister ein. Sie wollten der Blamage entgehen, dass die Europ&amp;auml;er bei der Neuordnung der Aufsichtsarchitektur nach der Finanzkrise anders als die USA weiter mit leeren H&amp;auml;nden dastehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;EZB-Risikorat soll zeitig vor Gefahren warnen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;Uuml;ber die Fraktionen hinweg hatten die Europaabgeordneten gefordert, dass die europ&amp;auml;ische Aufsicht in Krisensituationen gegen nationale Einzelinteressen durchregieren kann. Damit wollen die Volksvertreter verhindern, dass Staaten bei k&amp;uuml;nftigen Krisen wieder so selbstbezogen agieren wie zum Beispiel im Herbst 2008 beim Kollaps von Fortis.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Damals zerschlugen Belgien, die Niederlande und Luxemburg den Bank- und Versicherungskonzern und versuchten, sich die werthaltigsten St&amp;uuml;cke herauszupicken. Deutschland rettete die HRE und st&amp;uuml;tzte die Commerzbank in Eigenregie, ebenso taten es Iren und Briten mit ihren Banken.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Solche F&amp;auml;lle geben die Staaten k&amp;uuml;nftig in die H&amp;auml;nde der EU-Bankenaufsicht. Als Hintert&amp;uuml;r behalten sich die Finanzminister noch ein Vetorecht vor, wenn sie auf Gehei&amp;szlig; der EU-Beh&amp;ouml;rden Geld f&amp;uuml;r ihre Banken lockermachen sollen und dabei ihre Haushaltskompetenz verletzt sehen. Die H&amp;uuml;rden f&amp;uuml;r ein Veto liegen aber hoch.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mitsprache behalten die Finanzminister auch, weil sie selbst den Krisenfall erkl&amp;auml;ren und damit den EU-Beh&amp;ouml;rden erst dann ihre starken Durchgriffsrechte verleihen. &amp;quot;Das war schwer zu akzeptieren&amp;quot;, sagte der Gr&amp;uuml;ne Sven Giegold . Sein SPD-Kollege Udo Bullmann sagte, es sei kaum vorstellbar, dass die Minister eine Schieflage einfach leugnen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Neben den drei Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden wird bei der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt ein Risikorat eingerichtet, in dem Notenbanker und Akademiker heraufziehende Gefahren f&amp;uuml;r das Finanzsystem beobachten. Den Vorsitz f&amp;uuml;hrt zun&amp;auml;chst f&amp;uuml;r f&amp;uuml;nf Jahre der EZB-Pr&amp;auml;sident. In drei Jahren wird noch einmal &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft, ob auch in Zukunft der EZB-Pr&amp;auml;sident qua Amt dem Risikorat vorsitzt. M&amp;ouml;glicherweise k&amp;ouml;nnte sp&amp;auml;ter auch ein Notenbanker aus einem Nicht-Euro-Staat gew&amp;auml;hlt werden - ein besonderes Anliegen Gro&amp;szlig;britanniens.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; </description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:32:07 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mehr Europa in der Finanzaufsicht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/mehr-europa-in-der-finanzaufsicht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ein tragender Pfeiler der EU-Reformen im Gefolge der Finanzkrise steht &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Die EU-Einigung &amp;uuml;ber die Reform der Finanzmarktaufsicht bildet die Basis f&amp;uuml;r eine Reihe weiterer im Nachgang zur Finanzkrise eingeleiteter Reformen. Dies k&amp;ouml;nnte die neuen EU-Beh&amp;ouml;rden sukzessive st&amp;auml;rken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Ht. Br&amp;uuml;ssel&lt;/strong&gt;. Vom &amp;laquo;wichtigsten Beschluss seit der Finanzkrise&amp;raquo; sprach der belgische Finanzminister Didier Reynders als derzeitiger Vorsitzender der EU-Finanzminister, von einem &amp;laquo;Riesensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarkts&amp;raquo; der konservative deutsche EU-Parlamentarier Burkhard Balz: Kaum ein Superlativ blieb ungenutzt, nachdem sich Delegationen der EU-Staaten, des EU-Parlaments und der Kommission am Donnerstagabend auf einen Kompromiss zur Reform der Finanzmarktaufsicht in der EU geeinigt hatten (NZZ 3. 9. 10). Auch bei etwas n&amp;uuml;chternerer Betrachtung bildet diese ein Herzst&amp;uuml;ck all der nach der Finanzkrise eingeleiteten Anstrengungen, um k&amp;uuml;nftig die Pr&amp;auml;vention gegen und den Umgang mit Krisen zu verbessern.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Kompromiss zur Machtfrage&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Noch ist der Kompromiss nicht in endg&amp;uuml;ltige, konsolidierte Texte gegossen, und noch steht die Best&amp;auml;tigung durch das Parlamentsplenum und den Ministerrat (Mitgliedstaaten) aus. Doch die grossen Linien sind klar, und mit der definitiven Verabschiedung wird gerechnet. Mit der Reform werden zum einen ein &amp;laquo;Risikorat&amp;raquo; (ESRB) als Fr&amp;uuml;hwarn-Gremium zur &amp;Uuml;berwachung der Stabilit&amp;auml;t des Finanzsystems und zum anderen drei EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken (EBA), Versicherungen (Eiopa) und B&amp;ouml;rsen (Esma) geschaffen (vgl. Kasten). Zwar bleibt die t&amp;auml;gliche Aufsicht &amp;uuml;ber einzelne Institute und M&amp;auml;rkte den nationalen Beh&amp;ouml;rden vorbehalten. Doch die drei EU-Sektor-Beh&amp;ouml;rden erhalten neben einer Rolle bei der Koordination und der Entwicklung technischer Standards in drei F&amp;auml;llen auch Rechte zu direktem Eingriff: wenn einschl&amp;auml;giges EU-Recht verletzt wird, in Notlagen und zur Beilegung von Konflikten zwischen zwei nationalen Beh&amp;ouml;rden. In diesen F&amp;auml;llen k&amp;ouml;nnen sie rechtlich bindende Entscheide f&amp;auml;llen, die sich in der Regel an die zust&amp;auml;ndigen nationalen Aufseher richten. Sollten diese nicht reagieren, k&amp;ouml;nnen sich die EU-Aufseher unter gewissen Bedingungen gar direkt an einzelne Institute wenden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Allerdings haben die Mitgliedstaaten Schranken eingezogen, um nicht zu viel Einfluss zu verlieren. So kann ein Staat, der durch einen solchen Entscheid einer EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rde seine Budgethoheit verletzt sieht, laut einer Schutzklausel Einspruch erheben; das letzte Wort h&amp;auml;tte dann der Rat der EU-Finanzminister. Diesem obliegt es auch, die erw&amp;auml;hnten Notsituationen festzustellen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Alles in allem entspricht der Kompromiss wieder etwa dem vor einem Jahr vorlegten Vorschlag der Kommission. W&amp;auml;hrend des Ringens der letzten Monate hatte sich das Parlament f&amp;uuml;r sehr starke EU-Beh&amp;ouml;rden eingesetzt, w&amp;auml;hrend Mitgliedstaaten wie Grossbritannien in die Gegenrichtung zogen. Nicht durchgesetzt haben sich die Abgeordneten mit der Forderung, alle drei Sektor-Beh&amp;ouml;rden in Frankfurt anzusiedeln. Allerdings wird die Sitzfrage nach drei Jahren erneut gepr&amp;uuml;ft. Dasselbe gilt f&amp;uuml;r den Vorsitz des ESRB. W&amp;auml;hrend der ersten f&amp;uuml;nf Jahre wird dieser nun von Amtes wegen vom Pr&amp;auml;sidenten der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank (EZB) wahrgenommen; f&amp;uuml;r die Zeit danach kann das Regime nochmals ge&amp;auml;ndert werden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Wachsende Rolle der EU&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Bedeutung der neuen EU-Beh&amp;ouml;rden d&amp;uuml;rfte im Laufe der Zeit weiter steigen, da ihnen bereits im Zuge weiterer h&amp;auml;ngiger Finanzmarktreformen zus&amp;auml;tzliche Kompetenzen &amp;uuml;bertragen werden sollen. So soll die Esma die Aufsicht &amp;uuml;ber die Rating-Agenturen &amp;uuml;bernehmen, und sie k&amp;ouml;nnte im Rahmen eines geplanten Gesetzesentwurfs Kompetenzen bei tempor&amp;auml;ren Verboten von Leerverk&amp;auml;ufen erhalten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; All die Neuerungen sollen k&amp;uuml;nftig unkoordinierte nationale Alleing&amp;auml;nge verhindern, wie sie bei den Leerverk&amp;auml;ufen stattgefunden haben. Zudem soll die neue Aufsichtsstruktur grenz&amp;uuml;berschreitende Probleme wie jene des kollabierten Benelux-Konzerns Fortis k&amp;uuml;nftig besser meistern als die derzeitige national zersplitterte Aufsicht.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:43:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Geteilte Macht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/geteilte-macht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Ende einer monatelangen Diskussion: Die neuen EU-Agenturen sitzen in drei verschiedenen L&amp;auml;ndern und d&amp;uuml;rfen k&amp;uuml;nftig Weisungen an Banken geben - aber nur in Notsituationen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Im monatelangen Streit um die Kompetenzen der geplanten europ&amp;auml;ischen Finanzaufsicht zeichnet sich ein Kompromiss ab. Das Europaparlament, die EU-Kommission und die europ&amp;auml;ischen Finanzminister einigten sich nach Information der belgischen EU-Ratspr&amp;auml;sidentschaft darauf, die vorgesehenen EU-Aufsichtsagenturen f&amp;uuml;r Banken, Versicherungen und Wertpapierh&amp;auml;ndler mit zentralen Durchgriffsrechten auszustatten.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;In akuten Notsituationen, bei Verst&amp;ouml;&amp;szlig;en gegen das europ&amp;auml;ische Gemeinschaftsrecht und bei Streitigkeiten zwischen den Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden der Mitgliedsl&amp;auml;nder sollen die EU-Agenturen berechtigt sein, an den nationalen Aufsehern vorbei Weisungen an Finanzinstitute zu geben, sofern diese grenz&amp;uuml;berschreitend Gesch&amp;auml;fte machen. Damit soll verhindert werden, dass sich die Schieflage eines einzelnen Finanzinstitutes zu einer europ&amp;auml;ischen oder globalen Finanzkrise ausweitet.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Allerdings behalten auch die europ&amp;auml;ischen Finanzminister eine entscheidende Kompetenz: Sie m&amp;uuml;ssen zuerst beschlie&amp;szlig;en, ob &amp;uuml;berhaupt eine Notfallsituation vorliegt. Erst nach einem konkreten Beschluss d&amp;uuml;rfen die EU-Agenturen aktiv werden. Die nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden bleiben f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;berwachung des Tagesgesch&amp;auml;ftes zust&amp;auml;ndig. Die EU-Agentur f&amp;uuml;r Bankenaufsicht wird in London sitzen, die Wertpapierh&amp;auml;ndler werden von Paris aus &amp;uuml;berwacht. Am deutschen Finanzplatz Frankfurt wird die EU-Aufsicht f&amp;uuml;r Versicherungen arbeiten. Alle drei Agenturen sollen ab 1. Januar 2011 arbeitsf&amp;auml;hig sein.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Ich bin sehr zufrieden&amp;quot;, sagte der EU-Abgeordnete Burkhard Balz (CDU), der den Kompromiss mitverhandelte. Zufrieden zeigte sich auch Sven Giegold, Finanzexperte der Gr&amp;uuml;nen im EU-Parlament. Er konnte seine Forderung weitgehend durchsetzen, wonach mit zu gro&amp;szlig;en Risiken behaftete Finanzprodukte verboten werden d&amp;uuml;rfen. Im Fall einer Krise d&amp;uuml;rfen die EU-Agenturen direkt handeln, andernfalls ben&amp;ouml;tigen sie die Zustimmung der Europ&amp;auml;ischen Kommission.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Strittig blieben zuletzt nur noch wenige Punkte. Uneins waren sich Parlamentarier und Finanzminister beispielsweise dar&amp;uuml;ber, wer den ebenfalls vorgesehenen Risiko-Rat f&amp;uuml;hren soll. Dieses Gremium soll in Frankfurt sitzen, die europ&amp;auml;ischen und globalen M&amp;auml;rkte beobachten und fr&amp;uuml;hzeitig vor sich abzeichnenden Risiken warnen sowie entsprechende Ma&amp;szlig;nahmen vorschlagen. Die Parlamentarier drangen darauf, dass der Pr&amp;auml;sident der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank automatisch auch den Risiko-Rat f&amp;uuml;hren m&amp;uuml;sse. Die Finanzminister wollten dagegen einen ihrer Kollegen w&amp;auml;hlen. Damit sollte sichergestellt werden, dass auch L&amp;auml;nder, die nicht der Euro-Zone angeh&amp;ouml;ren, wie Gro&amp;szlig;britannien oder Schweden, diesen Posten besetzen d&amp;uuml;rfen. Balz zufolge zeichnete sich jedoch am Donnerstag ab, dass die Parlamentarier ihre Idee durchsetzen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Balz bezeichnete den Kompromiss zur Finanzaufsicht als &amp;quot;echten Durchbruch, der die gesamte europ&amp;auml;ische Finanzmarktregulierung voranbringt&amp;quot;. Es sei jetzt m&amp;ouml;glich, auch andere Beschl&amp;uuml;sse umzusetzen. Im Fr&amp;uuml;hjahr hatte Binnenmarktkommissar Michel Barnier vorgeschlagen, die Aufsicht &amp;uuml;ber Ratingagenturen der geplanten EU-Aufsicht f&amp;uuml;r Wertpapierh&amp;auml;ndler anzugliedern. Da Letzteres praktisch beschlossen sei, stehe auch der &amp;Uuml;berwachung der Ratingagenturen nichts mehr im Weg. Ratingagenturen gelten als mitverantwortlich f&amp;uuml;r die j&amp;uuml;ngste Finanzkrise, da sie Unternehmen und M&amp;auml;rkte falsch beurteilt hatten. Der SPD-Finanzexperte Udo Bullmann forderte, mit einer &amp;quot;&amp;auml;hnlichen gemeinsamen Kraftanstrengung&amp;quot; nun auch die Regulierung von Hedgefonds und Derivaten zu beschlie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der sich abzeichnende Kompromiss zur Finanzaufsicht muss formal vom Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des Parlaments und den EU-Finanzminister best&amp;auml;tigt werden. Beides ist f&amp;uuml;r n&amp;auml;chste Woche geplant. Ende September will das EU-Parlament &amp;uuml;ber den Kompromiss abstimmen. Falls dieser Zeitplan eingehalten wird, k&amp;ouml;nnten die Agenturen und der Risiko-Rat wie vorgesehen ab Januar 2011 &amp;uuml;ber den europ&amp;auml;ischen Finanzmarkt wachen.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:47:47 +0200</pubDate>
			
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			<title>EU einigt sich auf Finanzaufsicht</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die EU hat einen Durchbruch zur Schaffung einer europ&amp;auml;ischen Finanzaufsicht erzielt: Drei neue Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden sollen Finanzkrisen k&amp;uuml;nftig vermeiden helfen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die EU will sich mit neuen europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden in der Finanzaufsicht gegen k&amp;uuml;nftige Krisen wappnen. Die Unterh&amp;auml;ndler des Europ&amp;auml;ischen Parlaments und der EU-Mitgliedstaaten einigten sich nach langem Ringen &amp;uuml;ber die Reform der bisher national zersplitterten Finanzaufsicht in Europa. Die Aufsicht werde k&amp;uuml;nftig eine europ&amp;auml;ische Dimension haben, erkl&amp;auml;rte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. &amp;quot;Dieses neue Rahmenwerk ist entscheidend, um die Finanzstabilit&amp;auml;t zu sichern und eine k&amp;uuml;nftige Krise zu verhindern.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Reform werden erstmals Kompetenzen der nationalen Aufseher der 27 EU-Mitgliedstaaten auf die europ&amp;auml;ische Ebene verlagert. Im kommenden Jahr werden dazu neue EU-Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken, Versicherungen und Wertpapierm&amp;auml;rkte geschaffen, die von Vertretern der Mitgliedsl&amp;auml;nder gesteuert werden. In Krisensituationen k&amp;ouml;nnen die &amp;Auml;mter selbst Aufsichtsentscheidungen &amp;uuml;ber Finanzunternehmen treffen. Dar&amp;uuml;ber hinaus wird bei der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt ein Risiko-Rat angesiedelt, der permanent das gesamte europ&amp;auml;ische Finanzsystem auf Gefahren hin beobachtet, Alarm schlagen und den Aufsehern Empfehlungen geben soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die EU will damit Krisen in der Zukunft verhindern und in Notlagen schneller eingreifen k&amp;ouml;nnen. Die Aufsicht war bisher ausschlie&amp;szlig;lich Sache der Mitgliedstaaten, was sich in der Finanzkrise bei der Rettung grenz&amp;uuml;berschreitend arbeitender Banken manchmal als Hindernis erwies. Die EU-Staaten hatten sich in den vor einem Jahr begonnen Verhandlungen &amp;uuml;ber das Gesetzespaket lange gegen Einschr&amp;auml;nkungen der nationalen Rechte gestr&amp;auml;ubt, dem Dr&amp;auml;ngen des Parlaments dann aber ein St&amp;uuml;ck weit nachgegeben. Neben Gro&amp;szlig;britannien hatte vor allem Deutschland Vorbehalte geltend gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Das ist ein klarer Durchbruch f&amp;uuml;r die europ&amp;auml;ische Finanzaufsicht, sodass in Zukunft Krisen in Europa besser bek&amp;auml;mpft werden k&amp;ouml;nnen ohne langwierige Koordination der nationalen Aufseher&amp;quot;, sagte der SPD-Europaabgeordnete Udo Bullmann. Der CDU-Parlamentarier Burkhard Balz sprach von einem Quantensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes. Die europ&amp;auml;ischen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Banken (EBA), Versicherungen (EIOPA) und B&amp;ouml;rsen (ESMA) gehen aus den schon bestehenden Koordinierungsaussch&amp;uuml;ssen der EU-Staaten f&amp;uuml;r die drei Sparten hervor. Das Europ&amp;auml;ische Parlament konnte nicht durchsetzen, dass die bisher in London, Frankfurt und Paris ans&amp;auml;ssigen Institutionen an einem Ort &amp;ndash; und zwar in Frankfurt wegen der N&amp;auml;he zur EZB &amp;ndash; angesiedelt werden. In drei Jahren soll aber &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden, ob die Aufteilung beibehalten werden soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gros der t&amp;auml;glichen Aufsichtsarbeit wird weiter in den H&amp;auml;nden der nationalen Beh&amp;ouml;rden liegen &amp;ndash; in Deutschland sind das die Bundesanstalt f&amp;uuml;r Finanzdienstleitungen (BaFin) und die Deutsche Bundesbank. Die EU-Aufseher sollen in erster Linie &amp;uuml;ber Standards f&amp;uuml;r eine einheitliche Anwendung des europ&amp;auml;ischen Aufsichtsrechts sorgen. Sie k&amp;ouml;nnen jedoch auch selbst Anordnungen gegen&amp;uuml;ber Finanzunternehmen treffen, wenn nationale Aufseher in einer Krise sich nicht an das EU-Aufsichtsrecht halten. Wann eine Krise herrscht, w&amp;uuml;rden aber die EU-Finanzminister feststellen. Die EU-Staaten k&amp;ouml;nnen au&amp;szlig;erdem Entscheidungen der EU-&amp;Auml;mter kippen, wenn sich diese gravierend auf die Staatskasse auswirken w&amp;uuml;rden. Auf Dr&amp;auml;ngen des Europ&amp;auml;ischen Parlaments k&amp;ouml;nnen die Beh&amp;ouml;rden die EU-Kommission dazu veranlassen, ein gesetzliches Verbot hochriskanter Finanzaktivit&amp;auml;ten vorzuschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der bei der EZB angesiedelte Risiko-Rat soll in den ersten f&amp;uuml;nf Jahren seines Bestehens vom EZB-Pr&amp;auml;sidenten geleitet werden. In drei Jahren soll &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden, ob auch Vertreter von Nicht-Euro-Staaten wie Gro&amp;szlig;britannien dieses Amt &amp;uuml;bernehmen k&amp;ouml;nnen. Das Gesetzespaket muss noch von den EU-Finanzministern abgesegnet werden und wird voraussichtlich am 21. September im Plenum des Parlaments beschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:55:08 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kreisausschuss besucht Brüssel</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/kreisausschuss-besucht-br-ssel/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;STADTHAGEN (wa).&lt;/strong&gt; Auf Einladung des Europaabgeordneten Burkhard Balz hat der Kreisausschuss Ende August, die europ&amp;auml;ischen Institutionen in Br&amp;uuml;ssel besucht. Im Mittelpunkt der Fahrt standen Arbeitsgespr&amp;auml;che zur Zukunft der Regionalpolitik in der neuen F&amp;ouml;rderperiode ab 2014. Die Weichen daf&amp;uuml;r, werden zurzeit in Br&amp;uuml;ssel gestellt. Der Kreisausschuss erhielt Gelegenheit, sich mit ganz unterschiedlichen Gespr&amp;auml;chs&amp;shy;partnern &amp;uuml;ber den Diskussionstand und die m&amp;ouml;gliche Neuausrichtung der F&amp;ouml;rderpoli&amp;shy;tik auszutauschen. Gespr&amp;auml;che mit dem Leiter der Landesvertretung Niedersachsen, Michael Freericks, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Regionalausschusses, Europaabgeordneter Dr. Markus Pieper sowie mit Christopher Todd von der General&amp;shy;direktion Regionalpolitik der Europ&amp;auml;ischen Kommission standen auf der Tagesord&amp;shy;nung. Der Besuch wurde durch ein Gespr&amp;auml;ch und einer Fragerunde mit Burkhard Balz sowie einer F&amp;uuml;hrung durch das Europ&amp;auml;ische Parlament abgeschlossen. Die Mit&amp;shy;glieder des Kreisausschusses seien sich einig gewesen, wichtige Informationen f&amp;uuml;r ihre kommunalpolitische Arbeit mitgenommen zu haben.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 17:59:10 +0200</pubDate>
			
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			<title>Basel III: Qualität muss vor Tempo gehen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/basel-iii-qualit-t-muss-vor-tempo-gehen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des Europ&amp;auml;ischen Parlaments verabschiedet seinen Initiativbericht zu Basel III&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel. &lt;/strong&gt;&amp;quot;Das klare Votum des Ausschusses st&amp;auml;rkt die Verhandlungsposition des Europ&amp;auml;ischen Parlaments und ist somit Wegweiser f&amp;uuml;r einen guten Richtlinienvorschlag der Kommission&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mit 38 Ja-Stimmen und keiner Gegenstimme wurde am Montagabend der Bericht &amp;uuml;ber die Parlamentsposition zu Basel III und die darin enthaltenen Forderungen an die Kommission angenommen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Der Vorschlag der Kommission muss allerdings noch einige offen gebliebene Fragen kl&amp;auml;ren&amp;quot;, meinte Balz, der Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise ist. &amp;quot;Vor allem die Definition von Eigenkapital unter Ber&amp;uuml;cksichtigung der Besonderheiten des Europ&amp;auml;ischen Banksektors, die Anerkennung der Minderheitenanteile oder die Frage nach dem Hybrid- oder Erg&amp;auml;nzungskapital m&amp;uuml;ssen noch gekl&amp;auml;rt werden.&amp;quot; Au&amp;szlig;erdem forderte Balz eine Auswirkungsstudie auf Wachstum und Besch&amp;auml;ftigung sowie eine Studie &amp;uuml;ber die kumulativen Effekte der derzeitigen Regulierungsvorhaben im Finanzmarktbereich. &amp;quot;Momentan werden Basel III, Einlagensicherung, eine Bankenabgabe und eine Finanztransaktionssteuer diskutiert, zudem m&amp;uuml;ssen manche Banken &amp;ouml;ffentliche Mittel zur&amp;uuml;ckzahlen. Was das alles zusammengenommen z.B. f&amp;uuml;r die Sparkassen und deren F&amp;auml;higkeit zur Kreditvergabe bedeutet, wei&amp;szlig; aber niemand&amp;quot;, so Burkhard Balz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Voraussetzung f&amp;uuml;r die Umsetzung von Basel III sei jedoch die Gew&amp;auml;hrleistung des internationalen Level-Playing-Fields, meint Balz. Hierzu m&amp;uuml;ssten die USA die Regelungen zu Basel III gleichzeitig mit der EU implementieren, sonst entst&amp;uuml;nden Wettbewerbsverzerrungen. &amp;quot;Die CDU/CSU-Gruppe im Europ&amp;auml;ischen Parlament wird sich daf&amp;uuml;r einsetzen, dass dieser Punkt nicht aus den Augen ger&amp;auml;t&amp;quot;, so Burkhard Balz.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 08:07:36 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kraftprobe bestanden</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/kraftprobe-bestanden/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;FINANZAUFSICHT&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Europ&amp;auml;isches Parlament ringt den Mitgliedstaaten wichtige Kompetenzen ab &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es war ein z&amp;auml;hes Ringen. Am Schluss ging es zu Gunsten der Europa-Abgeordneten aus. Im Streit um die Europ&amp;auml;isierung der Finanzmarktaufsicht hat das Europaparlament den Mitgliedstaaten wichtige Zugest&amp;auml;ndnisse abgetrotzt. Am vergangenen Mittwoch haben die Parlamentarier der Anfang September mit dem Rat erzielten Einigung mit gro&amp;szlig;er Mehrheit zugestimmt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der CDU-Abgeordnete Burkhard Balz sieht die neue Aufsichtsstruktur als einen &amp;quot;echten Quantensprung f&amp;uuml;r die Stabilit&amp;auml;t des Finanzmarktes&amp;quot;. Der Gr&amp;uuml;ne Sven Giegold begr&amp;uuml;&amp;szlig;t sie als einen &amp;quot;Meilenstein&amp;quot;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zum 1. Januar 2011 werden drei neue europ&amp;auml;ische Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden die Arbeit aufnehmen. In London &amp;uuml;berwacht die European Banking Authority (EBA) die Banken, in Frankfurt die European Insurance and Occupational Pensions Authority (Eiopa) die Versicherer und in Paris die European Securities and Markets Authority (Esma) die B&amp;ouml;rsen. Das Tagesgesch&amp;auml;ft bleibt zwar weiterhin bei den nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden. Ger&amp;auml;t jedoch ein Finanzinstitut oder ein ganzer Markt in eine Notsituation, dann haben die europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden ein Durchgriffsrecht. Sollten sich zwei nationale Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden uneinig sein, dann entscheiden ebenfalls die europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden. &amp;quot;In Streit- und Krisenf&amp;auml;llen hat die EU-Aufsicht das letzte Wort&amp;quot;, betont der Schattenberichterstatter der EVP-Fraktion f&amp;uuml;r die Architektur der Bankenaufsicht, Markus Ferber. &amp;quot;In dieser wichtigen Frage hat sich das Parlament durchgesetzt.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Vor allem die britische Regierung, aber auch die deutsche, hatte sich lange einem solchen Durchgriffsrecht der europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden widersetzt. Beide wollten verhindern, dass ihre nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden Kompetenzen abgeben m&amp;uuml;ssen. F&amp;uuml;r das Europaparlament war das Durchgriffsrecht jedoch ein zentrales Anliegen. Andernfalls h&amp;auml;tte von einer europ&amp;auml;ischen Aufsicht nicht die Rede sein k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Z&amp;auml;he Verhandlungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Abgeordneten hatten in der politischen Auseinandersetzung die Zeit auf ihrer Seite. Die Mitgliedstaaten brauchten die Zustimmung des Europaparlaments in erster Lesung, damit die drei Beh&amp;ouml;rden fristgem&amp;auml;&amp;szlig; zum Jahreswechsel die Arbeit aufnehmen k&amp;ouml;nnen. H&amp;auml;tten es die Abgeordneten auf eine zweite Lesung ankommen lassen, dann h&amp;auml;tte sich der Aufbau der drei Beh&amp;ouml;rden deutlich verz&amp;ouml;gert. Politisch w&amp;auml;re dies ein fatales Signal gewesen, da Experten immer wieder darauf hingewiesen hatten, dass die zersplitterte Finanzmarktaufsicht in Europa einer der Hauptgr&amp;uuml;nde war, warum die Finanzkrise die Europ&amp;auml;ische Union mit solch gro&amp;szlig;er Wucht getroffen hatte. F&amp;uuml;r die Abgeordneten hat sich das z&amp;auml;he Verhandeln gelohnt. &amp;quot;Mit diesem Kompromiss hat das Parlament dem Rat doch noch einige Zugest&amp;auml;ndnisse abgerungen&amp;quot;, sagt der liberale Abgeordnete Wolf Klinz. Und auch der SPD-Abgeordnete Udo Bullmann betont: &amp;quot;Der abgestimmte Gesetzesentwurf geht in einigen Bereichen deutlich &amp;uuml;ber den urspr&amp;uuml;nglichen Vorschlag der EU-Kommission hinaus.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In einem Punkt konnten sich die Europa-Abgeordneten allerdings nicht durchsetzen: Sie forderten einen zentralen Standort f&amp;uuml;r die drei neuen Beh&amp;ouml;rden. Frankfurt schien ihnen die beste Wahl. Doch die Mitgliedstaaten pochten auf drei verschiedene Standorte. In drei Jahren soll die EU-Kommission &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen, ob diese Zersplitterung sinnvoll ist. Die Abgeordneten schlie&amp;szlig;en nicht aus, dass dann ein einziger Standort wieder ins Gespr&amp;auml;ch kommen k&amp;ouml;nnte. Der zust&amp;auml;ndige Binnenmarktkommissar Michel Barnier hat bereits klar gemacht, dass die Aufsichtsarchitektur in ihrer jetzigen Form als &amp;quot;erster Schritt&amp;quot; zu verstehen sei. Die Beh&amp;ouml;rden d&amp;uuml;rften in der Zukunft noch an Einfluss gewinnen - und ihre Organisationsweise k&amp;ouml;nnte sich ver&amp;auml;ndern.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Beh&amp;ouml;rden sollen in drei Jahren insgesamt gut 100 Mitarbeiter haben. Das ist wenig im Vergleich mit den nationalen Beh&amp;ouml;rden. Die britische Finanzaufsicht etwa z&amp;auml;hlt 3.000 Mitarbeiter.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Finanzbranche begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die Europ&amp;auml;isierung der Aufsicht. Grenz&amp;uuml;berschreitend t&amp;auml;tige Institute waren bisher in den Mitgliedstaaten mit h&amp;ouml;chst unterschiedlichen Anforderungen konfrontiert. Nun werden die europ&amp;auml;ischen Beh&amp;ouml;rden dar&amp;uuml;ber wachen, dass das Aufsichtsrecht einheitlich angewandt wird. Um eine erneute Finanzkrise zu vermeiden, entsteht neben der neuen Aufsichtsstruktur auch ein Risikorat, der drohende Gefahren f&amp;uuml;r das Finanzsystem fr&amp;uuml;hzeitig erkennen soll. Das sogenannte European Systemic Risk Board (ESRB) wird bei der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt angedockt. W&amp;auml;hrend der ersten f&amp;uuml;nf Jahre wird der EZB-Pr&amp;auml;sident das Fr&amp;uuml;hwarngremium leiten. Nach drei Jahren wird entschieden, ob der n&amp;auml;chste Vorsitzende vom Gremium selbst gew&amp;auml;hlt wird. Experten hoffen, dass in Zukunft Informationen wesentlich besser flie&amp;szlig;en und heraufziehende Risiken fr&amp;uuml;hzeitig entdeckt werden k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 08:18:12 +0200</pubDate>
			
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			<title>Stabilitätspakt: Europaparlament für strengere Sanktionen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/stabilit-tspakt-europaparlament-f-r-strengere-sanktionen/</link>
			<description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Finanzsteuer kann stabilisierend wirken / EU-Ratingagentur gefordert / Zwischenbericht des Sonderausschusses Wirtschaftskrise&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zur langfristigen Stabilisierung des Euro und der Finanzm&amp;auml;rkte bedarf es strengerer Regeln beim Stabilit&amp;auml;tspakt, einer Finanzmarkttransaktionssteuer sowie einer EU-eigenen Ratingagentur. Das sind die Kernforderungen des Zwischenberichts der Sonderausschusses Wirtschaftskrise des Europaparlaments, der heute verabschiedet wurde. &amp;quot;W&amp;auml;hrend sich die Mitgliedstaaten noch um klare Bekenntnisse herumdr&amp;uuml;cken, sagen wir, was Sache ist. Ein Quasi-Automatismus bei den Sanktionen f&amp;uuml;r Defizits&amp;uuml;nder muss kommen. Anders kann keine Haushaltsdisziplin entstehen, ohne die die W&amp;auml;hrungsunion keine Zukunft hat&amp;quot;, sagten der stellvertretende wirtschaftspolitische Sprecher der EVP-Fraktion, Burkhard Balz (CDU) und die CSU-Europaabgeordnete Monika Hohlmeier.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Abgeordneten fordern in ihrem Bericht einen bei der EU-Kommission angesiedelten &amp;quot;versch&amp;auml;rften Europ&amp;auml;ischen Sanktionsmechanismus&amp;quot;, der &amp;quot;die Mitgliedstaaten zwingt, die Regeln des Stabilit&amp;auml;ts- und Wachstumspakts einzuhalten.&amp;quot; Der Ausschuss macht sich auch f&amp;uuml;r die Einf&amp;uuml;hrung einer Finanzmarkttransaktionssteuer stark. Sie k&amp;ouml;nne exzessive Kurzfristigkeit auf den M&amp;auml;rkten eind&amp;auml;mmen helfen. &amp;quot;Die Kommission soll z&amp;uuml;gig eine Machbarkeitsstudie vorlegen, auf die dann konkrete Gesetzgebungsschritte folgen sollten&amp;quot;, hei&amp;szlig;t es in dem Bericht. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Sonderausschuss fordert auch die Einrichtung einer &amp;ouml;ffentlichen EU-Ratingagentur. &amp;quot;Mehr Wettbewerb im Markt k&amp;ouml;nnte die Qualit&amp;auml;t der Ratings verbessern&amp;quot;, so der Zwischenbericht, der dem bestehenden Oligopol an Ratingagenturen eine Mitschuld an der Finanzmarktkrise gibt. &amp;quot;Wenn Ratingagenturen gleichzeitig beraten und die Bonit&amp;auml;t pr&amp;uuml;fen, gibt es einen ganz klaren Interessenkonflikt. Mit einer unabh&amp;auml;ngigen EU-Agentur k&amp;ouml;nnte man diesen Grundkonflikt l&amp;ouml;sen&amp;quot;, so Hohlmeier und Balz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Ausschuss untersucht die Ursachen und Folgen der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise und gibt Handlungsempfehlungen. Der Abschlussbericht des Sonderausschusses Wirtschaftskrise des Europaparlaments soll bis zum Jahresende vorliegen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 08:28:26 +0200</pubDate>
			
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			<title>Basel III: Klarer Arbeitsauftrag an die Europäische Kommission</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/basel-iii-klarer-arbeitsauftrag-an-die-europ-ische-kommission/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Europ&amp;auml;ischen Parlaments verabschiedet seinen Initiativbericht zu Basel III &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Nur einen knappen Monat nach dem Basel Komitee hat nun das Europ&amp;auml;ische  Parlament seine Meinung zu neuen Eigenkapitalanforderungen f&amp;uuml;r  Finanzinstitute verabschiedet. Die Kommission hat somit einen klaren  Arbeitsauftrag f&amp;uuml;r einen guten Richtlinienvorschlag&amp;quot;, so der  nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Der Initiativbericht des Europ&amp;auml;ischen Parlaments &amp;uuml;ber Basel III wurde heute mit deutlicher Mehrheit im Plenum angenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Der Vorschlag der Kommission wird trotzdem einigen Diskussionsbedarf ergeben&amp;quot;, meint Balz, der Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise ist. &amp;quot;Zum Beispiel muss die Frage nach dem Hybrid- oder Erg&amp;auml;nzungskapital noch gekl&amp;auml;rt werden. Und auf die Definition von Eigenkapital sind wir ebenfalls gespannt. Hier m&amp;uuml;ssen die Besonderheiten des Europ&amp;auml;ischen Banksektors ber&amp;uuml;cksichtigt werden.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfreut zeigte sich Balz dar&amp;uuml;ber, dass das Parlament nun eine Auswirkungsstudie auf Wachstum und Besch&amp;auml;ftigung fordert. Dabei d&amp;uuml;rften auch die kumulativen Effekte der derzeitigen Regulierungsvorhaben im Finanzmarktbereich nicht aus den Augen verloren werden. &amp;quot;Momentan werden Basel III, Einlagensicherung, eine Bankenabgabe und eine Finanztransaktionssteuer diskutiert, zudem m&amp;uuml;ssen manche Banken &amp;ouml;ffentliche Mittel zur&amp;uuml;ckzahlen. Was das alles zusammengenommen z.B. f&amp;uuml;r die Sparkassen und deren F&amp;auml;higkeit zur Kreditvergabe bedeutet, wei&amp;szlig; aber niemand&amp;quot;, so Burkhard Balz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritischer Punkt bei der Umsetzung von Basel III sei jedoch die Gew&amp;auml;hrleistung des internationalen Level-Playing-Fields, meint Balz. Hierzu m&amp;uuml;ssten die USA die Regelungen zu Basel III gleichzeitig mit der EU implementieren, sonst entst&amp;uuml;nden Wettbewerbsverzerrungen. &amp;quot;Der Kommission ist hoffentlich klar geworden, dass im Falle einer Blockade durch die USA - wie bei Basel II - eine einseitige Umsetzung in der EU keine gute Idee ist&amp;quot;, so Burkhard Balz.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 14:14:38 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/basel-iii-klarer-arbeitsauftrag-an-die-europ-ische-kommission/</guid>
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			<title>Einlagensicherung ist ein europäisches Thema</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/einlagensicherung-ist-ein-europ-isches-thema/</link>
			<description> &lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel&lt;/strong&gt;. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Am 12. Juli 2010 ver&amp;ouml;ffentlichte die Europ&amp;auml;ische Kommission ihren Vorschlag f&amp;uuml;r ein e&lt;/span&gt;&lt;span&gt;uropaweites System zur Einlagensicherung. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Einlagensicherungssysteme sollen helfen, einen Bank-Run zu verhindern. Sollte eine Bank geschlossen werden m&amp;uuml;ssen, erstattet das jeweilige Einlagensicherungssystem den Einlegern ihre Guthaben bis zu einer bestimmten H&amp;ouml;he zur&amp;uuml;ck. Derzeit bestehen rund 40 Systeme in der EU, die verschiedene Einlegergruppen und Einlagen in unterschiedlicher H&amp;ouml;he sch&amp;uuml;tzen und den Banken unterschiedliche finanzielle Verpflichtungen auferlegen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span&gt;&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Das Ziel, hier f&amp;uuml;r mehr Einheitlichkeit in der EU zu sorgen und die Verbraucher bestm&amp;ouml;glich zu sch&amp;uuml;tzen, ist grunds&amp;auml;tzlich zu begr&amp;uuml;&amp;szlig;en&amp;quot;, meint der nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span&gt;In Deutschland &lt;/span&gt;&lt;span&gt;st&amp;ouml;&amp;szlig;t die Initiative der Kommission jedoch auf den Widerstand von Bundestag und Bundesrat. Die beiden Kammern haben erkl&amp;auml;rt, dass ihrer Ansicht nach die im Richtlinienvorschlag konkret enthaltenen Ma&amp;szlig;nahmen im Hinblick auf das Subsidiarit&amp;auml;tsprinzip bedenklich seien. Findet der Bund in der EU acht weitere Mitgliedstaaten, die diese Auffassung teilen, muss die Kommission ihren Vorschlag &amp;uuml;berarbeiten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span&gt;&amp;quot;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Das Europ&amp;auml;ische Parlament hat gerade die Zust&amp;auml;ndigkeiten f&amp;uuml;r dieses Thema verteilt&amp;quot;, so Balz, &lt;/span&gt;&lt;span&gt;der Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise ist. &amp;quot;Als Verantwortlicher der EVP-Fraktion werde ich in der nun beginnenden Diskussion darauf achten, dass bew&amp;auml;hrte Systeme nicht unn&amp;ouml;tig abgeschafft werden. Aber europ&amp;auml;ische Themen sollten auch auf europ&amp;auml;ischer Ebene verhandelt werden. Eine Vollharmonisierung der Sicherungssysteme ist sicher nicht angemessen, aber eine Blockade auf Ebene der nationalen Parlamente ist auch nicht hilfreich. Wir Europaabgeordnete sind schlie&amp;szlig;lich von den B&amp;uuml;rgern unserer Mitgliedstaaten daf&amp;uuml;r gew&amp;auml;hlt, deren Interessen in der EU zu vertreten. Das sollte man uns dann auch tun lassen.&amp;quot; &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; </description>
			<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 11:51:33 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wo der CDU-Mann mit dem Attac-Gründer kann</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Hochspannend, arbeitsintensiv, bürokratisch&amp;ldquo;: Europaabgeordneter Balz zieht nach einem Jahr Bilanz.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Landkreis/Brüssel (crs).&lt;/strong&gt; Seit vergangenem Sommer sitzt Burkhard Balz für Schaumburg im Europäischen Parlament. Im Gespräch mit unserer Zeitung zieht der CDU- Politiker eine Bilanz seines ersten politischen Jahres in Brüssel und Stra&amp;szlig;burg. Und stellt vor allem eines fest: Wie im Flug sei es vergangen, dieses Jahr, &amp;bdquo;unwahrscheinlich schnell&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Unwahrscheinlich schnell musste der Neuling auf europäischem Parkett im vergangenen Spätsommer auch Fu&amp;szlig; fassen: Als Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung gab es für Balz keine ruhige Eingewöhnungszeit, der durch die Finanz- und Wirtschaftskrise so wichtige Ausschuss forderte seine volle Arbeitskraft. &amp;bdquo;Von der Menge her riesig&amp;ldquo; sei das Arbeitspensum gewesen, erzählt Balz. Und lächelt, statt über die Belastung zu stöhnen: &amp;bdquo;Das war toll &amp;ndash; ich konnte von Beginn an durchstarten.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Das nötige Selbstbewusst- sein müsse man natürlich mit- bringen, um als Neuling gleich in alle relevanten Diskussionen eingebunden zu werden, sagt Balz. Und lässt keinen Zweifel daran, dass er es hat, dieses Selbstvertrauen. Und haben darf: Sein gro&amp;szlig;er Vorteil ist der solide kaufmännische Hintergrund, den er durch seine jahrelange Führungserfahrungbeider Commerzbank mitbringt. Dass er es nicht zuletzt wegen dieses fachlichen Vorsprungs in den &amp;bdquo;mit riesigem Abstand begehrtesten Ausschuss&amp;ldquo; geschafft hat, das erfüllt ihn mit gewissem Stolz: Elf deutsche Christdemokraten wollten hinein, drei Plätze gab es &amp;ndash; Neuling Balz hat einen ergattert. &amp;bdquo;Dabei sitzen da die ganzen Schwergewichte drin&amp;ldquo;, sagt der stattliche Schaumburger. Und lacht: &amp;bdquo;Das meine ich jetzt nicht vom Umfang her...&amp;ldquo; Au&amp;szlig;erdem ist Balz Mitglied im Sonderausschuss zur Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise. Auch das bedeute &amp;bdquo;Unmengen an Mehrarbeit und Sitzungen&amp;ldquo; &amp;ndash; und sei &amp;bdquo;hochspannend&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Hochspannend ohnehin die enge &amp;uuml;berparteiliche Arbeitsweise im Europ&amp;auml;ischen Parlament: Da arbeitet der &amp;uuml;berzeugte Christdemokrat Balz auf einmal Seite an Seite mit einem Globalisierungskritiker, Attac-Mitbegr&amp;uuml;nder und Gr&amp;uuml;nen-Politiker: &amp;bdquo;Sven Giegold und ich, wir arbeiten super zusammen &amp;ndash; es gibt keinenTag, an dem wir nicht telefonieren.&amp;ldquo; Das ist es, was f&amp;uuml;r Balz eine der angenehmsten Facetten der Arbeit im Europaparlament ausmacht: &amp;bdquo;Die reine Parteipolitik tritt klar in den Hintergrund, es gibt &amp;uuml;berhaupt keine Ber&amp;uuml;hrungs&amp;auml;ngste.&amp;ldquo; Und alle Parteien h&amp;auml;tten interessante Politiker: &amp;bdquo;B&amp;uuml;tikofer f&amp;uuml;r die Gr&amp;uuml;nen, Bisky f&amp;uuml;r die Linken, Hohlmeier f&amp;uuml;r die CSU&amp;ldquo;, z&amp;auml;hlt Balz auf. Und, nicht zu vergessen: Daniel Cohn-Bendit. Balz schmunzelt: &amp;bdquo;Das ist schon interessant, einen seiner Wutausbr&amp;uuml;che live zu erleben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In der europäischen NationenvielfaltkommtBalznicht nur menschlich, sondern auch sprachlich gut zurecht: Englisch spricht er flie&amp;szlig;end, Spanisch ebenfalls ganz gut &amp;ndash; &amp;bdquo;und mit meinem Französisch kann ich in Restaurants auch überleben&amp;ldquo;.Beeindrucktseier gewesen, wie viele Abgeordnete die deutsche Sprache beherrschen: &amp;bdquo;Die Kollegen aus dem Baltikum zum Beispiel sprechen alle Deutsch.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Überrascht hat den Politi- ker die intensive Rückkopplung mit dem politischen Deutschland: Zwei Tage im Monat ist er in Berlin, führt hier Gespräche mit Kollegen, Fachausschüssen, Verbänden, Finanzministerium, Bundes- kanzleramt... &amp;bdquo;Das nimmt einen ganz gro&amp;szlig;en, breiten Raum ein&amp;ldquo;, sagt Balz. &amp;bdquo;Das hätte ich so nicht gedacht.&amp;ldquo; Ohnehin sei die Intensität des &amp;bdquo;Unterwegs-Seins&amp;ldquo; enorm. Brüssel und Stra&amp;szlig;burg, Berlin, Frankfurt, London, und zwi- schendurch dann doch mal wieder Schaumburg: &amp;bdquo;Ich bin letztlich immer auf Achse&amp;ldquo;, sagt Balz. &amp;bdquo;Das ist ein modernes Nomadenleben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Unterschätzt, so räumt Balz offen ein, habe er au&amp;szlig;erdem den Wust an Informationen: &amp;bdquo;Was an Drucksachen, Anfragen, Pressespiegeln, Hinweisen, Wünschen von allen Seiten auf einen einstürmt &amp;ndash; das ist unglaublich!&amp;ldquo; Und obwohl er schon aus beruflichen Gründen ein Schnellleser sei und sich eine rasche Auffassungsgabe zutraue, sei das &amp;bdquo;schon manchmal schwer zu leisten&amp;ldquo;. Da leisten nicht zuletzt seine vier Mitarbeiter in Brüssel gute, wertvolle Arbeit.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Und was nervt an Br&amp;uuml;ssel? &amp;bdquo;Die B&amp;uuml;rokratie!&amp;ldquo; Da seufzt der sanftm&amp;uuml;tige Herr Abgeordnete dann doch das erste Mal. Dass Reisekosten nur an bestimmten Tagen abgerechnet werden d&amp;uuml;rfen, dass Briefpapier lediglich zu einer bestimmten Zeit geholt werden darf: &amp;bdquo;Das nervt tierisch, da wird viel Zeit verbrannt&amp;ldquo;, fasst sich Balz an den Kopf. Und vermutet s&amp;uuml;ffisant: &amp;bdquo;Viele Regelungen existieren nur zur Legitimation derer, die sie auf denWeggebrachthaben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Es war ein sehr spannendes, aufregendes erstes Jahr.&amp;ldquo; So lautet das Fazit des Abge- ordneten, der Stadthäger, Schaumburger, Niedersachse, Deutscher und Europäer zugleich ist &amp;ndash; als was sieht sich Balz denn eigentlich in Brüssel? &amp;bdquo;Ich fühle mich schon in einem besonderen Ma&amp;szlig;e als Vertreter Niedersachsens&amp;ldquo;, sagt Balz. &amp;bdquo;Aber am Ende des Tagesbinichdochdeutscher Abgeordneter.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Foto: &amp;bdquo;Die reine Parteipolitik tritt klar in den Hintergrund&amp;ldquo; &amp;ndash; das findet er super. &amp;bdquo;Die Bürokratie nimmt völlig überhand&amp;ldquo; &amp;ndash; das nervt ihn tierisch. Nach einem Jahr im Europäischen Parlament nimmt der Schaumburger Abgeordnete Burkhard Balz (CDU) zu positiven und negativen Facetten seiner politischen Arbeit in Brüssel Stellung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 14:50:09 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neustädter besuchen „Europa“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/neust-dter-besuchen-europa/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;JU-Vertreter zu Gast in Br&amp;uuml;ssel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Neustadt (r/os). &amp;bdquo;Die Politik muss sich immer h&amp;auml;ufiger den Vorwurf der Entfremdung vom B&amp;uuml;rger gefallen lassen. Grade bei der Europ&amp;auml;ischen Union (EU) zeigt sich aber zunehmend Unwissenheit &amp;uuml;ber die eigentlichen Aufgaben&amp;ldquo;, so das Neust&amp;auml;dter JU-Mitglied Felix Richter.&lt;br /&gt; Um diesen Informationsbedarf zu decken, hat eine Gruppe von 50 jungen Politikern des Bezirksverbandes Hannover der Jungen Union (JU) das EU-Parlament, und den CDU-Abgeordneten des eigenen Wahlkreises, Burkhardt Balz, besucht.&lt;br /&gt; &amp;Uuml;ber knapp drei Tage erstreckte sich das Programm, in Br&amp;uuml;ssel, vom Besuch einer Plenarsitzung, mit anschlie&amp;szlig;ender Diskussionsrunde, bis hin zum Vortrag in der nieders&amp;auml;chsischen Landesvertretung &amp;uuml;ber die Einbringung der Landesinteressen in europ&amp;auml;ische Beschl&amp;uuml;sse. Zur Neust&amp;auml;dter Delegation geh&amp;ouml;rte neben Richter auch J&amp;ouml;rg Stephan. Richters Res&amp;uuml;me: &amp;bdquo;Es war eine gelungene Fahrt, die einem verdeutlicht hat wie Interessen auf europ&amp;auml;ischer Ebene eingebracht und verarbeitet werden. Deutlich wurde aber auch wie schwer eine solche Interessensvielfalt die Entscheidungsfindung macht.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 12:59:29 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wichtige Weichenstellung für Europa</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/wichtige-weichenstellung-f-r-europa/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am heutigen Mittwoch wird das Europaparlament &amp;uuml;ber die Zukunft der europ&amp;auml;ischen Finanzaufsicht entscheiden. &amp;Uuml;ber mehrere Verhandlungen mit der Europ&amp;auml;ischen Kommission und der Ratspr&amp;auml;sidentschaft statt, an deren Ende die Hartn&amp;auml;ckigkeit der Parlamentarier belohnt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zie der neuen Gesetzgebung ist es, die europ&amp;auml;ischen Aufsichtsorgane so umzustrukturieren, dass Informationen &amp;uuml;ber europaweit operierende Finanzinstitute an zentraler Stelle zusammenlaufen und von dort, falls notwendig, eingegriffen wird. So werden die europ&amp;auml;ischen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r den Banken-, Versicherungs-, und Wertpapiersektor &amp;ndash; auf Dr&amp;auml;ngen der Abgeordneten &amp;ndash; mit umfassenden Kompetenzen ausgestattet, die ihnen Durchgriffsrechte gegen&amp;uuml;ber nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden und im Ernstfall auch gegen&amp;uuml;ber einzelnen Banken, Versicherungen oder Wertpapierh&amp;auml;ndlern einr&amp;auml;umen. Gerade in der Notfallsituation sollen die Beh&amp;ouml;rden schnell und effektiv gegensteuern k&amp;ouml;nnen, nationale Alleing&amp;auml;nge sind k&amp;uuml;nftig fehl am Platz. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Das siebenk&amp;ouml;pfige Verhandlungsteam des Parlaments, dessen Mitglied ich war, hat bewusst f&amp;uuml;r eine starke europ&amp;auml;ische L&amp;ouml;sung gek&amp;auml;mpft, da nur ein gemeinschaftlicher institutioneller Rahmen daf&amp;uuml;r sorgen kann, dass die grenz&amp;uuml;berschreitenden Kapitalfl&amp;uuml;sse im Sinne der Anleger, vor allem der Privatsparer, und im Sinne der Anleger, vor allem der Privatsparer, und im Sinne des fairen Wettbewerbs Systemrisiken sein, der in enger Zusammenarbeit mit der europ&amp;auml;ischen Zentralbank m&amp;ouml;gliche Systemkrisen &amp;ndash; wie wir sie zuletzt im Fall Griechenland und Lehman Brothers schmerzlich schmerzlich erlebt haben &amp;ndash; verhindern soll.&amp;nbsp; Gibt es Anzeichen f&amp;uuml;r Gef&amp;auml;hrdung der Finanzmarktstabilit&amp;auml;t, greift nun ein Fr&amp;uuml;hwarnsystem, das m&amp;ouml;gliche Marktturbulenzen gleich im Ansatz antizipiert und zu Gegenma&amp;szlig;nahmen aufruft. So wird den neuen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden auch die M&amp;ouml;glichkeit gegeben, Finanzprodukte tempor&amp;auml;r zu verbieten, sollen sich diese als sch&amp;auml;dlich erwiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verabschiedung des Finanzaufsichtspakets bedeutet einen weiteren, wichtigen Schritt zur St&amp;auml;rkung des europ&amp;auml;ischen Binnenmarktes &amp;ndash; eines Binnenmarktes, der gute Voraussetzungen f&amp;uuml;r krisenfestes Wirtschaftswachstum und f&amp;uuml;r gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Vertrauen von uns allen in die Finanzm&amp;auml;rkte schafft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Burkhard Balz&lt;/strong&gt; aus Stadthagen ist f&amp;uuml;r die CDU der f&amp;uuml;r Uelzen zust&amp;auml;ndige Abgeordneter des Europaparlaments. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 09:17:25 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mit Kittel und Haube on Tour</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/mit-kittel-und-haube-on-tour/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Uelzen (epa/nde.).&lt;/strong&gt; &amp;bdquo;Mitten im Geschehen zu sein&amp;ldquo;, darum geht es dem Europaabgeordneten Burkhard Balz, wenn er auf Sommertour ist &amp;ndash; und so hie&amp;szlig; es f&amp;uuml;r den Politiker bei seinem Besuch in Uelzen: Armbanduhr ab, Kittel an und Schutzhaube auf. Gemeinsam mit dem CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten J&amp;ouml;rg Hillmer und dem Bundestagsabgeordneten Henning Otte besuchte Burkhard Balz die Betriebsst&amp;auml;tte der Sauerkonservenherstellung Nowka. Balz wudre bei der Europawahl im vergangenen Jahr f&amp;uuml;r den Bereich der Region Hannover und der angrenzenden Weserlandkreise erstmals in das Europ&amp;auml;ische Parlament gew&amp;auml;hlt und betreut als nieders&amp;auml;chsischer CDU- Abgeordneter&amp;nbsp; zudem die Heide-Landkreise und die Stadt Wolfsburg.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; W&amp;auml;hrend der Unternehmensbesichtigung durch die Fertigungshallen und der verschiedenen Abreitsstationen gewannen Burkhard Balz, J&amp;ouml;rg Hillmer und Henning Otte einen Einblick in die Vielfalt der Produktpalette des Traditionsunternehmens und die hohe Qualit&amp;auml;ts - und Gesundheitsstandards bei der Verarbeitung. &amp;bdquo;Die Qualit&amp;auml;t des Produktes ist der wichtigste Aspekt f&amp;uuml;r das Unternehmen, aber auch die gro&amp;szlig;e Herausforderung.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Am Ende der Besichtigung unterstrich Burkhard Balz, wie wichtig mittelst&amp;auml;ndige Unternehmen wie Ernst Nowka f&amp;uuml;r das Fl&amp;auml;chenland Niedersachsen seien. &amp;bdquo;Der Mittelstand hat einen erheblichen Teil dazu beigetragen, dass Niedersachsen die Wirtschafts- und Finanzkrise besser bew&amp;auml;ltigt hat als andere Bundesl&amp;auml;nder&amp;ldquo;, betonte der Europaabgeordnete. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 09:59:14 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ganz schön weit</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/ganz-sch-n-weit/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;CDU-Europapolitiker Balz zwischen Br&amp;uuml;ssel und Basis &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Uelzen.&lt;/strong&gt; Seit 13 Monaten sitzt er im Europ&amp;auml;ischen Parlament, am Donnerstagnachmittag ging er erstmals an die Uelzener Basis: Burkhard Balz vertritt die Christdemokraten nicht nur in dem in Br&amp;uuml;ssel und Stra&amp;szlig;burg tagenden Parlament, er ist auch der f&amp;uuml;r Uelzen zust&amp;auml;ndige Europaabgeordnete der CDU.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Ganz sch&amp;ouml;n weit&amp;ldquo; sind da die Entfernungen, hat der 41 J&amp;auml;hrige aus dem Weserbergland festgestellt. &lt;br /&gt;Damit meint er nicht nur die beiden Parlamentssitze. Die vier CDU-Abgeordneten aus Niedersachsen haben die Zust&amp;auml;ndigkeit aufgeteilt. Mit dem ehemaligen Bezirken Hannover und L&amp;uuml;neburg hat der Jurist und Bankmanager gleich ein Drittel des gesamtenLandes abbekommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das beackert Balz jetzt im Zuge seiner Sommertour. Egelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Besuche sind praktisch unm&amp;ouml;glich, bedauert er. Den die Tagunsfrequenz der europ&amp;auml;ischen Volksvertretung unterscheidet sich gravierend von denen der nationalen Parlamente. 30 Sitzungswochen in Br&amp;uuml;ssel, zw&amp;ouml;lf in Stra&amp;szlig;burg, dazu die Wochen mit Feiertagen &amp;ndash; Viel Spielraum bleibt da nicht, hat er lernen m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das br&amp;uuml;sseler Parkett war f&amp;uuml;r den seit 25 Jahren in der Politik Engagierten nicht unbekannt. Nach dem Jura-Studium und einen Trainee-Programm bei der Commerzbank schickte ihn das Geldinstitut Anfang des Jahrtausends f&amp;uuml;r zwei Jahre als Referenten in sein Br&amp;uuml;sseler Verbindungsb&amp;uuml;ro. &amp;bdquo;Die Abl&amp;auml;ufe waren mit bestens bekannt, das war ein gro&amp;szlig;er Vorteil bei, Start&amp;ldquo;,&amp;nbsp; blickt er auf die ersten Monate als Berufspolitiker zur&amp;uuml;ck. Zuletzt war Balz bei der Bank in Hannover Arbeitsleiter f&amp;uuml;r das Institutionelle Kundengesch&amp;auml;ft. Seine berufliche Erfahrungen kann er jetzt auch im politischen&amp;nbsp; Gesch&amp;auml;ft einsetzten. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r seineFraktion sitzt er im wuchtigen Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung. &amp;bdquo;Die ist f&amp;uuml;r einen Neuling keineswegs selbstverst&amp;auml;ndlich&amp;ldquo;, freut sich Balz, dass er unter elf Bewerbern einen der freien EU Pl&amp;auml;tze erhalten hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die W&amp;auml;hrungs- und Finanzkrise sorgte denn auch daf&amp;uuml;r, dass die Eingew&amp;ouml;hnungsphase praktisch wegfiel. &amp;bdquo;Es ging direkt um wichtige Themen&amp;ldquo;, z&amp;auml;hlt Balz die Stabilit&amp;auml;t den Euros, Griechenland-Krise, Finanzmarktaufsicht oder die Hedgefonts-Regelung auf, die das Parlament zu beachten hatte. Themen, die an der Basis nicht nur auf Grund der wenigen Zeit nicht so einfach zu vermitteln sind. Balz sucht aber den richtigen Draht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben einem Infobrief alle acht Wochen bricht er einmal im Monat auch seinen kommunalpolitischen Newsletter&amp;nbsp; heraus. &amp;bdquo;Funktions- und Mandatstr&amp;auml;ger will ich damit &amp;uuml;ber die Auswirkungen unserer Beschl&amp;uuml;sse f&amp;uuml;r ihre Region informieren&amp;ldquo;, betont Balz, bevor er an diesem Tag nach dem Zwischenstopp in Uelzen noch nach L&amp;uuml;neburg weiter tourt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 10:07:17 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/ganz-sch-n-weit/</guid>
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			<title>EZB-Bericht im Ausschuss angenommen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/ezb-bericht-im-ausschuss-angenommen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;er Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des Europ&amp;auml;ischen Parlaments nimmt den Bericht von Burkhard Balz zum Jahresbericht der EZB 2009 an &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt; Br&amp;uuml;ssel. &lt;/strong&gt;Mit breiter Mehrheit von 39 zu 1 Stimmen hat der Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des Europ&amp;auml;ischen Parlaments heute Nachmittag den Bericht des Parlaments zum Jahresbericht der Europ&amp;auml;ischen Zentralbank (EZB) 2009 angenommen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Berichterstatter Burkhard Balz hierzu: &amp;quot;Ich freue mich, dass mein Bericht eine so klare Mehrheit gefunden hat. Das Jahr 2009 war wirtschafts- und finanzpolitisch keine einfaches Jahr. Auch f&amp;uuml;r die EZB nicht.&amp;quot; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise stiegen die allgemeinen durchschnittlichen Defizitquoten der &amp;ouml;ffentlichen Haushalte in der Eurozone im Jahr 2009 um etwa 6,3%, die &amp;ouml;ffentliche Verschuldungsquote im Verh&amp;auml;ltnis zum BIP stieg in der Eurozone von 69,4% des BIP im Jahre 2008 auf 78,7% im Jahre 2009. &lt;br /&gt; &amp;quot;Die Finanzkrise hat sich zu einer Wirtschaftskrise ausgeweitet und wurde 2009 zu einer Schuldenkrise. Dennoch hat es in der zweiten H&amp;auml;lfte des Jahres 2009 auch erste Anzeichen einer wirtschaftlichen Stabilisierung gegeben&amp;quot;, so der Vize-Sprecher der EVP-Fraktion im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss, Burkhard Balz. &amp;quot;Die viertelj&amp;auml;hrlichen Wachstumsraten waren zwar noch schwach, lagen aber doch wieder im positiven Bereich.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die EZB reagierte auf die Krise mit einer Reihe von au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Ma&amp;szlig;nahmen, die sich weitgehend als erfolgreich erwiesen. Entscheidend sei nun ein angemessener Ausstieg aus diesen Ma&amp;szlig;nahmen, so der heute verabschiedete Bericht. Daneben fordert der nieders&amp;auml;chsische Europaabgeordnete Burkhard Balz in seinem Bericht eine &amp;Uuml;berarbeitung des Stabilit&amp;auml;ts- und Wachstumspaktes. &amp;quot;Erst die Verletzung des Paktes hat die enormen Defizitquoten &amp;uuml;berhaupt m&amp;ouml;glich gemacht und damit erheblich zur Krise beigetragen&amp;quot;, so Balz. &amp;quot;Dies m&amp;uuml;ssen wir dringend korrigieren. Der Stabilit&amp;auml;ts- und Wachstumspakt braucht endlich einen starken pr&amp;auml;ventiven Arm. Sanktionsm&amp;ouml;glichkeiten d&amp;uuml;rfen nicht nur vorhanden sein, sie m&amp;uuml;ssen gegebenenfalls auch eingesetzt werden.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 17:12:49 +0200</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz besucht das Bahlsen-Werk</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/burkhard-balz-besucht-das-bahlsen-werk/</link>
			<description>&lt;p&gt;Barsinghausen (nr). Der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz hat dem Bahlsen-Werk in Barsinghausen einen Besuch abgestattet. Balz ist Mitglied im Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung und im Sonderausschuss zur Witrschafts-, Finanz- und Sozialkrise des Europ&amp;auml;ischen Parlamentes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Mittelpunkt seines Gespr&amp;auml;chs mit dem Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Vertrieb, S&amp;ouml;nke Renk, und dem Leiter des Zentralen Qualit&amp;auml;tsmanagements, Ingo M&amp;uuml;cke, standen die aktuelle wirtschaftliche Situation des Unternehmens sowie die der gesamten deutschen S&amp;uuml;&amp;szlig;warenindustrie auf dem europ&amp;auml;ischen und dem Weltmarkt. S&amp;ouml;nke Renk verwies darauf, dass es gelungen sei, Deutschland an die Spitze der Exportl&amp;auml;nder f&amp;uuml;r die S&amp;uuml;&amp;szlig;warenbranche zu bringen, dass die Lebensmittelindustrie jedoch auch Herausforderungen gegen&amp;uuml;berstehe wie etwa der sp&amp;uuml;rbaren Erh&amp;ouml;hung von Rohstoffpreisen auf dem deutschen und europ&amp;auml;ischen Agrarmarkt. Bahlsen ist viermal Deutschland und einmal Polen vertreten. Au&amp;szlig;erdem gibt es sieben europ&amp;auml;ische Vertriebsgesellschaften sowie Repr&amp;auml;sentanzen in Singapur und den USA. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss an das Gespr&amp;auml;ch f&amp;uuml;hrte Werksleiter Karl Reichstein durch die Fertigungshallen und erl&amp;auml;uterte die Sicherheits- und Hygi&amp;auml;nema&amp;szlig;st&amp;auml;be.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Aus den Zutaten Qualit&amp;auml;t und Klasse zaubert Bahlsen hervorragendes Geb&amp;auml;ck zu einem verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig sehr guten Preis&amp;ldquo;, kommentierte der Europaabgeordnete. Begleitet wurde Balz vom Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes, Gerhard Schroth, vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Karl.Heinz Neddermeier, vom CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Marian H&amp;ouml;fer und vom Regionsvorsitzenden der Jungen Union, Tilman Kuban.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Foto: &lt;/strong&gt;Informationsaustausch: Tilman Kuban, Marian H&amp;ouml;ferm, Ingo M&amp;uuml;cke, S&amp;ouml;nke Renk, Burkhard Balz, Karl Reichstein, Gerhard Schroth und Karl-Heinz Neddermeier.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:29:45 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ohnmacht der Staaten und die Macht der Spekulanten</title>
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Klasse des Fachgymnasiums &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot; an den Berufsbildenden Schulen in Nienburg. Da fand der Europapolitiker Burkhard Balz teils deutliche Worte, als es um Verschuldung und Interesse der Staaten ging, die von der Finanzbranche abh&amp;auml;ngen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nienburg&lt;/strong&gt; (re). Zur Vorbereitung des Fachabiturs hatte die Schule den Verein &amp;quot;B&amp;uuml;rger Europas&amp;quot; und den Stadth&amp;auml;ger Balz zum Thema &amp;quot;Die Krise meistern - Unsere Zukunft sicherer gestalten&amp;quot; eingeladen. Zwei Schl&amp;uuml;sselfragen machten gestern im Forum klar, um was es bei dem Problem geht, das ganze Staaten aushebeln kann: Warum gewinnbringende Spekulationen &amp;uuml;berhaupt regeln? Wo bleibt die politische Kontrolle? Der CDU-Politiker macht deutlich, dass die Finanzbranche zwar &amp;bdquo;der Blutkreislauf der Wirtschaft&amp;ldquo; sei und Spekulationen dann unsch&amp;auml;dlich seien, wenn sie mit konkreten Gesch&amp;auml;ftsmodellen verbunden bleiben. Nicht akzeptabel seien im Verborgenen operierende Hedge Fonds und Derivatenhandel mit Werten, die es nicht gebe. Spekulation mit dem Ziel kurzfristigen h&amp;ouml;chst m&amp;ouml;glichen Erfolgs zu massiven Lasten der Gesellschaft m&amp;uuml;sse geregelt werden. Die Finanzwirtschaft solle sich entfalten, aber nicht ungebremst, sagt er am Beispiel Griechenlands: Da h&amp;auml;tten Spekulanten die Ausfallversicherungen auf die 60-fache Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e dessen aufgeblasen, was Griechenland an Schulden hatte. &amp;bdquo;Die haben sozusagen gegen das Land gewettet.&amp;ldquo; Die Finanzwirtschaft m&amp;uuml;sse zu soliden Gesch&amp;auml;ftsmodellen gezwungen werden. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Frage, wer den Schaden bezahle, beantwortet Balz so: &amp;bdquo;Entweder erholen sich die giftigen Wertpapiere oder Banken werden abgewickelt&amp;ldquo;. Das werde auch dem (aus Steuern gest&amp;uuml;tzten) &amp;bdquo;Milliardengrab, der Hypo Real Estate&amp;ldquo; (M&amp;uuml;nchen), bl&amp;uuml;hen, sch&amp;auml;tzt Balz und begr&amp;uuml;&amp;szlig;t eine Spekulationssteuer als Regulativ, das international eingef&amp;uuml;hrt werden m&amp;uuml;sse.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Da sei er pessimistisch: Schon bei den deutschen Landesbanken habe politische Kontrolle gefehlt. Abwicklungen schlie&amp;szlig;t der Politiker, der sich f&amp;uuml;r klarer und konsequenter h&amp;auml;lt &amp;bdquo;als mancher meiner Kollegen&amp;ldquo;, da nicht aus. Der &amp;bdquo;Stresstest&amp;ldquo; bei Banken belege die ungen&amp;uuml;gende Eigenkapitalquote. &amp;bdquo;H&amp;ouml;here Anforderungen werden &amp;uuml;ber Basel III&amp;ldquo; kommen. Es gebe zu viele Institute als dass die Quote allgemein aufs notwendige Ma&amp;szlig; aufgestockt werden k&amp;ouml;nnte. Laissez-faire bei Banken &amp;bdquo;werden wir nicht zulassen. Da muss die Politik ansetzen, zumal die Gefahr nicht ausgeschlossen ist, dass Banken nach der Krise alles wieder lockerer sehen und mit Gier und hohem Risiko erneut das schnelle Geld machen wollen&amp;ldquo;. Die Banken- und Finanzwirtschaft m&amp;uuml;sse reguliert werden. Denn eine zweite gro&amp;szlig;e staatliche Rettungsaktion werde es nicht geben. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Warum sich Staaten gegen die Praktiken der Finanzwirtschaft nicht wehren? Das liegt laut Balz an der Uneinigkeit schon in Europa. Kaum schn&amp;uuml;re die EU das umfangreiche Aufsichtspaket, begebe sich die Schweiz als &amp;bdquo;Finanz-Insel&amp;ldquo; in der EU nach London, wo 85 Prozent der Hedge Fonds sitzen, und will diese mit g&amp;uuml;nstigen Steuern und dem Bankgeheimnis in die Alpenrepublik locken. Das Problem des Sanktionszugs durch Abwanderung ist weltweit das Problem, um das es eigentlich gehe. Dazu komme die &amp;bdquo;gro&amp;szlig;e steuerliche Abh&amp;auml;ngigkeit&amp;ldquo; hoch verschuldeter Statten zur Finanzwirtschaft - wie bei den Briten. Die sei in den USA so hoch, dass die Branche gest&amp;uuml;tzt werde. Die Wall Street sei mit der Regierung &amp;bdquo;bestens vernetzt&amp;ldquo;, wo Millionen Spekulanten auf ein relativ liberales Umfeld pochten. &amp;bdquo;Die Politik folgt dem&amp;ldquo;, die &amp;bdquo;massivem Druck ausgesetzt ist&amp;ldquo;. In den USA sei kein Wille zur Reform wahrzunehmen. Ebenso wenig bei den Briten, die sich bis vergangene Woche heftig gegen die Regulierung der Hedge Fonds gewehrt h&amp;auml;tten. In der EU &amp;bdquo;geht das zurzeit munter zur Sache&amp;ldquo;, sagt Balz mit Blick auf die Bismarck-Erkenntnis: &amp;bdquo;Staaten haben keine Feinde, nur Interessen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  </description>
			<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 11:26:01 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neue EU-Regeln für Hedge-Fonds stabilisieren Finanzmärkte</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/neue-eu-regeln-f-r-hedge-fonds-stabilisieren-finanzm-rkte/</link>
			<description>&lt;strong&gt;Registrierung und Transparenzpflicht f&amp;uuml;r EU- und Drittlandfonds / Neue Standards gelten ab 2013 / Europaparlament verabschiedet neue Richtlinie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das EU-Regelwerk f&amp;uuml;r Hedge Fonds kann bald in Kraft treten. Das Europaparlament verabschiedete heute eine neue EU-Richtlinie. &amp;quot;Wir nehmen die hochriskanten Hedge Fonds aus der Grauzone und stopfen nationale Schlupfl&amp;ouml;cher. Das bringt Stabilit&amp;auml;t und Transparenz in die Finanzm&amp;auml;rkte&amp;quot;, sagte der stellvertretende EVP-Sprecher im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss,&amp;nbsp; Burkhard Balz (CDU).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher sind Hedge Fonds, die auf den steigenden oder fallenden Wert von Wertpapieren, Derivaten oder Indizes setzen, kaum erfasst und gelten als krisenversch&amp;auml;rfend. K&amp;uuml;nftig gibt es f&amp;uuml;r die Manager solcher Fonds EU-weite Mindestanforderungen. Sie m&amp;uuml;ssen unter anderem den Umfang des eingesetzten Kapitals offenlegen sowie &amp;uuml;ber ein eigenes Mindestkapital verf&amp;uuml;gen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab 2013 kann jeder Betreiber eines Fonds aus der EU, der in einem Mitgliedstaat zugelassen ist, diesen Fonds auch EU-weit vertreiben (&amp;quot;Intra-EU-Pass&amp;quot;).&amp;nbsp; F&amp;uuml;r Fonds aus Drittstaaten soll diese Regel ab 2015 gelten. Die endg&amp;uuml;ltige Entscheidung trifft die Europ&amp;auml;ische Kommission nach Pr&amp;uuml;fung einer Stellungnahme der EU-Wertpapieraufsichtsbeh&amp;ouml;rde ESMA. Zeitweilige rein nationale Zulassungen von Drittstaaten-Fonds sollen bis 2018 auslaufen. &amp;quot;An einem einheitlichem Regime f&amp;uuml;hrt kein Weg vorbei und das haben wir als Europaparlament durchgesetzt. Nur europ&amp;auml;ische L&amp;ouml;sungen bringen den notwendigen Transparenz- und Stabilit&amp;auml;tsgewinn&amp;quot;, sagte der CDU-Europaabgeordnete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zukunft d&amp;uuml;rfen Investoren, die andere Unternehmen kontrollieren, zwei Jahre lang nicht an deren Substanz kratzen. Gleichzeitig aber bleibt das Gesch&amp;auml;ftsmodell als solches bestehen. &amp;quot;Ohne Private Equity Beteiligungen g&amp;auml;be es Riesenprobleme bei der Mittelstandsfinanzierung. Investoren d&amp;uuml;rfen wir deshalb nicht aus Europa verjagen.&amp;nbsp; Wir m&amp;uuml;ssen aber zerst&amp;ouml;rerische Ausw&amp;uuml;chse wie kurzfristige Profitgier verhindern&amp;quot;, so Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer formellen Zustimmung des Rates, mit dem sich das Parlament Ende Oktober geeinigt hatte, kann die neue EU-Richtlinie Anfang 2011 in Kraft treten und nach einer Umsetzungsfrist von zwei Jahren wirksam werden.&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 15:39:27 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Regulierung von Hedge-Fonds in der EU steht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/die-regulierung-von-hedge-fonds-in-der-eu-steht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;wmu. BR&amp;Uuml;SSEL, 11. November.&lt;/strong&gt; Die k&amp;uuml;nftige Regulierung von Hedge-Fonds und Beteiligungsgesellschaften (Private Equity) in der Europ&amp;auml;ischen Union ist unter Dach und Fach. Das Europaparlament hat am Donnerstag in Br&amp;uuml;ssel mit den Stimmen der drei gro&amp;szlig;en Fraktionen den Gesetzestext gebilligt, auf den sich Vertreter von Parlament und Ministerrat vor zwei Wochen geeinigt hatten. Nach der neuen Richtlinie m&amp;uuml;ssen sich die Fondsmanager k&amp;uuml;nftig von einem verwalteten Verm&amp;ouml;gen von 500 Millionen Euro an registrieren lassen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Au&amp;szlig;erdem m&amp;uuml;ssen sie ihre Anlagestrategie und ihre Bewertungsmethoden gegen&amp;uuml;ber Investoren, der Aufsicht und auch gegen&amp;uuml;ber den Besch&amp;auml;ftigten offenlegen. Fondsmanager m&amp;uuml;ssen ein Mindestkapital nachweisen und sicherstellen, dass das Fondsverm&amp;ouml;gen ordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig; in Depotbanken verwahrt wird. Im Gegenzug erhalten die Manager einen EU-Pass, der ihnen die T&amp;auml;tigkeit in der ganzen EU erlaubt. Der Umgang mit Fondsmanagern aus Drittstaaten wird in einer Stufenl&amp;ouml;sung geregelt. Von 2013 an erhalten zun&amp;auml;chst nur Manager aus EU-Staaten den Pass. Manager aus Nicht-EU-Staaten k&amp;ouml;nnen ihn von 2015 an ausgestellt bekommen. Bis 2018 sollen diesen Pass nur die nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden ausgeben, bis dahin ist auch noch eine rein nationale Zulassung in einem Einzelland m&amp;ouml;glich. Danach erfolgt die Verteilung durch die neue europ&amp;auml;ische B&amp;ouml;rsenaufsicht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das Parlament hatte Sonderregeln f&amp;uuml;r Private Equity eingef&amp;uuml;gt, die das &amp;quot;Auspl&amp;uuml;ndern&amp;quot; der Unternehmen, an denen sie die Mehrheit &amp;uuml;bernehmen, verhindern sollen. Dies soll durch eine Begrenzung der Gewinnaussch&amp;uuml;ttung in den ersten Jahren nach einer Unternehmens&amp;uuml;bernahme durch einen privaten Investor erreicht werden. Der CDU-Abgeordnete Burkhard Balz sagte, so lie&amp;szlig;en sich &amp;quot;zerst&amp;ouml;rerische Ausw&amp;uuml;chse wie kurzfristige Profitgier verhindern&amp;quot;. Zugleich k&amp;ouml;nne aber so das Gesch&amp;auml;ftsmodell von Private Equity erhalten werden. Die Richtlinie tritt Anfang 2011 in Kraft. Die Mitgliedstaaten m&amp;uuml;ssen sie bis Ende 2012 in nationales Recht umsetzen, sodass sie Anfang 2013 wirksam werden kann.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:18:13 +0100</pubDate>
			
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			<title>Unternehmenssteuern in der EU</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/unternehmenssteuern-in-der-eu/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Rettungshilfen f&amp;uuml;r Irland unterstreichen den Handlungsbedarf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stra&amp;szlig;burg. &lt;/strong&gt;Die Irland-Krise haben mehrere Europaabgeordnete aus dem Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss f&amp;uuml;r einen Vorsto&amp;szlig; genutzt, um einen Mindestsatz bei der Besteuerung von Unternehmensgewinnen in der Europ&amp;auml;ischen Union zu fordern. In einer schriftlichen Erkl&amp;auml;rung spricht sich Burkhard Balz, Vizesprecher der EVP-Fraktion in Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsfragen, gemeinsam mit seinen Kollegen Udo Bullmann (S&amp;amp;D), Pascal Canfin (Gr&amp;uuml;ne), Leonardo Domenici (S&amp;amp;D), Jean-Paul Gauz&amp;egrave;s (EVP), Sven Giegold (Gr&amp;uuml;ne), Sylvie Goulard (ALDE) und Wolf Klinz (ALDE), f&amp;uuml;r einen Durchschnittssteuersatz von mindestens 25% aus. &amp;quot;Irland war nur der Ausl&amp;ouml;ser, diese Initiative war &amp;uuml;berf&amp;auml;llig. Auch die Europ&amp;auml;ische Kommission sollte ihre Bem&amp;uuml;hungen deutlich intensivieren.&amp;quot;, so Balz in einem ersten Statement. Sicherlich werde es nicht einfach, die Mitgliedsstaaten in ein Boot zu holen, doch m&amp;uuml;ssten verschuldete Staaten dringend ihre Einnahmenseite unter die Lupe nehmen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Am 21. November hat die Republik Irland als erstes Mitgliedsland offiziell Hilfen aus dem EU-Rettungsschirm beantragt. Die Beteiligten gehen von Garantien in H&amp;ouml;he von bis zu 100 Milliarden Euro aus. &amp;quot;Solidarit&amp;auml;t ist keine Einbahnstra&amp;szlig;e. Wenn Gelder aus dem Rettungsschirm flie&amp;szlig;en sollen, muss Irland auch zu ungenehmen Ma&amp;szlig;nahmen greifen und Markt verzerrende Wettbewerbsvorteile aufgeben.&amp;quot; Die irische K&amp;ouml;rperschaftssteuer liegt aktuell bei 12,5%. In Deutschland dagegen werden Unternehmensgewinne mit rund 30% belastet. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Burkhard Balz machte gleichzeitig deutlich, dass sich die Initiative nicht ausschlie&amp;szlig;lich gegen Irland richte. Der Fokus liege auf der Haushaltssanierung und auf gesunder Haushaltspolitik in der gesamten EU. &amp;quot;Dieser Aufruf bedeutet zumindest einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Wir k&amp;ouml;nnen nicht andauernd &amp;uuml;ber sch&amp;auml;dliche makro&amp;ouml;konomische Ungleichgewichte reden und dabei das Steuersystem g&amp;auml;nzlich au&amp;szlig;en vor lassen.&amp;quot; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:18:24 +0100</pubDate>
			
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			<title>Dickmacher stechen bald aus der Masse hervor</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/dickmacher-stechen-bald-aus-der-masse-hervor/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;In Europa gibt es ab 2014 eine neue Kennzeichnung für Lebensmittel / Kritiker sind dennoch sauer.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Brüssel.&lt;/strong&gt; Die Europäische Union hat Dickmachern den Kampf angesagt: Erstmals soll es einheitliche Vorschriften für mehr Durchblick im Supermarkt geben.&lt;br /&gt; Ab 2014 müssen die Hersteller auf Verpackungen den Gehalt an Zucker, Fett, Salz und Kalorien auflisten. Das beschlossen die EU-Verbraucherminister gestern in Brüssel. Bisher ist dies freiwillig und erst auf 70 Prozent aller Lebensmittel zu finden. Das Europaparlament muss noch zustimmen &amp;ndash; im Juni 2011 soll es entscheiden. Noch sind Änderungen möglich. Experten hatten eine Kennzeichnung in Ampelfarben gefordert. Dafür gab es keine Mehrheit. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Europas&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Lebensmittelindustrie&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; soll&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; künftig&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Folgendes kennzeichnen müssen:&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;ul&gt;&lt;li&gt;falschen, so genannten Analog-Käse und Klebeschinken. Bei nicht verpackter Ware wie Fisch sollen Geschäfte auf allergieauslösende Stoffe hinweisen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für Energydrinks sollen Warnhinweise für Schwangere und Kinder Pflicht werden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es soll eine Mindestgrö&amp;szlig;e für die Schrift auf Verpackungen gelten. Alle Angaben sollen sich auf 100 Gramm oder 100 Milliliter des Produkts beziehen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;p&gt;EU-Verbraucherkommissar John Dalli nannte das Paket einen &amp;bdquo;echten Fortschritt im Bereich der Lebensmittelinformation&amp;ldquo;. Der heimische Europaabgeordnete Burkhard Balz (CDU) sieht Verbesserungsbedarf. Der Ratstext sei &amp;bdquo;zu oberflächlich&amp;ldquo;, sagte Balz dieser Zeitung. Er werde einer Lebensmittelkennzeichnung nur zustimmen, wenn sie gut lesbar, klar und verständlich sei und keine Irritationen auslöse. Seine Kritik: Im Vorschlag der Minister fehle eine verpflichtende Nährwertkennzeichnung auf der Vorderseite. Auch die Streichung der für viele Verbraucher unverständlichen Kilojoule-Angabe sei nicht übernommen worden. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) fordert zudem klarere Hinweise bei der verpflichtenden Herkunftsangabe von Fleisch. Künftig soll nur der Ort der Verpackung genannt werden. Die Verbraucherorganisation Foodwatch kritisierte die &amp;bdquo;Mini-Schriftgrö&amp;szlig;e von 1,2 Millimetern&amp;ldquo; und den Ausschluss der Ampelkennzeichnung. Das Ziel, einen Beitrag im Kampf gegen Übergewicht zu leisten, sei zugunsten der Lebensmittelindustrie geopfert worden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Lebensmittelwirtschaft begrü&amp;szlig;te denn gestern auch die Entscheidung der Verbraucherminister. In Deutschland leiden 13,6 Prozent der Erwachsenen an Fettsucht, rund zwölf Prozent der Kinder sind übergewichtig.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:41:18 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Leistung nur bei Gegenleistung“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/leistung-nur-bei-gegenleistung/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herr Balz, der Kanzlerin wird in der Euro-Krise &amp;bdquo;Minimalis- mus&amp;ldquo; vorgeworfen. Teilen Sie die Einschätzung, dass Berlin zu wenig unternimmt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Nein. Es wird eine ganze Menge getan. Kanzlerin Angela Merkel hat bisher sehr umsichtig gehandelt &amp;ndash; und meine volle Unterst&amp;uuml;tzung. Die Marschroute bleibt richtig, f&amp;uuml;r Leistungen auch Gegenleistungen zu verlangen. Wir wollen solidarisch sein in Europa, aber daf&amp;uuml;r m&amp;uuml;ssen die betroffenen L&amp;auml;nder auch ihre Hausaufgaben machen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Wird der Brüsseler Gipfel, der einen Krisenmechanismus beschlie&amp;szlig;en soll, die Finanzmärkte beruhigen?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Ich glaube, ein geschlossener Auftritt der 27 Mitgliedsstaaten kann ein klares Signal an die Märkte sein. Wie die Märkte reagieren werden, bleibt allerdings weiter ungewiss. Ich kann nicht prognostizieren, wie das am Ende ausgeht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Aber muss von Berlin nicht mehr Initiative in der Euro- Krise ausgehen? Welche Rolle sollten die Deutschen in Europa spielen?&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;Ich denke, dass Deutschland als gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Nation in der EU dabei eine F&amp;uuml;hrungsrolle zuf&amp;auml;llt. Nat&amp;uuml;rlich f&amp;uuml;hlen sich die Staaten, die jetzt in Not sind, auch gedr&amp;auml;ngt von den gro&amp;szlig;en Staaten, ihre Schuldenhaushalte in Ordnung zu bringen. Helmut Kohl hat schon vor 20 Jahren gesagt: Die Deutschen sind in Europa am erfolgreichsten, wenn sie sich auch als Anwalt der kleineren und mittleren Staaten in der EU verstehen. Ich denke, das ist heute aktueller denn je. Wir sollten uns weniger mit Frankreich abstimmen, als vielmehr die kleineren Staaten mit ins Boot zu holen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Ist das, was der Brüsseler Gipfel bis morgen beraten will, nur der Einstieg in eine noch engere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Ich glaube, die EU ist in einer sehr dynamischen Phase, was die Reaktion auf die Euro-Krise angeht. Die Frage lautet jetzt: Wollen wir mehr Integration oder nicht? Ich glaube fest daran, dass wir zu einer st&amp;auml;rkeren Koordinierung in der Wirtschafts- und Haushaltspolitik in der EU kommen. Interview: Christian Holzgreve&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interview: Christian Holzgreve&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 14:34:47 +0100</pubDate>
			
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			<title>Politiker wirbt für den Euro</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/politiker-wirbt-f-r-den-euro/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;60 Besucher bei Empfang in V&amp;ouml;rie&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;V&amp;ouml;rie.&lt;/strong&gt; Europa f&amp;auml;ngt vor der Haust&amp;uuml;r an. Mit dieser Botschaft leitete gestern der EU-Abgeordnete Burkhard Balz (CDU) seine Rede vor rund 60 Besuchern beim Neujahrsempfang in V&amp;ouml;rie ein. &amp;bdquo;Ich m&amp;ouml;chte ein Pl&amp;auml;doyer f&amp;uuml;r den Euro halten&amp;ldquo;, sagte Balz. Aufgrund der Schuldenkrise g&amp;auml;be es Kritiker,&amp;nbsp;&amp;nbsp; die die Gemeinschaftsw&amp;auml;hrung als gescheitert erachten. &amp;bdquo;Wir d&amp;uuml;rfen aber nicht vergessen, dass Deutschland der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Profiteur des Euros ist&amp;ldquo;, sagte Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema Europa hatte OrtsvorsteherJ&amp;ouml;rg Schmidt f&amp;uuml;r den Empfang ausgew&amp;auml;hlt, &amp;bdquo;Es betrifft uns alle und wird momentan an dem Stammtischen lebhaft diskutiert&amp;ldquo;, sagte er. Spa&amp;szlig;eshalber habe er ausgerechnet, dass die Einwohner V&amp;ouml;ries rund ein Millionstel der Mitglieder in der europ&amp;auml;ischen W&amp;auml;hrungsunion stellen. (kon)&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 15:27:54 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europaabgeordneter beim Neujahrsempfanf der Jungen Union</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europaabgeordneter-beim-neujahrsempfanf-der-jungen-union/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neustadt (r). &lt;/strong&gt;Wie sieht die Zukunft des Euros aus und welche  Sanktionen kann es f&amp;uuml;r defizit&amp;auml;re EU-Staaten geben? Diese und viele  andere Fragen stellten B&amp;uuml;rger dem EU-Abgeordneten Burkhard Balz (CDU)  auf dem Neujahrsempfang der Jungen Union Neustadt (JU). Auch dieses Jahr  freute sich der JU-Vorsitzende Marco Felten &amp;uuml;ber 60 interessierte  G&amp;auml;ste. Nach einer thematischen Einleitung vom stellvertretenden  Vorsitzenden Bj&amp;ouml;rn Niemeyer berichtete Balz von der europ&amp;auml;ischen  Wirtschafts- und Finanzpolitik. Er ging dabei vor allem auf den  europ&amp;auml;ischen Rettungsschirm und das Problem der finanziell  angeschlagenen Mitgliedsstaaten ein. Anschlie&amp;szlig;end stellte sich Balz den  vielen Fragen der G&amp;auml;ste und es folgte eine lebhafte, aber sehr schlichte  Diskussion. Auf dem Neujahrsempfang sprachen auch die  B&amp;uuml;rgermeisterkandidatin Cornelia Schulze und der  CDU-Stadtverbandsvorsitzende Sebastian Lechner. Beide zeigten sich  erfreut &amp;uuml;ber das Engagement der JU und richteten ihren Blick auch auf  die Kommunalwahl 2011. Cornelia Schulze betonte das gro&amp;szlig;e Potential  Neustadts mit seinem Umland, welches sie als l&amp;auml;ngst nicht ausgesch&amp;ouml;pft  betrachtet. Im Namen der JU unterstrich Felix Richter die Unterst&amp;uuml;tzung  f&amp;uuml;r Cornelia Schulze. Er forderte aber auch Chancen f&amp;uuml;r die Mitglieder  der JU, welche sich f&amp;uuml;r die Stadt- und Ortsratslisten zur Verf&amp;uuml;gung  stellen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 15:01:46 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europaabgeordneter der CDU berichtet</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europaabgeordneter-der-cdu-berichtet/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;G&amp;ouml;xe (nr). &lt;/strong&gt;Die traditionellen Barsingh&amp;auml;user Gespr&amp;auml;che des CDA  (Christlich-Soziale Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in der CDU)  Kreisverbandes Hannover-Land fanden wieder in G&amp;ouml;xe statt. Gast war der  CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz aus Stadthagen, der &amp;uuml;ber seine  Abriet im Europ&amp;auml;ischen Parlament berichtete. Balz hat seinen Schwerpunkt  im Bereich Finanzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus seiner Sicht sei der Schutzschirm f&amp;uuml;r  Irland notwendig. &amp;bdquo;Die Iren sind eine stolze Nation, f&amp;uuml;r die eine  Annahme der Unterst&amp;uuml;tzung nicht unproblematisch ist. Die Tatsache, dass  Europa Einfluss auf die Steuerpolitik des Landes nehmen wird, gef&amp;auml;llt  den Iren nicht. Trotzdem werden Steuererh&amp;ouml;hungen in Irland unumg&amp;auml;nglich  sein&amp;ldquo;, so Balz, der zu den Europaanleihen (Bonds) eine ergebnisoffene  Diskussion forderte. Gerald Schroth, CDU-Fraktionsvorsitzender in  Barsinghausen, Jennifer G&amp;auml;fke und Landtagsabgeordneter und  CDA-Landesvorsitzender Max Matthiesen beteiligten sich an der  anschlie&amp;szlig;enden Diskussion.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 15:05:35 +0100</pubDate>
			
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			<title>Statement Balz /Langen zu ECON-Anhörung EU-Finanzmarktaufsichtsbehörden</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/statement-balz-langen-zu-econ-anh-rung-eu-finanzmarktaufsichtsbeh-rden/</link>
			<description>&lt;p&gt;Zur heutigen Anh&amp;ouml;rung im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss (ECON)  des Europaparlaments der Vorsitzenden der drei EU-Agenturen f&amp;uuml;r die  Finanzmarktaufsicht&amp;nbsp; erkl&amp;auml;rten der stellvertretende Sprecher der  EVP-Fraktion im ECON, Burkhard Balz, und der Vorsitzende der  CDU/CSU-Gruppe im Europaparlament, Werner Langen (beide CDU):&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die  designierten Vorsitzenden der Agenturen haben nicht das Gewicht, das wir  uns von einer starken EU-Finanzmarktaufsicht w&amp;uuml;nschen. Wir brauchen  durchsetzungsstarke Vorsitzende dieser Gremien, sonst besteht die  Gefahr, dass es niemals zum Durchgreifen der EU-Aufseher gegen&amp;uuml;ber den  nationalen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden kommt. Es w&amp;auml;re verantwortungslos, wenn wir  die Lektion, die wir aus der internationalen Finanzmarktkrise gelernt  haben sollten, in der Aufsichtspraxis nicht anwenden. An die Spitze der  Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden darf es keine Leute aus der zweiten und dritten Reihe  geben. Der Wille zu starker Aufsicht darf nicht durch  Personalentscheidungen konterkariert werden.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 10:38:33 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bewährtes nicht ohne Not abschaffen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/bew-hrtes-nicht-ohne-not-abschaffen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am 12 Juli 2010 ver&amp;ouml;ffentlichte die Europ&amp;auml;ische Kommission ihren  Vorschlag f&amp;uuml;r ein europaweites Einlagensicherungssystem. Nun ber&amp;auml;t das  Europ&amp;auml;ische Parlament dar&amp;uuml;ber. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Einlagensicherungssysteme sollen helfen, in Krisenzeiten einen so  genannten &amp;bdquo;Bank-Run&amp;ldquo; zu verhindern, bei dem alle Kunden ihr Geld  gleichzeitig abheben wollen, weil sie nicht mehr an die Sicherheit der  Spareinlage glauben. Ein solcher &amp;bdquo;Bank-Run&amp;ldquo; ist nicht nur verheerend f&amp;uuml;r  die betroffene Bank, sondern kann f&amp;uuml;r die gesamte Wirtschaft schwere  Folgen haben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Derzeit bestehen jedoch in der EU rund 40 verschiedene Systeme, die  jeweils unterschiedliche Einlegergruppen und Einlagen in unterirdischer  H&amp;ouml;he sch&amp;uuml;tzen. Nicht alle Systeme haben sich in der Finanzkrise als  zuverl&amp;auml;ssig erwiesen. In Gro&amp;szlig;britannien drohte zeitweise ein &amp;bdquo;Bank-Run&amp;ldquo;,  als sich vor den Filialen der Northern Rock Bank lange Schlangen  verunsicherter Kunden bildeten. Zudem wurde deutlich, dass Einleger, die  in anderen Mitgliedstaaten &amp;uuml;ber Einlagen verf&amp;uuml;gten, nicht immer in  w&amp;uuml;nschenswerter Weise abgesichert waren. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Dies soll sich nun mit einem europaweit einheitlichen System der  Einlagensicherung &amp;auml;ndern, damit die Sparguthaben der Verbraucher in  Zukunft besser gesch&amp;uuml;tzt sind. Die Initiative der Kommission st&amp;ouml;&amp;szlig;t  allerdings vor allem in Deutschland auf Widerstand. Denn sowohl die  Privatbanken als auch die &amp;ouml;ffentich-rechtlichen und genossenschaftlichen  Banken in Deutschland verf&amp;uuml;gen bereits &amp;uuml;ber Einlagensicherungssysteme.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Gerade die Systeme der Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Sparkassen  haben sich in der Krise bew&amp;auml;hrt. F&amp;uuml;r den Vorschlag, der Kommission  m&amp;uuml;ssten allein die Sparkassen sch&amp;auml;tzungsweise 125 Milliarden Euro  zus&amp;auml;tzlich aufbringen. Dieses Geld st&amp;uuml;nde dann nicht mehr f&amp;uuml;r dir  Kreditvergabe oder auch soziales und kulturelles Engagement zur  Verf&amp;uuml;gung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich begr&amp;uuml;&amp;szlig;e, dass mit dem neuen System&amp;nbsp; bestehende M&amp;auml;ngel behoben und  f&amp;uuml;r mehr Einheitlichkeit gesorgt werden soll. Doch d&amp;uuml;rfen bew&amp;auml;hrte  Elemente der bestehenden Systeme auch nicht ohne Not abgeschafft werden.  Als Verantwortlicher der EVP-Fraktion im Europ&amp;auml;ischen Parlament werde  ich mich hierf&amp;uuml;r einsetzen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Burkhard Balz&lt;/strong&gt; aus Stadthagen ist f&amp;uuml;r die CDU der f&amp;uuml;r Uelzen zust&amp;auml;ndige Abgeordnete des Europaparlaments.&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 10:16:47 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europarparlament will Freiheiten der Länder beim Einlegerschutz sichern</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europarparlament-will-freiheiten-der-l-nder-beim-einlegerschutz-sichern/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Europ&amp;auml;ische Parlament ver&amp;ouml;ffentlicht heute seinen Berichtsentwurf &amp;uuml;ber Einlagensicherungssysteme&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel. &lt;/strong&gt;Die Europ&amp;auml;ische Kommission ver&amp;ouml;ffentlichte im vergangenen Sommer ihren  Vorschlag zur &amp;Uuml;berarbeitung der europ&amp;auml;ischen Einlagensicherungssysteme.  Nun hat das Europ&amp;auml;ische Parlament Position bezogen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;In den letzten Monaten haben wir fraktions&amp;uuml;bergreifend einen  Berichtsentwurf erarbeitet&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische  CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;In Zukunft werden nun europaweit  einheitliche Standards f&amp;uuml;r die Sicherung von Sparguthaben existieren.  Gleichzeitig bleibt eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;gliche Flexibilit&amp;auml;t bei der  Ausgestaltung der Funktionsweise der Sicherungssysteme erhalten&amp;quot;, meinte  Balz, der Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im  Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise ist. &amp;quot;Das erlaubt auch  den Sparkassen und Volksbanken, ihr bisheriges, bew&amp;auml;hrtes System der  Einlagensicherung beizubehalten.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Einlagensicherungssysteme sollen helfen, im Falle der Insolvenz einer  Bank die Sparer und ihre Guthaben zu sch&amp;uuml;tzen. Der Berichtsentwurf des  Parlaments sieht vor, dass die Banken in 15 Jahren 1,5% der Einlagen  ihrer Sparer vorhalten m&amp;uuml;ssen. Jedem Sparer wird sein Guthaben bis zu  100 000 Euro garantiert. Die Auszahlungsfrist wird auf sieben Tage  verk&amp;uuml;rzt. Bis 2016 sollen aber noch Ausnahmen m&amp;ouml;glich sein, wobei die  ersten 5 000 Euro auch dann schon binnen einer Woche ausgezahlt werden  m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt; Mit diesen und anderen Punkten setzt der Berichtsentwurf  Mindeststandards fest, die alle europ&amp;auml;ischen Sicherungssysteme erf&amp;uuml;llen  m&amp;uuml;ssen. Dar&amp;uuml;ber hinaus bleibt die Ausgestaltung der Funktionsweise der  Einlagensicherungssysteme weiterhin den Mitgliedstaaten &amp;uuml;berlassen.  &amp;quot;Damit k&amp;ouml;nnen bew&amp;auml;hrte Elemente der bestehenden Systeme, wie die  Institutssicherungsysteme von Sparkassen und Genossenschaftsbanken,  erhalten bleiben&amp;quot;, so Burkhard Balz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Der Berichterstatter Peter Simon von der SPD hat sich von Anfang an eng  mit mir und den Kollegen der anderen Fraktionen abgestimmt&amp;quot;, berichtet  Balz. &amp;quot;Ich unterst&amp;uuml;tze den vorliegenden Text daher voll und ganz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 08:20:23 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Europa ist eine Erfolgsgeschichte“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europa-ist-eine-erfolgsgeschichte/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Uelzen.&lt;/strong&gt; Etwa 200 Sch&amp;uuml;ler aus den beiden Uelzener Gymnasien und den Berufsbildenden Schulen I und II, dazu drei Abgeordnete des Europa-Parlaments und zahlreiche geladene G&amp;auml;ste: Es war ein bunter Besucher-Mix, der jetzt im Ratssaal der Uhlenk&amp;ouml;perstadt zusammenkam. Offiziell galt es, den neuen EU-Infopoint zu er&amp;ouml;ffnen, der ab sofort im Rathaus-Foyer detaillierte Ausk&amp;uuml;nfte &amp;uuml;ber Europa bietet. Doch wenn gleich drei heimische EU-Politiker zu Gast in Uelzen sind, nutzen die Sch&amp;uuml;ler diese Chance nat&amp;uuml;rlich, um das Trio auch ausgiebig zu befragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was halten Sie eigentlich von einer Frauenquote in den F&amp;uuml;hrungsetagen der Wirtschaft? Das wollten die Jugendlichen zuallererst von Gesine Mei&amp;szlig;ner (FDP), Burkhard Balz (CDU) und Bernd Lange (SPD) wissen. Von den Befragten gab es ein 2:1 f&amp;uuml;r die Frauenquote &amp;ndash; nur Balz scherte dabei aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum wird die T&amp;uuml;rkei nicht in die EU aufgenommen? So lautete eine weitere Frage der Sch&amp;uuml;ler. Hier sprachen sich alle drei Politiker daf&amp;uuml;r aus, zun&amp;auml;chst weiter mit dem Land zu verhandeln, das seit 1999 Beitrittskandidat ist. Und wie finden die Drei das neue Mediengesetz in Ungarn? Da gab es keine zwei Meinungen: Mei&amp;szlig;ner, Balz und Lange verurteilten die von der ungarischen Regierung beschlossenen Einschr&amp;auml;nkungen der Pressefreiheit ausdr&amp;uuml;cklich. &amp;bdquo;Das Gesetz ist ein Skandal&amp;ldquo;, emp&amp;ouml;rt sich Lange.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sch&amp;uuml;ler zeigten sich sehr an Europa interessiert -&amp;nbsp; das wurde bei der Fragerunde deutlich. Und wenn sie noch mehr &amp;uuml;ber die 500 Millionen Einwohner z&amp;auml;hlende Staatengemeinschaft erfahren wollen, steht ihnen mit dem neuen Infopoint nun eine ergiebige Quelle zur Verf&amp;uuml;gung. Die rund 1,80 Meter hohe, drehbare S&amp;auml;ule hat Grifff&amp;auml;cher, in denen sich kostenlose Flyer und Brosch&amp;uuml;ren des Informationsdienstes &amp;bdquo;Europe Direct&amp;ldquo; befinden: zum Beispiel &amp;uuml;ber die politischen Institutionen der EU, aber auch &amp;uuml;ber das Leben, Arbeiten, Lernen und Studieren im Ausland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir wollen damit unseren B&amp;uuml;rgern einen direkten Zugang zu Europa-Informationen geben&amp;ldquo;, sagte B&amp;uuml;rgermeister Otto Lukat bei der Er&amp;ouml;ffnung des Infopoints durch die Stadt Uelzen und die Regierungsvertretung L&amp;uuml;neburg. Es ist bereits der vierte seiner Art im Landkreis Uelzen &amp;ndash; weitere stehen in Bad Bodenteich, Ebstorf und Bad Bevensen &amp;ndash; und der insgesamt 31. im ehemaligen Regierungsbezirk L&amp;uuml;neburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welchen Stellenwert die europ&amp;auml;ische Freundschaft f&amp;uuml;r Lukat besitzt, machte er in seiner Ansprache deutlich. &amp;bdquo;Europa ist f&amp;uuml;r mich eine Erfolgsgeschichte&amp;ldquo;, bekr&amp;auml;ftigte er. Denn Europa habe &amp;bdquo;uns mehr als 65 Jahre des Friedens gebracht&amp;ldquo;. Der Wohlstand Deutschlands beruhe auf der Gemeinsamen Wirtschaftsunion. Doch auch wenn die europ&amp;auml;ische Einigung f&amp;uuml;rr die meisten B&amp;uuml;rger inzwischen Normalit&amp;auml;t geworden sei, gelte es, daran zu arbeiten, &amp;bdquo;dass die positiven Dinge nicht vergessen werden und das Ganze mit Engagement weiterentwickelt wird&amp;ldquo;, appellierte Lukat vor allem an die jungen Zuh&amp;ouml;rer im Ratssaal. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das unterstrich auch Harald Ottmar, Leiter der Regierungsvertretung L&amp;uuml;neburg. &amp;bdquo;Wir wollen helfen, das Gestalten von Europa voranzutreiben&amp;ldquo; , erkl&amp;auml;rte er. Mit den vielf&amp;auml;ltigen Flyern und Brosch&amp;uuml;ren am neuen Infopoint solle die Beteiligung an Europa gef&amp;ouml;rdert werden aber, auch der gemeinsame Gedanke weitergetragen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass europ&amp;auml;ische Interessen aber nicht an den Au&amp;szlig;engrenzen des Kontinents enden, zeigte sich in der Frage der Sch&amp;uuml;ler an die drei Politiker. Die jungen Leute wollten wissen, was die EU tun k&amp;ouml;nnte, um der Demokratie-Bewegung in &amp;Auml;gypten zu helfen. Hier setzen Mei&amp;szlig;ner, Balz und Lange sowohl auf offizielle Gespr&amp;auml;che der europ&amp;auml;ischen Staatengemeinschaft mit &amp;Auml;gyptens Regierung als auch auf den direkten Kontakt ihrer Parteien mit den Menschen vor Ort. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 11:49:57 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Europa kommt nach Uelzen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europa-kommt-nach-uelzen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Uelzen (ukr/nde).&lt;/strong&gt; Uelzen hat einen EU-Infopoint: Im Foyer des  Rathauses erhalten B&amp;uuml;rger jetzt Informationen zu allgemeinen  Europathemen und erfahren etwas &amp;uuml;ber Leben, Arbeit, Lernen und Studieren  in den Nachbarl&amp;auml;ndern. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Neben Vertretern von St&amp;auml;dten und Gemeinden waren gut 200 Sch&amp;uuml;ler der  Oberstufen von BBS I und II sowie der Uelzener Gymnasien dabei, als  B&amp;uuml;rgermeister Otto Lukat und der Leiter der Regierungsverteilung Harald  Ottmar den EU-Infopoint gemeinsam im Ratssaal offiziell er&amp;ouml;ffneten. &amp;bdquo;Als  Stadt m&amp;ouml;chten wir und B&amp;uuml;rger einen direkten Zugang zu  Europa-Informationen haben&amp;ldquo;, sagte B&amp;uuml;rgermeister Otto Lukat in seiner  Ansprache. &amp;bdquo;Wir betrachten das einerseits als Service-Angebot,  andererseits beteiligen wir und auch aus &amp;Uuml;berzeugung an der politischen  Wissensbildung und stehen f&amp;uuml;r die Weiterentwicklung Europas.&amp;ldquo; Das  betonte auch Harald Ottmar, Leiter der Regierungsverwaltung in seiner  Rede: &amp;bdquo;Wir wollen helfen, das Gestalten von Europa voranzutreiben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; F&amp;uuml;r Fragen der Sh&amp;uuml;ler standen die als G&amp;auml;ste geladenen Mitglieder des  europ&amp;auml;ischen Parlaments Gesine Mei&amp;szlig;ner (FTP), Burkhard Balz (CDU) und  Bernd Lange (SPD) bereit. Die Sch&amp;uuml;ler zeigten sich hochinteressiert an  Europa und baten das Trio um Meinungen und Informationen beispielsweise  zur Diskussion um die Einf&amp;uuml;hrung einer Frauenquote in den F&amp;uuml;hrungsetagen  der Wirtschaft, zu den Beitrittsverhandlungen mit der T&amp;uuml;rkei, der  beschlossenen Einschr&amp;auml;nkungen der Pressefreiheit in Ungarn oder zur  Haltung der EU zur Demokratie-Bewegung in &amp;Auml;gypten. Ein Vortrag von Tanja  Bimczok, Mitarbeiterin des Europa-B&amp;uuml;ro L&amp;uuml;neburg, zeigte den Sch&amp;uuml;lern  dar&amp;uuml;ber hinaus M&amp;ouml;glichkeiten auf, die sich jungen Menschen im EU-Ausland  und durch die Unterst&amp;uuml;tzung von EU-F&amp;ouml;rderprogrammen bieten, wie  beispielsweise Freiwilligendienste, Work and Travel, Au-Pair oder ein  Auslandsstudium. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Ich freue mich, dass wir in Uelzen heute den vierten EU-Infopoint im  Landkreis er&amp;ouml;ffnen&amp;ldquo;, sagte Harald Ottmar, Leiter der  Regierungsvertretung. Insgesamt ist es der 31. Infopoint im ehemaligen  Regierungsbezirk L&amp;uuml;neburg. Das Informationszentrum der  Regierungsvertretung L&amp;uuml;neburg arbeitet in enger Kooperation mit den  Kommunen und geh&amp;ouml;rt zu einem europaweiten Netzwerk der Europ&amp;auml;ischen  Union. 59 dieser Zentren gibt es in Deutschland.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 12:21:32 +0100</pubDate>
			
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			<title>Stabile Bahnen für Milchbauern</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/stabile-bahnen-f-r-milchbauern/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verband Deutscher Milchviehhalter macht Lobbyarbeit bei der Europ&amp;auml;ischen Union&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Landkreis (rd).&lt;/strong&gt; Im Jahr 2014 beginnt die neue F&amp;ouml;rderperiode der  Europ&amp;auml;ischen Union, die derzeit in der Europ&amp;auml;ischen Kommission  strukturiert wird. Die deutsche Agrarwirtschaft und damit auch die  Milchviehhalter schauen mit Erwartungen, aber auch mit Sorge auf  durchsickernde Informationen &amp;uuml;ber die k&amp;uuml;nftige H&amp;ouml;he der F&amp;ouml;rderungen und  der damit verbundenen allgemeinen Ausrichtung der EU-Agrarpolitik.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Auf Einladung des Europaabgeordneten Burkhard Balz konnte der  Schaumburger Kreisvorsitzende des Bundesverbandes Deutscher  Milchviehhalter (BDM), Heinrich-J&amp;uuml;rgen Ebeling, die Situation vor Ort  darstellen und die Wichtigkeit einer k&amp;uuml;nftig stabilen und verl&amp;auml;sslichen  EU-F&amp;ouml;rderpolitik verdeutlichen. So sind beispielsweise die  Direktzahlungen in H&amp;ouml;he von 40 Milliarden Euro in der Europ&amp;auml;ischen Union  und etwa 5,7 Milliarden Euro in Deutschland mit einem Anteil von  ann&amp;auml;hernd 70 Prozent am Gesamteinkommen zu einem unverzichtbaren  Einkommensbestandteil der Milchviehhalter geworden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der BDM sieht die Priorit&amp;auml;t jedoch darin, die Diskussion auf die  zuk&amp;uuml;nftige Gestaltung der Direktzahlungen zu beschr&amp;auml;nken. Vor der  konkreten Ausgestaltung der Mittelverteilung sei es wichtig, eine  grunds&amp;auml;tzliche Diskussion &amp;uuml;ber ein neues Leitbild einer  multifunktionalen Landwirtschaft zu f&amp;uuml;hren. Dabei m&amp;uuml;sse eine  Neuausrichtung der Agrarpolitik vorrangig darauf abzielen, den  Landwirten zu erm&amp;ouml;glichen, ihr Einkommen wieder &amp;uuml;ber den Verkauf ihrer  Produkte zu erzielen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; F&amp;uuml;r Burkhard Balz sind die Vorstellungen des BDM von hoher Wichtigkeit:  &amp;bdquo;Die Funktionsweise der EU-F&amp;ouml;rderungen muss permanent aktualisiert und  dadurch die Zukunft der deutschen Milchwirtschaft in stabile Bahnen  gelenkt werden.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 12:31:08 +0100</pubDate>
			
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			<title>Infopoint der EU</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/infopoint-der-eu/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Uelzender Rathaus offiziell er&amp;ouml;ffnet&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Uelzen.&lt;/strong&gt; Uelzen hat einen EU-Infopoint: Im Foyer des Rathauses  erhalten B&amp;uuml;rger jetzt Informationen zu allgemeinen Europathemen und  erfahren etwas &amp;uuml;ber Leben, Arbeiten, Lernen und Studieren in den  Nachbarl&amp;auml;ndern.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Au&amp;szlig;er Vertretern von St&amp;auml;dten und Gemeinden waren rund 200 Sch&amp;uuml;ler der  Oberstufen von BBS I und II sowie der Uelzener Gymnasien dabei, als  B&amp;uuml;rgermeister Otto Lukat und der Leiter der Regierungsvertretung, Harald  Ottmar, den EU-Infopoint gemeinsam im Ratssaal offiziell er&amp;ouml;ffneten.  &amp;bdquo;Als Stadt m&amp;ouml;chten wir, dass unsere B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger einen  direkten Zugang zu Europa-Informationen haben&amp;ldquo;, sagte B&amp;uuml;rgermeister Otto  Lukat in seiner Ansprache. &amp;bdquo;Wir betrachten das einerseits als  Service-Angebot, andererseits beteiligen wir und auch aus &amp;Uuml;berzeugung an  der politischen Wissensbildung und stehen f&amp;uuml;r die Weiterentwicklung  Europas.&amp;ldquo; Das betonte auch Harald Ottmar, Leiter der  Regierungsvertretung, in seiner Rede:&amp;ldquo;Wir wollen helfen, das Gestalten  von Europa voranzutreiben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; F&amp;uuml;r Fragen der Sch&amp;uuml;ler standen die als G&amp;auml;ste geladenen Mitglieder des  europ&amp;auml;ischen Parlaments Gesine Mei&amp;szlig;ner (FDP), Burkhard Balz (CDU) und  Bernd Lange (SPD) bereit. Die Sch&amp;uuml;ler zeigten sich hochinteressiert an  Europa und baten das Trio um Meinungen und Informationen beispielsweise  zur Diskussion um die Einf&amp;uuml;hrung einer Frauenquote in den F&amp;uuml;hrungsetagen  der Wirtschaft, zu den Beitrittsverhandlungen mit der T&amp;uuml;rkei, der  Pressefreiheit in Ungarn oder zur Haltung der EU zur Demokratie-Bewegung  in &amp;Auml;gypten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ein Vortrag von Tanja Bimczok, Mitarbeiterin des Europa-B&amp;uuml;ro L&amp;uuml;neburg,  zeigte den Sch&amp;uuml;lern dar&amp;uuml;ber hinaus M&amp;ouml;glichkeiten auf, die sich jungen  Menschen im EU Ausland und durch die Unterst&amp;uuml;tzung von  EU-F&amp;ouml;rderprogrammen bieten, wie beispielsweise Freiwilligendienste, Work  and Travel, Au Pair oder ein Auslandsstudium.&lt;br /&gt; &amp;bdquo;Ich freue mich, dass wir in Uelzen heute den vierten EU-Infopoint im  Landkreis er&amp;ouml;ffnen&amp;ldquo;, sagte Harald Ottmar. Insgesamt ist es der 31.  Infopoint im ehemaligen Regierungsbezirk L&amp;uuml;neburg, Das  Informationszentrum der Regierungsvertretung L&amp;uuml;neburg arbeitet in enger  Kooperation mit den Kommunen und geh&amp;ouml;rt zu einem europaweiten Netzwerk  der Europ&amp;auml;ischen Union. 59 diese Zentren gibt es in Deutschland.&lt;br /&gt; Der EU-Infopoint wird mit Informationsmaterial vom Europe Direct  Informationszentrum L&amp;uuml;neburg ausger&amp;uuml;stet. Der Infopoint dient dabei als  erste Anlaufstelle.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Wer weitergehende Fragen hat, soll sich nat&amp;uuml;rlich gerne an uns wenden&amp;ldquo;, so Anja Penk, Leiterin des Zentrums. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 16:32:56 +0200</pubDate>
			
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			<title>Brüssel will Sparer besser schützen – Einlagensicherung soll europaweit verbessert werden   </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/br-ssel-will-sparer-besser-sch-tzen-einlagensicherung-soll-europaweit-verbessert-werden/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt; Die europ&amp;auml;ischen Beratungen &amp;uuml;ber eine neue Richtlinie  zur Einlagensicherung f&amp;uuml;r Bankkunden werden konkreter. Die wichtigsten  Punkte: Die Deckungssumme f&amp;uuml;r Einlagen von Bankkunden soll k&amp;uuml;nftig  europaweit 100?000 Euro betragen und f&amp;uuml;r alle Kreditinstitute gelten.  Und: Das deutsche System der Institutssicherung zwischen den Sparkassen  und &amp;auml;hnlich zwischen den Genossenschaftsbanken soll erhalten bleiben.  Hintergrund der k&amp;uuml;nftigen europ&amp;auml;ischen Richtlinie, die im Mai im  Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des Parlaments beraten und im Juni  ins Plenum gehen soll, sind die Erfahrungen aus der Wirtschafts- und  Finanzkrise sowie die europaweit 40 verschiedenen Sicherungssysteme.  Ziel ist es, in einer Krise einen sogenannten Bank-Run, bei dem die  Sparer alle ihre Einlagen von einem strauchelnden Kreditinstitut  zur&amp;uuml;ckverlangen, zu verhindern. Das EU-weite Sicherungssystem soll dabei  helfen, den Verbrauchern die Sorge zu nehmen, sie k&amp;ouml;nnten im Fall des  Falles ihre Einlagen verlieren. Binnen weniger Tage soll in Zukunft eine  Auszahlung des Guthabens an die Sparer m&amp;ouml;glich sein. Die verschiedenen  Sicherungssysteme in Europa sch&amp;uuml;tzen Einlagen bisher in  unterschiedlicher H&amp;ouml;he, und den Banken werden unterschiedliche  Verpflichtungen auferlegt. F&amp;uuml;r Kreditinstitute, die in mehreren  europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern t&amp;auml;tig sind, entstehen ungleiche  Wettbewerbsbedingungen und unn&amp;ouml;tige Kosten. Finanziert werden sollen die  Sicherungssysteme entlang neuen europ&amp;auml;ischen Standards von den  Kreditinstituten. Im Parlament wird darauf verwiesen, dass damit erh&amp;ouml;hte  Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung der Kreditinstitute  gestellt werden. Burkhard Balz, CDU-Europaabgeordneter aus Stadthagen,  betont die Vorteile f&amp;uuml;r Bankkunden: &amp;bdquo;Das ist ein Teil der Antwort auf  die Krise, die Europa erlebt hat. Das Sparguthaben wird besser gesch&amp;uuml;tzt  &amp;ndash; und zwar europaweit. Das ist ein wichtiger Punkt im  Verbraucherschutz&amp;ldquo;, sagt Balz, der das Gesetzgebungsverfahren f&amp;uuml;r die  konservative EVP-Fraktion in Br&amp;uuml;ssel verfolgt. Au&amp;szlig;erdem wird die  deutsche Institutssicherung der Sparkassen nicht infrage gestellt, indem  eine Bank durch die anderen mit abgesichert wird. Eine  Einlagensicherung &amp;uuml;ber den Deckelungsbetrag von 100?000 Euro hinaus soll  weiterhin m&amp;ouml;glich bleiben, andere Einlagensicherungssysteme sollen die  deutsche Institutssicherung &amp;uuml;berdies &amp;uuml;bernehmen k&amp;ouml;nnen. Laut Balz  sichern die Privatbanken in Deutschland Einlagen bisher mit 50?000 Euro  ab. Die Parlamentarier wollen nach den bisherigen &amp;Uuml;berlegungen  empfehlen, dass die Zielausstattung mit Kapital f&amp;uuml;r die  Einlagensicherungssysteme innerhalb von 15 Jahren vollst&amp;auml;ndig aufgebaut  sein soll. Die Zielausstattung mit Sicherungskapital soll in einem  System dabei 1,5 Prozent der gedeckten Einlagen ausmachen. Br&amp;uuml;ssel will  mit dem Gesetzgebungsverfahren die Anleger viel besser sch&amp;uuml;tzen als  bisher. Aber, so hei&amp;szlig;t es in Br&amp;uuml;ssel auch: &amp;bdquo;Vollst&amp;auml;ndige Sicherheit f&amp;uuml;r  die Einleger ist nicht erreichbar.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 16:21:01 +0200</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz findet Schaumburg als Optionskommune geeignet</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/burkhard-balz-findet-schaumburg-als-optionskommune-geeignet/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Eigenverantwortlichkeit f&amp;uuml;r Jobcenter ab 2012 ist gesichert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;LAND&amp;shy;KREIS (ak).&lt;/strong&gt; &amp;Uuml;&amp;shy;ber den j&amp;uuml;ngs&amp;shy;ten Zu&amp;shy;schlag, den der  Land&amp;shy;kreis Schaum&amp;shy;burg vom nie&amp;shy;der&amp;shy;s&amp;auml;ch&amp;shy;si&amp;shy;schen So&amp;shy;zial&amp;shy;mi&amp;shy;nis&amp;shy;te&amp;shy;rium  f&amp;uuml;r die Ei&amp;shy;gen&amp;shy;ver&amp;shy;ant&amp;shy;wort&amp;shy;lich&amp;shy;keit der Job&amp;shy;cen&amp;shy;ter er&amp;shy;hal&amp;shy;ten hat,  zeigte sich der Eu&amp;shy;ropa-Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;nete Burk&amp;shy;hard Balz er&amp;shy;leich&amp;shy;tert.  Dass der Land&amp;shy;kreis ab dem 1. Ja&amp;shy;nuar 2012 ei&amp;shy;gen&amp;shy;ver&amp;shy;ant&amp;shy;wort&amp;shy;lich die  Lei&amp;shy;tung des Job-Cen&amp;shy;ters &amp;uuml;&amp;shy;ber&amp;shy;nimmt, sei ein Schritt in die rich&amp;shy;tige  Rich&amp;shy;tung und gut f&amp;uuml;r Schaum&amp;shy;burg, so Balz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die r&amp;auml;um&amp;shy;li&amp;shy;che N&amp;auml;he zu den Kun&amp;shy;den und die spe&amp;shy;zi&amp;shy;elle Kennt&amp;shy;nis der  lo&amp;shy;ka&amp;shy;len Ge&amp;shy;ge&amp;shy;ben&amp;shy;hei&amp;shy;ten stel&amp;shy;len einen gro&amp;szlig;en Vor&amp;shy;teil bei der  Ver&amp;shy;mitt&amp;shy;lung von Ar&amp;shy;beitspl&amp;auml;t&amp;shy;zen dar. D&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; er er&amp;shy;zielte Er&amp;shy;folg sei vor al&amp;shy;len Din&amp;shy;gen auf das gute  Zu&amp;shy;sam&amp;shy;men&amp;shy;spiel zwi&amp;shy;schen Po&amp;shy;li&amp;shy;tik, Ver&amp;shy;wal&amp;shy;tung, Wirt&amp;shy;schaft und  So&amp;shy;zi&amp;shy;al&amp;shy;part&amp;shy;nern bei der &amp;uuml;&amp;shy;ber&amp;shy;zeu&amp;shy;gen&amp;shy;den Be&amp;shy;wer&amp;shy;bung des  Land&amp;shy;krei&amp;shy;ses zur&amp;uuml;ck&amp;shy;zu&amp;shy;f&amp;uuml;hren, so der EU-Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;te.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Im Vor&amp;shy;feld der Ent&amp;shy;schei&amp;shy;dung hatte sich Balz in ei&amp;shy;nem Ge&amp;shy;spr&amp;auml;ch  ge&amp;shy;gen&amp;uuml;&amp;shy;ber der nie&amp;shy;der&amp;shy;s&amp;auml;ch&amp;shy;si&amp;shy;schen So&amp;shy;zial&amp;shy;mi&amp;shy;nis&amp;shy;te&amp;shy;rin Ay&amp;shy;g&amp;uuml;l  &amp;Ouml;z&amp;shy;kan per&amp;shy;s&amp;ouml;n&amp;shy;lich daf&amp;uuml;r ein&amp;shy;ge&amp;shy;setzt, dass Schaum&amp;shy;burg bei den  An&amp;shy;tr&amp;auml;&amp;shy;gen zur Ein&amp;shy;rich&amp;shy;tung ei&amp;shy;ner Op&amp;shy;ti&amp;shy;ons&amp;shy;kom&amp;shy;mune ber&amp;uuml;ck&amp;shy;sich&amp;shy;tigt  wer&amp;shy;de. Nach die&amp;shy;ser gu&amp;shy;ten Nach&amp;shy;richt aus Han&amp;shy;no&amp;shy;ver sei es jetzt  wich&amp;shy;tig, dass so&amp;shy;fort mit den in&amp;shy;halt&amp;shy;li&amp;shy;chen und  or&amp;shy;ga&amp;shy;ni&amp;shy;sa&amp;shy;to&amp;shy;ri&amp;shy;schen Vor&amp;shy;be&amp;shy;rei&amp;shy;tun&amp;shy;gen f&amp;uuml;r den Be&amp;shy;ginn der  ei&amp;shy;gen&amp;shy;ver&amp;shy;ant&amp;shy;wort&amp;shy;li&amp;shy;chen T&amp;auml;tig&amp;shy;keit des Job&amp;shy;cen&amp;shy;ters be&amp;shy;gon&amp;shy;nen  wer&amp;shy;de, so Balz. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 14:23:58 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/burkhard-balz-findet-schaumburg-als-optionskommune-geeignet/</guid>
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			<title>EU-Abgeordnete stärken Deutsche Börse</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/eu-abgeordnete-st-rken-deutsche-b-rse/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Klinz und Balz mit Vorbehalten gegen Nasdaq-Offerte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;fed Budapest&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; -&lt;/strong&gt; Die Deutsche B&amp;ouml;rse erh&amp;auml;lt f&amp;uuml;r ihr Vorhaben eines Zusammenschlusses mit Nyse Euronext R&amp;uuml;ckhalt aus dem Europ&amp;auml;ischen Parlament. Allerdings gibt es dort weder Willen noch M&amp;ouml;glichkeiten, sich regulierend in den Bieterkampf zwischen Deutscher B&amp;ouml;rse und Nasdaq OMX und Intercontinental Exchange einzumischen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abgesehen von der wettbewerbsrechtlichen Pr&amp;uuml;fung wird sich die EU zur&amp;uuml;ckhalten&amp;quot;, sagt der liberale Europaabgeordnete Wolf Klinz im Gespr&amp;auml;ch mit der B&amp;ouml;rsen-Zeitung. Seiner Ansicht nach w&amp;auml;re es ohnehin schwierig, eine gemeinsame Haltung des Europ&amp;auml;ischen Parlaments zu formulieren, da viele Franzosen und Briten gegen ein B&amp;uuml;ndnis von Deutsche B&amp;ouml;rse und Nyse Euronext seien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;Auch f&amp;uuml;r Paris besser&amp;quot; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotzdem - oder gerade deswegen - wirbt Klinz bei seinen Parlamentskollegen f&amp;uuml;r das Fusionsvorhaben. Ein Zusammenschluss mit Frankfurt w&amp;auml;re schlie&amp;szlig;lich auch f&amp;uuml;r Paris besser&amp;quot;, weil er die kontinentaleurop&amp;auml;ischen Pl&amp;auml;tze insgesamt st&amp;auml;rke. Entschieden wehrt sich der Abgeordnete dagegen, dass franz&amp;ouml;sische Parlamentarier gegen Frankfurts Pl&amp;auml;ne Stimmung machen. In einem Papier f&amp;uuml;r den Ausschuss, der sich mit der Finanzkrise besch&amp;auml;ftigt und dem Klinz vorsitzt, versuche derzeit beispielsweise eine franz&amp;ouml;sische Sozialistin die Formulierung unterzubringen, dass eine Konzentration der europ&amp;auml;ischen Handelspl&amp;auml;tze, wie sie sich durch das Angebot der Deutschen B&amp;ouml;rse ergeben w&amp;uuml;rde, unter der Perspektive der Finanzmarktstabilit&amp;auml;t nicht optimal&amp;quot; w&amp;auml;re. Klinz will sich darum bem&amp;uuml;hen, dass dieser Satz gestrichen wird. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz macht sich f&amp;uuml;r die Deutsche B&amp;ouml;rse und ihre Fusionspl&amp;auml;ne stark. Er bef&amp;uuml;rworte diesen Zusammenschluss als eine zukunftsorientierte Entscheidung, die einen leistungsf&amp;auml;higen und stabilen europ&amp;auml;ischen Akteur mit globaler Perspektive schafft&amp;quot;. Es w&amp;auml;re wichtig f&amp;uuml;r Europa, dass ein Handelsplatzbetreiber in Gesch&amp;auml;ftsfeldern wie Derivaten, Cash oder Clearing und Post Trading relevant&amp;quot; bleibe. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Balz &amp;auml;u&amp;szlig;ert -ebenso wie Klinz - Vorbehalte gegen die Offerte von Nasdaq OMX und Intercontinental Exchange f&amp;uuml;r Nyse Euronext. Das w&amp;uuml;rde f&amp;uuml;r Europa bedeuten, dass die USA &amp;uuml;ber eine Quasi-Monopolstellung verf&amp;uuml;gten&amp;quot;, warnt Balz. Gleichzeitig macht dem Christdemokraten in diesem Zusammenhang die finanzielle Situation der Nasdaq Sorgen. Der hohe Grad an Leverage und die signifikanten Schulden lassen es aus regulatorischer und politischer Sicht fraglich erscheinen, ob&lt;br /&gt;ein Unternehmen in derart angespannter finanzieller Lage wichtige Kapitalmarktinfrastrukturen betreiben sollte&amp;quot;, mahnt Balz. Das EU-Parlament unternehme derzeit vieles, um systemisches Risiko im Griff zu halten. Da kann ich die Entstehung einer bedenklichen Infrastruktur nicht begr&amp;uuml;&amp;szlig;en.&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:50:02 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jean-Paul Gauzès attacks Nasdaq's bid for NYSE Euronext</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/jean-paul-gauz-s-attacks-nasdaq-s-bid-for-nyse-euronext/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Euronext&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;By Louise Armitstead&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Jean-Paul Gauz&amp;egrave;s, the European Parliament rapporteur best known for pushing the controversial Alternative Investment Fund Managers (AIFM) directive, has criticised Nasdaq's ambitions as &amp;quot;highly questionable from a regulatory and political perspective.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In a joint statement with Burkhard Balz, a German MEP, Mr Gauz&amp;egrave;s said that the $11.3bn (&amp;pound;7bn) proposal by Nasdaq OMX and InterContinental Exchange (ICE) to buy NYSE Euronext &amp;quot;poses serious concerns&amp;quot; about the financial stability of the tech-heavy American exchange.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In an extraordinary swipe at US regulators, the MEPs said allowing the deal - with &amp;quot;its excessive leverage and worrying ratings&amp;quot; - raises question about &amp;quot;whether such a company should operate important market infrastructure services.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In a statement they said: &amp;quot;In the European Parliament we are currently trying to reduce systemic risk by all means to increase financial stability in the markets in future. So we can not welcome the emergence of a critical infrastructure.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;They added: &amp;quot;And what is more, the NASDAQ offer will lead to severe job losses in New York, London and Paris, and will strengthen neither US nor European financial centres.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Instead the MEPs said they supported the proposed $24bn combination of Deutsche Borse and NYSE Euronext which emerged in February. They said would &amp;quot;create a strong and viable European actor with a global outreach and footprint.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nasdaq OMX and ICE, whose plans emerged last week, said their combination would be better for New York.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 12:17:48 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der Atom-GAU, die Wahrheit und ein guter Jahrgang</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/der-atom-gau-die-wahrheit-und-ein-guter-jahrgang/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sch&amp;uuml;ler des zehnten Jahrgangs des Humboldt-Gymnasiums l&amp;ouml;cherten den Europa-Abgeordneten Balz mit Fragen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Bad Pyrmont (ar).&lt;/strong&gt; &amp;bdquo;So viel Applaus bekommt man als Politiker nicht h&amp;auml;ufig.&amp;ldquo; Das hat der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz am&amp;uuml;siert feststellen k&amp;ouml;nnen, nachdem ihn in der Aula der Max-Born-Realschule vier 10. Klassen des Humboldt-Gymnasiums gut vorbereitet mit vielen Fragen gel&amp;ouml;chert hatten. Seine Antworten waren bestimmt und teilweise auch &amp;uuml;berraschend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Europa-Abgeordneter vertritt Balz in Br&amp;uuml;ssel und Stra&amp;szlig;burg das Gebiet der Landkreise Hameln-Pyrmont, Nienburg, Diepholz und Schaumburg. &amp;bdquo;Durch eine Oma in Reher und Onkel Herbert aus Bad Pyrmont habe ich hier spezielle Wurzeln&amp;ldquo; lie&amp;szlig; er wissen. Angenehm sachlich und ohne Parteicouleur&lt;br /&gt;beschrieb er die Arbeit des Europaparlamentes, seine Aufgaben als Abgeordneter und die unterschiedlichen europ&amp;auml;ischen und nationalen Kompetenzen in der heutigen Gesetzgebung. Und das Feuerwerk von Fragen zeigte, dass die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler sowohl interessiert als auch sehr gut vorbereitet waren. Auf die Frage &amp;bdquo;Woran liegt die geringe Wahlbeteiligung?&amp;ldquo; meinte Balz: &amp;bdquo;Es ist f&amp;uuml;r Politiker schwer, Entscheidungen richtig zu kommunizieren. Kommunikation ist heute alles, und darum gehe ich auch in Schulen.&amp;ldquo; Einige Fragen thematisierten die Fl&amp;uuml;chtlingsproblematik in der Nordafrika-Krise, die Zukunft des europ&amp;auml;ischen Gedankens oder die Glaubw&amp;uuml;rdigkeit von Politikern. &amp;bdquo;Die haben die Glaubw&amp;uuml;rdigkeit verloren,&amp;ldquo; monierte ein Sch&amp;uuml;ler mit Blick auf Ex-Verteidigungsminister zu Guttenberg und Noch-Wirtschaftsminister Br&amp;uuml;derle. &amp;bdquo;Ich habe keine Lust, einen Menschen zu w&amp;auml;hlen, der nicht die Wahrheit&lt;br /&gt;sagt.&amp;ldquo; Busra Kiraz, selbst mit t&amp;uuml;rkischen Wurzeln, fragte nach dem Beitritt der T&amp;uuml;rkei zur EU. &amp;bdquo;Mittel- bis langfristig wird die T&amp;uuml;rkei Mitglied werden,&amp;ldquo; sagte Balz. &amp;bdquo;Doch im Justizsystem, in der Pressefreiheit und im Minderheitenschutz gen&amp;uuml;gt das Land noch nicht den europ&amp;auml;ischen Standards.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Schwerpunkt des Gespr&amp;auml;chs bildeten allerdings angesichts der Atomkatastrophe in Japan Fragen zur Atompolitik. Welche Hilfe man Japan leisten k&amp;ouml;nne, wie Balz&amp;lsquo; Meinung zur ge&amp;auml;nderten Atompolitik in Deutschland sei oder warum Kontrollen nur freiwillig seien, wollten die Sch&amp;uuml;ler hartn&amp;auml;ckig wissen. Geduldig und ohne formelhafte Worth&amp;uuml;lsen, jedoch anspruchsvoll auf jede Frage eingehend, antwortete Balz und erteilte gleich nebenher auch noch Lebenshilfe. Einen jungen Frager, der wiederholt seine Beitr&amp;auml;ge mit Negativformulierungen begann, ermunterte er zu positiven Formulierungen. Die Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler, wie etwa Isabel Wagner und Stefanie Wagner, waren denn auch von der Veranstaltung sehr angetan und fanden sie &amp;bdquo;informativ und spannend&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lehrerin Claire Widmer, die das Thema &amp;bdquo;Europa&amp;ldquo; im Unterricht bearbeitet hatte, freute sich &amp;uuml;ber die rege Diskussion. &amp;bdquo;Von all den guten Jahrg&amp;auml;ngen im Politikbereich ist dies aber auch ein ganz besonders guter,&amp;ldquo;schmunzelte sie.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 12:32:39 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Keine Willkür Europas“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/keine-willk-r-europas/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herr Balz, der Stresstest 2011 der Europ&amp;auml;ischen Bankenaufsicht macht der Nord/LB zu schaffen. Ist er zu streng?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;  Im Vergleich zu 2010 hat man bei der EBA bestimmte Kriterien des  Stresstests angepasst. Es ist v&amp;ouml;llig klar, dass man in Europa nach den  Turbulenzen auf den Finanzm&amp;auml;rkten strenge Kriterien anlegen muss. Die  europ&amp;auml;ischen Aufsichtsbeh&amp;ouml;rden sind durch die Gesetzgebung von  EU-Ministerrat und Parlament in Br&amp;uuml;ssel geschaffen worden. Jetzt m&amp;uuml;ssen  die auch ihre Arbeit machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; Aber warum wird die spezifisch  deutsche Konstruktion der stillen Einlagen f&amp;uuml;r die Eigenkapitalquote der  Banken bei der Nord/LB nicht ber&amp;uuml;cksichtigt?&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Wir haben in  Deutschland die Neigung, nationale Eigenheiten zu hoch zu bewerten. Der  Stresstest richtet sich nicht gegen die Landesbanken, er ist f&amp;uuml;r alle  Geldh&amp;auml;user konzipiert. Die Nord/LB &amp;ndash; ein exzellent gef&amp;uuml;hrtes Haus &amp;ndash; wird  mit dem Geld des Landes den Stresstest mit Sicherheit bestehen. Dass  die stillen Einlagen bislang nicht zum Kernkapital gerechnet werden, ist  keine Willk&amp;uuml;r, sondern die Vorgaben der EBA sind im  Gesetzgebungsverfahren mit der Stimme Deutschlands so beschlossen  worden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es wird beklagt, die Stresstest-Kriterien seien zu kurzfristig bekannt geworden?...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ja,  ich h&amp;auml;tte mir gew&amp;uuml;nscht, dass der Test ein paar Monate sp&amp;auml;ter gekommen  w&amp;auml;re. Die EBA in London ist erst im Aufbau befindlich. Ich h&amp;auml;tte dort  mehr Fingerspitzengef&amp;uuml;hl erwartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interview: Christian Holzgreve &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 14:59:18 +0200</pubDate>
			
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			<title>CDU/CSU-Gruppe setzt schärferen Stabilitäts-  und Wachstumspakt durch</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/cdu-csu-gruppe-setzt-sch-rferen-stabilit-ts-und-wachstumspakt-durch/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel. &lt;/strong&gt;Zu der gestrigen Abstimmung des Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschusses des Europ&amp;auml;ischen Parlaments erkl&amp;auml;rten der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe, Werner Langen (CDU), und der stellvertretende Koordinator der EVP-Fraktion, Burkhard Balz (CDU):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Die gestrige Abstimmung des Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschusses des Europ&amp;auml;ischen Parlaments unterst&amp;uuml;tzt die Kommissionsvorschl&amp;auml;ge zur St&amp;auml;rkung des Stabilit&amp;auml;ts- und Wachstumspaktes, insbesondere hinsichtlich eines Automatismus bei den Sanktionen f&amp;uuml;r Defizits&amp;uuml;nder.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei stehe eine Einf&amp;uuml;hrung von Eurobonds &amp;uuml;berhaupt nicht zur Debatte, erkl&amp;auml;rten Langen und Balz:&lt;br /&gt;&amp;quot;Bei der gestrigen Abstimmung hat sich der Ausschuss mit sehr breiter Mehrheit daf&amp;uuml;r ausgesprochen, die Auswirkungen von Eurobonds unverbindlich zu analysieren. Der EU-Kommission wurde ein Pr&amp;uuml;fauftrag erteilt, es wurde aber keinesfalls die Einf&amp;uuml;hrung von Eurobonds beschlossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Debatte um die Einf&amp;uuml;hrung m&amp;ouml;glichst automatischer Sanktionen f&amp;uuml;r Defizits&amp;uuml;nder erwarten Langen und Balz harte Verhandlungen mit dem Rat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Die CDU/CSU-Gruppe setzt sich mit Nachdruck f&amp;uuml;r die nachhaltige St&amp;auml;rkung des Stabilit&amp;auml;ts- und Wachstumspaktes ein, um die finanzpolitische Disziplin in der gesamten Eurozone zu st&amp;auml;rken. Die EVP-Fraktion mit tatkr&amp;auml;ftiger Unterst&amp;uuml;tzung der CDU/CSU-Gruppe hat sich als treibende Kraft zur Versch&amp;auml;rfung der Regeln f&amp;uuml;r Defizits&amp;uuml;nder erwiesen. Dazu geh&amp;ouml;rt auch eine st&amp;auml;rkere &amp;Uuml;berwachung und Koordinierung der nationalen Haushalte sowie die Einf&amp;uuml;hrung m&amp;ouml;glichst automatischer Sanktionen f&amp;uuml;r Defizits&amp;uuml;nder&amp;quot;. &lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Zusammenschau der nationalen Haushaltsentw&amp;uuml;rfe im Rahmen der wirtschaftspolitischen Koordinierung, das so genannte &amp;quot;Europ&amp;auml;ische Semester&amp;quot;, m&amp;ouml;chten die Parlamentarier eine feste Rechtsgrundlage. &amp;quot;Das Europ&amp;auml;ische Semester wollen wir nicht nur als unverbindliche Erkl&amp;auml;rung, sonders in den Rechtstexten verankern. Die Kommission soll dabei eine zentrale Rolle bei der Pr&amp;uuml;fung und der Bewertung bekommen&amp;quot;, sagten Langen und Balz.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:27:27 +0200</pubDate>
			
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			<title>Pläne für die Bankenregulierung erörtert</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/pl-ne-f-r-die-bankenregulierung-er-rtert/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einlagensicherung und Institutsschutz der Volksbank haben sich bew&amp;auml;hrt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Diepholz.&lt;/strong&gt; Auf Vermittlung des heimischen Landtagsabgeordneten  Karl-Heinz Klare, Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank  Diepholz-Barnstorf, trafen sich Europaabgeordneter und Mitglied der  Bankenkommission, Burkhard Balz, mit den Vorst&amp;auml;nden der heimischen  Volksbanken. Dabei wurden aktuelle Entwicklungen und Pl&amp;auml;ne des  EU-Parlaments f&amp;uuml;r die Bankenregulierung er&amp;ouml;rtert.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; MdEP Balz, selbst gelernter B&amp;auml;nker, stellte die starke Stellung der  Volksbanken in der Finanzkrise heraus. Auch die erh&amp;ouml;hten  Kapitalanforderungen seien f&amp;uuml;r die Genobanken kein Problem, die  Eigenkapital-Quote sei &amp;uuml;berdurchschnittlich gut. Basel III sei nur  umzusetzen, sofern alle G-20 L&amp;auml;nder mitziehen. Die USA haben bisher  nicht mal Basel II eingef&amp;uuml;hrt. Laut Balz m&amp;uuml;ssten alle gro&amp;szlig;en  Wirtschaftsnationen an einem Strang ziehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Garant der St&amp;auml;rkere der Volks- und Raiffeisenbanken sei nicht zuletzt  die bundesweite Sicherungseinrichtung, die in dieser Form in Europa  nicht bekannt, beziehungsweise nicht gen&amp;uuml;gend gew&amp;uuml;rdigt sei. Diese  Institutssicherung habe sich bew&amp;auml;hrt und m&amp;uuml;sse erhalten werden. &amp;bdquo;Dar&amp;uuml;ber  lassen die deutschen EU-Abgeordneten nicht mit sich reden&amp;ldquo;, so Burkhard  Balz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Klar gestellt wurde auch dass es keinen Sinn mache, zwischen gro&amp;szlig;en  (systemrelevanten) und kleineren Banken zu unterscheiden. Besser sei es,  &amp;bdquo;gef&amp;auml;hrliche Banken&amp;ldquo; zu identifizieren, statt f&amp;uuml;r alle gleiche  regulatorische Vorschriften zu schaffen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die B&amp;ouml;nker wiesen auf die Beraterhaftung der Mitarbeiter hin.  Volksbank-Berater seien qualifiziert, also gut ausgebildet.&amp;nbsp; Der Einsatz  so genannter verdeckter Ermittler in den Banken gehe &amp;uuml;ber das Ziel des  Verbraucherschutzes hinaus und stelle Bankmitarbeiter unter  Generalverdacht. Das sei nicht zielf&amp;uuml;hrend.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Auch die st&amp;auml;ndig steigende Regulierungsdichte (neue Vorschriften und  Gesetze) wurden thematisiert. Dadurch steige der Administrationsaufwand  (Verwaltung) insbesondere in kleineren gut aufgestellten Geldh&amp;auml;usern &amp;ndash;  und das ist teuer. F&amp;uuml;r Balz muss der Aufwand im Rahmen bleiben,  grenz&amp;uuml;berschreitend seien gleiche Bedingungen zu schaffen und in allen  EU-Staaten mit gleicher Intensit&amp;auml;t umzusetzen. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 13:10:30 +0200</pubDate>
			
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			<title>Burk­hard Balz auf Stipp­vi­site in Ni­en­burg</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/burk-hard-balz-auf-stipp-vi-site-in-ni-en-burg/</link>
			<description>&lt;p&gt;Eu&amp;shy;ropa-Par&amp;shy;la&amp;shy;men&amp;shy;ta&amp;shy;rier be&amp;shy;suchte hei&amp;shy;mi&amp;shy;sche Ban&amp;shy;ken und Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;men&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ni&amp;shy;en&amp;shy;burg (D&amp;shy;H)&lt;/strong&gt;. Auf Ein&amp;shy;la&amp;shy;dung des Kreis&amp;shy;vor&amp;shy;sit&amp;shy;zen&amp;shy;den der CDU Ni&amp;shy;en&amp;shy;burg, Dr. Frank Schm&amp;auml;&amp;shy;de&amp;shy;ke, be&amp;shy;suchte der Eu&amp;shy;ropa-Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;nete Burk&amp;shy;hard Balz Kre&amp;shy;dit&amp;shy;in&amp;shy;sti&amp;shy;tute so&amp;shy;wie klein- und mit&amp;shy;telst&amp;auml;n&amp;shy;di&amp;shy;sche Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;men in Ni&amp;shy;en&amp;shy;burg. In ei&amp;shy;nem Ge&amp;shy;spr&amp;auml;ch mit Ver&amp;shy;tre&amp;shy;tern der Spar&amp;shy;kasse be&amp;shy;rich&amp;shy;tete Balz vom ak&amp;shy;tu&amp;shy;el&amp;shy;len Stand der Bem&amp;uuml;hun&amp;shy;gen des Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Par&amp;shy;la&amp;shy;men&amp;shy;tes zur Fi&amp;shy;nanz&amp;shy;markt&amp;shy;re&amp;shy;gu&amp;shy;lie&amp;shy;rung. Auch die Er&amp;shy;eig&amp;shy;nisse zum Stress&amp;shy;test der Nord/LB und der da&amp;shy;mit ver&amp;shy;bun&amp;shy;de&amp;shy;nen Mil&amp;shy;li&amp;shy;ar&amp;shy;den-Hil&amp;shy;fen vom Land Nie&amp;shy;der&amp;shy;sach&amp;shy;sen bil&amp;shy;de&amp;shy;ten einen Schwer&amp;shy;punkt des Ge&amp;shy;spr&amp;auml;chs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Vor&amp;shy;stands&amp;shy;vor&amp;shy;sit&amp;shy;zende der Spar&amp;shy;kasse Ni&amp;shy;en&amp;shy;burg, Wolf&amp;shy;gang Knust, zeigte sich er&amp;shy;freut &amp;uuml;&amp;shy;ber den &amp;bdquo;qua&amp;shy;li&amp;shy;ta&amp;shy;tiv sehr ho&amp;shy;hen&amp;ldquo; Aus&amp;shy;tausch mit Balz. Im An&amp;shy;schluss nahm die&amp;shy;ser an ei&amp;shy;ner Sit&amp;shy;zung der Ban&amp;shy;ken&amp;shy;ar&amp;shy;beits&amp;shy;ge&amp;shy;mein&amp;shy;schaft Die&amp;shy;p&amp;shy;holz-Ni&amp;shy;en&amp;shy;burg der Volks- und Raiff&amp;shy;ei&amp;shy;sen&amp;shy;ban&amp;shy;ken teil. Balz be&amp;shy;rich&amp;shy;tete dort von den ak&amp;shy;tu&amp;shy;el&amp;shy;len Vor&amp;shy;ha&amp;shy;ben des Aus&amp;shy;schus&amp;shy;ses f&amp;uuml;r Wirt&amp;shy;schaft und W&amp;auml;hrung des Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Par&amp;shy;la&amp;shy;men&amp;shy;tes und ging auf die neus&amp;shy;ten Ent&amp;shy;wick&amp;shy;lun&amp;shy;gen in den Be&amp;shy;rei&amp;shy;chen Ba&amp;shy;sel III und Ein&amp;shy;la&amp;shy;gen&amp;shy;si&amp;shy;che&amp;shy;rung ein. Auch zu den neuen Re&amp;shy;gu&amp;shy;la&amp;shy;rien in der An&amp;shy;la&amp;shy;ge&amp;shy;be&amp;shy;ra&amp;shy;tung nahm er Stel&amp;shy;lung. An&amp;shy;dreas Pull&amp;shy;mann, Vor&amp;shy;stand der Volks&amp;shy;bank Ni&amp;shy;en&amp;shy;burg, dankte ihm f&amp;uuml;r des&amp;shy;sen &amp;bdquo;trans&amp;shy;pa&amp;shy;ren&amp;shy;te&amp;ldquo; Aus&amp;shy;f&amp;uuml;hrun&amp;shy;gen und kom&amp;shy;men&amp;shy;tier&amp;shy;te, dass er sich mit Balz gut im Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Par&amp;shy;la&amp;shy;ment ver&amp;shy;tre&amp;shy;ten f&amp;uuml;hle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am fr&amp;uuml;hen Nach&amp;shy;mit&amp;shy;tag be&amp;shy;suchte Balz die Firma Chris&amp;shy;tian Han&amp;shy;sen, einen Her&amp;shy;stel&amp;shy;ler vor&amp;shy;nehm&amp;shy;lich nat&amp;uuml;r&amp;shy;li&amp;shy;cher Kul&amp;shy;tu&amp;shy;ren, En&amp;shy;zyme und Farb&amp;shy;stoffe f&amp;uuml;r die Le&amp;shy;bens&amp;shy;mit&amp;shy;tel&amp;shy;in&amp;shy;dus&amp;shy;trie. Ge&amp;shy;sch&amp;auml;fts&amp;shy;f&amp;uuml;h&amp;shy;rer Tho&amp;shy;mas Rei&amp;shy;ner bot einen Ein&amp;shy;blick in die Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;mens-Ge&amp;shy;schich&amp;shy;te, in die Pro&amp;shy;dukte und sprach die Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;men an, mit de&amp;shy;nen Han&amp;shy;sen eine gute Zu&amp;shy;sam&amp;shy;men&amp;shy;ar&amp;shy;beit pfle&amp;shy;ge. Ne&amp;shy;ben Dr. Schm&amp;auml;&amp;shy;deke und Ver&amp;shy;tre&amp;shy;tern der CDU-Fach&amp;shy;aus&amp;shy;sch&amp;uuml;sse nahm der von der CDU- un&amp;shy;ter&amp;shy;st&amp;uuml;tzte Land&amp;shy;rats&amp;shy;kan&amp;shy;di&amp;shy;dat Tho&amp;shy;mas Schwarz an dem Be&amp;shy;such teil. Zum Ab&amp;shy;schluss sei&amp;shy;nes Be&amp;shy;su&amp;shy;ches war Balz Gast im Ge&amp;shy;wer&amp;shy;be&amp;shy;ge&amp;shy;biet Dra&amp;shy;ken&amp;shy;burg. Auf Ein&amp;shy;la&amp;shy;dung des Vor&amp;shy;sit&amp;shy;zen&amp;shy;den der CDU Heem&amp;shy;sen, Matt&amp;shy;hias Ho&amp;shy;gre&amp;shy;fe, nahm er an ei&amp;shy;ner F&amp;uuml;hrung &amp;uuml;&amp;shy;ber das Gel&amp;auml;nde teil und be&amp;shy;suchte die Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;men Ah&amp;shy;rens, Struck&amp;shy;mei&amp;shy;er, Com&amp;shy;Pro und AGT. Im An&amp;shy;schluss an den Rund&amp;shy;gang stellte sich Balz im &amp;bdquo;Schlos&amp;shy;ser-Caf&amp;eacute;&amp;ldquo; den Fra&amp;shy;gen der Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;mer. Dr. Frank Schm&amp;auml;&amp;shy;deke be&amp;shy;dankte sich f&amp;uuml;r den Be&amp;shy;such des Eu&amp;shy;ropa-Po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;kers. Matt&amp;shy;hias Ho&amp;shy;grefe nutzte die Ge&amp;shy;le&amp;shy;gen&amp;shy;heit, den Zuh&amp;ouml;&amp;shy;rern Tho&amp;shy;mas Schwarz und den Kan&amp;shy;di&amp;shy;da&amp;shy;ten f&amp;uuml;r das Samt&amp;shy;ge&amp;shy;mein&amp;shy;de&amp;shy;b&amp;uuml;r&amp;shy;ger&amp;shy;meis&amp;shy;ter&amp;shy;amt in Heem&amp;shy;sen, An&amp;shy;dreas Frey&amp;shy;tag, vor&amp;shy;zu&amp;shy;stel&amp;shy;len.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 06 May 2011 09:31:27 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Europa-Abgeordneter Burkhard Balz diskutiert mit Bankenvertretern</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europa-abgeordneter-burkhard-balz-diskutiert-mit-bankenvertretern/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Landkreis (aw, r).&lt;/strong&gt; Unter dem Motto &amp;bdquo;Europa-Gespr&amp;auml;ch&amp;ldquo; hat der  Europa-Abgeordnete Burkhard Balz (CDU) Vertreter der hiesigen Banken und  Sparkassen aus den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Schaumburg nach  Hameln in das Restaurant &amp;bdquo;Zur Krone&amp;ldquo; eingeladen, um mit diesen &amp;uuml;ber die  aktuellen Vorhaben der Europ&amp;auml;ischen Union im Bereich der Wirtschafts-  und Finanzpolitik zu sprechen. Au&amp;szlig;erdem, so Balz in einer  Pressemitteilung, habe er Anregungen erhalten, die er mit nach Br&amp;uuml;ssel  nehmen k&amp;ouml;nne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eines der vielen Gespr&amp;auml;chsthemen war nach den Worten  Balz&amp;rsquo; eine f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger vereinfachte und im Sinne des  Verbraucherschutzes optimierte Einlagensicherung. Auch die Regulierung  von Hedgefonds, m&amp;ouml;gliche Wege aus der Schuldenkrise der  EU-Mitgliedsstaaten und die Stabilit&amp;auml;t des Euros wurden diskutiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Balz,  der f&amp;uuml;r die Fraktion der Europ&amp;auml;ischen Volkspartei im Ausschuss f&amp;uuml;r  Wirtschaft und W&amp;auml;hrung des EU-Parlamentes sitzt, betonte im Verlauf des  Gespr&amp;auml;ches, dass europ&amp;auml;ische Finanz- und Wirtschaftspolitik eben nicht  nur in Br&amp;uuml;ssel oder Stra&amp;szlig;burg, sondern auch vor Ort im direkten  Austausch mit den politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen  gestaltet werde. Bei den G&amp;auml;sten sei dieser Informationsaustausch gut  angekommen, so Balz. Diese Form des Austausches zwischen regionaler und  europ&amp;auml;ischer Ebene durch die Banken der Kreise sei nach ihrer Ansicht  sehr konstruktiv und st&amp;auml;rke das Vertrauen in Europa.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt; </description>
			<pubDate>Wed, 25 May 2011 16:48:47 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/europa-abgeordneter-burkhard-balz-diskutiert-mit-bankenvertretern/</guid>
		</item>
		
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			<title>„Wer stützt uns in der Pleite?“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/wer-st-tzt-uns-in-der-pleite/</link>
			<description>&lt;p&gt;MdEP Burkhard Balz besucht Berufsbildende Schulen Syke / Offene Fragestunde&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SYKE. &lt;/strong&gt;Insbesondere  auf das Thema W&amp;auml;hrungsunion sind die Sch&amp;uuml;ler der Berufsbildenden  Schulen (BBS) Syke neugierig gewesen. Ihre Fragen beantwortete Burkhard  Balz, CDU-Abgeordneter im Europ&amp;auml;ischen Parlament, gestern Vormittag  w&amp;auml;hrend seines Besuchs in der Hachestadt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anlass war der  EU-Projekttag vor einer Woche. &amp;bdquo;Feuer frei f&amp;uuml;r die Fragen&amp;ldquo;, ermutige  Schulleiter Horst Burghardt die jungen Erwachsenen, &amp;bdquo;nicht so  sch&amp;uuml;chtern.&amp;ldquo; Balz, Mitglied im Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung,  beantwortete etwa, wie Griechenland aus der Schuldenkrise kommen k&amp;ouml;nnte.  &amp;bdquo;Sparen und Sozialreformen&amp;ldquo; lauteten die Stichw&amp;auml;rter. &amp;bdquo;Wer w&amp;uuml;rde denn  Deutschland st&amp;uuml;tzen, wenn es pleite gehen w&amp;uuml;rde?&amp;ldquo;, fragte ein junger  Mann. &amp;bdquo;Deutschland hat eine &amp;uuml;berragend starke Wirtschaft. Au&amp;szlig;erdem  verf&amp;uuml;gen sowohl der Staat als auch Privatpersonen &amp;uuml;ber viel Verm&amp;ouml;gen.&amp;ldquo;  Diese Antwort gen&amp;uuml;gte den Sch&amp;uuml;lern nicht. Und Balz musste einr&amp;auml;umen: &amp;bdquo;Im  Euroraum k&amp;ouml;nnte niemand Deutschland st&amp;uuml;tzen. Aber soweit w&amp;uuml;rde es nicht  kommen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen Sch&amp;uuml;ler besch&amp;auml;ftigte die zunehmende Kritik an der  EU. &amp;bdquo;Mich besorgt das&amp;nbsp; sehr&amp;ldquo;, sagte Balz. &amp;bdquo;Ich glaube, dass die EU sich  auf wesentliche Kernaufgaben konzentrieren sollte. Bestimmte Sachen  m&amp;uuml;ssen allein &amp;uuml;ber die nationale Ebene gekl&amp;auml;rt werden.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Bevor sich  der 41-j&amp;auml;hrige auf den Weg zum Verlagshaus der Mediengruppe Kreiszeitung  machte, &amp;uuml;berreichte er dem Schulleiter eine Europaflagge &amp;ndash; die alte war  entwendet worden.&lt;/p&gt;Den Gro&amp;szlig;teil des Jahres ist Balz in Br&amp;uuml;ssel  t&amp;auml;tig, weitere zw&amp;ouml;lf Wochen in Stra&amp;szlig;burg. &amp;bdquo;Das unterscheidet mich von  meinem Freund Frank Mindermann&amp;ldquo;, entgegnete er in Richtung des  heimischen CDU-Landtagsabgeordneten, der ihn begleitet hatte.</description>
			<pubDate>Thu, 26 May 2011 14:57:27 +0200</pubDate>
			
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			<title>Politiker setzen auch auf neue Medien</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/politiker-setzen-auch-auf-neue-medien/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Internet geh&amp;ouml;rt l&amp;auml;ngst zum Tagesgesch&amp;auml;ft von Burkhard Balz und Frank Mindermann&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Syke.&lt;/strong&gt;  Was kann die Politik leisten, um wieder mehr Menschen an die Wahlurnen  zu locken? Die Tatsache, dass bei der B&amp;uuml;rgerschaftswahl in Bremen nur  gut jeder zweite Wahlberechtige auch tats&amp;auml;chlich&amp;nbsp; sein Votum abgab,  l&amp;auml;sst nicht nur den Europaabgeordneten Burkhard Balz nachdenklich  werden. Auch der Landtagsabgeordnete Frank Mindermann macht sich Sorgen.  &amp;bdquo;Die Politik hat zweifelsohne ein Kommunikationsproblem&amp;ldquo;, sind sich die  beiden Christdemokraten einig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um zumindest die interessierten  B&amp;uuml;rger regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig &amp;uuml;ber ihre Arbeit zu informieren, setzen Balz und  Mindermann auch auf die neuen Medien. Politik sei in den letzten Jahren  deutlich komplexer geworden, das Internet k&amp;ouml;nne daher helfen, die  Entscheidungswege transparenter zu machen, so Balz. Sowohl der  Europaabgeordnete als auch Frank Mindermann haben mittlerweile mehr als  1000 Freunde auf facebook. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass die Wahlm&amp;uuml;digkeit vieler B&amp;uuml;rger  vielleicht auch etwas damit zu tun hat, dass sie den Politikern nicht  mehr glauben, wollen Balz und Mindermann so direkt nicht unterstreichen.  Balz: &amp;bdquo;Meines Erachtens ist es eher ein allgemeines, gesellschaftliches  Ph&amp;auml;nomen. Dass sich immer mehr B&amp;uuml;rger ausklinken, ist nicht nur ein  Problem der Politik, sondern auch anderer Gruppen, wie zum Beispiel der  Feuerwehr oder der Sportvereine.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Europaabgeordneter sei es  ohnehin nicht leicht, den st&amp;auml;ndigen Dialog mit den B&amp;uuml;rgern aufrecht zu  erhalten, so Balz. &amp;bdquo;Und das ist keine Frage des Wollens, sondern des  K&amp;ouml;nnens.&amp;ldquo; Immerhin betreue er eine Region, die der Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e von sieben  Bundestagswahlkreisen entspreche. Und bei insgesamt 42 Sitzungswochen in  Br&amp;uuml;ssel und Stra&amp;szlig;burg sei die Zeit eben eng begrenzt. Dankbar sei er  daher auch, dass die Zusammenarbeit mit Frank Mindermann und dem  Bundestagsabgeordneten Axel Knoerig sehr gut funktioniere. &amp;bdquo;Wir bilden  ein gutes Netzwerk.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 26 May 2011 15:11:07 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neuer Druck auf Ratingagenturen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/neuer-druck-auf-ratingagenturen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;CDU-Europaabgeordneter Balz fordert Versch&amp;auml;rfung von EU-Richtlinie &amp;ndash; B&amp;uuml;ndnisgr&amp;uuml;ner Schick pl&amp;auml;diert f&amp;uuml;r Leverage Ratio&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;bn Frankfurt&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Den Ratingagenturen droht neues Ungemach. Der CDU-  Europaabgeordnete Burkhard Balz macht sich f&amp;uuml;r eine Versch&amp;auml;rfung der  erst vor wenigen Monaten in Kraft getretenen EU-Richtlinie zu  Ratingagenturen stark. Er sei f&amp;uuml;r eine &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung, sagte er der  B&amp;ouml;rsen-Zeitung am Rande des 3. Kapitalmarktforums am Dienstag in  Frankfurt. Eine Versch&amp;auml;rfung w&amp;auml;re ,,die logische Konsequenz&amp;lsquo;&amp;lsquo;,  schlie&amp;szlig;lich habe man seit Verabschiedung der ersten Fassung der  Richtlinie neue Erkenntnisse gewonnen. Als ein Problem nannte Balz das  Gesch&amp;auml;ftsmodell der vom Emittenten bezahlten Bonit&amp;auml;tsnote. Er glaube, es  sei eine wesentliche Aufgabe der Regulierung in den kommenden zwei bis  drei Jahren, das Thema entsprechender Wechselwirkungen und  Abh&amp;auml;ngigkeiten anzugehen, erkl&amp;auml;rte Balz in einer Fragerunde auf der  Veranstaltung. Er wisse, dass die Ratingagenturen deshalb ,,sehr  nerv&amp;ouml;s&amp;lsquo;&amp;lsquo; seien. Die Pluralit&amp;auml;t sei ein weiteres Problem: ,,Wir haben  eben nur einen kleinen Markt.&amp;lsquo;&amp;lsquo; Erst Ende 2010 hatte die Europ&amp;auml;ische  Union die Agenturen per Richtlinie einer Kontrolle unterworfen, um die  Qualit&amp;auml;t der Bewertungen von Kreditprodukten zu verbessern. Als eine  Alternative zu von Emittenten bezahlten Ratings gelten vom Anleger finanzierte Bonit&amp;auml;tsnoten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Plan einer europ&amp;auml;ischen Ratingagentur als Pendant der USPlatzhirsche  d&amp;uuml;rfte indes obsolet sein, wie Balz erkennen lie&amp;szlig;. Der Plan einer  EU-Ratingagentur werde ,,momentan nicht weiterverfolgt&amp;lsquo;&amp;lsquo;, erkl&amp;auml;rte er  und begr&amp;uuml;ndete dies vor allem finanziell, aber auch ordnungspolitisch.  Seiner Einsch&amp;auml;tzung nach m&amp;uuml;sste eine solche Agentur sechs bis zehn Jahre  finanziert werden, bevor sie sich am Markt etablieren k&amp;ouml;nne. Die  Politik k&amp;ouml;nne ein solches Angebot unterst&amp;uuml;tzen. Letztlich sollte es aber  privatwirtschaftlich gespeist werden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als Dilemma bezeichnete es Gerhard Schick, b&amp;uuml;ndnisgr&amp;uuml;nes Mitglied des  Finanzausschusses des Deutschen Bundestages, auf der Veranstaltung, dass  Ratingagenturen einerseits blo&amp;szlig;e Meinungen &amp;auml;u&amp;szlig;erten, aus denen  andererseits aber ganz konkrete aufsichtliche Pflichten folgten, wenn  sie sich &amp;auml;nderten. Eine Regulierung der Rating-Methodik l&amp;ouml;se daher nicht  das Problem, dass in den M&amp;auml;rkten eine Prozyklik entstehe und die  Akteure ,,letztlich nicht f&amp;uuml;r das, was sie tun, wirklich haften&amp;lsquo;&amp;lsquo;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die ersten Regulierungsschritte seien daher wichtig gewesen, res&amp;uuml;mierte  Schick. Damit komme man aber noch nicht zu stabilen M&amp;auml;rkten. Vielmehr  m&amp;uuml;sse darauf geachtet werden, &amp;uuml;ber bestimmte Ans&amp;auml;tze der Regulierung von  Banken und Versicherern, und zwar bei Basel III und Solvency II, die  Bedeutung der Agenturen im Markt nicht zu verst&amp;auml;rken.&lt;br /&gt; Schick: ,,Bisher ist dies nicht erfolgt, sondern wir haben an vielen  Stellen eher noch in die falsche Richtung gearbeitet.&amp;lsquo;&amp;lsquo; Das Bem&amp;uuml;hen, die  Bedeutung der Ratingagenturen zu verringern, nannte Schick auch als  einen Grund, warum sich seine Partei f&amp;uuml;r eine ungewichtete  Eigenkapitalunterlegung in Form einer Leverage Ratio starkmache: ,,Wir  brauchen einen Puffer, der unabh&amp;auml;ngig ist von einzelnen Gewichtungen.&amp;lsquo;&amp;lsquo;  Auf einem Symposium der Deutschen Vereinigung f&amp;uuml;r Finanzanalyse und  Asset Management tags zuvor hatte Wolf Schumacher, Vorstandsvorsitzender  der Aareal Bank, gewarnt, mit Basel III sowie der geplanten Leverage  Ratio werde das Staatsfinanzierungsgesch&amp;auml;ft in erheblichem Ma&amp;szlig;e  eingeschr&amp;auml;nkt. Dies sei der Politik noch nicht wirklich bewusst.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 08:25:05 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europaparlament stärkt neues Regelwerk für den Euro </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europaparlament-st-rkt-neues-regelwerk-f-r-den-euro-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr Automatismus bei Sanktionen / Starke Rolle f&amp;uuml;r Kommission notwendig / T&amp;uuml;r f&amp;uuml;r Einigung mit Rat bleibt offen &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das  Europaparlament (EP) will ein strenges Regelwerk zur Sicherung der  Haushaltsdisziplin im Euro-Raum und hat in der heutigen Abstimmung die  T&amp;uuml;r f&amp;uuml;r eine endg&amp;uuml;ltige&amp;nbsp; Einigung mit dem Rat &amp;uuml;ber die Reform der  Wirtschaftsregierung (&amp;quot;Six Pack&amp;quot;) offengelassen. &amp;quot;Es besteht ja  Einigkeit dar&amp;uuml;ber, dass zur Verhinderung von &amp;uuml;berm&amp;auml;&amp;szlig;igen Defiziten  k&amp;uuml;nftig strengere Regeln notwendig sind. Ich hoffe sehr, dass sich die  Staats- und Regierungschefs nun auch beim pr&amp;auml;ventiven Arm des  Stabilit&amp;auml;tspakts zur Erfordernis der umgekehrten Mehrheit durchringen  k&amp;ouml;nnen. Die Dramatik der Euro-Schuldenkrise w&amp;auml;re Anlass genug&amp;quot;, sagte  der stellvertretende Sprecher der EVP-Fraktion im Wirtschaftsausschuss  des Europaparlaments, Burkhard Balz (CDU).&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In den Verhandlungen zwischen dem Europaparlament und den  Mitgliedstaaten &amp;uuml;ber die Reform des Stabilit&amp;auml;tspaktes und eine bessere  wirtschaftspolitische Koordinierung (so genanntes &amp;quot;Six Pack&amp;quot;) gab es bei  der letzten Verhandlungsrunde am 15. Juni&amp;nbsp; bis auf die  Automatismus-Frage beim pr&amp;auml;ventiven Arm des Pakts in allen Punkten  Einigkeit. Das Parlament tritt daf&amp;uuml;r ein, dass die Feststellung durch  die Kommission von fortlaufenden Verst&amp;ouml;&amp;szlig;en eines Mitgliedstaats gegen  die Empfehlungen zur Haushaltskorrektur nur mit einer qualifizierten  Mehrheit der Finanzminister zur&amp;uuml;ckgewiesen werden kann. Der Rat hingegen  will eine ebensolche Mehrheit f&amp;uuml;r die Zustimmung zu solchen  Empfehlungen als Voraussetzung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Um eine Einigung &amp;uuml;ber das Reformpaket noch in erster Lesung zu  erm&amp;ouml;glichen, haben die Abgeordneten die Schlussabstimmung &amp;uuml;ber die  Gesetzgebung verschoben. &amp;quot;Damit gibt es die M&amp;ouml;glichkeit, eine Einigung  &amp;uuml;ber den noch offenen Punkt bis zur Plenarabstimmung, die f&amp;uuml;r den 5.  Juli geplant ist, zu erm&amp;ouml;glichen&amp;quot;, so Balz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Es m&amp;uuml;sste in der augenblicklichen Lage allen Seiten klar sein, dass es  Kredithilfen f&amp;uuml;r ein Euro-Land und ein dauerhaftes  Solidarit&amp;auml;tsinstrument wie den Euro-Rettungsschirm ESM nur dann geben  kann, wenn gleichzeitig die Staatsverschuldung mit einem wirksamen  Instrumentarium nachhaltig zur&amp;uuml;ckgefahren werden kann. Das Parlament ist  konsequent, nun muss der Rat liefern&amp;quot;, sagte der CDU-Europaabgeordnete.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Burkhard Balz MdEP, Tel. +32 2 284 7119&lt;br /&gt; EVP-Pressestelle, Thomas Bickl, Tel. +32 2 283 2002 oder +32 478 215372&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 12:29:08 +0200</pubDate>
			
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			<title>Politiker setzen auch auf neue Medien</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/politiker-setzen-auch-auf-neue-medien-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Syke - Was kann die Politik leisten, um wieder mehr Menschen an  die Wahlurnen zu locken? Die Tatsache, dass bei der B&amp;uuml;rgerschaftswahl in  Bremen nur gut jeder zweite Wahlberechtigte auch tats&amp;auml;chlich sein Votum  abgab, l&amp;auml;sst nicht nur den Europaabgeordneten Burkhard Balz  nachdenklich werden. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch der Landtagsabgeordnete Frank  Mindermann macht sich Sorgen. &amp;bdquo;Die Politik hat zweifelsohne ein  Kommunikationsproblem&amp;ldquo;, sind sich die beiden Christdemokraten einig.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Um zumindest die interessierten B&amp;uuml;rger regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig &amp;uuml;ber ihre Arbeit zu  informieren, setzen Balz und Mindermann auch auf die neuen Medien.  Politik sei in den letzten Jahren deutlich komplexer geworden, das  Internet k&amp;ouml;nne daher helfen, die Entscheidungswege transparenter zu  machen, so Balz. Sowohl der Europaabgeordnete als auch Frank Mindermann  haben mittlerweile mehr als 1000 Freunde auf facebook.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Dass die Wahlm&amp;uuml;digkeit vieler B&amp;uuml;rger vielleicht auch etwas damit zu tun  hat, dass sie den Politikern nicht mehr glauben, wollen Balz und  Mindermann so direkt nicht unterstreichen. Balz: &amp;bdquo;Meines Erachtens ist  es eher ein allgemeines, gesellschaftliches Ph&amp;auml;nomen. Dass sich immer  mehr B&amp;uuml;rger ausklinken, ist nicht nur ein Problem der Politik, sondern  auch anderer Gruppen, wie zum Beispiel der Feuerwehr oder der  Sportvereine.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als Europaabgeordneter sei es ohnehin nicht leicht, den st&amp;auml;ndigen Dialog  mit den B&amp;uuml;rgern aufrecht zu erhalten, so Balz. &amp;bdquo;Und das ist keine Frage  des Wollens, sondern des K&amp;ouml;nnens.&amp;ldquo; Immerhin betreue er eine Region, die  der Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e von sieben Bundestagswahlkreisen entspreche. Und bei  insgesamt 42 Sitzungswochen in Br&amp;uuml;ssel und Stra&amp;szlig;burg sei die Zeit eben  eng begrenzt. Dankbar sei er daher auch, dass die Zusammenarbeit mit  Frank Mindermann und dem Bundestagsabgeordneten Axel Knoerig sehr gut  funktioniere. &amp;bdquo;Wir bilden ein gutes Netzwerk.&amp;ldquo; &amp;middot; wil &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Foto:Der Europaabgeordnete Burkhard Balz (2.v.l.) und der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Mindermann (rechts) im Gespr&amp;auml;ch mit Chefredakteur Hans Willms (links) gestern im Pressehaus Syke . Mit dabei: Finn Kortkamp (3.v.l.), Mitarbeiter von Frank Mindermann, CDU-Kreisgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Hans-Ulrich P&amp;uuml;schel und Eike Paulun, Mitarbeiter von Burkhard Balz (2.v.r.). &amp;middot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 08:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz diskutiert mit Schülern der Graf-Friedrich-Schule in Diepholz   </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/burkhard-balz-diskutiert-mit-sch-lern-der-graf-friedrich-schule-in-diepholz/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alle reden &amp;uuml;ber Griechenland, &amp;uuml;ber die vermeintliche Euro-Krise,  &amp;uuml;ber Rettungsschirme &amp;ndash; da dr&amp;auml;ngen sich Fragen auf. Besonders auch bei  Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;lern des Diepholzer Gymnasiums  Graf-Friedrich-Schule (GFS), die in der Aula der Jahnschule mit dem  Europa-Abgeordneten Burkhard Balz (CDU) &amp;uuml;ber die gegenw&amp;auml;rtigen Themen in  der Europ&amp;auml;ischen Union diskutierten.&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;GFS-Lehrerin Annette  W&amp;ouml;stmann, die f&amp;uuml;r Europaaktivit&amp;auml;ten der GFS zust&amp;auml;ndig ist, zog eine  positive Bilanz des Vormittags und erg&amp;auml;nzte: &amp;bdquo;Das, was wir hier geh&amp;ouml;rt  haben, f&amp;uuml;hrt nat&amp;uuml;rlich auch zu einer weiterleitenden Frage: zur Frage  nach der menschlichen Gier.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Auf Einladung der GFS reiste Balz nach Diepholz; der Landkreis geh&amp;ouml;rt  neben weiteren zu seinem Zust&amp;auml;ndigkeitsbereich. Zudem tr&amp;auml;gt das  Gymnasium den Untertitel Europaschule, und f&amp;uuml;r die Sch&amp;uuml;ler des Jahrgangs  10 und der Politik-Kurse des Jahrgangs 11 schien das Thema aktueller  denn je, denn auch sie hatten sich im Unterricht damit besch&amp;auml;ftigt. Balz  pr&amp;auml;sentierte sodann sein Wissen aus seiner T&amp;auml;tigkeit im EU-Ausschuss  f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung (ECON).&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Eines stellte Balz freilich fest: &amp;bdquo;Es gibt in meinen Augen keine  Euro-Krise, sondern eine Staatsverschuldungskrise. Wenn wir die Schulden  in den Griff bekommen, brauchen wir uns keine Sorge um den Euro zu  machen&amp;ldquo;, sagte er mit Blick auf die Diskussion um die Stabilit&amp;auml;t  angeschlagener L&amp;auml;nder, die von der &amp;bdquo;Troika&amp;ldquo; EU, EZB und IWF mit Krediten  gest&amp;uuml;tzt werden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Schlie&amp;szlig;lich blieb Zeit f&amp;uuml;r Fragen und Diskussion, und daran mangelte es  indes nicht. Zu den finanzschwachen L&amp;auml;ndern Irland, Portugal und  Griechenland brachte er die M&amp;ouml;glichkeit einer Umschuldung ins Spiel.  &amp;bdquo;Die Griechen m&amp;uuml;ssen aber auch eigene Leistungen und Reformen bringen&amp;ldquo;,  sagte Balz. Zur Frage &amp;bdquo;Warum sollte Griechenland dann noch in der  Euro-Zone bleiben?&amp;ldquo; antwortete er: &amp;bdquo;In den Vertr&amp;auml;gen zur Gr&amp;uuml;ndung des  Euro ist keine Ausstiegsklausel vorgesehen, und die Griechen selbst  wollen nat&amp;uuml;rlich auch nicht hinaus.&amp;ldquo; Die GFS-Sch&amp;uuml;ler griffen in ihren  Fragen zudem den Export&amp;uuml;berschuss, eine m&amp;ouml;gliche Erweiterung der  Euro-Zone und Euro-Einf&amp;uuml;hrung auf. Hierzu sagte er: &amp;bdquo;Ich bin ein Fan des  Euro, aber man h&amp;auml;tte bei der Gr&amp;uuml;ndung auf strengere Beitrittskriterien  achten m&amp;uuml;ssen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 09:35:19 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europaparlament kritisiert Ratingagenturen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europaparlament-kritisiert-ratingagenturen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Analyse des Sonderausschusses zur Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise / Europaparlament verabschiedet Abschlussbericht&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stra&amp;szlig;burg. &lt;/strong&gt;Das Europ&amp;auml;ische Parlament hat heute seine Empfehlungen f&amp;uuml;r die Strategien zur St&amp;auml;rkung der finanziellen, wirtschaftlichen und sozialen Stabilit&amp;auml;t der EU beschlossen. Der Bericht unterstreicht&amp;nbsp; die legislativen Forderungen des Parlaments zur strengen Koordinierung und &amp;Uuml;berwachung der Finanzsysteme. Besonders harte Kritik &amp;uuml;bte das Parlament an den intransparenten und volkswirtschaftlich sch&amp;auml;dlichen Empfehlungen der Ratingagenturen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Ratingagenturen werden ihrer Aufgabe der Sicherung der weltweiten Finanzstr&amp;ouml;me nicht gerecht&amp;quot;, kritisierte Burkhard Balz (CDU), Vize-Sprecher der EVP-Fraktion im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss. Er forderte deshalb, dass die Vorschl&amp;auml;ge zur Gr&amp;uuml;ndung europ&amp;auml;ischer Ratingagenturen rasch umgesetzt werden. &amp;quot;Wer im internationalen Wettbewerb bestehen will, der sollte sich mehr auf eigene F&amp;uuml;&amp;szlig;e stellen und sich die Instrumente nicht von anderen diktieren lassen&amp;quot;, forderte Monika Hohlmeier, haushaltspolitische Sprecherin der CSU-Europagruppe. &amp;quot;Von neuen Regelungen muss die Realwirtschaft profitieren, vor allem auch mittelst&amp;auml;ndische Betriebe. Nur durch wettbewerbsf&amp;auml;hige Unternehmen mit einer breit gef&amp;auml;cherten Produktion ist der Wohlstand aller 27 Mitgliedsstaaten zu verwirklichen. Wenn man mit blo&amp;szlig;em Geldhandel mehr verdient als mit realer Wertsch&amp;ouml;pfung, dann sind einige Ma&amp;szlig;st&amp;auml;be falsch gesetzt&amp;quot;, so Balz und Hohlmeier.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das EU-Parlament nimmt auch die strikte Konsolidierung der Haushalte ins Visier. Das betrifft die Rechnungsf&amp;uuml;hrung zur Ermittlung der tats&amp;auml;chlichen finanziellen Lage der Mitgliedsstaaten und zur &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung europ&amp;auml;ischer Programme. &amp;quot;Wenn wir ein finanzielles Desaster wie im Falle von Griechenland verhindern wollen, dann m&amp;uuml;ssen wir Instrumente schaffen, die ein fr&amp;uuml;hzeitiges Eingreifen erlauben&amp;quot;, so Hohlmeier und Balz. Sie betonten allerdings auch, dass sie sich im Bericht teilweise pr&amp;auml;zisere Zukunftsstrategien gew&amp;uuml;nscht h&amp;auml;tten. Als Beispiele nannte Hohlmeier eine deutliche Verst&amp;auml;rkung der&amp;nbsp; gemeinsamen EU-Politik in der Entwicklungshilfe, mit dem Ziel die Lebensumst&amp;auml;nde von Menschen aus Entwicklungsl&amp;auml;ndern zu stabilisieren. &amp;quot;Gemeinsam k&amp;ouml;nnen wir mehr Menschen effektiver und zielgerichteter in ihrem eigenen Land Lebensperspektiven geben und viel Leid im Zuge von Massenmigration abwenden&amp;quot;, so Hohlmeier.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 11:26:23 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/europaparlament-kritisiert-ratingagenturen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>10 Jahre Arbeit stehen kurz vor dem Abschluss</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/10-jahre-arbeit-stehen-kurz-vor-dem-abschluss/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des Europ&amp;auml;ischen Parlaments  beschlie&amp;szlig;t Enddaten f&amp;uuml;r die Nutzung von nationalen Zahlungssystemen&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel. &lt;/strong&gt;Die  Schaffung eines gemeinsamen Marktes f&amp;uuml;r Zahlungen in Euro wird seit  &amp;uuml;ber 10 Jahren angestrebt, seit der Einf&amp;uuml;hrung einer gemeinsamen  W&amp;auml;hrung. Im Rahmen eines einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums  (Single European Payment Area, genannt &amp;quot;SEPA&amp;quot;) sollen gemeinsame  unionsweite Zahlungsinstrumente entwickelt werden, bei denen es keine  grundlegenden Unterscheidungen zwischen nationalen und  grenz&amp;uuml;berschreitenden Zahlungen mehr gibt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Angesichts der bisher nur sehr schleppenden Umstellung begr&amp;uuml;&amp;szlig;e ich die  Forderung des Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschusses nach einem  einheitlichen, klaren Enddatum&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische  CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;Ein einheitliches System ist eine  logische Folgerung aus der Einf&amp;uuml;hrung des Euro und eine Voraussetzung  f&amp;uuml;r ein reibungsloses Funktionieren des Binnenmarktes. Gerade kleine und  mittlere Unternehmen wird das Einsparungen in Milliardenh&amp;ouml;he bringen&amp;quot;,  meint Balz, der Vizesprecher der Fraktion der Europ&amp;auml;ischen Volksparteien  (EVP) im federf&amp;uuml;hrenden Ausschuss ist. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Balz betont dabei, dass auch das europaweite Zahlungssystem so  anwender-freundlich wie nur m&amp;ouml;glich gestaltet werden muss. Auch m&amp;uuml;sse  gew&amp;auml;hrleistet bleiben, dass den deutschen Verbrauchern gleichwertige  Alternativen zu ihren gewohnten Zahlungsinstrumenten geboten werden. Der  Text, der heute mit 21 zu 13 Stimmen Mehrheit im Ausschuss angenommen  wurde, stellt nun auch sicher, dass mit der Umstellung keine h&amp;ouml;heren  Kosten f&amp;uuml;r den Verbraucher einhergehen d&amp;uuml;rfen. Au&amp;szlig;erdem wird statt den  bisher f&amp;uuml;r eine Zahlung notwendigen zwei Nummern (Kontonummer und BLZ)  in Zukunft mit der IBAN nur noch eine einzige Nummer n&amp;ouml;tig sein.  &amp;quot;Besonders viel &amp;Uuml;berzeugungsarbeit bei unserer finnischen  Berichterstatterin war n&amp;ouml;tig, um die Kontinuit&amp;auml;t der bestehenden Mandate  zu gew&amp;auml;hrleisten&amp;quot;, so Balz. &amp;quot;Aber durch die Zusammenarbeit der  deutschen Abgeordneten aller Parteien ist nun auch das sichergestellt.&amp;quot;  Und schlie&amp;szlig;lich bleibt auch das deutsche Lastschriftverfahren f&amp;uuml;r  weitere f&amp;uuml;nf Jahre erhalten. Balz meint: &amp;quot;Nachdem eigentlich schon seit  10 Jahren an der Umstellung gearbeitet werden sollte, sollte diese Frist  dann auch wirklich reichen, um endlich ad&amp;auml;quate SEPA-Instrumente zu  schaffen.&amp;quot;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;   &lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 08:18:43 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mitreden in Europa beim Thema Einlagen-Sicherung</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/mitreden-in-europa-beim-thema-einlagen-sicherung/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gifhorn: Banken- Vorst&amp;auml;nde aus der Region treffen den Europa-Abgeordneten Burkhard Balz (CDU)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(jr)  &amp;bdquo;Ich bin da, wo die Musik spielt&amp;ldquo;, sagt Burkhard Balz, Abgeordneter f&amp;uuml;r  die&amp;nbsp; CDU im Europaparlament, &amp;uuml;ber seine Funktion als Mitglied im  dortigen Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung sowie als  stellvertretender Koordinator der EVP-Fraktion in diesem Ausschuss.  Vergangenen Freitag besuchte der 41-j&amp;auml;hrige auf Einladung der  langj&amp;auml;hrigen Europa- und jetzt CDU-Bundestagsabgeordneten Ewa Klamt in  Gifhorn.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Auf dem Besucherprogramm stand ein Treffen mit Raiffeisenbank- und  Sparkassen-Vorst&amp;auml;nden aus Gifhorn, Wolfsburg, Celle und Peine. &amp;bdquo;Ich  hatte ihnen versprochen, einen Fachmann zu holen&amp;ldquo;, so Klamt. Hauptthema  bei den Gespr&amp;auml;chen mit den Vorst&amp;auml;nden in der alten Schalterhalle der  Sparkassen-Hauptstelle war nach Balz Worten das Thema  Einlagen-Sicherung: &amp;bdquo;Jetzt k&amp;ouml;nnen sie mitreden, bei sehr konkreten  Sachen&amp;ldquo;, befand Balz im Hinblick darauf, dass &amp;bdquo;immer mehr von Europa  kommt&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Balz war nach Gifhorn gekommen, weil die Region Nordost-Niedersachen aus  CDU-Sicht auf Europa-Ebene seit der j&amp;uuml;ngsten Wahl nicht mehr besetzt  ist. F&amp;uuml;r den geb&amp;uuml;rtigen Lemgoer Balz, der deine Karriere bei der  Commerzbank gemacht hat und im Parlament f&amp;uuml;r den Gro&amp;szlig;raum Weserbergland  zust&amp;auml;ndig ist, gilt daher Nordost-Niedersachsen als &amp;bdquo;Betreuungsregion&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 11:25:53 +0200</pubDate>
			
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			<title>Klamt stellt Nachfolger vor</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/klamt-stellt-nachfolger-vor/</link>
			<description>&lt;p&gt;Gifhorn. Gifhorn kennt Burkhard Balz von privaten Besuchen seit langem, als Mitglied des Europ&amp;auml;ischen Parlaments war am Freitag seine erste Stippvisite in der Stadt. Gifhorn geh&amp;ouml;rt, wie das restliche Nordostniedersachen, Hannover und das Weserbergland seit zwei Jahren zur Wahlregion des 41-j&amp;auml;hrigen CDU-Mannes aus Stadthagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Vorg&amp;auml;ngerin Ewa Klamt, jetzt Bundestagsabgeordnete, zeigte ihm nicht nur die Gesch&amp;auml;ftsstelle der Partei und ihr B&amp;uuml;ro, sondern arrangierte auch ein Gespr&amp;auml;ch mit Vertretern der Sparkasse und der Volksbanken aus Peine, Braunschweig und Celle, Wittingen und Gifhorn. Balz ist nicht nur gelernter Bankkaufmann und Jurist, sondern als EP-Mitglied im Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung. Er kam mit den Bankenvertretern unter anderem &amp;uuml;ber das diskutierte Einlagensicherungssystem, das auch bei einer Finanzkrise 100 000 Euro europaweit f&amp;uuml;r seine Anleger sichert, ins Gespr&amp;auml;ch. Und genau das wollte Klamt mit ihrer Einladung erreichen: &amp;bdquo;Dass man hier in der Rehion Burkhard Balz kennenlernt, wei&amp;szlig;, er ist ein kompetenter Ansprechpartner und dass man sich bei Problemen und Fragen direkt an ihn wenden kann&amp;ldquo;. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 09:26:58 +0200</pubDate>
			
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			<title>Landwirtschaftskammer informierte sich bei der EU</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/landwirtschaftskammer-informierte-sich-bei-der-eu/</link>
			<description>&lt;p&gt;Mit positiven Eindr&amp;uuml;cken &amp;uuml;ber die Arbeit des Europ&amp;auml;ischen Parlaments kehrte eine Besuchergruppe bestehend aus Mitarbeitern der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Bezirksstelle Nienburg, von einer kurzen Bildungsreise aus Br&amp;uuml;ssel nach Norddeutschland zur&amp;uuml;ck. Mit organisatorischer Unterst&amp;uuml;tzung durch das B&amp;uuml;ro des CDU-Europaabgeordneten Burkhard Balz organisierte Dr. Frank Schm&amp;auml;deke (LWK) diese inhaltlich anspruchsvolle Tour. Die 30-k&amp;ouml;pfige Delegation hatte die M&amp;ouml;glichkeit eines tiefen Einblicks in die Arbeit und die Struktur europ&amp;auml;ischer Politik. Auf dem Programm stand zun&amp;auml;chst das EU-Verbindungsb&amp;uuml;ro Br&amp;uuml;ssel der Landwirtschaftskammern. Beim sich anschlie&amp;szlig;enden Besuch der Landesvertretung Niedersachsens wurden der Gruppe die Facetten nieders&amp;auml;chsischer Lobbyarbeit vor Augen gef&amp;uuml;hrt. Der dann folgende Besuch des Parlamentes startete mit einem Gespr&amp;auml;ch mit dem Abgeordneten Burkhard Balz aus Stadthagen. Im Anschluss fand ein Gespr&amp;auml;ch mit dem Europa-Abgeordneten Prof. Dr. Hans-Peter Mayer und Albert De&amp;szlig; statt, Beide Abgeordnete sind Mitglied im Parlamentsausschuss f&amp;uuml;r Landwirtschaft und l&amp;auml;ndliche Entwicklung. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:01:24 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Helaba ist sicher</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/die-helaba-ist-sicher/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Durchfallen der Helaba beim aktuellen Stresstest f&amp;uuml;r Banken ist nicht nachvollziehbar.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt; &amp;quot;Die  Hessische Landesbank ist im Gegensatz zu anderen Landesbanken im Kern  gesund&amp;quot;, meint Balz, der Vizesprecher der Fraktion der Europ&amp;auml;ischen  Volksparteien (EVP) im federf&amp;uuml;hrenden Ausschuss ist. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es zeichnet sich ab, dass die Hessische Landesbank (Helaba) den  aktuellen europ&amp;auml;ischen Bankenstresstest nicht bestehen wird. Offenbar  wird die Europ&amp;auml;ische Bankenaufsicht (EBA) die Stillen Einlagen der  Helaba nicht als hartes Kernkapital anerkennen. Dabei w&amp;auml;ren diese nach  geltendem Recht durchaus anzurechnen. Und auch nach den Pl&amp;auml;nen der  Europ&amp;auml;ischen Kommission zu den k&amp;uuml;nftigen Eigenkapitalanforderungen (CRD  IV), die n&amp;auml;chste Woche ver&amp;ouml;ffentlicht werden sollen, werden die Stillen  Einlagen wohl aner-kannt bleiben. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Das Verhalten der EBA trifft bei mir daher auf v&amp;ouml;lliges Unverst&amp;auml;ndnis,  es ist nicht nachvollziehbar, warum die EBA die Stillen Einlagen aus dem  Eigenkapital der Helaba hinausrechnet&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische  CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. Mit der Autorisierung des  hessischen Finanzministers durch die Landesregierung zur H&amp;auml;rtung der  stillen Einlage als &amp;sbquo;anderes Kernkapital&amp;lsquo; gem&amp;auml;&amp;szlig; Basel III sowie der  &amp;ouml;ffentlichen und rechtsverbindlichen Ank&amp;uuml;ndigung dieser Ma&amp;szlig;nahme Ende  April 2011 h&amp;auml;tte die Helaba alle geforderten formalen Voraussetzungen  f&amp;uuml;r das Bestehen des Stresstests erf&amp;uuml;llt, meint Balz. &amp;quot;Mit diesem  Verhalten verspielt die EBA viel Kredit. Zumal diese Wende v&amp;ouml;llig  &amp;uuml;berraschend kommt: Bis Ende Juni gab es keine Anzeichen daf&amp;uuml;r, dass die  beschlossenen Ma&amp;szlig;nahmen im Stresstest seitens der EBA nicht  ber&amp;uuml;cksichtigt w&amp;uuml;rden. Es kann nicht sein, dass sich das Kernkapital  eines im Grunde gesunden Finanzinstituts aufgrund einer eigenwilligen  Interpretation des Kernkapitalbegriffs durch die EBA, ohne rechtliche  Legitimation pl&amp;ouml;tzlich halbiert.&amp;ldquo; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:06:19 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neue Regeln für Eigenkapital</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/neue-regeln-f-r-eigenkapital/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Europ&amp;auml;ische Kommission hat heute ihren Vorschlag f&amp;uuml;r neue Eigenkapitalvorschriften ver&amp;ouml;ffentlicht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Gut ein halbes Jahr nachdem das Europ&amp;auml;ische Parlament seinen  Initiativbericht zu CRD IV verabschiedet hat, haben wir nun endlich die  konkreten Vorschl&amp;auml;ge der Europ&amp;auml;ischen Kommission zu den neuen  Eigenkapitalregeln auf dem Tisch&amp;quot;, so der nieders&amp;auml;chsische  CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als Konsequenz aus der Finanzkrise hatten die Staats- und  Regierungschefs der G20 eine Versch&amp;auml;rfung der Eigenkapitalvorschriften  und die Einf&amp;uuml;hrung eines globalen Liquidit&amp;auml;tsstandards beschlossen. Der  Baseler Ausschuss f&amp;uuml;r Bankenaufsicht hatte daraufhin im vergangenen  September seine Vorschl&amp;auml;ge zu neuen Eigenkapitalanforderungen an  Finanzinstitute vorgelegt (Basel III). Die Umsetzung dieser Vorschl&amp;auml;ge  geschieht in der Europ&amp;auml;ischen Union &amp;uuml;ber die Gesetzgebung der EU. Das  Europ&amp;auml;ische Parlament hatte daher im vergangenen Oktober einen  Initiativbericht &amp;uuml;ber Basel III verabschiedet und die Kommission damit  zur z&amp;uuml;gigen Umsetzung aufgefordert. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Der Vorschlag der Kommission ist grunds&amp;auml;tzlich zu begr&amp;uuml;&amp;szlig;en&amp;quot;, meint  Balz, der Vizesprecher der Fraktion der Europ&amp;auml;ischen Volksparteien (EVP)  im Wirtschaft- und Finanzsausschuss ist. &amp;quot;Wir brauchen quantitativ und  qualitativ besseres Eigenkapital bei den Banken. Aber wir d&amp;uuml;rfen die  enge Verzahnung von Finanz- und Realwirtschaft nicht aus den Augen  verlieren. Im Hinblick auf die Anpassungsleistungen der  Kreditwirtschaft, die f&amp;uuml;r die neuen Anforderungen n&amp;ouml;tig werden, begr&amp;uuml;&amp;szlig;e  ich daher die von der Kommission vorgesehenen &amp;Uuml;bergangs- und  Einf&amp;uuml;hrungsregelungen.&amp;quot; Erfreut zeigte sich Balz auch &amp;uuml;ber die  rechtsformneutrale Definition des aufsichtsrechtlichen Kernkapitals im  Kommissions-Vorschlag. &amp;quot;Wichtig ist immerhin die Qualit&amp;auml;t des  Kernkapitals, nicht die Rechtsform des Kreditinstituts&amp;quot;, so Balz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Kritischer Punkt bei der Umsetzung von Basel III bleibe - neben der  Einf&amp;uuml;hrung einer Verschuldungsobergrenze - jedoch die Gew&amp;auml;hrleistung des  internationalen Level-Playing-Fields, meint Balz. Hierzu m&amp;uuml;ssten die  Regelungen zu Basel III in den USA und der EU miteinander abgestimmt  werden, sonst entst&amp;uuml;nden Wettbewerbsverzerrungen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:56:37 +0200</pubDate>
			
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			<title>EU nimmt Rücksicht auf kleine Versicherer</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/eu-nimmt-ruecksicht-auf-kleine-versicherer/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Parlament legt &amp;Ucirc;bergangsregeln auf Solvency II vor&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt; fed Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt; Europas Versicherungsunternehmen k&amp;ouml;nnen sich  daraufeinrichten, dass sie ihre Kapitalbasis nicht bereits Anfang 2013  auf einen Schlag anpassen m&amp;uuml;ssen, sondern die neuen Vorgaben (Solvency  II) in mehreren Stufen erf&amp;uuml;llen d&amp;uuml;rfen. Nachdem sich im Rat und in der  EU-Kommission bereits ein solches schrittweises &amp;Ucirc;bergangsverfahren  abzeichnet, spricht sich nun auch der Berichterstatter im EU-Parlament,  der Christdemokrat Burkhard Balz, daf&amp;uuml;r aus. Balz schl&amp;auml;gt in seinem  gestern an die Abgeordneten des Wirtschaftsausschusses verschickten  Entwurf vor, dass es zwar beim Umsetzungsdatum 1. Januar 2013 bleibe.  Von da an sollen Versicherer im Austausch mit den Beh&amp;ouml;rden ihre  Kapitalerfordernisse nach den Solvency-II-Regeln kalkulieren. Allerdings  werden sie noch nicht verpflichtet, die sich daraus ergebenden  aufsichtsrechtlichen Konsequenzen zu erf&amp;uuml;llen. Daf&amp;uuml;r soll ihnen nach dem  Willen des EU-Parlaments noch Zeit bis Januar 2014 bleiben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Balz will auf diese Weise jenen Unternehmen, die ein eigenes  Berechnungsverfahren einf&amp;uuml;hren, die Chance geben, die Methode zu  erproben und bei der Aufsicht zur Genehmigung anzumelden. Anders als  unter den Ministern zuletzt diskutiert, m&amp;ouml;chte er den Gesellschaften  ersparen, einen ,,Implementierungsplan&amp;lsquo;&amp;lsquo; zu erstellen. Mit diesem  stufenweisen Vorgehen versucht das EU-Parlament auf die Sorgen vor allem  mittelst&amp;Igrave;ndischer Versicherungsgesellschaften einzugehen, die vor einer  &amp;Ucirc;berforderung gewarnt hatten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Solvency-II-Regeln sind politisch bereits abgehakt gewesen. Nach der  Ratifizierung des EU-Grundlagenvertrags von Lissabon und der Neuordnung  des europ&amp;auml;ischen Aufsichtsregimes wurden aber &amp;Auml;nderungen n&amp;ouml;tig, die die  EU-Kommission mit inhaltlichen Nachbesserungen unter dem Titel  ,,Omnibus II&amp;lsquo;&amp;lsquo; verbunden hat. Balz wird seinen Vorschlag Ende August im  Ausschuss offiziell vorstellen. Nach den &amp;uuml;blichen &amp;Auml;nderungsrunden ist im  November mit der Abstimmung im Ausschuss zu rechnen, danach beginnen  die Verhandlungen mit den Ministern. Anfang 2012 k&amp;ouml;nnte ,,Omnibus II&amp;lsquo;&amp;lsquo;  dann beschlossen sein. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 10:22:15 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schärfere Regeln für Versicherer kommen schrittweise</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/sch-rfere-regeln-f-r-versicherer-kommen-schrittweise/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;EU-Parlament will der Branche mehr Zeit f&amp;uuml;r die Einf&amp;uuml;hrung von Solvency II geben&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;wmu./pik. Br&amp;uuml;ssel/Frankfurt, 27. Juli.&lt;/strong&gt;  Die europ&amp;auml;ischen Versicherer erhalten m&amp;ouml;glicherweise mehr Zeit f&amp;uuml;r die  Umstellung auf die neuen Aufsichtsregeln Solvency II. Das sehen die  &amp;Auml;nderungsvorschl&amp;auml;ge aus dem Europaparlament zu der Umsetzungsrichtlinie  (Omnibus II) vor, die die EU-Kommission vorgelegt hatte. Sie stammen aus  der Feder des zust&amp;auml;ndigen Berichterstatters Burkhard Balz (CDU). Balz  will die neuen Regeln zwar wie von der EU-Kommission vorgesehen zum 1.  Januar 2013 in Kraft treten lassen. F&amp;uuml;r eine &amp;Uuml;bergangsfrist von einem  Jahr sollen aber die bisherigen Regeln Solvency I weiter gelten und im  Konfliktfall ausschlaggebend bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Solvency II m&amp;uuml;ssen die  Unternehmen erstmals f&amp;uuml;r jedes einzelne Risiko Kapital unterlegen. Das  f&amp;uuml;hrt beispielsweise dazu, dass f&amp;uuml;r eine Investition in Aktien mehr  Kapital vorzuhalten ist als f&amp;uuml;r Pfandbriefe oder Staatsaneihen. Aus der  Branche wurde immer wieder der Wunsch laut, die Regeln zwar p&amp;uuml;nktlich  zum 1. Januar 2013 einzuf&amp;uuml;hren, aber beispielsweise f&amp;uuml;r die erheblichen  Berichterstattungspflichten &amp;Uuml;bergangsfristen zu gew&amp;auml;hren. Balz schl&amp;auml;gt  vor, dass die neuen Informationspflichten zwar schon von Jahresbeginn  2013 an gegen&amp;uuml;ber der neuen EU-Versicherungsaufsichtsbeh&amp;ouml;rde Eiopa  erf&amp;uuml;llt werden m&amp;uuml;ssen. Deren Entscheidung dar&amp;uuml;ber, ob Kapital  nachgeschossen werden muss, sollen aber im Lauf des Jahres 2013 noch  nach den alten Regeln getroffen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit seinen Vorschl&amp;auml;gen f&amp;uuml;r  die &amp;Uuml;bergangsbestimmungen hat er nach eigenen Angaben vor allem die  kleinen und mittelgro&amp;szlig;en Versicherer im Blick. &amp;bdquo;Eine Marktbereinigung  allein aufgrund des regulatorsichen Anforderungskatalogs soll  schlie&amp;szlig;lich nicht das Ergebnis von Solvency II sein&amp;ldquo;, sagte Balz dieser  Zeitung. Unternehmen mit Pr&amp;auml;mieneinnahmen unter einer Milliarde Euro im  Jahr und einer deshalb schlankeren Verwaltung werde durch die neuen  Berichtspflichten &amp;uuml;berproportional beansprucht. Doch auch die gro&amp;szlig;en  Unternehmen wie die Allianz oder die Generali kritisieren, dass die  Belastungen zu hoch sind. Solvency II sei prinzipiell ein gutes System,  durch die Erfahrungen der Finanzkrise aber zu sehr versch&amp;auml;rft worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der  CDU-Abgeordnete sieht au&amp;szlig;erdem weitere spezielle &amp;Uuml;bergangsfristen vor.  So sollen bestimmte Berichtspflichten erst noch sp&amp;auml;ter eingef&amp;uuml;hrt  werden. Sein Bericht zielt auch darauf ab, dass das Parlament und die  Mitgliedstaaten &amp;uuml;ber bestimmte Detailfragen mitbestimmen. Die Kommission  wollte &amp;uuml;ber viele Fragen mit Hilfe delegierter Rechtsakte und ohne  Beteiligung der normalen Gesetzgebungsorgane allein und erst sp&amp;auml;ter  entscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Beratung des Richtlinienvorschlags steht erst  am Anfang. Der Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des Parlaments wird  sie nach der Sommerpause aufnehmen. Parallel dazu strebt die polnische  EU-Ratspr&amp;auml;sidentschaft eine vorl&amp;auml;ufige Einigung im Ministerrat an. Viele  Mitgliedsstaaten sehe die von Balz vorgeschlagene einj&amp;auml;hrige  &amp;Uuml;bergangsfrist skeptisch, wollen aber f&amp;uuml;r manche neuen Regeln nach  eigener Pr&amp;auml;ferenz eine weitere Verschiebung nach hinten durchsetzen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 10:32:12 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/sch-rfere-regeln-f-r-versicherer-kommen-schrittweise/</guid>
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			<title>Schonfristen für Europas Versicherer</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/schonfristen-f-r-europas-versicherer/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;EU-Abgeordneter schl&amp;auml;gt stufenweise Einf&amp;uuml;hrung neuer Kapitalregeln vor // Debatte um Aufsicht&lt;br /&gt;   &lt;br /&gt; Mark Schr&amp;ouml;rs, Br&amp;uuml;ssel. &lt;/strong&gt;Europas Versicherer d&amp;uuml;rfen auf eine  Schonfrist bei den neuen Aufsichts- und Eigenkapitalregeln der EU  (Solvency II) hoffen. Das geht aus Vorschl&amp;auml;gen hervor, die der  Berichterstatter des EU-Parlaments f&amp;uuml;r eine f&amp;uuml;r das Regelwerk zentrale  Umsetzungsrichtlinie, Burkhard Balz (CDU), erarbeitet hat. Nach  FTD-Informationen schl&amp;auml;gt er vor, die neuen Regeln zwar wie geplant zum  1. Januar 2013 einzuf&amp;uuml;hren. Endg&amp;uuml;ltig gelten sollen sie aber erst ab dem  1. Januar 2014. Im ersten Jahr sollen alte und neue Regeln parallel  existieren, wobei die alten Regeln ausschlaggebend bleiben. So sollen  die Versicherer, vor allem kleine und mittelgro&amp;szlig;e Unternehmen, mehr Zeit  erhalten &amp;ndash; aber auch die Aufseher selbst. Seinen Bericht wird Balz  wahrscheinlich noch in dieser Woche vorlegen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Konkret will Balz die Versicherer zwar ab dem 1. Januar 2013  verpflichten, Informationen gem&amp;auml;&amp;szlig; der Solvency-II-Regeln an die Aufseher  zu melden. Die Entscheidungen, ob ein Versicherer etwa genug  Eigenkapital vorh&amp;auml;lt oder ob wom&amp;ouml;glich aufsichtsrechtliche Konsequenzen  n&amp;ouml;tig sind, sollen jedoch bis Ende 2013 nach den derzeit g&amp;uuml;ltigen Regeln  - Solvency I &amp;ndash; fallen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Balz kommt damit denVersicherungen entgegen. Sie hatten zuletzt immer  lautst&amp;auml;rker beklagt, wichtige Fragen seien nicht gel&amp;ouml;st, und die  Vorbereitung bis 2013 sei kaum machbar. Unl&amp;auml;ngst hatte sich auch die  neue EU-Versicherungsaufsicht EIOPA f&amp;uuml;r eine stufenweise Einf&amp;uuml;hrung  startk gemacht. Die Entscheidung leigt aber beim Parlament und den  Mitgliedstaaten. Auch bei letzteren gibt es daf&amp;uuml;r Sympathie.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Solvency II f&amp;uuml;hrt einheitliche Regeln f&amp;uuml;r alle Versicherer in der EU  ein. Wer hohe Risiken eingeht oder etwa Aktien investiert, soll mehr  Eigenkapital vorhalten m&amp;uuml;ssen als andere mit geringeren Risiken und  sicheren Anlagen. Die Regeln waren 2009 beschlossen worden, Inzwischen  ist aber ein neuer EU-Vertrag (Lissabonner Vertrag) in Kraft getreten  und ein neues Finanzaufsichtssystem etabliert worden. Daran soll  Solvency II mit der &amp;Auml;nderungsrichtlinie Omnibus II angepasst werden. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zus&amp;auml;tzlich zu der stufenweisen Einf&amp;uuml;hrung von Solvency II sieht der  Omnibus-II-Entwurf von Balz weitere, spezifische &amp;Uuml;bergangsfristen vor.  So sollen etwa aufw&amp;auml;ndigere Berichts- und Ver&amp;ouml;ffentlichungspflichten  erst ab 1. Januar 2016 voll gelten. Zudem soll Hybridkapital &amp;uuml;ber 2013  hinaus als hochwertiges Eigenkapital anerkannt werden. Vorgesehen ist  eine &amp;Uuml;bergangsfrist von zehn Jahren. So etwas hatte auch die Kommission  vorgesehen. Einige Versicherer verlangen aber mehr.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mit seinem Entwurf reklamiert Balz bei Einf&amp;uuml;hrung und &amp;Uuml;bergangsfristen  somit ein Mitspracherecht des Parlaments. Die Kommission hatte viele  dieser Fragen sp&amp;auml;ter als sogenannte delegierte Rechtsakte entscheiden  wollen &amp;ndash; also ohne Mitgliedsl&amp;auml;nder und Parlamente. Eine Festlegung in  der Omnibus-II-Richtlinie verschafft zudem den Versicherern  Planungssicherheit.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Balz pl&amp;auml;diert auch daf&amp;uuml;r, dass die nationalen Aufseher in den ersten  beiden Jahren Versicherern mehr Zeit f&amp;uuml;r angemessene Gegenma&amp;szlig;nahmen  geben, als es das Regelwerk endg&amp;uuml;ltig vorsieht, wenn diese nicht &amp;uuml;ber  ausreichend Solvenzkapital verf&amp;uuml;gen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der CDU-Politiker will zudem die Rolle von EIOPA st&amp;auml;rken. So fordert er,  die Informationspflichten gegen&amp;uuml;ber den EU-Aufsehern &amp;ndash; etwa bei der  Zulassung von Versicherern &amp;ndash; auszuweiten. EIOPA soll auch ein st&amp;auml;rkeres  Gewicht erhalten bei der Ausarbeitung technischer Regulierungsstandards  und konkreter Durchf&amp;uuml;hrungsbestimmungen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Kommission arbeitet daran bereits seit L&amp;auml;ngerem und f&amp;uuml;rchtet  Verz&amp;ouml;gerungen. Mit den Mitgliedsl&amp;auml;ndern d&amp;uuml;rfte es Auseinandersetzungen  darum geben, wie sehr die Rolle der EU-Aufsicht gest&amp;auml;rkt wird. Das  Parlament will grunds&amp;auml;tzlich m&amp;ouml;glichst starke und einflussreiche  Aufseher auf EU-Ebene, Die Mitgliedsstaaten wollen vor allem die Macht  ihrer nationalen Aufseher bewahren.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 10:36:14 +0200</pubDate>
			
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			<title>"Es gibt keine Alternative zum Euro"</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Heimischer EU-Abgeordneter Burkhard Balz (CDU) nimmt Stellung zur Schuldenkrise&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Hameln.&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt; Zum Auftakt seiner Sommertour hat der EU-Abgeordnete Burkhard Balz  (CDU) die Redaktion besucht. Im Interview &amp;auml;u&amp;szlig;erte sich der Stadth&amp;auml;ger  zur aktuellen Schuldenkrise, zu Eurobonds und Ratingagenturen sowie zu  Landkreis-Fusionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Herr Balz, muss der B&amp;uuml;rger Angst um sein Erspartes haben?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein,  das glaube ich nicht. Diejenigen, die momentan in Anlageformen wie  Aktien investiert sind, m&amp;uuml;ssen die aktuellen Turbulenzen durchhalten. Es  wird an den Aktienm&amp;auml;rkten auch bald schon wieder in eine andere  Richtung gehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt; Haben Sie schon die gerade g&amp;uuml;nstigen Commerzbank-Aktien gekauft?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Als ehemaliger Commerzbank-Mitarbeiter habe ich bereits fr&amp;uuml;her  sogenannte Belegschaftsaktien gekauft. Die sind zwar derzeit unter  Wasser, aber ich halte sie nat&amp;uuml;rlich noch. Ich habe auch an der  Kapitalerh&amp;ouml;hung der Bank im Juni teilgenommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Droht den B&amp;ouml;rsen ein neuer Fall Lehman?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein.  Mir macht aber Sorge, dass einzelne Marktteilnehmer im Moment ganz  gezielt Ger&amp;uuml;chte streuen &amp;ndash; &amp;uuml;ber Schwierigkeiten bei einzelnen  Gro&amp;szlig;banken. Wir hatten ja letzte Woche den Fall mit der franz&amp;ouml;sischen  Gro&amp;szlig;bank Soci&amp;eacute;t&amp;eacute; G&amp;eacute;n&amp;eacute;rale. Das ist nat&amp;uuml;rlich ein unsch&amp;ouml;nes Szenario.  Aber nach all dem, was wir derzeit wissen, droht in Europa kein zweiter  Fall Lehman.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt; Jetzt hat der EU-W&amp;auml;hrungskommissar Olli Rehn verlauten lassen, die  Euro-Staaten m&amp;uuml;ssen rigoros sparen. Was bedeutet das f&amp;uuml;r Deutschland?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch  Deutschland hat das Maastricht-Kriterium von 60 Prozent maximaler  Verschuldung gemessen am Bruttoinlandsprodukt nicht mehr halten k&amp;ouml;nnen.  Und das bedeutet f&amp;uuml;r Deutschland, dass auf allen Ebenen der &amp;ouml;ffentlichen  Haushalte in den kommenden Jahren stark gespart werden muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Wo sehen Sie &amp;uuml;berhaupt noch Potenzial?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei  den Subventionen und im Gesundheitssystem. Letztendlich m&amp;uuml;ssen alle  Ausgaben auf den Pr&amp;uuml;fstand. Deutschland muss auf jeden Fall weiter  sparen. Es geht aber nicht nur um die Bundesebene, auch um die L&amp;auml;nder.  Zudem m&amp;uuml;ssen wir sehen, ob noch etwas bei den Kommunen zu machen ist.  Doch da sind die meisten Ma&amp;szlig;nahmen &amp;ndash; das wei&amp;szlig; ich als Kommunalpolitiker &amp;ndash;  ausgereizt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Bis auf eine Fusion der Landkreise?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wird  das wirklich so viele Einsparungen bringen? Das ist doch die Frage. Ich  tendiere mehr zu dem Modell, die interkommunale Zusammenarbeit zwischen  den Landkreisen zu verst&amp;auml;rken. Ob das dann zwingend in Fusionen von  Landkreisen zu Regionen m&amp;uuml;nden muss, m&amp;ouml;chte ich mal dahingestellt sein  lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Noch mal zur&amp;uuml;ck zur Eurokrise: Sie ist ein Fass ohne Boden. Wie ist diese Krise denn &amp;uuml;berhaupt l&amp;ouml;sbar?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir  stehen in Europa vor einer grundlegenden Richtungsentscheidung. Und  zwar dahin gehend, ob wir bereit sind, in bestimmten Politikbereichen  innerhalb der Eurozone mit einer gemeinsamen W&amp;auml;hrung die Zusammenarbeit  zu vertiefen. Zum Beispiel in Richtung Wirtschaftsregierung, wie es  jetzt Merkel und Sarkozy vorgeschlagen haben. Wenn wir das nicht tun,  werden wir Probleme haben, diese Krise wirklich zu l&amp;ouml;sen. Es gibt aus  meiner Sicht keine Alternative zum Euro. Kein anderes Land in Europa hat  in den vergangenen Jahren vom Euro so stark profitiert wie Deutschland.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Ist das nicht Wunschdenken oder sind es nicht Fliehkr&amp;auml;fte, die &amp;ndash; von au&amp;szlig;en betrachtet &amp;ndash; lauter werden?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei  einer EU mit 27 Mitgliedsstaaten wird man diese Fliehkr&amp;auml;fte immer  haben. Aber ich glaube, dass der Vorschlag von EZB-Pr&amp;auml;sident Jean-Claude  Trichet einen so genannten europ&amp;auml;ischen Finanzminister einzuf&amp;uuml;hren sehr  interessant ist. &amp;Uuml;ber diesen Vorschlag sollte man ernsthaft  diskutieren. Wenn man eine solche Funktion zur besseren Koordination der  Finanzpolitiken auf europ&amp;auml;ischer Ebene schafft, muss es aber auch eine  Position sein, die mit wirklichen Kompetenzen ausgestattet ist.  Papiertiger brauchen wir dort nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Welche Staatskrise ist denn schlimmer? USA oder Euroraum?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da  muss man sehr genau unterscheiden. Die Vereinigten Staaten haben den  gro&amp;szlig;en Vorteil, weil sie nun mal ein einzelner souver&amp;auml;ner Staat sind und  wir in Europa mit einer Staatsverschuldungskrise in einer Reihe  souver&amp;auml;ner Einzelstaaten zu k&amp;auml;mpfen haben. Ich halte aber beide  Staatsverschuldungskrisen f&amp;uuml;r sehr, sehr ernst und das spiegelt sich ja  im Moment auch an den B&amp;ouml;rsen und Kapitalm&amp;auml;rkten wider.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;B&amp;uuml;rger, Anleger und Spekulanten trauen den Rettungsma&amp;szlig;nahmen der Politik nicht...&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was  hei&amp;szlig;t, nicht trauen? Ich glaube, dass die Rettungsschirme, die bisher  gespannt sind, durchaus wirksame Mechanismen darstellen, eben diese  Staatsverschuldungskrise einzud&amp;auml;mmen. Zumal der zweite Rettungsschirm,  der ja gerade vor der Sommerpause erst beschlossen worden ist, formal  noch umgesetzt werden muss. Dies geschieht, wenn die politische Arbeit  nach der parlamentarischen Sommerpause wieder aufgenommen wird. Ein  grunds&amp;auml;tzliches Problem ist aber auch, dass viele Politiker und  sogenannte Experten glauben, durch zum Teil wenig qualifizierte  Kommentare etwas zur Meinungsbildung beitragen zu m&amp;uuml;ssen. Salopp gesagt:  Einfach mal die Klappe halten w&amp;auml;re angebrachter! F&amp;uuml;r Sie als  Journalisten zwar nicht so sch&amp;ouml;n, aber zur Krisenbew&amp;auml;ltigung ist es  wenig hilfreich, wenn jeder seinen Senf dazugibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Was kommt auf Deutschland noch alles zu, um den Euro stabil zu halten?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das  werden die n&amp;auml;chsten Wochen zeigen. Deutschland hat bisher schon  aufgrund seiner Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und Wirtschaftskraft einen ma&amp;szlig;geblichen Beitrag  geleistet. Jetzt ist es wichtig, dass die beschlossenen Ma&amp;szlig;nahmen in die  Tat umgesetzt werden. Dann haben wir eine gute Chance, diese Krise  einzud&amp;auml;mmen und letztendlich abzuwehren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Nun  waren es nicht Medien, sondern Ratingagenturen, die die Krise  verursacht haben. Wenn Ratingagenturen die Bonit&amp;auml;t einzelner Staaten  senken, l&amp;ouml;st das B&amp;ouml;rsenbeben aus. F&amp;uuml;hlt man sich da als Politiker nicht  machtlos?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eindeutig ja. Ich kenne die Ratingagenturen noch  aus meiner fr&amp;uuml;heren beruflichen T&amp;auml;tigkeit und das Problem ist, dass  diese Agenturen durch ihre Bewertungen einen solch gro&amp;szlig;en Einfluss  gewonnen haben. Ich will gar nicht gegen die Ratingagenturen als solche  schimpfen. Aber es gibt einige Themenbereiche, bei denen es gro&amp;szlig;e  Probleme gibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Welche sind das?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  Mechanismen, wie solche Ratings gewonnen werden und mit wem vor allem  Ratingagenturen zusammenarbeiten, sind nicht hinreichend transparent  genug. Viele in der Politik glauben, dass es auch enge Verbindungen  zwischen Ratingagenturen und Investorengruppen gibt. Wir haben bei  Ratingagenturen zudem das grunds&amp;auml;tzliche Problem des Bezahlens. Die  Ratings werden letztendlich von den Firmen und Institutionen bezahlt,  die ein Rating f&amp;uuml;r ihren Investmentprozess brauchen. Dabei entsteht die  paradoxe Situation, dass auf der einen Seite eine einzelne Firma oder  Institution geratet wird, und letztlich diese auch daf&amp;uuml;r zu zahlen hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Das hei&amp;szlig;t?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der  Auftraggeber, der Bezahler, m&amp;ouml;chte nat&amp;uuml;rlich ein m&amp;ouml;glichst gutes Rating  bekommen. Das halte ich im h&amp;ouml;chsten Ma&amp;szlig;e f&amp;uuml;r problematisch. Im &amp;Uuml;brigen  bem&amp;auml;ngeln Experten weltweit, dass man hierf&amp;uuml;r noch kein anderes  Bezahlsystem gefunden hat. Ein weiteres Manko ist sicherlich, dass es  nur drei global t&amp;auml;tige Ratingagenturen gibt. Auch hier w&amp;uuml;nschte ich mir  deutlich mehr Wettbewerb, auch in Europa.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Was halten Sie von Eurobonds? Welche Vorteile und welche Nachteile haben diese Anleihen?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich  bin sehr skeptisch und glaube, dass die politischen Entscheidungen  weiter in Richtung Rettungsfonds gehen werden. Die CDU/ CSU-Gruppe in  Br&amp;uuml;ssel wird in K&amp;uuml;rze &amp;uuml;ber das Thema diskutieren. Wir k&amp;ouml;nnen nicht nur  sagen: ,Wir sind dagegen.&amp;rsquo; Sonst stehen wir politisch irgendwann in der  Ecke. Wenn solche Ma&amp;szlig;nahmen dann unter sch&amp;auml;rfsten Bedingungen doch  ergriffen werden sollten, weil die M&amp;auml;rkte weiter treiben und man  gezwungen ist, solche Staatsanleihen aufzulegen, m&amp;uuml;ssen wir vorbereitet  sein. Der Vorteil ist, dass das Volumen eines solchen Anleihemarktes  sehr viel gr&amp;ouml;&amp;szlig;er w&amp;auml;re. Es k&amp;ouml;nnte nicht mehr gegen einzelne Staaten  spekuliert werden. Der Nachteil sind h&amp;ouml;here Zinskosten f&amp;uuml;r Staaten wie  Deutschland, die sich mit ihren nationalen Anleihen heute besser stellen  als Krisenl&amp;auml;nder wie Griechenland oder Portugal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;Kommt Griechenland um einen Schuldenschnitt umhin?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das  ist immer eine Frage der Definition. Auch das, was im Juli auf dem  Sondergipfel in Br&amp;uuml;ssel beschlossen worden ist: Ist das nun ein  Schuldenschnitt, oder ist es das nicht?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;Und? Ist es das?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich  glaube, dass man Griechenland sehr weit entgegengekommen ist; mit guten  Konditionen. Andererseits muss man aber auch sehen, wie gro&amp;szlig; die  Sparbem&amp;uuml;hungen im griechischen Staatshaushalt sind. Das  Bruttoinlandsprodukt betr&amp;auml;gt 235 Milliarden Euro pro Jahr. Der  Staatshaushalt wurde bereits im vergangenen Jahr um zehn Prozent  gek&amp;uuml;rzt. Weitere 4,5 Prozent K&amp;uuml;rzung sollen noch bis Ende des Jahres  folgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;Aber es ist doch &amp;uuml;berhaupt nicht in Sicht, dass Griechenland von den Schulden runterkommt ...&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nat&amp;uuml;rlich  bedarf es auch weiterhin in Griechenland einer riesigen  Kraftanstrengung, um die Schulden abzutragen. Ist diese Kraftanstrengung  am Ende nicht erfolgreich, wird man sicherlich erneut einen harten  Schuldenschnitt diskutieren m&amp;uuml;ssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;Und das soll keine Auswirkungen auf deutsche Banken haben?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  deutschen Banken haben ihre Griechenland-Obligos in den vergangenen  Monaten schon abgebaut. Und das, was heute noch &amp;uuml;brig ist, ist durchaus  in einer H&amp;ouml;he, die getragen werden k&amp;ouml;nnte. Aber eins ist auch klar: Wir  haben aufgrund der ganzen Verwerfungen an den Finanzm&amp;auml;rkten in Europa  ein Bankensystem, das momentan sicherlich nicht besonders stark ist. Und  jede einzelne Ma&amp;szlig;nahme, ob in Griechenland oder anderen L&amp;auml;ndern, dient  nat&amp;uuml;rlich nicht dazu, dieses Bankensystem wieder zu st&amp;auml;rken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Burkhard  Balz zu Gast in der Redaktion. Der CDU-Europaparlamentarier aus  Stadthagen geht fest von der Annahme aus, dass es an den Aktienm&amp;auml;rkten  schon bald wieder &amp;bdquo;in eine andere Richtung gehen wird&amp;ldquo;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 10:43:35 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ganz im Zeichen Europas</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;EU-Abgeordneter Balz Gast beim Sommerfest der CDU&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;BAD NENN&amp;shy;DORF (p&amp;shy;d).&lt;/strong&gt;  Der CDU Samt&amp;shy;ge&amp;shy;mein&amp;shy;de&amp;shy;ver&amp;shy;band Nenn&amp;shy;dorf und der CDU Orts&amp;shy;ver&amp;shy;band  hat&amp;shy;ten zu ei&amp;shy;nem Som&amp;shy;mer&amp;shy;fest in den Gar&amp;shy;ten des Park&amp;shy;ho&amp;shy;tels  &amp;quot;&amp;shy;Deut&amp;shy;sches Haus&amp;quot; ge&amp;shy;la&amp;shy;den. Ob&amp;shy;wohl im Ver&amp;shy;lauf des ge&amp;shy;sel&amp;shy;li&amp;shy;gen  Nach&amp;shy;mit&amp;shy;tages auch hei&amp;shy;mi&amp;shy;sche The&amp;shy;men zur Spra&amp;shy;che ge&amp;shy;kom&amp;shy;men sind,  stand ohne Zwei&amp;shy;fel die eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;sche Po&amp;shy;li&amp;shy;tik im Vor&amp;shy;der&amp;shy;grund. Denn  als be&amp;shy;son&amp;shy;de&amp;shy;ren Gast hat&amp;shy;ten die bei&amp;shy;den Vor&amp;shy;sit&amp;shy;zen&amp;shy;den der  Ver&amp;shy;b&amp;auml;n&amp;shy;de, Wer&amp;shy;ner B&amp;ouml;&amp;shy;vers und Mar&amp;shy;lies Matt&amp;shy;hias, den  Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten Burk&amp;shy;hard Balz zu bie&amp;shy;ten. Die auf&amp;shy;merk&amp;shy;sa&amp;shy;men  Zuh&amp;ouml;&amp;shy;rer sei&amp;shy;ner Aus&amp;shy;f&amp;uuml;hrun&amp;shy;gen hat&amp;shy;ten vor al&amp;shy;lem eine Frage an den  Ex&amp;shy;per&amp;shy;ten zu rich&amp;shy;ten: &amp;quot;Wie si&amp;shy;cher ist un&amp;shy;ser Eu&amp;shy;ro?&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Burk&amp;shy;hard  Balz traf mit ei&amp;shy;ni&amp;shy;ger Ver&amp;shy;sp&amp;auml;tung in der Kur&amp;shy;stadt ein. Er hatte in  Stadt&amp;shy;ha&amp;shy;gen ei&amp;shy;nem Re&amp;shy;dak&amp;shy;teur des TV-Po&amp;shy;lit&amp;shy;ma&amp;shy;ga&amp;shy;zins &amp;quot;&amp;shy;Mo&amp;shy;ni&amp;shy;tor&amp;quot;  Rede und Ant&amp;shy;wort zu ste&amp;shy;hen. Die l&amp;auml;n&amp;shy;gere War&amp;shy;te&amp;shy;zeit auf den  be&amp;shy;son&amp;shy;de&amp;shy;ren Red&amp;shy;ner &amp;uuml;&amp;shy;ber&amp;shy;br&amp;uuml;ckte der CDU-Kreis&amp;shy;chef Klaus-Die&amp;shy;ter  Dre&amp;shy;wes. Die&amp;shy;ser ging mit ei&amp;shy;ni&amp;shy;gen S&amp;auml;t&amp;shy;zen auf den Lan&amp;shy;des&amp;shy;par&amp;shy;tei&amp;shy;tag  in Ha&amp;shy;meln ein und w&amp;uuml;nschte sich f&amp;uuml;r die an&amp;shy;ste&amp;shy;hen&amp;shy;den  Kom&amp;shy;mu&amp;shy;nal&amp;shy;wah&amp;shy;len eine hohe Wahl&amp;shy;be&amp;shy;tei&amp;shy;li&amp;shy;gung. Er kri&amp;shy;ti&amp;shy;sier&amp;shy;te,  dass es na&amp;shy;hezu in je&amp;shy;dem Jahr Wahlen ge&amp;shy;ben w&amp;uuml;r&amp;shy;de, was die  Be&amp;shy;reit&amp;shy;schaft der B&amp;uuml;r&amp;shy;ger zur Urne zu ge&amp;shy;hen, nicht ge&amp;shy;rade be&amp;shy;fl&amp;uuml;&amp;shy;geln  w&amp;uuml;r&amp;shy;de. Das ge&amp;shy;plante Schaum&amp;shy;bur&amp;shy;ger Kli&amp;shy;ni&amp;shy;kum war Dre&amp;shy;wes auch  ei&amp;shy;nige An&amp;shy;mer&amp;shy;kun&amp;shy;gen wert. Wenn die Po&amp;shy;li&amp;shy;tik die&amp;shy;ses Thema nicht  &amp;quot;&amp;shy;ge&amp;shy;wupp&amp;shy;t&amp;quot; krie&amp;shy;gen w&amp;uuml;r&amp;shy;de, s&amp;auml;he es mit den Kreis&amp;shy;fi&amp;shy;nan&amp;shy;zen schlecht  aus, so die Ein&amp;shy;sch&amp;auml;t&amp;shy;zung des Kreis&amp;shy;vor&amp;shy;sit&amp;shy;zen&amp;shy;den.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit 40  Mi&amp;shy;nu&amp;shy;ten Ver&amp;shy;sp&amp;auml;tung traf Balz dann im Bier&amp;shy;gar&amp;shy;ten ein. Und er ging  auch gleich zur Sa&amp;shy;che. &amp;quot;EU-Po&amp;shy;li&amp;shy;tik ist in die&amp;shy;sen Ta&amp;shy;gen nicht  ge&amp;shy;rade ver&amp;shy;gn&amp;uuml;&amp;shy;gungs&amp;shy;steu&amp;shy;er&amp;shy;pflich&amp;shy;tig&amp;quot;, be&amp;shy;gann er seine  Aus&amp;shy;f&amp;uuml;hrun&amp;shy;gen zu den Tur&amp;shy;bu&amp;shy;len&amp;shy;zen am W&amp;auml;hrungs&amp;shy;him&amp;shy;mel. Die  Fi&amp;shy;nanz&amp;shy;pro&amp;shy;bleme der von ihm so ge&amp;shy;nann&amp;shy;ten &amp;quot;Club Me&amp;shy;d&amp;quot;-Staa&amp;shy;ten  Grie&amp;shy;chen&amp;shy;land, Por&amp;shy;tu&amp;shy;gal und Spa&amp;shy;nien seien aber an&amp;shy;ders ge&amp;shy;la&amp;shy;gert  als die Si&amp;shy;tua&amp;shy;tion in Ir&amp;shy;land, das quasi &amp;uuml;&amp;shy;ber Nacht sein kom&amp;shy;plet&amp;shy;tes  Ban&amp;shy;ken&amp;shy;sys&amp;shy;tem habe ret&amp;shy;ten m&amp;uuml;s&amp;shy;sen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Ich rede nicht von ei&amp;shy;ner Euro-, son&amp;shy;dern von ei&amp;shy;ner Schul&amp;shy;den&amp;shy;kri&amp;shy;se&amp;quot;,  fuhr Balz fort. Der Euro w&amp;uuml;rde sich auch in Kri&amp;shy;sen&amp;shy;zei&amp;shy;ten als starke  und wert&amp;shy;sta&amp;shy;bil er&amp;shy;wei&amp;shy;sen, in&amp;shy;nen so&amp;shy;wie au&amp;szlig;en. Er be&amp;shy;gr&amp;uuml;&amp;szlig;te, dass  beim zwei&amp;shy;ten Ret&amp;shy;tungs&amp;shy;schirm die pri&amp;shy;va&amp;shy;ten Ban&amp;shy;ken mit in die  Ver&amp;shy;ant&amp;shy;wor&amp;shy;tung ge&amp;shy;holt wur&amp;shy;den und zeigte sich vor&amp;shy;sich&amp;shy;tig  op&amp;shy;ti&amp;shy;mis&amp;shy;tisch, dass Grie&amp;shy;chen&amp;shy;land seine Lage wie&amp;shy;der in den Griff  be&amp;shy;kom&amp;shy;men wer&amp;shy;de. Er sprach die Si&amp;shy;tua&amp;shy;tion in Spa&amp;shy;nien an, wo je&amp;shy;der  zweite junge Er&amp;shy;wach&amp;shy;sene ar&amp;shy;beits&amp;shy;los sei. Dort gebe es einen gro&amp;szlig;en  An&amp;shy;sturm auf Sprach&amp;shy;kur&amp;shy;se, um sich so im be&amp;shy;nach&amp;shy;bar&amp;shy;ten Aus&amp;shy;land  be&amp;shy;wer&amp;shy;ben zu k&amp;ouml;n&amp;shy;nen. Das k&amp;ouml;nnte auch Aus&amp;shy;wir&amp;shy;kun&amp;shy;gen auf junge  Deut&amp;shy;sche ha&amp;shy;ben auf dem hei&amp;shy;mi&amp;shy;schen Ar&amp;shy;beits&amp;shy;markt ha&amp;shy;ben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  fi&amp;shy;nan&amp;shy;zi&amp;shy;elle Si&amp;shy;tua&amp;shy;tion in Deutsch&amp;shy;land sei ge&amp;shy;rade auf kom&amp;shy;mu&amp;shy;na&amp;shy;ler  Ebene aus&amp;shy;ge&amp;shy;reizt, schlug Balz den Bo&amp;shy;gen hin zur Si&amp;shy;tua&amp;shy;tion in  Schaum&amp;shy;burg. Die Li&amp;shy;be&amp;shy;ra&amp;shy;len seien auf dem Holz&amp;shy;weg wenn sie glau&amp;shy;ben,  es sei an der Zeit &amp;uuml;&amp;shy;ber Steu&amp;shy;er&amp;shy;sen&amp;shy;kun&amp;shy;gen nach&amp;shy;zu&amp;shy;den&amp;shy;ken. &amp;quot;&amp;shy;Die  &amp;ouml;f&amp;shy;fent&amp;shy;li&amp;shy;chen Haus&amp;shy;halte ha&amp;shy;ben keine Raum f&amp;uuml;r Sen&amp;shy;kun&amp;shy;gen und wer  et&amp;shy;was an&amp;shy;de&amp;shy;res be&amp;shy;haup&amp;shy;tet, ist nicht se&amp;shy;ri&amp;ouml;s&amp;quot;. Er lobte das &amp;quot;&amp;shy;gute  Sys&amp;shy;tem der Volks&amp;shy;ban&amp;shy;ken und Spar&amp;shy;kas&amp;shy;sen, das den Kun&amp;shy;den Si&amp;shy;cher&amp;shy;heit  f&amp;uuml;r ihre Ein&amp;shy;la&amp;shy;gen bie&amp;shy;te.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Frage nach der Zu&amp;shy;kunft des  Euro kam die klare Ant&amp;shy;wort von Balz, dass das Ex&amp;shy;port ori&amp;shy;en&amp;shy;tierte  Deutsch&amp;shy;land ab&amp;shy;h&amp;auml;n&amp;shy;gig sei von ei&amp;shy;ner star&amp;shy;ken Ge&amp;shy;mein&amp;shy;schafts&amp;shy;w&amp;auml;hrung  und das eine R&amp;uuml;ck&amp;shy;kehr zur D-Mark &amp;uuml;&amp;shy;ber&amp;shy;haupt keine Op&amp;shy;tion dar&amp;shy;stel&amp;shy;le.  Und er pro&amp;shy;gno&amp;shy;s&amp;shy;ti&amp;shy;zier&amp;shy;te, dass es eine Ge&amp;shy;ne&amp;shy;ra&amp;shy;tion dau&amp;shy;ern wer&amp;shy;de,  bis sich die Lage an den Fi&amp;shy;nanz&amp;shy;m&amp;auml;rk&amp;shy;ten in Eu&amp;shy;ropa wie&amp;shy;der  nor&amp;shy;ma&amp;shy;li&amp;shy;siert ha&amp;shy;be.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mar&amp;shy;lies Matt&amp;shy;hias griff die &amp;Auml;u&amp;szlig;e&amp;shy;run&amp;shy;gen auf und be&amp;shy;ton&amp;shy;te, in der  kom&amp;shy;men&amp;shy;den Jah&amp;shy;ren m&amp;uuml;sse in Samt&amp;shy;ge&amp;shy;meinde und Stadt spar&amp;shy;sam  ge&amp;shy;wirt&amp;shy;schaf&amp;shy;tet wer&amp;shy;den. Bei al&amp;shy;len Pro&amp;shy;jek&amp;shy;ten und den da&amp;shy;mit  ver&amp;shy;bun&amp;shy;de&amp;shy;nen In&amp;shy;ves&amp;shy;ti&amp;shy;tio&amp;shy;nen m&amp;uuml;sse sich die Po&amp;shy;li&amp;shy;tik fort&amp;shy;w&amp;auml;hrend  die Frage stel&amp;shy;len: &amp;quot;K&amp;ouml;n&amp;shy;nen wir uns das &amp;uuml;&amp;shy;ber&amp;shy;haupt leis&amp;shy;ten?&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:01:33 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/ganz-im-zeichen-europas/</guid>
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			<title>„Ich bin bei Eurobonds sehr skeptisch“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/ich-bin-bei-eurobonds-sehr-skeptisch/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herr Balz, welche Folgen wird die Begegnung zwischen Kanzlerin Merkel und Pr&amp;auml;sident Sarkozy haben?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Es ist wichtig, dass die Beschl&amp;uuml;sse des letzten EU-Sondergipfels zum  Euro bekr&amp;auml;ftigt und m&amp;ouml;glicherweise die M&amp;auml;rkte beruhigt werden. Ich  erwarte, dass diese Beschl&amp;uuml;sse zu den Rettungsfonds im September im  Bundestag ratifiziert werden. Einige abweichende Positionen kann es  geben, aber fraktions&amp;uuml;bergreifend werden sich drei Viertel der  Abgeordneten, das ist meine Meinung, hinter den Euro und die  Rettungspakete stellen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Sie haben als Abgeordneter im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des  EU-Parlaments f&amp;uuml;r die&amp;nbsp; CDU/CSU-Gruppe ein Papier &amp;uuml;ber Eurobonds, also  europ&amp;auml;ische Staatsanleihen, geschrieben. Erwarten Sie, dass diese  Anleihen kommen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich bin, was die Eurobonds angeht, sehr skeptisch und glaube, dass die  politischen Entscheidungen weiter in Richtung Rettungsfonds gehen  werden. Die CDU/CSU-Gruppe in Br&amp;uuml;ssel wird in K&amp;uuml;rze ober das Thema  diskutieren. Wir k&amp;ouml;nnen nicht nur sagen: &amp;bdquo;Wir sind dagegen.&amp;ldquo; Sonst  stehen wir politisch irgendwann in der Ecke. Wenn solche Ma&amp;szlig;nahmen dann  unter sch&amp;auml;rfsten Bedingungen doch ergriffen werden sollten, weil die  M&amp;auml;rkte weiter treiben und man gezwungen ist, solche Staatsanleihen  aufzulegen, m&amp;uuml;ssen wir vorbereitet sein.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Welche&amp;nbsp; Vor- und Nachteile h&amp;auml;tten solche Anleihen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Vorteil ist, dass das Volumen eines solchen Anleihemarktes sehr viel  gr&amp;ouml;&amp;szlig;er w&amp;auml;re. Es k&amp;ouml;nnte nicht mehr gegen einzelne Staaten spekuliert  werden. Der Nachteil sind h&amp;ouml;here Zinskosten f&amp;uuml;r Staaten wie Deutschland,  die sich mit ihren nationalen Anleihen heute besser stellen als  Krisenl&amp;auml;nder wie Griechenland oder Portugal.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Sozialdemokraten und Gr&amp;uuml;ne fordern eine Finanztransaktion, um die  Finanzmarkt-Teilnehmer an den Kosten der Krise zu beteiligen...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ich habe nicht gegen eine solche Steuer. Aber wenn man das nicht im  Rahmen der G-20-Staaten hinbekommt, wird diese Steuer in der EU vor  allem die B&amp;uuml;rger treffen. Die gro&amp;szlig;en Kapitalanlagen, um die es  eigentlich geht, werden dann in anderen Regionen der Welt investiert.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:09:12 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Niedersachsen wird Urlaubsland Nr. 1!“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/niedersachsen-wird-urlaubsland-nr/</link>
			<description>&lt;p&gt;Hannover - &lt;strong&gt;Mit Reisen kenn er sich aus... &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig  pendelt Burkhard Balz (42, CDU) zwischen dem Schaumburger Land&amp;nbsp;  einerseits, Br&amp;uuml;ssel und Stra&amp;szlig;burg andererseits. Der EU-Abgeordnete kommt  rum. Auch in seiner Fraktion gilt er als Tourismus-Experte. Und Balt  ist absolut sicher: &amp;bdquo;Die See boomt, Harz und Heide laufen gut.  Niedersachsen wird schon bald das Urlaubsland Nummer 1 sein!&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;SORRY BAYERN!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Noch lockt das s&amp;uuml;ddeutsche Bundesland Jahr f&amp;uuml;r Jahr die meisten Touristen.&lt;br /&gt; Balz: &amp;bdquo;Aber in f&amp;uuml;nf bis zehn Jahren wird Niedersachsen Bayern an der Spitze abgel&amp;ouml;st haben.&amp;ldquo;&lt;strong&gt;  Gr&amp;uuml;nde fallen ihm viele ein: &amp;bdquo;Kein Bundesland ist do vielf&amp;auml;ltig: Der  Mix aus sch&amp;ouml;nen Str&amp;auml;nden, Inseln, Heide und Gebirge &amp;ndash; das ist unsere  St&amp;auml;rke! Und Trachten gibt&amp;rsquo;s bei uns in Niedersachsen auch.&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Im Europa-Parlament vertritt Balz die Interessen von 1,8 Millionen  Niedersachsen. Der hoch gewachsene Politiker (1,99 Meter) ist  stellvertretendes Mitglied im Ausschuss f&amp;uuml;r Fremdenverkehr, setzt sich  unter anderem f&amp;uuml;r mehr Beinfreiheit in Flugzeugen ein (&amp;bdquo;Europa k&amp;auml;mpft  auch f&amp;uuml;r lange Menschen&amp;ldquo;). Sein Schwerpunkt ist aber Europas  Wirtschaftspolitik. Zwei Jahre geh&amp;ouml;rte Bals dem Sonderausschuss zur  Finanzkrise an, ist Mitglied im Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und Finanzen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Ob er mit seinem Parlamentskollegen aus dem hoch verschuldeten  Griechenland noch unbeschwert ein Bier trinken kann? &amp;bdquo;Das Klima ist  schwieriger als vor zwei Jahren...&amp;ldquo; &lt;/strong&gt;Dazu immer neue  Schreckensmeldungen ober die Finanz-Situation in Irland, Portugal ,  Italien. Deshalb fordert Balz einen europ&amp;auml;ischen Finanzminister:  &amp;bdquo;Nat&amp;uuml;rlich m&amp;uuml;sste es ein Deutscher sein. Ich halte zum Beispiel  Friedrich Merz f&amp;uuml;r eine geeignete Pers&amp;ouml;nlichkeit. In diesen Zeiten  m&amp;uuml;ssen auch bei Personalentscheidungen pers&amp;ouml;nliche Befindlichkeiten  zur&amp;uuml;ckstecken.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; Die EU m&amp;uuml;sse Zugriff auf die Haushalte verschuldeter L&amp;auml;nder haben &amp;ndash; vor  allem, wenn nicht konsequent gespart wird, andere Staaten finanziell  einspringen m&amp;uuml;ssen. &amp;bdquo;Dann m&amp;uuml;ssten auch Sanktionen m&amp;ouml;glich sein:  Strafzahlungen -&amp;nbsp; und sogar der Entzug des Stimmrechts in der EU!&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:10:04 +0200</pubDate>
			
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			<title>Keine weiteren Kompetenzen für den EFSF</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/keine-weiteren-kompetenzen-f-r-den-efsf/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Euro-Rettungsfond muss ein Rettungsschirm f&amp;uuml;r Staaten bleiben&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel.&lt;/strong&gt;  &amp;quot;Direkte Mittelvergabe durch den EFSF an angeschlagene Banken sind eine  schlechte Idee&amp;quot;, so der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeitungsberichten  zufolge schl&amp;auml;gt die europ&amp;auml;ische Bankenaufsicht (EBA) vor, dass der  Euro-Rettungsschirm (EFSF) in Zukunft direkt Geld an angeschlagene  Banken geben darf. Bisher darf der Fonds nur Staaten Geld leihen, welche  dies dann an Banken weiterleiten k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit direkten Kapitalspritzen w&amp;uuml;rde der EFSF zum Miteigent&amp;uuml;mer der jeweiligen Institute&lt;br /&gt;meinte  Balz, der Mitglied im Wirtschaft- und Finanzsausschuss sowie im  Sonderausschuss zur Finanz- und Wirtschaftskrise ist. Damit w&amp;uuml;rden  jedoch auch die Probleme dieser Institute in den EFSF &amp;uuml;bertragen.  Au&amp;szlig;erdem sei f&amp;uuml;r jede Bank zun&amp;auml;chst einmal der Staat zust&amp;auml;ndig, in dem  die Bank ihren Sitz hat. &amp;quot;Der EFSF ist f&amp;uuml;r Staaten gedacht und nicht  daf&amp;uuml;r da, einzelne Banken zu retten&amp;quot;, betont Burkhard Balz.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 08:32:04 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Wenn du den Euro stabil halten willst, musst du konsequent handeln“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/wenn-du-den-euro-stabil-halten-willst-musst-du-konsequent-handeln/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Burgdorf.&lt;/strong&gt; Viele B&amp;uuml;rger haben Angst um ihr Erspartes. Angst vor  der &amp;bdquo;Eurokrise&amp;ldquo;, vor den vielen Rettungsschirmen und den Eurobonds. Was  es damit auf sich hat und warum Europa, trotz aller Kritik, wichtig  ist, das versuchte B&amp;uuml;rgermeisterkandidat Mirco Zschoch in einem  Podiumsgespr&amp;auml;ch im Gasthaus Haase deutlich zu machen. Anwesend waren die  Europaabgeordnete Monika Hohlmeier sowie der Europaabgeordnete Burkhard  Balz. Zschoch er&amp;ouml;ffnete die Veranstaltung mit einem kleinen Seitenhieb  auf den amtierenden B&amp;uuml;rgermeister. &amp;bdquo;Baxmann kann mit seinen Ergebnissen  in Burgdorf nicht prahlen&amp;ldquo;, sagte er und erl&amp;auml;uterte, dass es wichtig  sei, junge Familien f&amp;uuml;r Burgdorf zu gewinnen und zus&amp;auml;tzliche Betriebe in  Burgdorf anzusiedeln. Es gebe gute Chancen, etwas in Burgdorf zu  erreichen und er werde f&amp;uuml;r frischen Wind und neuen Schwung sorgen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Europa ist Schicksalsgemeinschaft&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Monika Hohlmeier bedankte sich bei allen, die sich f&amp;uuml;r die Kommunalwahl  engagierten. Sie bewundere jeden, der sich als B&amp;uuml;rgermeisterkandidat  bewerbe. &amp;bdquo;Demokratie&amp;ldquo;, sagte sie, &amp;bdquo;ist ein z&amp;auml;hes Gesch&amp;auml;ft.&amp;ldquo; Monika  Hohlmeier hat zweifellos gro&amp;szlig;es politisches Talent. Es macht Spa&amp;szlig;, ihr  zuzuh&amp;ouml;ren, und vieles pr&amp;auml;sentiert sie im Plauderton. Ganz locker und  unangestrengt berichtet sie &amp;uuml;ber die &amp;bdquo;Gro&amp;szlig;e Politik&amp;ldquo;, &amp;uuml;ber Angela Merkel  und &amp;uuml;ber eine englische Gr&amp;uuml;nen-Abgeordnete im Europ&amp;auml;ischen Parlament,  mit der sie gut paktieren konnte. Aber sie findet auch scharfe und  deutliche Worte: &amp;bdquo;Wir haben keine Eurokrise, sondern die Staaten mit  hoher Verschuldung sind in der Krise&amp;ldquo;, rief sie den Anwesenden zu. Diese  Suppe habe Rot-Gr&amp;uuml;n eingebrockt, Rum&amp;auml;nien und Bulgarien seien zu fr&amp;uuml;h  in die Union aufgenommen worden. &amp;bdquo;Bei Griechenland hat von der SPD  niemand die falschen Zahlen sehen wollen&amp;ldquo;, sagte sie, obwohl es gen&amp;uuml;gend  Warnungen gegeben habe, dass die Daten nicht stimmen. Damals hie&amp;szlig; es  unter Rot-Gr&amp;uuml;n, dass der Haushalt eine nationale Angelegenheit sei.  &amp;bdquo;Jeder darf in seinem Land allein entscheiden, aber w&amp;auml;hrungsm&amp;auml;&amp;szlig;ig m&amp;uuml;ssen  hinterher alle L&amp;auml;nder daf&amp;uuml;r haften&amp;ldquo;, spottete Hohlmeier. Das k&amp;ouml;nne  nicht sein und das d&amp;uuml;rfe man auch den nachfolgenden Generationen nicht  antun.&amp;bdquo;Wenn du den Euro stabil halten willst, musst du konsequent  handeln&amp;ldquo;, rief sie dem Publikum zu.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Europa ist wichtig&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Monika Hohlmeier betonte, dass Europa wichtig sei, weil die einzelnen  L&amp;auml;nder keine Chance gegen so riesige V&amp;ouml;lker wie China und Indien h&amp;auml;tten.  &amp;bdquo;Und wir brauchen Amerika, damit wir auf dem Weltmarkt unsere  Normierungen durchsetzen k&amp;ouml;nnen.&amp;ldquo; Burkhard Balz warnte die Zuh&amp;ouml;rer noch  einmal vor Eurobonds, die eine Vergemeinschaftung der Schulden seien und  keinen Anreiz b&amp;ouml;ten, solide zu wirtschaften.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zum Schluss gab es f&amp;uuml;r beide viel Beifall, nachdem sie noch Fragen aus  dem Publikum, beispielsweise zur potenziellen Aufnahme der T&amp;uuml;rkei in die  Union, zum Eurobond, zu Wirtschaftsfl&amp;uuml;chtlingen, beantwortet hatten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:45:28 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Das ist der Welt jetzt schwer zu erklären“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/das-ist-der-welt-jetzt-schwer-zu-erkl-ren/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;B&amp;uuml;ckeburg (mig).&lt;/strong&gt; Das Programm der Sektion Minden der  &amp;bdquo;Gesellschaft f&amp;uuml;r Wehr- und Sicherheitspolitik&amp;ldquo; (GfW) ist f&amp;uuml;r seine  spannende Themen und hochkar&amp;auml;tig besetzte Runden bekannt. Nicht anders  war das auch am Mittwoch, als anl&amp;auml;sslich eines Vortrags und einer  Podiumsdiskussion gleich zwei wichtige Fragen (&amp;bdquo;Deutschlands  sicherheitspolitische Verantwortung in der EU und in der Welt&amp;ldquo;  beziehungsweise &amp;bdquo;Vernachl&amp;auml;ssigt die EU die Durchsetzung der Interessen  ihrer Mitgliedsstaaten?&amp;ldquo;) behandelt wurden. Ausgerichtet wurde die  Veranstaltung gemeinsam mit dem Europ&amp;auml;ischen Informationszentrum  Niedersachsen&amp;ldquo; in Hannover, die zum wiederholten Male  Kooperationspartner waren.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Schon zu Beginn zeigte sich, dass die GfW mit der Themenwahl ein gutes  N&amp;auml;schen bewiesen hatte. Heinrich Schulte war sogar extra aus Liekwegen  angereist, um sich von den Fachleuten &amp;uuml;ber die neuesten Entwicklungen in  Libyen informieren zu lassen und seine eigene Meinung kundzutun. &amp;bdquo;Ich  habe mich &amp;uuml;ber das deutsche Abstimmungsverhalten sehr ge&amp;auml;rgert&amp;ldquo;, emp&amp;ouml;rte  sich der Senior. &amp;bdquo;Ich denke, dass sich Deutschland damit in eine  falsche Gesellschaft begeben hat.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ein Urteil, dem &amp;ndash; zumindest teilweise &amp;ndash; auch die Teilnehmer der  Podiumsdiskussion (Generalmajor a. D. Dr. Dieter Budde, Burkhard Balz,  Mitglied des Europ&amp;auml;ischen Parlaments, Heinz Davidsohn, Leiter der  Europa-Abteilung der Nieders&amp;auml;chsischen Staatskanzlei und Hans-J&amp;ouml;rg  Detlefsen, stellvertretender Bereichsleiter Milit&amp;auml;rpolitik bei der  St&amp;auml;ndigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EU Br&amp;uuml;ssel)  beipflichteten. Auf eine entsprechende Frage von Ita Niehaus  (Moderation), antwortete Burkhard Balz, dass auch er sich ein anderes  Abstimmungsverhalten gew&amp;uuml;nscht h&amp;auml;tte. &amp;bdquo;Jetzt ist es sehr schwer der Welt  zu erkl&amp;auml;ren, warum man nicht an der Seite derer gestanden hat, die in  Libyen eingegriffen haben&amp;ldquo;, sagte Balz. Deutschland h&amp;auml;tte als eine  f&amp;uuml;hrende Nation in Europa eine andere Rolle einnehmen sollen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ebenfalls kritisch zum &amp;bdquo;Zickzack-Kurs&amp;ldquo; der Bundesregierung &amp;auml;u&amp;szlig;erte sich  Hans-J&amp;ouml;rg Detlefsen, stellvertretender Bereichsleiter Milit&amp;auml;rpolitik bei  der St&amp;auml;ndigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EU  Br&amp;uuml;ssel. Zwar m&amp;uuml;sse man sich nicht f&amp;uuml;r jeden Einsatz sch&amp;auml;men, bei dem  man nicht dabei sei, &amp;bdquo;aber wenn man etwas macht, dann muss man Kurs  fahren, sonst verunsichert man seine Partner&amp;ldquo;, sagte der Kapit&amp;auml;n zur  See.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In die gleiche Kerbe schlug Heinz Davidsohn, Leiter der Europa-Abteilung  der Nieders&amp;auml;chsischen Staatskanzlei. Die Welt ver&amp;auml;ndere sich, so  Davidsohn: &amp;bdquo;Wer h&amp;auml;tte vor 40 Jahren gedacht, dass Deutschland so eine  Rolle einnehmen k&amp;ouml;nnte.&amp;ldquo; Deutschland m&amp;uuml;sse sich dieser Ver&amp;auml;nderung  stellen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Weitgehende Einigkeit herrschte auch in Sachen einer vereinheitlichten  EU-Sicherheitspolitik. Gerade in Zeiten knapper Kassen sei es  unausweichlich, das Sachen zusammengelegt und geteilt w&amp;uuml;rden,  formulierte Burkhard Balz. Hans-J&amp;ouml;rg Detlefsen lobte in diesem  Zusammenhang die gemeinsame Simulator-Ausbilung an der  Heeresfliegerwaffenschule. &amp;bdquo;Hier geben Staaten die Verantwortung ab und  legen sie in die Verantwortung eines anderen Landes.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Trotz vieler Erfolge des &amp;bdquo;Pooling&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Sharing&amp;ldquo; - noch gibt es auf dem  Weg zu einer einheitlichen EU-Sicherheitspolitik zahlreiche Hindernisse.  Dazu Burkhard Balz: &amp;bdquo;Hemmschuh einer gemeinsamen Sicherheitspolitik  ist, dass die Mitgliedsstaaten ihre nationale Souver&amp;auml;nit&amp;auml;t nicht  aufgeben wollen. Es geht immer um Souver&amp;auml;nit&amp;auml;tsfragen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ein weiteres Problem hat Dr. Dieter Budde im Wahlzyklus ausgemacht.  Dieser sei nur schwer mit langfristigen, auf 40 bis 50 Jahre, angelegten  Konzepten in Deckung zu bekommen. Der B&amp;uuml;rger interessiere sich vor  allem f&amp;uuml;r das Heute, erl&amp;auml;uterte Budde in seinem einleitenden Vortrag.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Hoffnung besteht trotzdem: Schon aus finanziellen Erw&amp;auml;gungen werde die  EU sicherheitspolitisch weiter zusammen wachsen, versicherte Hans-J&amp;ouml;rg  Detlefsen. Ob sich die Teilnehmer eine gemeinsame europ&amp;auml;ische Armee  vorstellen k&amp;ouml;nnte, wollte Journalistin Niehaus dann noch wissen, biss  aber bei Burkhard Balz auf Granit. &amp;bdquo;Das sehe ich nur am &amp;auml;u&amp;szlig;ersten Ende  einer Entwicklung&amp;ldquo;, meinte dieser zur&amp;uuml;ckhaltend.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zu einem europ&amp;auml;ischen Verteidigungsminister wollte er sich an dieser Stelle erst gar nicht &amp;auml;u&amp;szlig;ern. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:26:47 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/das-ist-der-welt-jetzt-schwer-zu-erkl-ren/</guid>
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			<title>Für ein Marktgleichgewicht im Milchsektor </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/f-r-ein-marktgleichgewicht-im-milchsektor/</link>
			<description>&lt;strong&gt;Heimischer Europaabgeordneter Burkhard Balz besucht Hof Ebeling im  Auetal / &amp;bdquo;Funktionsweise der EU-F&amp;ouml;rderungen permanent aktualisieren&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Landkreis (rd).&lt;/strong&gt;  Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der heimische  Europaabgeordnete  Burkhard Balz den Hof Ebeling im Auetal. Hausherr  Heinrich-J&amp;uuml;rgen  Ebeling machte mit Balz einen kurzen Rundgang &amp;uuml;ber das  Gel&amp;auml;nde, wo etwa  120 Milchk&amp;uuml;he gehalten werden. Bewirtschaftet wird der  Hof einer  Pressenotiz von Balz zufolge von Ebeling gemeinsam mit Sohn  Henrik und  dem Auszubildenden Benedikt Prasuhn.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Anschluss an den Rundgang lud Ebeling, der der Schaumburger Kreisvorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter (BDM) ist, den Europaabgeordneten noch zum Gespr&amp;auml;ch ein. Man diskutierte &amp;uuml;ber Themen wie die k&amp;uuml;nftige F&amp;ouml;rderperiode der Europ&amp;auml;ischen Union, die 2014 beginnt, und die damit zu erwartende H&amp;ouml;he der F&amp;ouml;rderungen, aber auch &amp;uuml;ber Fragen der allgemeinen Ausrichtung der EU-Agrarpolitik. Weitere Teilnehmer der Gespr&amp;auml;chsrunde waren die Landwirte Karl-Heinrich Niehoff aus Rinteln und Dieter Wilharm-Lohmann aus Meinsen-Warber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein wichtiges Anliegen ist den Landwirten eine stabile und verl&amp;auml;ssliche EU-F&amp;ouml;rderpolitik. So sind beispielsweise die Direktzahlungen in H&amp;ouml;he von 40 Milliarden Euro in der Europ&amp;auml;ischen Union und rund 5,7 Milliarden Euro in Deutschland mit einem Anteil von ann&amp;auml;hernd 70 Prozent am Gesamteinkommen zu einem unverzichtbaren Einkommensbestandteil der Milchviehhalter geworden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der BDM sieht die Priorit&amp;auml;t jedoch darin, die Diskussion auf die zuk&amp;uuml;nftige Gestaltung der Direktzahlungen zu beschr&amp;auml;nken. Ebeling dazu: &amp;bdquo;Wichtig ist, vor der konkreten Ausgestaltung der Mittelverteilung eine grunds&amp;auml;tzliche Diskussion &amp;uuml;ber ein neues Leitbild einer multifunktionalen Landwirtschaft zu f&amp;uuml;hren. Dabei muss eine Neuausrichtung der Agrarpolitik vorrangig darauf abzielen, den Landwirten zu erm&amp;ouml;glichen, ihr Einkommen wieder &amp;uuml;ber den Verkauf ihrer Produkte zu erzielen.&amp;ldquo; Dies bedeute, dass die Politik Rahmenbedingungen schaffen muss, mit denen im Speziellen die Milcherzeuger in die Lage versetzt werden, ein Marktgleichgewicht im Milchsektor zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Balz sind die Vorstellungen des BDM nicht nur nachvollziehbar, sondern auch von hoher Wichtigkeit. &amp;bdquo;Das Europ&amp;auml;ische Parlament hat in vielen Politikfeldern eine hohe Mitentscheidungskompetenz. Es ist wichtig, dass die Funktionsweise der EU-F&amp;ouml;rderungen permanent aktualisiert und dadurch die Zukunft der deutschen Milchwirtschaft in stabile Bahnen gelenkt wird. Dies n&amp;uuml;tzt sowohl den Milchviehhaltern als auch den Verbrauchern&amp;ldquo;, so der Europaabgeordnete.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:59:43 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europaparlament stärkt Haushaltsdisziplin in EU-Staaten</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europaparlament-st-rkt-haushaltsdisziplin-in-eu-staaten/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Halbautomatische Sanktionen gegen Defizits&amp;uuml;nder / Politischer  Spielraum der Finanzminister eingedampft / Reform des Stabilit&amp;auml;tspakts  verabschiedet.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stra&amp;szlig;burg. &lt;/strong&gt;Das Europaparlament hat ein  fr&amp;uuml;hzeitiges Gegensteuern bei nachlassender Haushaltsdisziplin in den  Mitgliedsstaaten durchgesetzt. Die Abgeordneten verabschiedeten heute  die Reform der EU-Gesetzgebung zu Sanktionen f&amp;uuml;r Defizits&amp;uuml;nder und zur  besseren Koordinierung der Wirtschaftspolitik. &amp;quot;K&amp;uuml;nftig gibt es  quasi-automatische Sanktionen und die Finanzminister k&amp;ouml;nnen diese nicht  mehr einfach wegdr&amp;uuml;cken. Die Hartn&amp;auml;ckigkeit des Europaparlaments in den  Verhandlungen hat sich ausgezahlt&amp;quot;, sagte der stellvertretende  wirtschaftspolitische Sprecher der EVP-Fraktion, Burkhard Balz (CDU). &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Im korrektiven Arm des Paktes, dem so genannte Defizitverfahren, bei dem  die &amp;Uuml;berschreitung des Drei-Prozent-Ziels bei der Neuverschuldung  geahndet wird, k&amp;ouml;nnen die EU-Finanzminister k&amp;uuml;nftig Sanktionsvorschl&amp;auml;ge  der Kommission nur noch mit qualifizierter Mehrheit zur&amp;uuml;ckweisen. Bisher  war f&amp;uuml;r die Annahme der Sanktionen eine solche Mehrheit erforderlich. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Beim pr&amp;auml;ventiven Arm des Stabilit&amp;auml;tspaktes, der in der Fr&amp;uuml;hphase der  Haushaltsentwicklung greift, sind zwei Schritte vorgesehen. Zuerst wird  im Rat &amp;uuml;ber die Empfehlung der Kommission zu Korrekturma&amp;szlig;nahmen im  Haushalt eines Mitgliedstaats mit qualifizierter Mehrheit abgestimmt.  Wird diese nicht angenommen oder gar nicht erst behandelt, dann kann die  Kommission innerhalb eines Monats diese Empfehlung wieder auf den Tisch  legen. Der Vorschlag gilt als angenommen, wenn der Rat diesen nicht  innerhalb von zehn Tagen mit der umgekehrten einfachen Mehrheit  zur&amp;uuml;ckgewiesen hat.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zudem gilt k&amp;uuml;nftig ein &amp;quot;Comply-or-Explain&amp;quot;-Mechanismus, der den Rat zu  einer &amp;ouml;ffentlichen Erkl&amp;auml;rung verpflichtet, wenn er den Empfehlungen und  Vorschl&amp;auml;gen der Europ&amp;auml;ischen Kommission nicht folgt. &amp;quot;Die Politik hinter  verschlossenen T&amp;uuml;ren hat nun endlich ein Ende. Wir alle haben ein Recht  darauf, zu erfahren, wie ernsthaft sich die Mitgliedstaaten um ihre  Schuldenprobleme k&amp;uuml;mmern&amp;quot;, so Balz.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Burkhard Balz MdEP, Tel. +33 388 17 7119&lt;br /&gt;EVP-Pressestelle, Thomas Bickl, Tel. +32 478 215372&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:42:23 +0200</pubDate>
			
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			<title>Rating Agenturen werden an die Kandare genommen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/rating-agenturen-werden-an-die-kandare-genommen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Europ&amp;auml;ische Kommission ver&amp;ouml;ffentlicht heute ihren Vorschlag zur Regulierung von Rating Agenturen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Vorf&amp;auml;lle  wie die vermeintliche Herabstufung des Ratings von Frankreich d&amp;uuml;rfen  sich in Zukunft keinesfalls wiederholen&amp;quot;, meint Balz, der Vizesprecher  der Fraktion der Europ&amp;auml;ischen Volksparteien (EVP) im Wirtschaft- und  Finanzsausschuss ist. &amp;quot;Es kann nicht sein, dass solche Pannen in der  aktuellen Situation ohne Konsequenzen bleiben. Wir brauchen daher mehr  Transparenz und Verantwortlichkeit bei Rating Agenturen.&amp;quot; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Bereits im Sommer hatte das Europ&amp;auml;ische Parlament einen Initiativbericht  &amp;uuml;ber die Zukunft von Rating Agenturen verabschiedet. Die Europ&amp;auml;ische  Kommission hat daraufhin heute ihren Gesetzesvorschlag ver&amp;ouml;ffentlicht.  Danach m&amp;uuml;ssen die Agenturen unter anderem in Zukunft ihre  Bewertungsmodelle von der Europ&amp;auml;ischen Wertpapieraufsicht genehmigen  lassen. Au&amp;szlig;erdem sollen sie k&amp;uuml;nftig zivilrechtlich f&amp;uuml;r Sch&amp;auml;den haften,  die aus fahrl&amp;auml;ssigen Bewertungsfehlern entstehen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Der Vorschlag der Kommission ist grunds&amp;auml;tzlich zu begr&amp;uuml;&amp;szlig;en&amp;quot;, so der  nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;Aber wir m&amp;uuml;ssen  die einzelnen Regelungen genau pr&amp;uuml;fen und uns fragen, ob sie wirklich  den gew&amp;uuml;nschten Effekt haben. Ein zeitweises Verbot einer Neubewertung  von Staatsanleihen k&amp;ouml;nnte zu zus&amp;auml;tzlicher Unsicherheit im Markt f&amp;uuml;hren,  anstatt diesen in Stresssituationen zu entspannen. Offenbar hat sich ja  aber die Kommission hier auch noch keine abschlie&amp;szlig;ende Meinung  gebildet.&amp;quot; Erfreut zeigte sich Balz dagegen &amp;uuml;ber aufsichtsrechtliche  Ma&amp;szlig;nahmen im Kommissions-Vorschlag. &amp;quot;Ratings haben heute auch deshalb so  ein enormes Gewicht, weil wir sie zur Grundlage unserer Regulierungen  gemacht haben. Gerade angesichts der Marktstruktur, in der die drei  gro&amp;szlig;en Agenturen den Ton angeben, m&amp;uuml;ssen wir Banken und Investoren dazu  bewegen, wieder st&amp;auml;rker auf ihre eigenen Analysen zu setzen&amp;quot;, so Balz. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Das Europ&amp;auml;ische Parlament wird nun mit den Beratungen &amp;uuml;ber den  Kommissionsvorschlag beginnen, damit die neuen Regelungen sobald wie  m&amp;ouml;glich in Kraft treten k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 08:26:55 +0100</pubDate>
			
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			<title>Schwere Fragen am frühen Morgen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/schwere-fragen-am-fr-hen-morgen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorlesetag f&amp;uuml;r Kinder: Der Europaabgeordnete Burkhard Balz liest und steht Rede und Antwort&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Stadthagen (sk).&lt;/strong&gt; &amp;bdquo;Tante saluti&amp;ldquo; (&amp;bdquo;Viele Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e&amp;ldquo;) hat die kleine  Jule aus Hamburg auf eine Ansichtskarte f&amp;uuml;r ihre italienische Freundin  Rosetta geschrieben und noch ein Meerschweinchen dazu gemalt. &amp;bdquo;Fremde  Worte&amp;ldquo; hei&amp;szlig;t die Geschichte der Kinderbuchautorin Cornelia Funke, die  Burkhard Balz (CDU) am Freitag Sch&amp;uuml;lern der Grundschule Am Stadtturm  vorgelesen hat. Der Europaabgeordnete engagierte sich wie viele andere  Politiker auch am bundesweiten &amp;bdquo;Vorlesetag&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Balz fand sofort einen Draht zu den Kindern, hat er doch selbst einen  vierj&amp;auml;hrigen Sohn und darum &amp;ouml;fter ein Kinderbuch &amp;bdquo;vor der Nase&amp;ldquo;. Die  Sch&amp;uuml;ler der Klasse 3c h&amp;ouml;rten Balz interessiert zu, lenkten ihr Interesse  dann auf die Person des Vorlesers. Lebhaft und zahlreich gingen die  Finger in die Luft. Fragen an den Politiker wollten die Sch&amp;uuml;ler  loswerden: &amp;bdquo;Welche Aufgabe haben Sie in der Europ&amp;auml;ischen Union?&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Ist  Ihre Arbeit kompliziert?&amp;ldquo; &amp;bdquo;Macht Ihnen lesen Spa&amp;szlig;?&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Was ist Ihre  Lieblingsfarbe?&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Auf die meisten Fragen wusste Balz spontan und kindgerecht zu antworten.  Manchmal musste der 1,99 Meter gro&amp;szlig;e Stadth&amp;auml;ger auch durchatmen und  &amp;uuml;berlegen. &amp;bdquo;Sind Sie ein m&amp;auml;chtiger Mann?&amp;ldquo; &amp;bdquo;So &amp;rsquo;ne schwere Frage am  fr&amp;uuml;hen Morgen&amp;ldquo;, suchte Balz Zeit f&amp;uuml;r eine Antwort zu gewinnen. Der  EU-Abgeordnete meinte dann, er sei sicher &amp;bdquo;ein wenig einflussreich&amp;ldquo;,  schob aber das nachgefragte Adjektiv weiter: &amp;bdquo;Ich glaube unsere  Bundeskanzlerin ist wirklich m&amp;auml;chtig.&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Frage, ob er stark sei, lie&amp;szlig; sich Balz noch gefallen (&amp;bdquo;Ich bin noch  nicht so h&amp;auml;ufig verpr&amp;uuml;gelt worden.&amp;ldquo;) Ob er schlau sei, das sollten aber  &amp;bdquo;lieber andere beantworten&amp;ldquo;. Verst&amp;auml;ndnisvolles Nicken seiner jungen  Zuh&amp;ouml;rer erntete Balz bei der Nennung seines Lieblingsessens: &amp;bdquo;Nudeln  aller Art.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Auch scharfe?&amp;ldquo; &amp;bdquo;Auch scharfe.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:46:04 +0100</pubDate>
			
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			<title>Immobilienbesitzer diskutieren Euro</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/immobilienbesitzer-diskutieren-euro/</link>
			<description>&lt;p&gt;Wenn Hannovers Immobilienverein Haus &amp;amp; Grundeigentum zur Herbstversammlung einl&amp;auml;dt, dann wartet auf die G&amp;auml;ste nicht nur ein deftiges Gr&amp;uuml;nkohlmahl, sondern immer auch ein lehrreicher Vortragsabend. Gestern konnte Vereinschef Rainer Beckmann den regionalen CDU-Europaabgeordneten Burkhard Balz als Festredner pr&amp;auml;sentieren &amp;ndash; und weil der Mitglied im W&amp;auml;hrungsausschuss des Europa-Parlaments ist, konnte er kenntnisreich &amp;uuml;ber die aktuelle Krise berichten. Wobei Balz keinen Hehl daraus machte, dass er den Euro-Raum f&amp;uuml;r ein elementares Element der &amp;bdquo;Friedenszone in Europa&amp;ldquo; h&amp;auml;lt, von der 500 Millionen B&amp;uuml;rger profitierten. Trotz der aktuellen Querelen rief er &amp;bdquo;alle zu mehr Optimismus&amp;ldquo; auf. Der Euro sei &amp;bdquo;wesentliche Grundlage unseres Wohlstandes, um den es sich zu k&amp;auml;mpfen lohnt&amp;ldquo;. Allerdings mahnte er eine strikte Haushaltsdisziplin an. Ohnehin k&amp;ouml;nne die Lehre aus der Krise nur sein, &amp;bdquo;dass wir mehr Europa brauchen&amp;ldquo;. Am Ende erhielt er Applaus von den 1500 G&amp;auml;sten im Kuppelsaal. Wobei die Diskussionen an den Tischen noch lange weitergingen.med &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:46:04 +0100</pubDate>
			
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			<title>Euro-Bonds lösen die aktuelle Staatsschuldenkrise nicht</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/euro-bonds-l-sen-die-aktuelle-staatsschuldenkrise-nicht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ohne Fiskalunion untergraben gemeinsame Anleihen die Haushaltsdisziplin&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Eurobonds sind nicht zur L&amp;ouml;sung der aktuellen Staatsschuldenkrise im  Euroraum geeignet. Das sagte der stellvertretende wirtschaftspolitische  Sprecher der Fraktion der Europ&amp;auml;ischen Volksparteien (EVP) im  Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des Europaparlaments, Burkhard Balz.  &amp;quot;Nach wie vor sind Eurobonds kein Allheilmittel, um die Staatskrise zu  l&amp;ouml;sen&amp;quot;, sagte der CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz, &amp;quot;eine  kurzfristige Einf&amp;uuml;hrung von gemeinschaftlichen Anleihen sehe ich nicht  und halte dieses auch nicht f&amp;uuml;r sinnvoll, da sie unter den gegebenen  Umst&amp;auml;nden nur eine mittelm&amp;auml;ssige Bonit&amp;auml;t erzielen w&amp;uuml;rde.&amp;quot;&lt;br /&gt; Im Euroraum ist die lange schwelende Diskussion &amp;uuml;ber den Sinn von  Eurobonds erneut ausgebrochen. Die 17 Mitgliedstaaten sollen zuk&amp;uuml;nftig  ihre Haushalte nach einheitlichen Regeln vorbereiten und vor dem  endg&amp;uuml;ltigen Beschluss von Br&amp;uuml;ssel bekr&amp;auml;ftigen lassen. Zu diesem Thema  hat die EU- Kommission heute eine Machbarkeitsstudie vorgelegt.&lt;br /&gt; Der Pr&amp;auml;sident der Europ&amp;auml;ischen Kommission, Barroso, geht davon aus, dass  Eurobonds die W&amp;auml;hrungsgemeinschaft langfristig stabilisieren, die  Bundesregierung lehnt jedoch die Pl&amp;auml;ne der Kommission strikt ab. Sie  bekr&amp;auml;ftigte ihr Nein sowohl zu einer Finanzierung klammer Staaten &amp;uuml;ber  die Europ&amp;auml;ische Zentralbank als auch zur Einf&amp;uuml;hrung von  Gemeinschaftsanleihen.&lt;br /&gt; Das Papier der Kommission widerspricht nicht grunds&amp;auml;tzlich der Haltung  der CDU/CSU. Gemeinsame Bonds k&amp;ouml;nnen auch Vorteile haben, wenn sie mit  mehr finanz- und wirtschaftspolitischer Integration verbunden sind.  &amp;quot;Eine Fiskalunion aber ist im Moment nur schwer durchzusetzen und ich  verstehe die Dynamik nicht&amp;quot;, so Burkhard Balz. Damit sind Eurobonds ad  hoc keine L&amp;ouml;sung.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; F&amp;uuml;r weitere Inforrmationen:&lt;br /&gt; Burkhard&amp;nbsp; Balz MdEP, Tel. +32 2 284 7119&lt;br /&gt; EVP-Pressestelle, Thomas Bickl, Tel. +32 2832002 oder +32 478 215372 &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:05:17 +0100</pubDate>
			
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			<title>Schwere Fragen lassen den Politprofi Burkhard Balz grübeln</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/schwere-fragen-lassen-den-politprofi-burkhard-balz-gr-beln/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bundesweiter Vorlesetag: Drittkl&amp;auml;ssler l&amp;ouml;chern Europaabgeordneten mit Fragen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;STADT&amp;shy;HA&amp;shy;GEN (jl).&lt;/strong&gt;  Kaum hat er den let&amp;shy;zen Satz vor&amp;shy;ge&amp;shy;le&amp;shy;sen und das Buch zu&amp;shy;ge&amp;shy;klappt,  da wurde er auch schon von ei&amp;shy;ner Welle aus Fra&amp;shy;gen &amp;uuml;&amp;shy;ber&amp;shy;rollt:  &amp;quot;Wel&amp;shy;che Auf&amp;shy;ga&amp;shy;ben ha&amp;shy;ben Sie in der Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Union?&amp;quot;, &amp;quot;&amp;shy;Was  ma&amp;shy;chen Sie in Ih&amp;shy;rer Frei&amp;shy;zeit?&amp;quot;, &amp;quot;&amp;shy;Was ist Ihre Lieb&amp;shy;lings&amp;shy;pflan&amp;shy;ze?&amp;quot;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ter Burk&amp;shy;hard Balz en&amp;shy;ga&amp;shy;gierte sich wie viele  Po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;ker und Pro&amp;shy;mi&amp;shy;nente am bun&amp;shy;des&amp;shy;wei&amp;shy;ten &amp;quot;Vor&amp;shy;le&amp;shy;se&amp;shy;tag&amp;quot; und  lie&amp;szlig; sich nicht von Jour&amp;shy;na&amp;shy;lis&amp;shy;ten in&amp;shy;ter&amp;shy;view&amp;shy;en, son&amp;shy;dern von  Sch&amp;uuml;&amp;shy;lern der drit&amp;shy;ten Klas&amp;shy;sen der Grund&amp;shy;schule Am Stadt&amp;shy;turm. Bei den  meis&amp;shy;ten Fra&amp;shy;gen musste der 42-J&amp;auml;h&amp;shy;rige nicht lange &amp;uuml;&amp;shy;ber&amp;shy;le&amp;shy;gen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die klei&amp;shy;nen In&amp;shy;ter&amp;shy;viewer ent&amp;shy;lock&amp;shy;ten ihm im Nu so ei&amp;shy;ni&amp;shy;ges: Seine  Lieb&amp;shy;lings&amp;shy;blume ist eine Li&amp;shy;lie, er liebt die Farbe Gr&amp;uuml;n und isst f&amp;uuml;r  sein Le&amp;shy;ben gern Ge&amp;shy;richte mit Nu&amp;shy;deln. &amp;quot;Und ich lese ganz viele B&amp;uuml;cher.  Da lernt man Vie&amp;shy;les und er&amp;shy;f&amp;auml;hrt Neu&amp;shy;es&amp;quot;, schob Balz noch schnell  hin&amp;shy;ter&amp;shy;her. So manch eine &amp;quot;&amp;shy;gute Fra&amp;shy;ge&amp;quot; aber lie&amp;szlig; ihn dann doch mal  ins Gr&amp;uuml;&amp;shy;beln kom&amp;shy;men. &amp;quot;&amp;shy;Sind Sie ein m&amp;auml;ch&amp;shy;ti&amp;shy;ger Mann?&amp;quot;, woll&amp;shy;ten die  Sch&amp;uuml;&amp;shy;ler wis&amp;shy;sen. &amp;quot;Ein we&amp;shy;nig ein&amp;shy;fluss&amp;shy;reich&amp;quot;, ent&amp;shy;geg&amp;shy;nete Balz, eine  kleine Denk&amp;shy;pause folg&amp;shy;te.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Als m&amp;auml;ch&amp;shy;tig w&amp;uuml;rde ich mich nicht be&amp;shy;zeich&amp;shy;nen. Ich glau&amp;shy;be, un&amp;shy;sere  Bun&amp;shy;des&amp;shy;kanz&amp;shy;le&amp;shy;rin ist wirk&amp;shy;lich m&amp;auml;ch&amp;shy;tig.&amp;quot; Ob er auch schlau sei,  soll&amp;shy;ten dann aber doch lie&amp;shy;ber an&amp;shy;dere f&amp;uuml;r ihn be&amp;shy;ant&amp;shy;wor&amp;shy;ten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;shy;Die klei&amp;shy;nen In&amp;shy;ter&amp;shy;viewer wa&amp;shy;ren gar nicht mehr zu brem&amp;shy;sen, ein Arm  nach dem an&amp;shy;de&amp;shy;ren schoss in die H&amp;ouml;he. Die Fra&amp;shy;ge&amp;shy;stunde wollte kein  Ende neh&amp;shy;men.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; A&amp;shy;ber vor der B&amp;uuml;che&amp;shy;rei war&amp;shy;tete be&amp;shy;reits die zweite Grup&amp;shy;pe. Su&amp;shy;sanne  Buhr, Fach&amp;shy;kon&amp;shy;fe&amp;shy;renz&amp;shy;lei&amp;shy;te&amp;shy;rin Deutsch, hatte die Idee, die noch  nicht ge&amp;shy;stell&amp;shy;ten Fra&amp;shy;gen zu sam&amp;shy;meln, da&amp;shy;mit sie Herr Balz in  Stich&amp;shy;punk&amp;shy;ten be&amp;shy;ant&amp;shy;wor&amp;shy;ten k&amp;ouml;n&amp;shy;ne.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Dem Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten ge&amp;shy;fiel der Vor&amp;shy;schlag, er ver&amp;shy;sprach:  &amp;quot;Dann lese ich einen Abend nur Fra&amp;shy;gen be&amp;shy;vor ich ins Bett ge&amp;shy;he.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Dass Balz in der Stadt&amp;shy;h&amp;auml;&amp;shy;ger Grund&amp;shy;schule Am Stadt&amp;shy;turm vor&amp;shy;las, lag  nicht zu&amp;shy;letzt an sei&amp;shy;nem Sohn, der dort die vierte Klasse be&amp;shy;sucht.  &amp;quot;Ich wollte un&amp;shy;be&amp;shy;dingt hier her zu euch kom&amp;shy;men&amp;quot;, er&amp;shy;kl&amp;auml;rte der  Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;nete sei&amp;shy;nen neu&amp;shy;gie&amp;shy;ri&amp;shy;gen Zuh&amp;ouml;&amp;shy;rern. Vor&amp;shy;ge&amp;shy;le&amp;shy;sen  hat er zwei kurze Ge&amp;shy;schich&amp;shy;ten, die ak&amp;shy;tu&amp;shy;elle The&amp;shy;men kind&amp;shy;ge&amp;shy;recht  auf&amp;shy;ar&amp;shy;bei&amp;shy;ten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; So ging es in &amp;quot;&amp;shy;Die Neu&amp;shy;en&amp;quot; von Paul Maar dar&amp;shy;um, nicht gleich  Vor&amp;shy;ur&amp;shy;teile ge&amp;shy;gen&amp;uuml;&amp;shy;ber Men&amp;shy;schen mit Mi&amp;shy;gra&amp;shy;ti&amp;shy;ons&amp;shy;hin&amp;shy;ter&amp;shy;grund zu  ha&amp;shy;ben. In Cor&amp;shy;ne&amp;shy;lia Fun&amp;shy;kes Ge&amp;shy;schichte &amp;quot;Fremde Wor&amp;shy;te&amp;quot; drehte sich  al&amp;shy;les um eine Strand&amp;shy;freund&amp;shy;schaft zwi&amp;shy;schen ei&amp;shy;nem ita&amp;shy;lie&amp;shy;ni&amp;shy;schen  und ei&amp;shy;nem deut&amp;shy;schen M&amp;auml;d&amp;shy;chen, die &amp;uuml;&amp;shy;ber Post&amp;shy;kar&amp;shy;ten in Kon&amp;shy;takt  blei&amp;shy;ben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;&amp;shy;Mit dem Thema Eu&amp;shy;ropa kann man nicht fr&amp;uuml;h ge&amp;shy;nug an&amp;shy;fan&amp;shy;gen&amp;quot;,  be&amp;shy;gr&amp;uuml;n&amp;shy;dete Balz seine Ent&amp;shy;schei&amp;shy;dung f&amp;uuml;r die Ge&amp;shy;schich&amp;shy;ten. Der  Zu&amp;shy;gang sei zwar un&amp;shy;ter&amp;shy;schied&amp;shy;lich, es laufe aber aufs Glei&amp;shy;che  hin&amp;shy;aus: &amp;quot;Wir m&amp;uuml;s&amp;shy;sen alle ge&amp;shy;mein&amp;shy;sam kom&amp;shy;mu&amp;shy;ni&amp;shy;zie&amp;shy;ren.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Vor&amp;shy;ge&amp;shy;schla&amp;shy;gen hatte die Ge&amp;shy;schich&amp;shy;ten Buhr, die auch die Kin&amp;shy;der im  Un&amp;shy;ter&amp;shy;richt auf den Be&amp;shy;such des Po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;kers vor&amp;shy;be&amp;shy;rei&amp;shy;te&amp;shy;te. Mit  ei&amp;shy;gens ge&amp;shy;bas&amp;shy;tel&amp;shy;ten Eu&amp;shy;ropa- und L&amp;auml;n&amp;shy;der&amp;shy;flag&amp;shy;gen be&amp;shy;scher&amp;shy;ten die  Dritt&amp;shy;kl&amp;auml;ss&amp;shy;ler ih&amp;shy;rem Gast ein ganz be&amp;shy;son&amp;shy;ders herz&amp;shy;li&amp;shy;ches  Will&amp;shy;kom&amp;shy;men.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; An&amp;shy;l&amp;auml;ss&amp;shy;lich des &amp;quot;Vor&amp;shy;le&amp;shy;se&amp;shy;tags&amp;quot; pr&amp;auml;&amp;shy;sen&amp;shy;tier&amp;shy;ten auch zahl&amp;shy;rei&amp;shy;che M&amp;uuml;t&amp;shy;ter die ver&amp;shy;schie&amp;shy;dens&amp;shy;ten Ge&amp;shy;schich&amp;shy;ten. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 14:57:51 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/schwere-fragen-lassen-den-politprofi-burkhard-balz-gr-beln/</guid>
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			<title>Balz und Drewes erzielen Spitzenergebnisse im CDU-Bezirk</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/balz-und-drewes-erzielen-spitzenergebnisse-im-cdu-bezirk/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nienburg.&lt;/strong&gt; Am Samstag versammelten sich die Delegierten des CDU-Bezirksverbandes Hannover zu ihrer turnusm&amp;auml;&amp;szlig;igen Vorstandswahl im Weserschl&amp;ouml;sschen in Nienburg. Neben der Schaumburger Kreis-CDU z&amp;auml;hlen auch die Kreisverb&amp;auml;nde Hameln-Pyrmont, Nienburg und Diepholz sowie der Regionsverband Hannover zu den Mitgliedern des Bezirkes.&lt;br /&gt;Nach der Er&amp;ouml;ffnung des Parteitages durch die Bezirksvorsitzende, Dr. Maria Flachsbarth MdB, hielt die Nieders&amp;auml;chsische Ministerin f&amp;uuml;r Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Ayg&amp;uuml;l &amp;Ouml;zkan, ein Gru&amp;szlig;wort und bot einen Einblick in aktuelle Tagespolitik der CDU/FDP-Landesregierung. Vor den Wahlen zum Bezirksvorstand referiert auch der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europ&amp;auml;ischen Parlament, Werner Langen MdEP, zu dem Thema &amp;bdquo;Stabiler Euro &amp;ndash; Stabiles Europa&amp;ldquo;. Der rheinland-pf&amp;auml;lzische Europapolitiker gab den Delegierten einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die aktuelle Finanzmarkt- und W&amp;auml;hrungspolitik der Europ&amp;auml;ischen Union und stimmte damit die CDU-Mitglieder inhaltlich auf den Leitantrag ein, der im Anschluss beraten und verabschiedet wurde.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die anschlie&amp;szlig;enden Wahlen zum Bezirksvorstand schickte die CDU Schaumburg den Europaabgeordneten, Burkhard Balz, und den CDU-Kreisvorsitzenden, Klaus-Dieter Drewes, ins Rennen. Balz kandidierte erneut f&amp;uuml;r das Amt des ersten stellvertretenden Bezirksvorsitzenden und erreichte das Spitzenergebnis von 97%. Auch Klaus-Dieter Drewes konnte sich als Kandidat f&amp;uuml;r einen Beisitzerposten &amp;uuml;ber das stolze Ergebnis von 92.9% freuen. &lt;br /&gt;Nach seiner Konstituierung wird sich der neue Bezirksvorstand der Vorbereitung der Landtagswahl widmen, die am 20. Januar 2013 stattfinden wird. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:33:14 +0100</pubDate>
			
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			<title>Stürzt Europa in die Krise?</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/stu-rzt-europa-in-die-krise/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Experten diskutieren beim Stormarner Wirtschaftsforum&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bargteheide (jm). St&amp;uuml;rzt Europa in die Krise? Diese Frage er&amp;ouml;rterte der CDU-Wirtschaftsrat am Donnerstagabend mit hochkar&amp;auml;tigen Experten im Jagdschloss Malepartus. In einem waren sich sie sich einig: Eine Abschaffung des Euro und die R&amp;uuml;ckkehr zur D-Mark birgt unkalkulierbare Risiken f&amp;uuml;r die deutsche Wirtschaft. Allerdings k&amp;ouml;nne es auch nicht so weitergehen wie bisher. Langfristig m&amp;uuml;ssten klarere Regeln gelten, wie mit verschuldeten Staaten zu verfahren sei. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Bev&amp;ouml;lkerung ist angesichts der widersprüchlichen Meinungen der Experten totalverunsichert&amp;ldquo;, sagte Moderator Rolf-Rüdiger Reichardt vom Stormarner Wirtschaftsrat. &amp;bdquo;Selbst die politische Klasse hat Probleme, die Komplexit&amp;auml;t der Lage zu verstehen&amp;ldquo;, pflichtete Torsten Hinrichs von der Rating-Agentur Standard &amp;amp; Poors Deutschland bei. Es sei machbar, die Stabilit&amp;auml;t des Europ&amp;auml;ischen W&amp;auml;hrungssystems zu erhalten, zeigte sich Markus Zipperer, Investmentstratege der Credit Suisse optimistisch:&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Kurzfristig muss die Europ&amp;auml;ische Zentralbank dafür eine Brückenfinanzierung anbieten.&amp;ldquo; Nur die sei angesichts der Dimension der Krise in der Lage, in Zusammenarbeit mit dem Internationalen W&amp;auml;hrungsfond die notwendigen Mittel bereitzustellen. &amp;bdquo;Denn allein Italien ben&amp;ouml;tigt im kommenden Jahr 500 Milliarden Euro.&amp;ldquo; Das Geld müsse aber l&amp;auml;ngerfristig&lt;br /&gt;wieder aus den M&amp;auml;rkten genommen werden, um eine Inflation zu vermeiden.&lt;br /&gt;Mittelfristig müsse ein neuer Stabilit&amp;auml;tspakt vereinbart werden, so der Europaabgeordnete Burkhard Balz: Ein rechtlicher Rahmen existiere zwar, funktioniere aber noch nicht. Die Staaten müssten ihre Haushaltssouver&amp;auml;nit&amp;auml;t wenigstens teilweise aufgeben, &amp;bdquo;Wenn in Zukunft etwas schiefl&amp;auml;uft, muss es automatische Sanktionen geben&amp;ldquo;, sagte Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinrichs tritt für ein Europa der zwei oder mehr Geschwindigkeiten ein, und für einen Block der Hartw&amp;auml;hrungsl&amp;auml;nder im Norden. &amp;bdquo;Die Diskussion darf nicht in diese Richtung geführt werden, ich warne vor den Henkels dieser Republik&amp;ldquo;, widersprach Balz. Charles Blankert warnte davor, mehr Macht nach Brüssel zu delegieren. &amp;bdquo;Das w&amp;auml;re eine Zentralisierung ohne ausreichende demokratische Kontrolle. Wir brauchen ein sich selbst steuerndes, dezentrales System und keinen Einheitsstaat.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mit der deutschen Wirtschaft bei einer Rückkehr zur D-Mark geschehen werde, machte Zipperer deutlich:&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir werden auf brutalste Weise Arbeitspl&amp;auml;tze in der Exportwirtschaft verlieren.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Massivste Nachteile für Deutschland fürchtet auch Balz: &amp;bdquo;Wir müssen den Euro mit aller Macht verteidigen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Auch für Griechenland sei ein Ausstieg aus der Eurozone bitter, sagte Zipperer. &amp;bdquo;Den Bürgern droht dann ein erheblicher Verm&amp;ouml;gensverlust, alle griechischen Banken w&amp;auml;ren pleite.&amp;ldquo; Das Land müsse aber normale staatliche Strukturen wie ein funktionierendes Steuersystem aufbauen, so Balz.&lt;br /&gt;EinProblemGriechenlandssei die massive Kapitalflucht aus dem Land, sagte Zipperer. Jeden Monat schafften die Verm&amp;ouml;genden fast 14 Milliarden Euro aus dem Land, etwa in die Schweiz. &amp;bdquo;Die Privatverm&amp;ouml;gen von einigen Tausend Familien sind mit 650 Milliarden Euro doppelt so gro&amp;szlig; wie die griechischen Schulden&amp;ldquo;, so Balz. Hier scheint es aber L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze zu geben. &amp;Auml;hnlich wie bereits mit Deutschland k&amp;ouml;nnte die Schweiz auch mit Griechenland ein Abkommen über die Besteuerung von Auslandskapital schlie&amp;szlig;en. &amp;bdquo;Darüber wird bereits verhandelt&amp;ldquo;, sagte Urs Hammer, Gesandter des Schweizer Botschafters in Berlin. Auch in Deutschland wachse jetzt die Einsicht, dass auf Pump finanzierte Wahlgeschenke keine L&amp;ouml;sung seien, sagte Reichardt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bildunterschrift: Sie diskutierten im Jagdschloss Malepartus über die Zukunft des Euro: (v. l.) Markus Zipperer, Investmentstratege der Credit Suisse, Prof. Charles B. Blankart, vom Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums, Burkhard Balz, Europaabgeordneter im Ausschuss für Wirtschaft und W&amp;auml;hrung, Moderator Rolf-Rüdiger Reichardt von der Stormarner Sektion des Wirtschaftsrats, Dr. Urs Hammer als Gesandter des Schweizer Botschafters in Berlin und Torsten Hinrichs, Gesch&amp;auml;ftsführer der Rating-Agentur Standard &amp;amp; Poors Deutschland. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:14:16 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/stu-rzt-europa-in-die-krise/</guid>
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			<title>Euro-Krise: "Wir werden auf brutalste Weise Arbeitsplätze in der Exportwirtschaft verlieren"</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/euro-krise-wir-werden-auf-brutalste-weise-arbeitspl-tze-in-der-exportwirtschaft-verlieren/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bargteheide.&lt;/strong&gt; Zum Thema Finanzkrise in Europa hatte der CDU-Wirtschaftsrat. hochkar&amp;auml;tige Experten zu einer Diskussionsrunde ins Jagdschloss Malepartus geladen. In einem Punkt waren sie sich einig: Eine Abschaffung des Euro und die R&amp;uuml;ckkehr zur D-Mark berge unkalkulierbare Risiken f&amp;uuml;r die deutsche Wirtschaft. Allerdings k&amp;ouml;nne es auch nicht so weitergehen wie bisher. Langfristig m&amp;uuml;ssten klarere Regeln gelten, wie mit den hoch verschuldeten Staaten verfahren wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Investmentstratege Markus Zipperer zeigte sich optimistisch: Es sei machbar, die Stabilit&amp;auml;t des Europ&amp;auml;ischen W&amp;auml;hrungssystems zu erhalten: &amp;quot;Kurzfristig muss die Europ&amp;auml;ische Zentralbank eine Br&amp;uuml;ckenfinanzierung anbieten.&amp;quot; Nur die sei angesichts der Dimension der Krise in der Lage, in Zusammenarbeit mit dem Internationalen W&amp;auml;hrungsfonds die notwendigen Mittel bereitzustellen. Das Geld m&amp;uuml;sse aber l&amp;auml;ngerfristig wieder aus den M&amp;auml;rkten genommen werden, um eine Inflation zu vermeiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittelfristig m&amp;uuml;sse ein neuer Stabilit&amp;auml;tspakt vereinbart werden, so der Europaabgeordnete Burkhard Balz: &amp;quot;Wir brauchen in der EU Strukturen mit scharfen Schwertern.&amp;quot; Ein rechtlicher Rahmen existiere zwar, funktioniere aber noch nicht. Die Staaten m&amp;uuml;ssten ihre Haushaltssouver&amp;auml;nit&amp;auml;t wenigstens teilweise aufgeben. &amp;quot;Wenn in Zukunft etwas schiefl&amp;auml;uft, muss es automatische Sanktionen geben&amp;quot;, sagte Balz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Wir sind in der Krise, weil die Kapitalm&amp;auml;rkte das Vertrauen komplett verloren haben und nicht mehr mitspielen&amp;quot;, sagte Torsten Hinrichs von der Rating-Agentur Standard &amp;amp; Poors Deutschland. Die Eurostaaten h&amp;auml;tten sich in die Abh&amp;auml;ngigkeit begeben, ohne deren Regeln zu kennen. &amp;quot;Nur durch Vertrags-treue, Berechenbarkeit und konsequente Politik kann das Vertrauen der Kapitalm&amp;auml;rkte langfristig zur&amp;uuml;ckgewonnen werden&amp;quot;, sagte er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prof Charles Blankert warnte davor, einfach mehr Macht nach Br&amp;uuml;ssel zu delegieren. &amp;quot;Das w&amp;auml;re eine Zentralisierung ohne ausreichende demokratische Kontrolle. Wir brauchen ein sich selbst steuerndes, dezentrales System und keinen Einheitsstaat.&amp;quot; Auch Balz kritisiert die Macht der EU-Kommission als zentralen Webfehler der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Massivste Nachteile f&amp;uuml;r die deutsche Wirtschaft bei einer R&amp;uuml;ckkehr zur D-Mark bef&amp;uuml;rchtete Burkhard Balz ebenso wie Markus Zipperer: &amp;quot;Wir werden auf brutalste Weise Arbeitspl&amp;auml;tze in der Exportwirtschaft verlieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Problem Griechenlands sei die massive Kapitalflucht aus dem Land, sagte Zipperer. Jeden Monat schafften die Verm&amp;ouml;genden fast 14 Milliarden Euro aus dem Land, etwa in die Schweiz. Dazu Balz: &amp;quot;Die Privatverm&amp;ouml;gen von einigen tausend Familien sind mit 650 Milliarden Euro doppelt so gro&amp;szlig; wie die griechischen Schulden.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei scheint es aber auch L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze zu geben. &amp;Auml;hnlich wie mit Deutschland k&amp;ouml;nnte die Schweiz auch mit Griechenland ein Abkommen &amp;uuml;ber die Besteuerung von Auslandskapital abschlie&amp;szlig;en. &amp;quot;Dar&amp;uuml;ber wird bereits verhandelt&amp;quot;, sagte Urs Hammer, Gesandter des Schweizer Botschafters in Berlin.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:14:16 +0100</pubDate>
			
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			<title>Balz zum stellvertretenden Gruppenvorsitzenden gewählt</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/balz-zum-stellvertretenden-gruppenvorsitzenden-gew-hlt/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Halbzeitwahlen im Europ&amp;auml;ischen Parlament: Vorstandsmitglieder der CDU-/CSU-Gruppe gew&amp;auml;hlt&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stra&amp;szlig;burg,  den 18. Januar 2012.&lt;/strong&gt; Am heutigen Mittwoch wurde der nieders&amp;auml;chsische  Europaabgeordnete Burkhard Balz zum Vorstandsmitglied der  CDU-/CSU-Gruppe im Europ&amp;auml;ischen Parlament gew&amp;auml;hlt. Balz ist seit Juli  2009 Mitglied des Europ&amp;auml;ischen Parlaments und kandidierte zum ersten Mal  f&amp;uuml;r den stellvertretenden Gruppenvorsitz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Unter den 42 christdemokratischen Europaabgeordneten wurden sechs  stellvertretende Vorsitzende bestimmt. Burkhard Balz erhielt das  drittbeste Ergebnis. &amp;quot;Ich freue mich sehr, dass mir die Kolleginnen und  Kollegen gleich im ersten Anlauf so gro&amp;szlig;es Vertrauen entgegengebracht  haben&amp;quot;, so der Finanzpolitiker Balz nach seiner Wahl. &amp;quot;Ich werde mich in  den kommenden zweieinhalb Jahren daf&amp;uuml;r einsetzen, dass die deutschen  Christdemokraten im Europ&amp;auml;ischen Parlament bei finanzpolitischen  Entscheidungen weiterhin eine gewichtige Stimme haben.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Bereits am gestrigen Dienstag hatte die CDU-/CSU-Gruppe ihren neuen  Vorsitzenden, den nordrhein-westf&amp;auml;lischen CDU-Abgeordneten Herbert Reul,  bestimmt. Als Co-Vorsitzender, traditionell ein CSU-Mitglied, wurde  Markus Ferber (Bayern) best&amp;auml;tigt. Neben Burkhard Balz wurden als  stellvertretende Vorsitzende folgende CDU-Abgeordnete gew&amp;auml;hlt: Reimer  B&amp;ouml;ge (Schleswig-Holstein), Joachim Zeller (Berlin), Elisabeth Jeggle  (Baden-W&amp;uuml;rttemberg), Michael Gahler (Hessen) und Prof. Dr. Godelieve  Quisthoudt-Rowohl (Niedersachsen). Als Schatzmeister wurde  Dieter-Lebrecht Koch (Th&amp;uuml;ringen) best&amp;auml;tigt. Parlamentarische  Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerinnen bleiben Dr. Ingeborg Gr&amp;auml;&amp;szlig;le (Baden-W&amp;uuml;rttemberg) und  Dr. Angelika Niebler (Bayern). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:22:25 +0100</pubDate>
			
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			<title>CDU-Europaexperte zu Gast beim Kamingespräch</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/cdu-europaexperte-zu-gast-beim-kamingespr-ch/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Gemeindeverbandsvorsitzende der CDU, Editha Lorberg, lud zu ihrem  aktuellen Kamingespr&amp;auml;ch ins Landhaus Wietze. Der Europa - abgeordnete  Burkhard Balz war zu Gast.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Bissendorf-Wietze (fd).&lt;/strong&gt; Der Europaabgeordnete Burkhard Balz ist in der  Wedemark kein nbekannter, die Gastgeberin Editha Lorberg hatte ihren  Parteikollegen bei dessen Kandidatur zum Europaparlament aktiv  unterstützt. Es wurde eng im Landhaus Wietze, hier hatte Lorberg zum  traditionellen Kamingespr&amp;auml;ch eingeladen. Anfangs zitierte die  Gemeindeverbandsvorsitzende und Landtagsabgeordnete den Freiherrn von  Knigge: &amp;bdquo;Bis Mitte anuar darf man noch ein frohes neues Jahr wünschen&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Balz referierte über die Euro-Krise, die er nicht gerne so bezeichnet.  &amp;bdquo;Es war ein turbulentes Jahr und die Krise ist in keinem Fall bereits  überstanden&amp;ldquo;, gab der Experte an, der im Ausschuss für Finanzen und  W&amp;auml;hrung zuhause ist. In 2011 habe man doppelt so viele Sitzungen hinter  sich gebracht, Balz rechne nicht mit weniger Ausschusssitzungen in  diesem Jahr. &amp;bdquo;Die Krise ist noch nicht überstanden&amp;ldquo;. Die beschlossenen  Ma&amp;szlig;nahmen müssten nun umgesetzt und erzwungen werden. &amp;bdquo;Das Projekt  Europa ist gef&amp;auml;hrdet und wir müssen alles daran setzen, es zu retten&amp;ldquo;.  Der Euro sei eine sehr stabile W&amp;auml;hrung, das zeige die geringe  Inflationsrate der letzten zehn Jahre nach der Einführung der  Einheitsw&amp;auml;hrung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Es lohnt sich, für den Euro zu k&amp;auml;mpfen, denn jeder fünfte Arbeitsplatz in Deutschland h&amp;auml;ngt am Exportgesch&amp;auml;ft&amp;ldquo;. Es müsse Deutschlands ureigenes Interesse  sein, die W&amp;auml;hrungsunion zu halten. Der Stabilit&amp;auml;tspakt müsse her, um  das Haus Europa nicht zum rankenhaus werden zu lassen. Es müsse  gehandelt und Rahmenbedingungen geschaffen erden. Zum Zeitpunkt seines  Vortrages ahnten Balz und die zahlreich erschienen &amp;auml;ste im Landhaus  Wietze nicht, dass die Rating-Agentur Standard &amp;amp; Poors elf Euro-L&amp;auml;nder heruntergestuft hatte. Die deutschen Politiker sind sich sicher:  &amp;bdquo;Das ist der politische Angriff einer amerikanischen Rating-Agentur auf  den Euro&amp;ldquo;. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:53:32 +0100</pubDate>
			
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			<title>Balz wirbt für Solidarität in EU</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/balz-wirbt-f-r-solidarit-t-in-eu/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Pl&amp;auml;doyer f&amp;uuml;r mehr Solidarit&amp;auml;t innerhalb der Europ&amp;auml;ischen Union  hat am Freitagabend w&amp;auml;hrend des Neujahrsempfangs des CDU-Stadtverbands  der Europaabgeordnete Burkhard Balz gehalten.&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wunstorf.&lt;/strong&gt; &amp;bdquo;Wir sollten nie vergessen, dass die Rechte und  Vorz&amp;uuml;ge, die wir in Europa heute wie selbstverst&amp;auml;ndlich genie&amp;szlig;en, nur in  jahrelanger Arbeit und unter gro&amp;szlig;en Opfern erreicht werden konnten&amp;ldquo;,  sagte er vor 75 Zuh&amp;ouml;rern in der Abtei. Dabei sei der Weg Europas nie  geradlinig gewesen. Von Anfang an habe der Erfolgsmotor der Europ&amp;auml;ischen  Integration herbe R&amp;uuml;ckschl&amp;auml;ge wegstecken m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die EU sei gepr&amp;auml;gt von wirtschaftlicher Freiheit und  Rechtsstaatlichkeit, von Toleranz und Solidarit&amp;auml;t. Davon profitierten  heute mehr als 500 Millionen EU-B&amp;uuml;rger, die in der EU arbeiten,  studieren, von dort Produkte und Dienstleistungen beziehen und die  L&amp;auml;ndergrenzen h&amp;auml;ufig gar nicht mehr wahrn&amp;auml;hmen, die vor wenigen  Jahrzehnten den Kontinent trennten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In der Bev&amp;ouml;lkerung sei die Meinung &amp;uuml;ber die EU oft negativ. &amp;bdquo;Wir  befinden uns in der Tat an einem Scheideweg, und der Ruf nach mehr  Europa findet zahlreiche Gegenstimmen von Menschen, die jetzt an dem  zweifeln, was wir erreicht haben&amp;ldquo;, stellte er fest.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Situation werde auch 2012 schwierig bleiben. &amp;bdquo;Wir brauchen jedoch  ein starkes Europa, um in der sich herausbildenden globalen Ordnung des  21. Jahrhundert wettbewerbsf&amp;auml;hig zu bleiben&amp;ldquo;, betonte Balz. Dabei stelle  die L&amp;ouml;sung der Schuldenkrise einzelner Mitgliedsstaaten in der  Euro-Zone die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Herausforderung dar.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Stadtverbandsvorsitzender Martin Pavel bekannte sich ebenfalls zu  Europa. Er merkte jedoch kritisch an, dass mit der Schaffung der  Euro-Zone vers&amp;auml;umt worden sei, auch eine Wirtschaftszone mit gleichen  Steuern zu schaffen. B&amp;uuml;rgermeister Rolf-Axel Eberhardt monierte die  deutsche Tendenz, alles was aus Br&amp;uuml;ssel komme, noch zu  verschlimmbessern. Das f&amp;uuml;hre zu noch mehr B&amp;uuml;rokratie und oft auch zu  hohen Kosten.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:19:31 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/balz-wirbt-f-r-solidarit-t-in-eu/</guid>
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			<title>Europa-Abgeordneter spricht auf dem CDU-Neujahrsempfang</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europa-abgeordneter-spricht-auf-dem-cdu-neujahrsempfang/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;WUNSTORF&lt;/strong&gt; -pot- Der Eu&amp;shy;ropa-Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;nete Burk&amp;shy;hard Balz ist  Fest&amp;shy;red&amp;shy;ner beim tra&amp;shy;di&amp;shy;tio&amp;shy;nel&amp;shy;len CDU-Neu&amp;shy;jahrs&amp;shy;emp&amp;shy;fang, der am  Frei&amp;shy;tag, den 27. Ja&amp;shy;nu&amp;shy;ar, statt&amp;shy;fin&amp;shy;det. Er be&amp;shy;ginnt um 19.30 Uhr in  der Ab&amp;shy;tei.Wie der Stadt&amp;shy;ver&amp;shy;bands&amp;shy;vor&amp;shy;sit&amp;shy;zende der Par&amp;shy;tei, Mar&amp;shy;tin  Pa&amp;shy;vel, in sei&amp;shy;ner Ein&amp;shy;la&amp;shy;dung zum Emp&amp;shy;fang fest&amp;shy;stellt, war 2011 zum  einen von der Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Staats&amp;shy;schul&amp;shy;den&amp;shy;krise und zum an&amp;shy;de&amp;shy;ren  von der Kom&amp;shy;mu&amp;shy;nal&amp;shy;wahl in Nie&amp;shy;der&amp;shy;sa&amp;shy;chen ge&amp;shy;pr&amp;auml;gt. Pa&amp;shy;vel: &amp;quot;&amp;shy;Bei&amp;shy;des  ver&amp;shy;lief f&amp;uuml;r die CDU nicht voll&amp;shy;kom&amp;shy;men zu&amp;shy;frie&amp;shy;den&amp;shy;stel&amp;shy;lend. Viele  Frage sind of&amp;shy;fen und Ver&amp;shy;un&amp;shy;si&amp;shy;che&amp;shy;rung hat sich nicht nur bei den  Mit&amp;shy;glie&amp;shy;dern der CDU breit ge&amp;shy;macht.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Um diese of&amp;shy;fe&amp;shy;nen Fra&amp;shy;gen um&amp;shy;fas&amp;shy;send be&amp;shy;ant&amp;shy;wor&amp;shy;ten zu k&amp;ouml;n&amp;shy;nen, sind  nicht nur die Mit&amp;shy;glie&amp;shy;der sei&amp;shy;ner Par&amp;shy;tei, son&amp;shy;dern alle B&amp;uuml;r&amp;shy;ge&amp;shy;rin&amp;shy;nen  und B&amp;uuml;r&amp;shy;ger der Stadt herz&amp;shy;lich zur Teil&amp;shy;nahme am Emp&amp;shy;fang  ein&amp;shy;ge&amp;shy;la&amp;shy;den. Der fin&amp;shy;det in die&amp;shy;sem Jahr erst&amp;shy;ma&amp;shy;lig nur in der Ab&amp;shy;tei  und nicht wie bis&amp;shy;her mit Vor&amp;shy;lauf im Stadt&amp;shy;thea&amp;shy;ter statt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Pa&amp;shy;vel: &amp;quot;Uns ist es wich&amp;shy;tig, per&amp;shy;s&amp;ouml;n&amp;shy;li&amp;shy;che Ge&amp;shy;spr&amp;auml;che mit al&amp;shy;len  f&amp;uuml;hren zu k&amp;ouml;n&amp;shy;nen, an&amp;shy;statt einen Fron&amp;shy;tal&amp;shy;vor&amp;shy;trag zu h&amp;ouml;ren. Es geht um  un&amp;shy;sere W&amp;auml;hrung und um un&amp;shy;ser Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa. Die Ver&amp;shy;un&amp;shy;si&amp;shy;che&amp;shy;rung bei den  Men&amp;shy;schen und den Un&amp;shy;ter&amp;shy;neh&amp;shy;men muss ein Ende ha&amp;shy;ben.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;shy;Burk&amp;shy;hard Balz ist im Eu&amp;shy;ropa-Par&amp;shy;la&amp;shy;ment Mit&amp;shy;glied im Aus&amp;shy;schuss f&amp;uuml;r  Wirt&amp;shy;schaft und W&amp;auml;hrung (E&amp;shy;CON) so&amp;shy;wie Vize-Ko&amp;shy;or&amp;shy;di&amp;shy;na&amp;shy;tor der  Eu&amp;shy;rop&amp;auml;i&amp;shy;schen Volks&amp;shy;par&amp;shy;tei, der Christ&amp;shy;de&amp;shy;mo&amp;shy;kra&amp;shy;ten. Er ver&amp;shy;han&amp;shy;delte  den Kom&amp;shy;pro&amp;shy;miss zu den drei k&amp;uuml;nf&amp;shy;ti&amp;shy;gen EU-Auf&amp;shy;sicht&amp;shy;beh&amp;ouml;r&amp;shy;den f&amp;uuml;r  Ban&amp;shy;ken, Ver&amp;shy;si&amp;shy;che&amp;shy;run&amp;shy;gen und Wert&amp;shy;pa&amp;shy;piere aus, der durch eine  &amp;Uuml;&amp;shy;ber&amp;shy;wa&amp;shy;chung der Ra&amp;shy;tin&amp;shy;g&amp;shy;agen&amp;shy;tu&amp;shy;ren m&amp;ouml;g&amp;shy;lich wird. Fo&amp;shy;to: pot/e. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:28:39 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gescheiterte Börsenfusion: Große Chance vertan </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/gescheiterte-b-rsenfusion-gro-e-chance-vertan/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kein Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r die ablehnende Entscheidung der Europ&amp;auml;ischen  Kommission zum geplanten Zusammenschluss zwischen Deutscher B&amp;ouml;rse und  NYSE Euronext&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel, den 01. Februar 2012.&lt;/strong&gt; Das Veto  der Europ&amp;auml;ischen Kommission gegen eine geplante Fusion zwischen  Deutscher B&amp;ouml;rse und NYSE Euronext st&amp;ouml;&amp;szlig;t auf Unverst&amp;auml;ndnis im  Europ&amp;auml;ischen Parlament. Der Vizesprecher der Europ&amp;auml;ischen Volkspartei im  Parlamentsaussschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung, Burkhard Balz (CDU),  bedauert die Kommissionsentscheidung: &amp;quot;Duch das Veto der EU-Kommission  hat Europa die Chance verpasst, ein global agierendes europ&amp;auml;isches  B&amp;ouml;rsenunternehmen zur St&amp;auml;rkung transparenter und regulierter M&amp;auml;rkte zu  schaffen.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Am heutigen Mittwoch hat die Kommission ihre ablehnende Entscheidung mit  Blick auf Wettbewerbsaspekte im Derivatehandel bekanntgegeben. Der  Europaabgeordnete Balz bef&amp;uuml;rchtet langfristig nachteilige Konsequenzen:  &amp;quot;Die Dominanz von intratransparentem OTC-Handel besteht nun weiter  fort und muss durch Regulierung der EU einged&amp;auml;mmt werden. Wir befinden  uns hier am Scheideweg - entweder in Richtung transparenter, regulierter  M&amp;auml;rkte, oder in Richtung einer weiteren Zementierung und St&amp;auml;rkung der  intransparenten OTC-M&amp;auml;rkte.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mit Blick in die Zukunft sagte Balz: &amp;quot;Das Thema Fusion weltweiter und  europ&amp;auml;ischer B&amp;ouml;rsenpl&amp;auml;tze ist sicherlich nicht f&amp;uuml;r immer vom Tisch. Und  es wird Europa definitiv schaden, wenn es sich hier als m&amp;ouml;glicher  Partner selbst vom Spielfeld nimmt.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:51:26 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gelber Sack hat ausgedient</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/gelber-sack-hat-ausgedient/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Biotonne wird ab 2015 Pflicht / Balz und Knoerig besuchten BAWN&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nienburg (ah).&lt;/strong&gt;  Der Kampf ums Altpapier vor vier Jahren ist noch nicht vergessen &amp;bdquo;Wir  wollen keine Rosinenpickerei&amp;rdquo;, machte BAWN-Vize Arne Henrik Meyer bei  einem Politikerbesuch auf der Deponie unmissverst&amp;auml;ndlich deutlich. Die  gewerblichen Müllentsorger sollen nicht den gewinnbringenden Abfall  entsorgen und die Kommunen auf dem Rest liegen bleiben.&amp;rdquo; Meyer gab das  dem CDU-Europaabgeordneten Burkhard Balz und dem  CDU-Bundestagsabgeordneten Axel Knoerig bei einem Besuch des Betriebs  Abfallwirtschaft Nienburg (BAWN) mit auf den Weg.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Hintergrund: Am 8. Februar befasst sich der Vermittlungsausschuss des  Bundestages erneut mit dem Abfallwirtschaftsgesetz. Die kommunalen  Entsorgungsunternehmen, zu denen auch der BAWN geh&amp;ouml;rt, fordern klare  Rahmenbedingungen in der Abfallwirtschaft. Meinungsverschiedenheiten  gibt es über die Ausgestaltung der so genannten gewerblichen Sammlung.  Knoerig: &amp;bdquo;Der Koalitionsvertrag sieht eine &amp;Ouml;ffnung im Gesetz zu Gunsten  der Gewerblichen vor. Die Kommunen sollen aber entscheiden k&amp;ouml;nnen,  welchen Weg sie gehen. An den Landkreisen geht kein Weg vorbei.&amp;rdquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der l&amp;auml;ndliche Raum dürfe nicht vernachl&amp;auml;ssigt werden, sagte Meyer.  &amp;bdquo;Nach Eitzendorf f&amp;auml;hrt nicht jeder hin.&amp;rdquo;  BAWN-Verwaltungsratsvorsitzender Thomas Schwarz sieht es gelassener. Der  Landkreis sei für gewerbliche Müllentsorger wenig lukrativ, h&amp;ouml;chstens  die Stadt Nienburg. &amp;bdquo;Wir fürchten nicht den Wettbewerb. Das Problem  betrifft eher die gro&amp;szlig;en St&amp;auml;dte.&amp;rdquo; Die Papiertonne wurde Anfang 2008  eingeführt. Im Landkreis Nienburg wird Papier aber auch von Vereinen  und Feuerwehren gesammelt. Die erhalten dafür vom Kreis 200 000 Euro im  Jahr. Schwarz befürwortet diese Regelung: &amp;bdquo;Das ist Erziehung zur  Mülltrennung.&amp;rdquo; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Fest steht: Der gelbe Sack hat bald ausgedient. Zum 1. Januar 2013 wird  im Landkreis Nienburg die Wertstofftonne eingeführt. Meyer &amp;bdquo;Darin wird  Metall und Kunststoff gesammelt. Wir wollen keine zwei parallelen  Systeme.&amp;rdquo; 2015 bekommt au&amp;szlig;erdem jeder Haushalt die Biotonne. Dazu ist  der BAWN gesetzlich verpflichtet.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Bei&amp;nbsp; der Recyclingquote liegt Deutschland in Europa an der Spitze,  machte Schwarz deutlich. Was er zu bedenken gab: Wie umweltfreundlich  ist es eigentlich, die Stoffe immer mehr zu trennen. &amp;bdquo;Restmüll,  Biotonne, Papier, gelber Sack: Da wird bei den Leerungen viel Treibstoff  in die Luft geblasen.&amp;rdquo; 15 Sekunden braucht ein Müllmann, um die Tonne  zu leeren. Europaabgeordneter Burkhard Balz (CDU) und der  CDU-Bundestagsabgeordnete Axel Knoerig (CDU) schafften es nicht so  schnell. Beide durften sich beim Betrieb Abfallwirtschaft Nienburg  erstmals ans Steuer&amp;nbsp; eines Müllfahrzeuges setzen und mit dem Greifer  eine Tonne leeren. Was so einfach aussieht, braucht &amp;Uuml;bung. Erst seit  Januar 2003 gibt es im Landkreis Nienburg Mülltonnen. Seitdem werden  sie mit Seitenlader geleert. Ungewohnt für die Fahrer: Sie steuern die  Müllwagen rechts. Das Entleeren der Mülltonnen k&amp;ouml;nnen sie über eine  Kamera verfolgen. Innerhalb von sechs, sieben Stunden müssen im Schnitt  500 Tonnen entleert werden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Seit einem Jahr ist nun bei der BAWN eine weitere neue Technik im  Einsatz: Die Müllfahrzeuge fahren mit Navigationssystem. Der BAWN ist  in Niedersachsen erst der zweite Entsorgungsbetrieb mit dieser Technik.  Die Mülltouren sind aufgezeichnet, die Fahrer werden gelotst. &amp;bdquo;Man  braucht keine Jahre lange Erfahrung mehr, um sich auszukennen. Der  Personaleinsatz ist flexibler.&amp;rdquo; Der Disponent in der BAWN-Zentrale hat  den aktuellen Stand immer im Blick. Meyer: &amp;bdquo;Wir wissen jetzt genau, wann  der Müllwagen wo war, wenn Beschwerden kommen, dass nicht geleert  wurde.&amp;rdquo; Knackpunkt: Werden die Mitarbeiter überwacht? Für die  BAWN-Fahrer sei es kein Problem, sagte Meyer. &amp;bdquo;Sie sagen: &amp;sbquo;Man gew&amp;ouml;hnt  sich so schnell dran und will&amp;rsquo;s nicht mehr missen&amp;rsquo;.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bildunterschrift: CDU-Bundestagsabgeordneter Axel Knoerig am Steuer eines Müllfahrzeuges. Fahrer Thorsten Bade rkl&amp;auml;rt ihm, wie man eine Tonne leert. Europaabgeordneter Burkhard Balz schiebt die Tonne zum&lt;br /&gt;Greifer. CDU-Kreisvorsitzender Dr. Frank Schm&amp;auml;deke (2. von rechts) und Verwaltungsratsmitglied Dr. alf Wegh&amp;ouml;ft (rechts) verfolgen amüsiert das Geschehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:13:11 +0100</pubDate>
			
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			<title>Banküberweisungen: Lastschriften bleiben auch bei IBAN</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/bank-berweisungen-lastschriften-bleiben-auch-bei-iban/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;IBAN wird ab 2014 einheitliche Kontonummer f&amp;uuml;r alle &amp;Uuml;berweisungen /  BIC entf&amp;auml;llt ab 2016 / Europaparlament verabschiedet neue EU-Standards&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bank&amp;uuml;berweisungen  werden k&amp;uuml;nftig in der gesamten EU mit einem einheitlichen System  get&amp;auml;tigt. Die bereits bei Auslands&amp;uuml;berweisungen verwendete Kontonummer  IBAN wird zum Standard. Dazu kommt die internationale Bankleitzahl BIC,  die aber bald entf&amp;auml;llt. &amp;quot;Mit dem einheitlichen System fallen die  Parallelstrukturen der alten nationaler Kontodaten weg und wir bekommen  endlich einen Europ&amp;auml;ischen Zahlungsraum&amp;quot;, sagte der stellvertretende  Sprecher der EVP-Fraktion im Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss,  Burkhard Balz (CDU).&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ab Fr&amp;uuml;hjahr 2014 werden IBAN und BIC die alleinigen Standards f&amp;uuml;r die  Kontoverbindung sein. In einigen L&amp;auml;ndern wie etwa Frankreich und Belgien  wird bereits heute der neue EU-Standard auch f&amp;uuml;r Inlands&amp;uuml;berweidungen  verwendet. Eine Verl&amp;auml;ngerung der parallelen Verwendung der nationalen  Systeme bis 2016 ist m&amp;ouml;glich. Mittelfristig entf&amp;auml;llt der BIC komplett.  &amp;quot;Es gibt ausreichend Zeit f&amp;uuml;r alle Beteiligten f&amp;uuml;r die fl&amp;auml;chendeckende  Umstellung auf die neue Kontonummer. Ich erwarte aber, dass Deutschland  die Frist nicht vollst&amp;auml;ndig aussch&amp;ouml;pft&amp;quot;, so Balz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Lastschriften, auch als Bankeinzug bekannt, bleiben im neuen System  erhalten und m&amp;uuml;ssen nicht von den Kunden umgestellt werden. &amp;quot;Wir haben  eine verbraucherfreundliche L&amp;ouml;sung erreicht. Die Bezahlung per  Lastschrift der Miete, der Strom- und Gasrechnung oder auch des  Zeitschriftenabos k&amp;ouml;nnen weiterlaufen, ohne dass der Verbraucher jede  einzelne Einzugserm&amp;auml;chtigung auf das neue System umstellen muss&amp;quot;, sagte  der CDU-Europaabgeordnete.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:38:22 +0100</pubDate>
			
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			<title>Politikprofi steht Schülern Rede und Antwort</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Europaabgeordneter Burkhard Balz diskutiert an der IGS Schaumburg &amp;uuml;ber Politik und aktuelle Entwicklungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;STADT&amp;shy;HA&amp;shy;GEN (m&amp;shy;h).&lt;/strong&gt;  Das Thema &amp;quot;&amp;shy;Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;k&amp;quot; ist nicht nur Thema in den  Nach&amp;shy;rich&amp;shy;ten, am ver&amp;shy;gan&amp;shy;ge&amp;shy;nen Don&amp;shy;ners&amp;shy;tag war es auch Thema in der  Aula der IGS Schaum&amp;shy;burg. Eine Po&amp;shy;di&amp;shy;um&amp;shy;dis&amp;shy;kus&amp;shy;sion mit dem  Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ten Burk&amp;shy;hard Balz und Sch&amp;uuml;&amp;shy;lern des zehn&amp;shy;ten  Jahr&amp;shy;gangs der Schule stand auf dem Stun&amp;shy;den&amp;shy;plan.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;&amp;shy;Sol&amp;shy;che Ver&amp;shy;an&amp;shy;stal&amp;shy;tun&amp;shy;gen sind wich&amp;shy;tig, da&amp;shy;her be&amp;shy;su&amp;shy;che ich alle  vier bis sechs Wo&amp;shy;chen eine Schu&amp;shy;le&amp;quot;, sagte Burk&amp;shy;hard Balz im Vor&amp;shy;feld  bei sei&amp;shy;ner Be&amp;shy;such&amp;shy;spr&amp;auml;&amp;shy;miere an der IGS. Ein&amp;shy;ein&amp;shy;halb Stun&amp;shy;den stand  der CDU-Po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;ker den Sch&amp;uuml;&amp;shy;lern Rede und Ant&amp;shy;wort. Eine Sch&amp;uuml;&amp;shy;ler-AG  hatte die&amp;shy;sen Tag vor&amp;shy;be&amp;shy;rei&amp;shy;tet und ex&amp;shy;tra eine Um&amp;shy;frage zum Thema  &amp;quot;&amp;shy;Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;quot; im zehn&amp;shy;ten Jahr&amp;shy;gang durch&amp;shy;ge&amp;shy;f&amp;uuml;hrt. Doch be&amp;shy;vor es an die  har&amp;shy;ten Po&amp;shy;li&amp;shy;tik-The&amp;shy;men ging, stan&amp;shy;den zu&amp;shy;erst ein&amp;shy;mal die  per&amp;shy;s&amp;ouml;n&amp;shy;li&amp;shy;chen Dinge auf dem Fra&amp;shy;ge&amp;shy;zet&amp;shy;tel. In sei&amp;shy;ner sp&amp;auml;r&amp;shy;li&amp;shy;chen  Frei&amp;shy;zeit be&amp;shy;glei&amp;shy;tet Burk&amp;shy;hard Balz un&amp;shy;ter an&amp;shy;de&amp;shy;rem sei&amp;shy;nen Sohn zum  Fu&amp;szlig;&amp;shy;ball, geht gerne ins Tro&amp;shy;pi&amp;shy;cana und liest B&amp;uuml;cher. Auch die Fra&amp;shy;gen  nach sei&amp;shy;nem Ver&amp;shy;dienst be&amp;shy;ant&amp;shy;wor&amp;shy;tete der Po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;ker sou&amp;shy;ver&amp;shy;&amp;auml;n:  7956 Euro be&amp;shy;kommt ein Ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;ter als Brut&amp;shy;to&amp;shy;ge&amp;shy;halt. Dem ste&amp;shy;hen  al&amp;shy;ler&amp;shy;dings auch 6-Tage-Wo&amp;shy;chen mit ei&amp;shy;ner t&amp;auml;g&amp;shy;li&amp;shy;chen Ar&amp;shy;beits&amp;shy;zeit  von im Schnitt 15 Stun&amp;shy;den ge&amp;shy;gen&amp;uuml;&amp;shy;ber. &amp;quot;Viele ge&amp;shy;hen in die Po&amp;shy;li&amp;shy;tik  und den&amp;shy;ken, sie k&amp;ouml;nn&amp;shy;ten hier rich&amp;shy;tig Geld ver&amp;shy;die&amp;shy;nen&amp;quot;, kri&amp;shy;ti&amp;shy;sierte  Burk&amp;shy;hard Balz die Mo&amp;shy;ti&amp;shy;va&amp;shy;tion von man&amp;shy;chem Po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;ker. Auch  ak&amp;shy;tu&amp;shy;el&amp;shy;len und zum Teil bri&amp;shy;san&amp;shy;ten The&amp;shy;men (&amp;quot;Ha&amp;shy;ben Sie schon ein&amp;shy;mal  auf&amp;shy;grund Ih&amp;shy;rer Po&amp;shy;si&amp;shy;tion Ver&amp;shy;g&amp;uuml;ns&amp;shy;ti&amp;shy;gun&amp;shy;gen er&amp;shy;hal&amp;shy;ten, Bei&amp;shy;spiel  Wulff?&amp;quot;) gin&amp;shy;gen die Sch&amp;uuml;&amp;shy;ler auf den Grund. Zu&amp;shy;dem pr&amp;auml;&amp;shy;sen&amp;shy;tier&amp;shy;ten sie  dem Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;po&amp;shy;li&amp;shy;ti&amp;shy;ker die Er&amp;shy;geb&amp;shy;nisse ih&amp;shy;rer Um&amp;shy;fra&amp;shy;ge: 64  Pro&amp;shy;zent, so die kri&amp;shy;ti&amp;shy;sche Selbst&amp;shy;ein&amp;shy;sch&amp;auml;t&amp;shy;zung der Sch&amp;uuml;&amp;shy;ler, ha&amp;shy;ben  nur man&amp;shy;gel&amp;shy;hafte Kennt&amp;shy;nisse &amp;uuml;&amp;shy;ber die Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;po&amp;shy;li&amp;shy;tik. Den&amp;shy;noch  sind 83 Pro&amp;shy;zent von ih&amp;shy;nen der Mei&amp;shy;nung, dass die EU Vor&amp;shy;teile hat. Der  Un&amp;shy;ter&amp;shy;st&amp;uuml;t&amp;shy;zung von Kri&amp;shy;sen&amp;shy;staa&amp;shy;ten in der ak&amp;shy;tu&amp;shy;el&amp;shy;len Fi&amp;shy;nanz&amp;shy;krise  ste&amp;shy;hen die IGS-Sch&amp;uuml;&amp;shy;ler eher skep&amp;shy;tisch ge&amp;shy;gen&amp;uuml;&amp;shy;ber: 55 Pro&amp;shy;zent sind  der Mei&amp;shy;nung, dass diese Un&amp;shy;ter&amp;shy;st&amp;uuml;t&amp;shy;zung Deutsch&amp;shy;land scha&amp;shy;det. Ge&amp;shy;nug  Ge&amp;shy;le&amp;shy;gen&amp;shy;heit f&amp;uuml;r Burk&amp;shy;hard Balz mit Vor&amp;shy;ur&amp;shy;tei&amp;shy;len auf&amp;shy;zur&amp;auml;u&amp;shy;men und  die EU-Po&amp;shy;li&amp;shy;tik zu er&amp;shy;kl&amp;auml;ren. &amp;quot;&amp;shy;Sol&amp;shy;che Ter&amp;shy;mine sind wich&amp;shy;tig, um  Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;be&amp;shy;geis&amp;shy;te&amp;shy;rung her&amp;shy;vor&amp;shy;zu&amp;shy;ru&amp;shy;fen. Zu&amp;shy;dem nimmt man viele  The&amp;shy;men mit, die die Ju&amp;shy;gend&amp;shy;li&amp;shy;chen be&amp;shy;we&amp;shy;gen&amp;quot;, sagte der  Eu&amp;shy;ro&amp;shy;pa&amp;shy;ab&amp;shy;ge&amp;shy;ord&amp;shy;ne&amp;shy;te. Die Ver&amp;shy;an&amp;shy;stal&amp;shy;tung an der IGS war eine  Ko&amp;shy;ope&amp;shy;ra&amp;shy;tion mit der jun&amp;shy;gen Volks&amp;shy;hoch&amp;shy;schule und ih&amp;shy;rem An&amp;shy;ge&amp;shy;bot  &amp;quot;Im Ge&amp;shy;spr&amp;auml;ch mit&amp;shy;...&amp;quot;. In die&amp;shy;ser Reihe wird am heu&amp;shy;ti&amp;shy;gen Mitt&amp;shy;wo&amp;shy;ch,  dem 15. Fe&amp;shy;bruar, der Frak&amp;shy;ti&amp;shy;ons&amp;shy;vor&amp;shy;sit&amp;shy;zende B&amp;uuml;nd&amp;shy;nis 90/ Die  Gr&amp;uuml;&amp;shy;nen, J&amp;uuml;r&amp;shy;gen Trit&amp;shy;tin, an der Schule zu Gast sein. Am 28. Fe&amp;shy;bruar,  kommt der Chef&amp;shy;re&amp;shy;dak&amp;shy;teur des Nach&amp;shy;rich&amp;shy;ten&amp;shy;ma&amp;shy;ga&amp;shy;zins Der Spie&amp;shy;gel,  Ge&amp;shy;org Mas&amp;shy;co&amp;shy;lo, zum Ge&amp;shy;spr&amp;auml;ch mit den Sch&amp;uuml;&amp;shy;lern.&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:36:41 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europaparlament setzt Zeichen für den Einlegerschutz</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/europaparlament-setzt-zeichen-f-r-den-einlegerschutz/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Europ&amp;auml;ische Parlament entschied heute &amp;uuml;ber den  Richtlinienvorschlag zu Einlagensi-cherungssystemen - die  Mitgliedstaaten blockieren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Europ&amp;auml;ische Kommission  ver&amp;ouml;ffentlichte im vergangenen Sommer ihren Vorschlag zur &amp;Uuml;berarbeitung  der europ&amp;auml;ischen Einlagensicherungssysteme. Heute hat das Europ&amp;auml;ische  Parlament dazu Position bezogen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;quot;Ich freue mich sehr, dass der Bericht, der einen deutlichen Fortschritt  im Sparerschutz bedeutet, nun mit breiter Mehrheit angenommen wurde&amp;quot;,  so der nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Burkhard Balz. &amp;quot;Der  Bericht setzt Mindeststandards fest, die alle europ&amp;auml;ischen  Sicherungssysteme erf&amp;uuml;llen m&amp;uuml;ssen. Dar&amp;uuml;ber hinaus bleibt die  Ausgestaltung der Funktionsweise der Einlagensicherungssysteme weiterhin  den Mitgliedstaaten &amp;uuml;berlassen&amp;quot;, berichtet Balz, der dieses Dossier f&amp;uuml;r  die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Fraktion im Europ&amp;auml;ischen Parlament, die Eu-rop&amp;auml;ischen  Volksparteien (EVP), federf&amp;uuml;hrend betreut. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Einlagensicherungssysteme sollen helfen, im Falle der Insolvenz einer  Bank die Sparer und ihre Guthaben zu sch&amp;uuml;tzen. Das Europ&amp;auml;ische Parlament  hat sich unter anderem daf&amp;uuml;r ausgesprochen, dass die Banken in 15  Jahren 1,5% der Einlagen ihrer Sparer vorhalten werden m&amp;uuml;ssen. Jedem  Sparer wird sein Guthaben bis zu 100 000 Euro garantiert. Die  Auszahlungsfrist soll langfristig auf sieben Tage verk&amp;uuml;rzt werden. Mit  diesen und anderen Punkten will das Parlament europaweit einheitliche  Standards f&amp;uuml;r die Sicherung von Sparguthaben schaffen. &amp;quot;Gleichzeitig  bleibt eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;gliche Flexibilit&amp;auml;t bei der Ausgestaltung der  Funktionsweise der Sicherungssysteme erhalten&amp;quot;, meinte Balz, der  Mitglied im Wirtschaft- und W&amp;auml;hrungsausschuss ist.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Bevor die neue Sicherung in Kraft treten kann, muss jedoch noch eine  Einigung mit den Mitgliedstaaten gefunden werden. Diese blockieren  jedoch bislang jeden Fortschritt in den Verhandlungen. &amp;quot;Ich bedauere  dies sehr&amp;quot;, so Balz. &amp;quot;Wir haben &amp;uuml;ber ein halbes Jahr auf die  Mitgliedstaaten gewartet und immer wieder neue Kompromissvorschl&amp;auml;ge  gemacht. Nun ist unsere Geduld am Ende. Das Europ&amp;auml;ische Parlament hat  seine Arbeit getan - wenn die Mitgliedstaaten keinen besseren  Sparerschutz wollen, m&amp;uuml;ssen sie das vor den B&amp;uuml;rgern verantworten.&amp;quot;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:59:15 +0100</pubDate>
			
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			<title>Landrat Farr auf Einladung von Balz in Brüssel</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/landrat-farr-auf-einladung-von-balz-in-br-ssel/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:25:41 +0100</pubDate>
			
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			<title>Burkhard Balz über Europa und den Euro </title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/burkhard-balz-ber-europa-und-den-euro/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thema lockt viele G&amp;auml;ste in den Landhof&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Gro&amp;szlig; Munzel (red).&lt;/strong&gt; Auf Einladung des CDU-Ortsverbandes Munzel  hielt Burkhard Balz, Mitglied des Europ&amp;auml;ischen Parlaments und  Finanzpolitischer Experte der Europ&amp;auml;ischen Volkspartei, einen Vortrag zu  Europa und dem Euro. Das Thema interessierte so viele B&amp;uuml;rger, dass die  Besucher im Landhof H&amp;uuml;lsemann eng zusammenr&amp;uuml;cken mussten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Burkhard Balz f&amp;uuml;hrte an, dass der Euro vor zehn Jahren eingef&amp;uuml;hrt wurde.  Die seinerzeit in Teilen der Bev&amp;ouml;lkerung bef&amp;uuml;rchtete Geldentwertung sei  jedoch nicht eingetreten. Vielmehr sei festzustellen, dass der Euro  objektiv noch h&amp;auml;rter sei, als es die Deutsche Mark vorher war.  Deutschland habe im letzten Jahr ungef&amp;auml;hr Waren und Dienstleistungen im  Wert von 1000 Milliarden Euro exportiert und die H&amp;auml;lfte des Exports sei  in die Euro-Zone gegangen &amp;ndash; Deutschland profitierte damit am meisten vom  Euro.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Balz berichtete &amp;uuml;ber die Schwierigkeiten und die Komplexit&amp;auml;t der  Meinungsfindung, die es im Zusammenspiel der europ&amp;auml;ischen Staaten  nat&amp;uuml;rlich auch der Griechen zum Thema Eurorettung gibt. Er fasste die  Lage so zusammen: &amp;bdquo;Europa steckt in einer Schuldenkrise, nicht in einer  Euro-Krise&amp;ldquo;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:49:48 +0100</pubDate>
			
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			<title>EU-Abgeordneter sieht „Projekt Europa“ gefährdet</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/eu-abgeordneter-sieht-projekt-europa-gef-hrdet/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Burkhard Balz referiert vor Hamelner Kreisverband der Europa-Union und fordert Stabilit&amp;auml;tspakt/ Vorstand neu gew&amp;auml;hlt &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hameln (gro).&lt;/strong&gt;  Ein brisantes Thema behandelte 112 Mitglieder z&amp;auml;hlende Hamelner  Kreisverband der Europa-Union Deutschland bei seiner Hauptversammlung.  Burkhard Balz (CDU), als Europaabgeordneter in Br&amp;uuml;ssel und Mitglied im  Ausschuss f&amp;uuml;r Wirtschaft und W&amp;auml;hrung, referierte &amp;uuml;ber die  Wirtschaftskrise und beantwortete die zum Thema gestellte Frage: Wie  kann Europa die Finanzkrise bew&amp;auml;ltigen?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; In der Tat sei das Projekt Europa gef&amp;auml;hrdet, so Balz. &amp;bdquo;Aber wollen wir  dieser Gefahr einfach so entgegensehen? Starr vor Angst, wie ein  Kaninchen vor der Schlange? Ich denke, nein&amp;ldquo;, sagte er. Vielen Menschen  k&amp;auml;me die Krise und deren Bew&amp;auml;ltigung vor, wie die Geschichte vom &amp;bdquo;Loch  im Eimer&amp;ldquo;. Und es herrsche die Meinung, dass zu viel &amp;bdquo;Flickschusterei&amp;ldquo;  betrieben werde. Die Umstellung zum Euro sei 1999 mit dem Versprechen  niedriger Inflationsraten und hoher Kaufkraft verbunden worden, und das  sei unstrittig bis jetzt erf&amp;uuml;llt worden, meinte Balz.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Viele Schritte seien zur Bew&amp;auml;ltigung der momentanen Krise, die  insbesondere durch Griechenland heraufbeschworen worden sei, getroffen  worden. &amp;bdquo;Da muss man auch Ma&amp;szlig;nahmen erzwingen und Griechenland eine  klare Kante zeigen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der Europapolitiker. Das Land habe in den  vergangenen zwei Jahren wenig getan, was mehr als ern&amp;uuml;chternd gewesen  sei. &amp;bdquo;Die Rettung Griechenlands ist und bleibt eine Herkulesaufgabe, die  auch der EU-Gipfel in der vergangenen Woche nicht l&amp;ouml;sen konnte&amp;ldquo;, sagte  Balz. Neue Gesetze sollten nun sicherstellen, dass Zahlungen des  Schuldendienstes vorrangig seien. &amp;bdquo;Das Gedankenspiel eines Rauswurfs  Griechenlands aus der EU ist und kann f&amp;uuml;r die Politik keine Option  sein&amp;ldquo;, sagte Balz, der auch meint, dass ein Auseinanderbrechen der  Eurozone einen Vertrauensverlust der M&amp;auml;rkte und damit nicht  kalkulierbare Auswirkungen mit sich br&amp;auml;chte. Dann stehe fest:  &amp;bdquo;Deutschland w&amp;uuml;rde mit am st&amp;auml;rksten bluten&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der Politiker.  England m&amp;uuml;sse mit in das Boot der Einf&amp;uuml;hrung einer  Finanztransaktionssteuer geholt werden, doch mit dem &amp;bdquo;Vertrag &amp;uuml;ber die  Stabilit&amp;auml;t, Koordination und Steuerung in der Wirtschafts- und  W&amp;auml;hrungsunion&amp;ldquo; sei man auf einem guten Weg. 25 von 27  EU-Mitgliedsstaaten verpflichteten sich hier, eine Schuldenbremse in die  Verfassungen zu schreiben. Mittelfristig m&amp;uuml;sse dieser &amp;bdquo;Fiskalpakt&amp;ldquo; Teil  des Gemeinschaftsrechts werden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Burkhard Balz: &amp;bdquo;Wir d&amp;uuml;rfen uns von der derzeitigen Lage nicht entmutigen  lassen. Auch wenn sie angespannt und das beherrschende Thema  Griechenland ist, setzt die Bundesregierung zu Recht darauf, die Regeln  im Europaraum zu versch&amp;auml;rfen und deren Einhaltung erzwingbar zu machen.&amp;ldquo;  Offengelegt habe die weltweite Finanzkrise, dass das globale  Bankensystem ungen&amp;uuml;gend hochwertiges Eigenkapital gehabt habe. Das solle  jetzt anders werden. Bis Mitte des Jahres sollten die Banken in der EU  eine Eigenkapitalquote von neun Prozent erreichen. Kritisch be&amp;auml;ugt  werden m&amp;uuml;sse jedoch die Rolle der Rating-Agenturen und deren mangelnde  Verantwortlichkeit zum politischen Thema gemacht werden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Ziel dabei sei es, dass sich Finanzinstitute bei ihrer Anlaget&amp;auml;tigkeit  nicht blind und ausschlie&amp;szlig;lich auf Ratings st&amp;uuml;tzten. Es m&amp;uuml;sse eine  gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Vielfalt dieser Agenturen geben und schlie&amp;szlig;lich solle es  leichter gemacht werden, &amp;bdquo;die Agenturen f&amp;uuml;r ihre Ratings haftbar zu  machen&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Eines habe die Staatsschuldenkrise gezeigt: &amp;bdquo;Wir brauchen in Europa  einen Stabilit&amp;auml;tspakt, bei dem Sanktionen automatisch greifen und nicht  durch Kuhhandel unter den Finanzministern wieder ausgehebelt werden&amp;ldquo;,  forderte Balz. Seine Lehre aus der Finanzkrise: &amp;bdquo;Wir brauchen mehr  Europa.&amp;ldquo; Regeln m&amp;uuml;ssten eingehalten werden, sonst werde auf Dauer keine  Solidarit&amp;auml;t unter den Eurol&amp;auml;ndern halten. Nur so lasse sich das erneute  Entstehen von Staatsschuldenkrisen verhindern. Das &amp;bdquo;Haus Europa&amp;ldquo; d&amp;uuml;rfe  nicht zum Krankenhaus werden. Bundeskanzlerin Merkel und der  franz&amp;ouml;sische Pr&amp;auml;sident Sarkozy zeigten Schulterschluss und das sei gut  so.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Bei den Wahlen zum Vorstand der Europa-Union, Kreisverband Hameln, wurde  Reinhard Burdinski f&amp;uuml;r den zur&amp;uuml;ckgetretenen Klaus Stenzel zum neuen  Vorsitzenden gew&amp;auml;hlt. Vertreten wird er durch Christa Bruns und  Cord-Wilhelm Kiel. Schatzmeister ist Dieter Gr&amp;auml;fe, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer  Jens-Peter Groth. Zu Beisitzern wurden Horst Adam, Marc Fisser, Dorothea  Groth, Klaus Ricke, J&amp;ouml;rg Scholze und Klaus Stenzel gew&amp;auml;hlt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:50:55 +0100</pubDate>
			
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			<title>Versicherungsregulierung: Parlament positioniert sich eindeutig</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/versicherungsregulierung-parlament-positioniert-sich-eindeutig/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Behandlung langfristiger Versicherungsverbindlichkeiten/ Erleichterungen bei Berichtspflichten &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Br&amp;uuml;ssel, den 21. M&amp;auml;rz 2012.&lt;/strong&gt;  Am heutigen Mittwoch hat der Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsaus-schuss des  Europ&amp;auml;ischen Parlaments &amp;uuml;ber die Omnibus 2-Richtlinie, eine  &amp;Auml;nderungsrichtlinie zu Solvency 2, abgestimmt. Als Berichterstatter  zieht der Abgeordnete Burkhard Balz (EVP/CDU) folgendes Fazit: &amp;quot;Wir  haben ein gelungenes Paket an Ma&amp;szlig;nahmen zusammenge-stellt. Ziel ist,  dass der Versicherungssektor weiterhin, und auch in Krisenzeiten,  langfristige Garantien zu Gunsten der Versicherungsnehmer aussprechen  kann und als langfristiger Inves-tor am Markt t&amp;auml;tig bleibt.&amp;quot; Der  Parlamentsbericht wurde mit einer klaren Mehrheit von 38 von 43 Stimmen  im Ausschuss angenommen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die f&amp;uuml;nfte quantitative Auswirkungsstudie der EU-Kommission hatte  offenbart, dass im Sol-vency 2-Rahmenwerk Nachbesserungen bei der  Behandlung langfristiger Versicherungsver-bindlichkeiten n&amp;ouml;tig sind.  &amp;quot;Wir haben nun ein Paket aus mehreren Elementen geschn&amp;uuml;rt, das  k&amp;uuml;nstliche Marktvolatilit&amp;auml;ten besser handhabbar machen und  pro-zyklischem Verhalten entge-genwirken soll. Unser Ziel war und ist  eine europ&amp;auml;ische L&amp;ouml;sung, doch wurde auch den Beson-derheiten der  nationalen Versicherungsm&amp;auml;rkte Rechnung getragen&amp;quot;, erl&amp;auml;utert Balz die  Abstim-mungskompromisse. Nach sp&amp;auml;testens f&amp;uuml;nf Jahren soll die Anwendung  von der Europ&amp;auml;ischen Versicherungsaufsichtsbeh&amp;ouml;rde EIOPA &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft  werden.&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Abgeordneten haben sich daf&amp;uuml;r ausgesprochen, dass die wesentlichen  Elemente zur Be-wertung langfristiger Verbindlichkeiten auf die Ebene  der Rahmenrichtlinie geh&amp;ouml;ren, darunter die Festschreibung der  Extrapolation: &amp;quot;Die Attraktivit&amp;auml;t von Lebensversicherungen hat eine  we-sentliche sozialpolitische Komponente. Deshalb haben wir heute mit  breiter Mehrheit daf&amp;uuml;r ge-stimmt, diese Entscheidungen auf der  politischen Gesetzgebungsebene zu treffen und nicht den Beamten der  Kommission zu &amp;uuml;berlassen&amp;quot;, so Burkhard Balz weiter.&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; F&amp;uuml;r kleinere Versicherungsunternehmen hat Burkhard Balz als  Berichterstatter Erleichterungen bei den Berichtspflichten durchsetzen  k&amp;ouml;nnen. &amp;quot;Diese m&amp;uuml;ssen mit der Umstellung auf Solvency 2 ohnehin ein  Mammutprojekt stemmen. Da m&amp;uuml;ssen viertelj&amp;auml;hrliche Berichtspflichten und  Ein-zelberichterstattungen zu s&amp;auml;mtlichen Verm&amp;ouml;genswerten nicht zwingend  sein&amp;quot;, so Balz. Zudem sollen die Mitgliedsstaaten entscheiden k&amp;ouml;nnen, ob  sie den Versicherungsunternehmen zwei Jahre mehr Zeit f&amp;uuml;r die  Umstellung auf die aufwendigen Solvency 2-Berichtsformate geben. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Am 11. April sollen die Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten (Rat) &amp;uuml;ber die endg&amp;uuml;ltige Fas-sung der Richtlinie beginnen. &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 14:19:43 +0100</pubDate>
			
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			<title>EAK freut sich mit Abt Hirschler aufs Jubiläum</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/eak-freut-sich-mit-abt-hirschler-aufs-jubil-um/</link>
			<description>&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich seiner Informationsreise durch den Landkreis Nienburg besuchte Burkhard Balz, Abgeordneter im Europ&amp;auml;ischen Parlament, das Kloster Loccum und lud dazu den Vorstand des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) im CDU-Kreisverband Nienburg ein. MdL Jan Ahlers und Kreisverbandsvorsitzender Frank Schm&amp;auml;deke schlossen sich der Gruppe an. Abt Horst Hirschler f&amp;uuml;hrte die Gruppe mit viel religionshistorischem und kulturhistorischem Detailwissen, gespickt mit vielen Anekdoten aus der fast 850-j&amp;auml;hrigen Klostergeschichte, durch die Klosteranlage. Die Gruppe konnte sich vom Baufortschritt anl&amp;auml;sslich der Jubil&amp;auml;umsfeier des Klosters &amp;uuml;berzeugen. Abt Hirschler erl&amp;auml;uterte seine Pl&amp;auml;ne im Hinblick auf den Um- und Ausbau der Zehntscheune zu einer zentralen Klosterbibliothek, die den jetzt dezentral untergebrachten Bibliotheksbest&amp;auml;nden eine sichere Verwahrung garantiert, aber die Best&amp;auml;nde auch der &amp;Ouml;ffentlichkeit zug&amp;auml;nglich macht. Aufgrund des gro&amp;szlig;en Interesses im Vorfeld der 850-Jahrfeier des Klosters l&amp;auml;dt der EAK am 20. April zu einer erneuten F&amp;uuml;hrung&amp;nbsp; mit dem Abt ein.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 15:34:30 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gemeinsam gegen „Unheil“</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/gemeinsam-gegen-unheil/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Diepholz - Von Anke SeidelDer Europa-Abgeordnete selbst spricht  von &amp;bdquo;Unheil&amp;ldquo;, das aus Br&amp;uuml;ssel droht: Burkhard Balz will Seite an Seite  mit der Feuerwehr und anderen Rettungskr&amp;auml;ften gegen die Novellierung der  Arbeitsschutzrichtlinie der EU k&amp;auml;mpfen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;W&amp;uuml;rde sie wie geplant  verabschiedet, dann d&amp;uuml;rften ehrenamtliche L&amp;ouml;sch- und Rettungskr&amp;auml;fte  nach 48 beruflich und freiwillig geleisteten Stunden nicht mehr zum  Einsatz ausr&amp;uuml;cken &amp;ndash; egal, wie unverzichtbar sie am Ungl&amp;uuml;cksort sind.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Das w&amp;auml;re das Ende der Freiwilligen Feuerwehren im Land&amp;ldquo;, urteilt der  Europa-Abgeordnete Balz &amp;uuml;ber den Plan, die Zeit der ehrenamtlichen  Eins&amp;auml;tze als Arbeitszeit anzurechnen. Das hatte schon w&amp;auml;hrend der  Verbandstagung der Kreisfeuerwehr f&amp;uuml;r heftige Kritik gesorgt und den  Verbands chef Dieter Berg in Rage gebracht (wir berichteten). Er hatte  alle Politiker dazu aufgerufen, gegen diesen &amp;bdquo;Schwachsinn&amp;ldquo; zu k&amp;auml;mpfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Positioniert  hat sich mittlerweile auch der CDU-Landesvorstand, dem Balz angeh&amp;ouml;rt.  Dessen Standpunkt beschreibt der Europa-Abgeordnete so: &amp;bdquo;Das geht auf  keinen Fall. Wir sind strikt dagegen.&amp;ldquo; Will hei&amp;szlig;en: Die Union will sich  gegen diese EU-Pl&amp;auml;ne zur Wehr setzen. Unabh&amp;auml;ngig davon fordert Balz die  ehrenamtlichen Feuerwehren und Rettungsorganisationen auf, &amp;uuml;ber ihre  Institutionen Einfluss zu nehmen. Der Europa-Abgeordnete selbst ist in  Br&amp;uuml;ssel an der &amp;Uuml;berarbeitung der Arbeitszeitrichtlinie nicht beteiligt.  Der Vorschlag komme von der Kommission, die damit den Schutz der  Gesundheit und der Sicherheit der Arbeitnehmer sicherstellen will &amp;ndash; und  deshalb Arbeitsdauer, Pausen, Urlaub sowie die Bedingungen von Nacht-  und Schichtarbeit regelt. Der Knackpunkt: F&amp;uuml;hren ehrenamtliche Kr&amp;auml;fte  T&amp;auml;tigkeiten aus, die auch von Angestellten oder Beamten geleistet  werden, soll diese ehrenamtliche T&amp;auml;tigkeit als Arbeitszeit angerechnet  werden. &amp;bdquo;Das Parlament steht diesem Vorschlag sehr kritisch gegen&amp;uuml;ber&amp;ldquo;,  so Balz. Ebenso wie die Mitgliedsstaaten sei es zurzeit aber nicht  beteiligt: &amp;bdquo;Der aktuelle Stand des Verfahrens sieht einen  Sozialpartnerdialog zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern vor.&amp;ldquo; Sie  m&amp;uuml;ssten sich einigen, denn die ver&amp;auml;nderten Richtlinien-Inhalte d&amp;uuml;rften  nur insgesamt abgelehnt oder angenommen werden. Einigen sich die Partner  nicht, &amp;bdquo;muss eine Kommission einen neuen Legislativvorschlag f&amp;uuml;r die  Revision unterbreiten&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert der Europaparlamentarier. Er geht  davon aus, dass es noch in diesem Jahr ein endg&amp;uuml;ltiges Ergebnis geben  wird.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:35:01 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/gemeinsam-gegen-unheil/</guid>
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			<title>Mit einer „Renaissance der Werte“ das verlorene Vertrauen wiedergewinnen</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/mit-einer-renaissance-der-werte-das-verlorene-vertrauen-wiedergewinnen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stadthagen (kil).&lt;/strong&gt; &amp;Uuml;ber die Bedeutung von Ethik und  Verantwortung in der Sozialen Marktwirtschaft mit Blick auf die Zukunft  Europas haben Professor Klaus-Peter M&amp;uuml;ller, Aufsichtsratsvorsitzender  der Commerzbank AG, und Burkhard Balz, CDU-Abgeordneter im  Europaparlament, am Montag im Stadth&amp;auml;ger Ratskeller referiert. Anlass  dazu bot die Reihe &amp;bdquo;Mittagsgespr&amp;auml;che&amp;ldquo; der Konrad-Adenauer-Stiftung  (KAS), die es au&amp;szlig;er in B&amp;uuml;ckeburg nun auch regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig in der Kreisstadt  geben soll, so J&amp;ouml;rg J&amp;auml;ger (KAS).&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Referenten widmeten sich Fragen wie: Taugt die Soziale  Marktwirtschaft als Vorbild f&amp;uuml;r Europa? Welche Rolle spielt Deutschland  in der Bew&amp;auml;ltigung der Schuldenkrise? In den Fokus des eher allgemein  gehaltenen Vortrages r&amp;uuml;ckte immer wieder der Blick nach Griechenland.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &amp;bdquo;Was hat die Schuldenkrise mit der Sozialen Marktwirtschaft zu tun?&amp;ldquo;,  warf M&amp;uuml;ller die Frage auf und erkl&amp;auml;rte: &amp;bdquo;Die Schuldenkrise ist eine  Vertrauenskrise.&amp;ldquo; Dem Misstrauen gegen&amp;uuml;ber der &amp;bdquo;europ&amp;auml;ischen Idee&amp;ldquo; und  damit dem gesamten Wirtschaftssystem m&amp;uuml;sse man entgegenwirken. Nur 49  Prozent der B&amp;uuml;rger seien Studien zufolge mit der Sozialen  Marktwirtschaft zufrieden. Dieses Vertrauen m&amp;uuml;sse man wiedergewinnen und  zwar mit einer &amp;bdquo;Renaissance der alten Werte&amp;ldquo; &amp;ndash; M&amp;uuml;ller betonte die  Bedeutung von Ethik und Verantwortung, die im Spannungsverh&amp;auml;ltnis von  individueller Freiheit und Verantwortung, von Gewinnstreben und dem  Schutz der Schw&amp;auml;cheren eine gro&amp;szlig;e Rolle spiele. Um Chancengleichheit  herzustellen, bed&amp;uuml;rfe es einheitlicher Regeln, &amp;bdquo;Leitplanken&amp;ldquo;, die nicht  immer gesetzlicher Natur sein m&amp;uuml;ssten, sondern auch auf moralischen  Werten und Verantwortungsbewusstsein fu&amp;szlig;ten. Unternehmer, Kreditgeber  und Politiker d&amp;uuml;rften nicht ausschlie&amp;szlig;lich nach dem Profit fragen, denn  auch moralische Fragen seien f&amp;uuml;r einen verantwortungsvollen Gebrauch von  Freiheit n&amp;ouml;tig. In diesem Sinne machte sich M&amp;uuml;ller auch daf&amp;uuml;r stark,  das System der Sozialen Marktwirtschaft f&amp;uuml;r ganz Europa anzustreben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mit Blick auf die europ&amp;auml;ische Solidarit&amp;auml;t als eine Grundhaltung der  Sozialen Marktwirtschaft sprachen sich beide Referenten daf&amp;uuml;r aus, dass  Deutschland als Mitgliedsstaat der EU in der Rolle sei, Griechenland aus  der Krise zu helfen, allerdings nicht durch blo&amp;szlig;en Schuldenerlass,  sondern an harte Reformen gekn&amp;uuml;pft, weil das Land seine wirtschaftlichen  Strukturen &amp;auml;ndern m&amp;uuml;sse. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:48:36 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.burkhard-balz.de/mit-einer-renaissance-der-werte-das-verlorene-vertrauen-wiedergewinnen/</guid>
		</item>
		
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			<title>Auftrag erledigt: Appell nach dem Auslandseinsatz</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/auftrag-erledigt-appell-nach-dem-auslandseinsatz/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Soldaten des Logistikbataillons 141 erfahren Dank und Anerkennung&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Luttmersen (ha). &lt;/strong&gt;Die Soldaten des Logistikbataillons 141  aus der Wilhelmstein-Kaserne sind zur&amp;uuml;ck in der Heimat. Nach dem Ende  ihres Auslandseinsatzes in Afghanistan wurden sie bei einem feierlichen  R&amp;uuml;ckkehrerappell von B&amp;uuml;rgermeister Uwe Sternbeck begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. Das  Stadtoberhaupt und der Europaabgeordnete der CDU, Burkhard Balz, dankten  den Soldaten und sprachen ihnen Anerkennung aus. &amp;bdquo;Mission accomplished -  Auftrag ausgef&amp;uuml;hrt&amp;ldquo; vermeldete der Bataillonskommandeur, Oberstleutnant  Stephan Kurjahn, am Ende seiner Rede vor den Soldaten und G&amp;auml;sten.  Einleitend hatte der Kommandeur unter den G&amp;auml;sten aus der Politik neben  dem Europaabgeordneten und B&amp;uuml;rgermeister, die Bundestagsabgeordnete der  SPD, Caren Marks, den Landtagsabgeordneten Wilhelm Heidemann (CDU) sowie  von der Bundeswehr den Kommandeur der Panzerlehrbrigade 9 aus Munster,  Oberst Norbert Wagner ,begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. Im Mittelpunkt des Appells standen  jedoch diejenigen, die vier Monate im Ausland waren. Vor den rund 650  Soldaten angetretenen Soldaten des Bataillons waren 350 Frauen und  M&amp;auml;nner vom November vergangenen Jahres bis Mitte M&amp;auml;rz im Auslandseinsatz  gewesen. Einen aufrichtigen Dank sprach der Kommandeur allen Soldaten,  auch den Daheimgebliebenen, f&amp;uuml;r ihr hervorrangendes Engagement und die  beispielgebende Bereitschaft ihren Dienst zu leisten, aus. &amp;bdquo;Das Gef&amp;uuml;ge  war erstklassig und ich war stolz, der Kommandeur dieses  leistungsstarken Verbandes gewesen zu sein&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Kurjahn. Die  Rahmenbedingungen seien f&amp;uuml;r die meisten nicht einfach gewesen. &amp;bdquo;Die  Soldaten, egal ob Einsatzsoldat oder Soldat im Team &amp;bdquo;Heimat&amp;ldquo; und ihre  Angeh&amp;ouml;rigen haben eine sehr fordernde, belastende Zeit hinter sich&amp;ldquo;, so  der Kommandeur, der in seiner Rede den Einsatz mit interessanten Zahlen  Revue passieren lie&amp;szlig;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beeindruckt zeigte sich B&amp;uuml;rgermeister Uwe  Sternbeck der sich Namens der Garnisonstadt bei den Soldaten bedankte.  Er sei erleichtert und freue sich, alle gesund wiederzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In  seiner Rede machte Sternbeck deutlich, dass bei den Diskussionen um den  Truppenabzug unbedingt Optionen f&amp;uuml;r nach 2014 gefunden werden m&amp;uuml;ssten,  um koordinierte zivile Hilfe in Afghanistan zu verst&amp;auml;rken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der  Europaabgeordnete Burkhard Balz w&amp;uuml;rdigte den Einsatz der Frauen und  M&amp;auml;nner als einen gro&amp;szlig;en Beitrag zur Sicherung des Weltfriedens. &amp;bdquo;Was sie  in Afghanistan gesehen und erlebt haben, was ihre Familien in Ihrer  Abwesenheit an Sorgen ertragen mussten, kann man nicht nachvollziehen,  wenn man nicht selber in dieser Lage gewesen ist&amp;ldquo;, machte Balz deutlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit  dem Appell, der musikalisch vom Heeresmusikorps aus Hannover unter der  Leitung von Oberstabsfeldwebel Andreas Friedrich begleitet worden war,  hat das Bataillon einen Schlu&amp;szlig;strich unter seinen Auslandseinsatz  gezogen. Trotzdem wird es nach den derzeitigen Planungen 2014 erneut  nach Afghanistan in den Einsatz gehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:00:17 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gauck fordert mehr Europa</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stra&amp;szlig;burg.&lt;/strong&gt; Bundespr&amp;auml;sident Joachim Gauck zeigte sich bei  seinem Besuch in Br&amp;uuml;ssel und des Europaparlamentes in Stra&amp;szlig;burg als  &amp;uuml;berzeugter Europ&amp;auml;er. Er nutzte seine zweite Auslandsreise um die  Notwendigkeit der Europ&amp;auml;ischen Union zu unterstreichen; aus rationalen  Gr&amp;uuml;nden m&amp;uuml;sse es mehr Europa geben. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Bei einem Gespr&amp;auml;ch mit Kommissionspr&amp;auml;sident Jos&amp;eacute; Manuel Barroso betonte  Gauck, in heutigen Zeiten sei der Nationalstaat &amp;quot;nicht mehr stark  genug&amp;quot;, als Europa seien wir hingegen stark. Eine Integration hin zu den  Vereinigten Staaten von Europa nannte der Bundespr&amp;auml;sident eine  Zukunftsvision, lenkte jedoch ein: &amp;quot;Wir sind noch nicht soweit.&amp;quot;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Im EU-Parlament in Stra&amp;szlig;burg w&amp;uuml;rdigte er die Arbeit von Angela Merkel  und den deut-schen Abgeordneten und unterstrich: &amp;quot;Auch in der Krise  wollen wir Deutschen mehr Eu-ropa wagen&amp;quot;. Mann solle sich in Zeiten der  Krise nicht von &amp;Auml;ngsten leiten lassen; Angst mache kleine Augen und ein  enges Herz betonte der Bundespr&amp;auml;sident.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Bundespr&amp;auml;sident lernte bei einem Empfang die deutschen  Parlamentarier kennen. Burkhard Balz nutzte die Gelegenheit, um dem  Bundespr&amp;auml;sidenten die Arbeit der EU zur Stabilisierung des Finanzsystems  kurz zu schildern. &amp;quot;Das klare Bekenntnis zu Europa und das Hervorheben  des Freiheitswillens hat mich sehr beeindruckt&amp;quot;, so Balz. &amp;quot; Es war f&amp;uuml;r  mich besonders wichtig, unseren neuen Bundespr&amp;auml;sidenten kennenzulernen!&amp;quot;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:39:43 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zwei Finanzexperten gehen in die Luft</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/zwei-finanzexperten-gehen-in-die-luft/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Chef der Deutschen B&amp;ouml;rse und Europa-Parlamentarier Balz zu Besuch bei den Heeresfliegern&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;B&amp;uuml;ckeburg (wk).&lt;/strong&gt;  Einen H&amp;ouml;henflug der besonderen Art hat die Deutsche B&amp;ouml;rse AG in Person  von deren Vorstandsvorsitzendem Reto Francioni &amp;ndash; zusammen mit dem  Europa-Abgeordneten Burkhard Balz (CDU) &amp;ndash; erlebt: Bei einem Besuch der  Heeresfliegerwaffenschule hatten die beiden Finanzexperten die seltene  Gelegenheit, als G&amp;auml;ste an Bord eines Flugschulhubschraubers vom Typ  EC-135 einen rund 45-min&amp;uuml;tigen Rundflug &amp;uuml;ber das Schaumburger Land zu  unternehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die daf&amp;uuml;r erforderliche Genehmigung war von h&amp;ouml;chster  Stelle, n&amp;auml;mlich dem Verteidigungsministerium, eingeholt worden. Dieses  entscheidet grunds&amp;auml;tzlich allein dar&amp;uuml;ber, ob im Einzelfall Zivilisten  mit Flugger&amp;auml;ten der Bundeswehr mitfliegen d&amp;uuml;rfen, erkl&amp;auml;rte  Presseoffizier Michael Baumg&amp;auml;rtner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zustande gekommen war die  Stippvisite bei den Heeresfliegern auf Initiative von Balz, der von  Francioni erfahren hatte, dass der Vorstandsvorsitzende der Deutschen  B&amp;ouml;rse ein Reservist der Schweizer Armee und nicht zuletzt deshalb  &amp;bdquo;milit&amp;auml;risch interessiert&amp;ldquo; ist, berichtete Eike Paulun, Referent des  Politikers. Balz habe daraufhin seine Kontakte zur  Heeresfliegerwaffenschule genutzt, um den Hubschrauberrundflug, der der  &amp;bdquo;Mittelpunkt des Termins&amp;ldquo; in B&amp;uuml;ckeburg gewesen sei, zu erm&amp;ouml;glichen.  Zuvor hatten sich das Mitglied des Europaparlaments (MdEP) und Francioni  mit Vertretern der heimischen Wirtschaft (darunter auch  Vorstandsmitglieder der Sparkasse Schaumburg und der Volksbank in  Schaumburg), der Verwaltung und der Kirche zu einem Mittagessen im  B&amp;uuml;ckeburger Schloss getroffen, um unter anderem &amp;uuml;ber Themen wie die  geplante Finanztransaktionssteuer und den b&amp;ouml;rslichen Hochfrequenzhandel  sowie die daraus erwachsenden Herausforderungen zu sprechen, erg&amp;auml;nzte  Stefan Mai, &amp;bdquo;Executive Director&amp;ldquo; (sozusagen Vorstandsmitglied  beziehungsweise Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer) der Deutschen B&amp;ouml;rse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine  thematische Verbindung zu den bei dem Gespr&amp;auml;ch von Brigadegeneral  Reinhard Wolski repr&amp;auml;sentierten Heeresfliegern habe es beispielsweise  bei der Frage gegeben, wie &amp;bdquo;interaktive Lernprozesse&amp;ldquo; in die t&amp;auml;gliche  Arbeit integriert werden k&amp;ouml;nnen. Eine moderne computergest&amp;uuml;tzte Technik,  die laut Baumg&amp;auml;rtner bei der fliegerischen Ausbildung der  Hubschrauberpiloten mittels der vernetzten Darstellungen im  Flugsimulator eingesetzt wird, ist bei der Deutschen B&amp;ouml;rse  beispielsweise im Rahmen der zu den Aufgaben dieses Unternehmens  geh&amp;ouml;renden &amp;Uuml;berwachung der &amp;uuml;ber das Internet vernetzten Aktienm&amp;auml;rkte  relevant, betonte Mai.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Foto:&lt;/strong&gt; Kurz vor dem Rundflug mit dem Bundeswehrhubschrauber nehmen sich der Europaabgeordnete Burkhard Balz (rechts), Reto Francioni, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen B&amp;ouml;rse (links), und Brigadegeneral Reinhard Wolski noch Zeit f&amp;uuml;r das obligatorische Presse- und Erinnerungsfoto.               &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:09:42 +0200</pubDate>
			
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			<title>Strengere Eigenkapitalanforderungen für Finanzinstitute</title>
			<link>http://www.burkhard-balz.de/strengere-eigenkapitalanforderungen-f-r-finanzinstitute/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Wirtschafts- und W&amp;auml;hrungsausschuss des Europ&amp;auml;ischen Parlaments entscheidet &amp;uuml;ber die Umsetzung von Basel III&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Die Entscheidung im Ausschuss heute ist wahrscheinlich die wichtigste Lehre, die wir aus der Finanzkrise zu ziehen hatten&amp;quot;, so Burkhard Balz, der Vizesprecher der Fraktion der Europ&amp;auml;ischen Volksparteien (EVP) im Wirtschaft- und Finanzsausschuss ist. &amp;quot;Der Berichterstatter und alle Beteiligten haben erstaunliche Arbeit geleistet. 700 Seiten Kommission-Vorschlag zu einem hochkomplexen Thema, 2000 &amp;Auml;nderungsantr&amp;auml;ge - und trotzdem hat das Parlament nach nur einem Dreivierteljahr einen konsistenten und qualitativ guten Kompromiss vorgelegt.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Konsequenz aus der Finanzkrise hatten die Staats- und Regierungschefs der G20 eine Versch&amp;auml;rfung der Eigenkapitalvorschriften und die Einf&amp;uuml;hrung eines globalen Liquidit&amp;auml;tsstandards beschlossen. Der Baseler Ausschuss f&amp;uuml;r Bankenaufsicht hatte daraufhin seine Vorschl&amp;auml;ge zu neuen Eigenkapitalanforderungen an Finanzinstitute vorgelegt (Basel III). Zur Umsetzung dieser Vorschl&amp;auml;ge in der EU legte die Europ&amp;auml;ische Kommission im Juli 2011 zwei Gesetzesentw&amp;uuml;rfe vor, zu denen das Europ&amp;auml;ische Parlament heute Abend mit dem ohne eine Gegenstimme angenommenen Text Stellung bezogen hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Wir brauchen quantitativ und qualitativ besseres Eigenkapital bei den Banken und einheitliche Vorschriften f&amp;uuml;r ganz Europa&amp;quot;, meint der nieders&amp;auml;chsische CDU-Europaabgeordnete Balz. &amp;quot;Dennoch muss den Besonderheiten der nationalen Finanzm&amp;auml;rkte Rechnung getragen werden. Die rechtsformneutrale Definition des aufsichtsrechtlichen Kernkapitals im Kommissions-Vorschlag war hier schon ein erster Schritt. Im Ausschuss haben wir diesen Ansatz weitergef&amp;uuml;hrt, so dass kein Kreditinstitut aufgrund seines Gesch&amp;auml;ftsmodells schlechter gestellt wird&amp;quot;, so Balz. &amp;quot;Wichtig ist die Qualit&amp;auml;t des Kernkapitals, nicht die Rechtsform des Instituts.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Au&amp;szlig;erdem sei es gelungen, die Auswirkungen der neuen Vorschriften f&amp;uuml;r KMUs abzumildern. &amp;quot;Es macht aus meiner Sicht keinen Sinn, KMU-Kredite und spekulative Finanzgesch&amp;auml;fte &amp;uuml;ber einen Kamm zu scheren&amp;quot;, meint Balz. Auch zu den Fragen nach der Risikogewichtung von Staatsschulden, der Einf&amp;uuml;hrung einer Verschuldungsobergrenze und den Liquidit&amp;auml;tsanforderungen ist f&amp;uuml;r Balz eine angemessene Antwort gefunden worden. Insgesamt zeigte sich Balz mit dem Ergebnis der Ausschussarbeit daher zufrieden. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:24:37 +0200</pubDate>
			
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